Schlagwort: Vegan

Chili sin Carne mit Daverts Veggie-Bolognese

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Die Veggie-Bolognese von Davert ist die vegetarische Alternative für die beliebte italienische Bolognese-Spezialität und lässt sich schnell und einfach zubereiten. Durch den tomatig-würzigen Geschmack eignet sich das Produkt aus unserer Genuss Box Mai nicht nur als klassische Pastasoße, sondern auch für die Zubereitung von Aufläufen und als optimale Basis für neue Rezeptideen. Wir haben uns einmal an einem vegetarischen Chili sin Carne mit ihr probiert. Probiert es aus und sagt uns eure Meinung!

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Zutaten:

(für 1 große bzw. 2 kleine Portionen)

1 Pck Davert Veggie-Bolognese
1/2 grüne Paprika
100 g Kidneybohnen (aus der Dose, dem Glas oder fertig zubereitet)
100 g Mais (aus der Dose, dem Glas oder fertig zubereitet)
1/2 Chilischote (oder mehr nach Belieben)
1/2 Dose Tomaten in Stücken
1 EL Öl
Pfeffer, Salz

Zubereitung

  1. Den Beutelinhalt der Davert Veggie-Bolognese in einer Schüssel mit 300 ml heißem Wasser übergießen und 5 Minuten quellen lassen. Die Masse in Öl in einer Pfanne anbraten. Mit 150 ml Wasser ablöschen.
  2. Die Paprika waschen, würfeln und in die Pfanne geben. Dann den Mais, die Kidneybohnen und die Tomatenstücke dazu geben. Die Chilischote in feine Würfel schneiden und mit in die Pfanne geben. Alles bis zur gewünschten Konsistenz einköcheln lassen.
  3. Mit Salz und Pfeffer abschmecken – fertig!

Perfect Delight Blaubeermuffins

Versüßt euch die Weihnachtszeit mit Blaubeermuffins! Das Besondere an diesen hier? Durch den Perfect Delight, welcher sich hinter dem heutigen 10. Türchen des brandnooz Bio-Adventskalenders versteckte, erhalten die Köstlichkeiten eine zarte Note von schwarzem Tee und Karamell.

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Zutaten für 12 Muffins

250 g Dinkelmehl
120 g Veganz Kokosblütenzucker
50 g Pflanzenmargarine
50 g Veganz Kokosöl
100 ml Veganz Haferdrink
1 EL Veganz Hello Coco
1 Leinsameneiersatz
2 TL Backpulver
½ TL Natron
1 TL Apfelessig
¼ TL Salz
4 TL Veganz Perfect Delight
150-200 g frische Heidelbeeren

  1. Zuerst die trockenen Zutaten, bis auf die Heidelbeeren, in einer Schüssel gut vermischen. Für den Leinsameneiersatz einfach einen Esslöffel frisch gemahlene Leinsamen mit 3 EL Wasser mischen. Dann den Leinsamenersatz, den Veganz Hello Coco, das flüssige Veganz Kokosöl und die flüssige Margarine dazugeben. Anschließend den Zucker sowie den Veganz Haferdrink hineingeben und alles vorsichtig zu einem glatten Teig verrühren.
  2. Nun die Heidelbeeren in einer kleinen Schüssel in etwas Mehl wälzen, dann in den Teig geben und die Masse anschließend in Muffin-Förmchen füllen.
  3. Die Blaubeermuffins bei 180 °C im vorgeheizten Backofen für etwa 15 Min. goldgelb backen.

Wenn das nicht fluffig, beerig und einfach lecker klingt! Noch mehr Perfect Delight könnt ihr in unserem Online Bio-Adventskalender gewinnen. Wir verlosen heute 5 x 5 Dosen. Viel Glück!

Vegane Zimtsterne

Weihnachtsplätzchen ohne Butter, Eier & Co. backen? Das geht und schmeckt dazu noch richtig lecker! Wir stellen euch ein Rezept für zarte Zimtsterne vor, deren Zutatenliste diesmal keinerlei tierische Produkte enthält.

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Zutaten für vegane Zimtsterne:

200 g fein gemahlene Mandeln
100 g Puderzucker
70 g Marzipan
5 EL Wasser
1 EL Zitronensaft
1 EL Zimt
1 TL Vanillezucker
60 g Puderzucker
2 TL Zitronensaft

1. Marzipan fein reiben und mit den übrigen Zutaten zu einem Teig verkneten. Den Teig zwischen zwei Lagen Frischhaltefolie ca. 4-5 mm dick ausrollen. Die obere Schicht Frischhaltefolie entfernen und Sterne ausstechen. Die Sterne ohne Frischhaltefolie auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen. Die Zimtsterne im vorgeheizten Ofen bei 180 °C ca. 10 Min. auf Sicht sehr hell backen, dann auskühlen lassen.
2. Für die Glasur Puderzucker sieben und mit Zitronensaft zu einer zähen und glatten Masse verrühren. Die Glasur mithilfe eines Teelöffels auf die veganen Zimtsterne verteilen.

von-christstollen-bis-zimtstern-coverRoland Rauter zeigt im Buch „Von Christstollen bis Zimtstern: Vegane Weihnachtsbäckerei“, wie sich Weihnachtsgebäck ganz ohne tierische Zutaten herstellen lässt. Dabei wird sowohl die „Veganisierung“ von Klassikern wie vegane Zimtsterne vorgestellt als auch neue Kreationen wie Vanille-Limetten-Kipferl oder Kokos-Ingwer-Bällchen. Schirner Verlag GmbH & CO. KG € 6,95 (ISBN 978-3-8434-5056-0)

Vegane Orangentaler

Weihnachtsplätzchen ohne Butter, Eier & Co. backen? Das geht und schmeckt dazu noch richtig lecker! Wir stellen euch ein Rezept für knusprige Orangentaler vor, deren Zutatenliste diesmal keinerlei tierische Produkte enthält.

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Zutaten für vegane Orangentaler:

160 g helles Weizenmehl
120 g vegane Margarine
80 g Speisestärke
60 g Feinkristallzucker
4 EL Sojadrink
1 Msp. Vanillepulver
1 Prise Salz
150 g Orangenmarmelade

1. Mehl, Speisestärke, Zucker, Vanillepulver und Salz in eine Schüssel geben. Margarine zerkleinern und mit dem Sojadrink zum Mehl geben. Alle Zutaten mit einem Handrührgerät auf kleinster Stufe zu einem glatten Teig verarbeiten. Den Teig zu einer Kugel formen, in Frischhaltefolie einschlagen und im Kühlschrank ca. 1 Std. ruhen lassen. Vom Teig ca. 3 EL abnehmen und zur Seite stellen. Den restlichen Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ca. 3 mm dick ausrollen und Kreise ausstechen. Die Taler auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen.
2. Je ½ TL Orangenmarmelade auf den Talern verteilen. Die 3 EL Teig zerkrümeln und gleichmäßig über die Marmelade streuen. Dann die veganen Orangentaler im vorgeheizten Ofen bei 180 °C ca. 12 Min. backen.

 

von-christstollen-bis-zimtstern-coverRoland Rauter zeigt im Buch „Von Christstollen bis Zimtstern: Vegane Weihnachtsbäckerei“, wie sich Weihnachtsgebäck ganz ohne tierische Zutaten herstellen lässt. Dabei wird sowohl die „Veganisierung“ von Klassikern wie vegane Orangentaler vorgestellt als auch neue Kreationen wie Vanille-Limetten-Kipferl oder Kokos-Ingwer-Bällchen. Schirner Verlag GmbH & CO. KG € 6,95 (ISBN 978-3-8434-5056-0)

Vegane Schokoladenröllchen

Weihnachtsplätzchen ohne Butter, Eier & Co. backen? Das geht und schmeckt dazu noch richtig lecker! Wir stellen euch ein Rezept für knusprige Schokoladenröllchen vor, deren Zutatenliste diesmal keinerlei tierische Produkte enthält.

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Für den Teig

200 g helles Weizenmehl
200 g vegane Margarine
50 g Puderzucker
20 g Seidentofu
1 TL Vanillezucker
1 Prise Salz

Für die Füllung

250 ml vegane Soja Cuisine zum Aufschlagen
200 g dunkle Kuvertüre
abgeriebene Schale von ½ Orange
1 Msp. Zimt

Für die Garnitur

50 g dunkle geschmolzene Kuvertüre

1. Seidentofu glatt rühren und mit Mehl, Margarine, Puderzucker, Vanillezucker und Salz zu einem glatten Teig verarbeiten. Den Teig in Frischhaltefolie einschlagen und ca. 1 Std. im Kühlschrank ruhen lassen. Die
Soja Cuisine erwärmen und über die fein gehackte Kuvertüre gießen. Die Soja Cuisine erwärmen und über die fein gehackte Kuvertüre gießen. Orangenschale und Zimt dazugeben und warten, bis sich die Schokolade aufgelöst hat. Dann die Masse kaltstellen. Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsflächeca. 2 cm dick ausrollen, in ca. 2 cm breite Strefen schneiden und um kleine Schaumrollenförmchen wickeln. Die Schaumröllchen auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und im vorgeheizten Ofen bei 170 °C ca. 15 Minuten goldgelb backen.

2. Nach dem Auskühlen der Röllchen die Schokoladencreme mit einem Handrührgerät aufschlagen und in einen Spritzbeutel mit kleiner Sterntülle füllen. Die Teigröllchen von der Form lösen und die Enden in die geschmolzene Kuvertüre tauchen. Die Schokolade fest werden lassen. Dann die Creme in die Röllchen spritzen.

von-christstollen-bis-zimtstern-coverRoland Rauter zeigt im Buch „Von Christstollen bis Zimtstern: Vegane Weihnachtsbäckerei“, wie sich Weihnachtsgebäck ganz ohne tierische Zutaten herstellen lässt. Dabei wird sowohl die „Veganisierung“ von Klassikern vorgestellt als auch neue Kreationen wie Vanille-Limetten-Kipferl oder Kokos-Ingwer-Bällchen. Schirner Verlag GmbH & CO. KG € 6,95 (ISBN 978-3-8434-5056-0)

Eine runde Sache: Vegane Donuts

Vegane Kuchen findet man mittlerweile in vielen Cafés – vegane Donuts dagegen so gut wie nie. Mit einer Ausnahme: Im Café Brammibal‘s in Berlin dreht sich alles um die handgefertigten Leckereien!

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 Es fing mit einer Geburtstagsfeier an, zu der Jessica Jeworutzki selbstgemachte, vegane Donuts mitbrachte. Die kamen nämlich so gut an, dass die Idee entstand, dass man daraus auch beruflich etwas machen könnte … Zusammen mit ihrem Partner Bram eröffnete sie kurzerhand einen Etsy-Shop. Die veganen Donuts wurden zu diesem Zeitpunkt noch in der heimischen Küche gebacken. Die Nachfrage stieg und irgendwann wurden sie von der Veranstalterin des „Green Market“ Stefanie Witt gefragt, ob sie nicht auch Lust hätten, ihre veganen Donuts auf dem veganen Lifestyle-Markt zu verkaufen. Und die Hefeteilchen schlugen ein wie eine Bombe: 1.500 vegane Donuts wurden an diesem Marktwochenende verkauft!

Harte Arbeit

Seitdem wurde fleißig auf die Eröffnung eines Cafés hingearbeitet. Im Mai 2016 war es dann soweit und das Brammibal‘s wurde eröffnet: Ein Café, in dem Donuts, Kaffeespezialitäten und andere Speisen verkauft werden – selbstverständlich alles vegan. Das Besondere an den Donuts ist nicht nur, dass sie vegan sind, sondern dass sie alle handgefertigt werden – vom Teig, bis zur Glasur hin zum Topping. An einem normalen Tag in der Woche werden so ungefähr 400 Donuts hergestellt, am Wochenende sogar über 800 pro Tag!

Manchmal kommt es trotzdem vor, dass bereits vor Ladenschluss alle Donuts ausverkauft sind. Hierfür haben nicht alle Kunden Verständnis. „Viele unterschätzen, wie viel Arbeit es ist, Donuts selbst herzustellen“ berichtet Jessica. „Sie kennen nur die Donuts von den großen bekannten Donut-Ketten. Aber bei uns ist alles Handarbeit. Wir fangen um 5 Uhr morgens mit der Produktion an und die ersten Donuts sind dann gegen 10 Uhr fertig.“ Denn die Donuts bestehen aus Hefeteig, der zunächst gehen muss, dann ausgerollt werden muss, dann noch einmal gehen muss – ein zeitaufwendiger Prozess.

Nicht nur für Veganer

Ins Café kommen übrigens nicht nur Veganer, sondern auch viele Leute und Touristen, die am Maybachufer entlangschlendern und das Café eher zufällig entdecken. Das findet Jessica besonders schön, denn sie will mit ihren Donuts und den anderen Speisen zeigen, dass vegane Ernährung mehr als nur Salat essen bedeutet – und dass sie auch sehr abwechslungsreich und lecker sein kann. Auch Familien kommen gerne, erzählt Jessica, die es besonders schätzen, dass keine künstlichen Farbstoffe verwendet werden.

Die Auswahl an verschiedenen Donut Sorten ist groß und reicht von Schokolade mit Brezeln über Ingwer hin zu weißer Schokolade mit Pistazien. Es gibt einige Standardsorten, aber Jessica lässt sich auch immer gerne zu neuen Sorten inspirieren. Es gibt sogar gefüllte Donutvarianten, die allerdings auch wieder mehr Arbeit bei der Produktion bedeuten. Für die Zukunft ist übrigens ein Anhänger geplant, mit welchem die Donuts auch auf weiteren Märkten verkauft werden sollen.

Brammibal‘s Donuts
Maybachufer 8
12047 Berlin
Di-So: 10:00-18:00 Uhr

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Fruchtpapier – Snacken für die Umwelt

Obst als Papier zum Essen? Das klingt nach einem abenteuerlichen neuen Food Trend, der Erinnerungen an das süß-künstlich schmeckende Esspapier aus der Kindheit weckt. Doch Fruchtpapier hat damit herzlich wenig zu tun – zum Glück.

Die Idee hinter Fruchtpapier

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Unter dem Motto „Jede Frucht ist schön“ verarbeitet die Berliner Manufaktur DÖRRWERK Obst, welches aufgrund optischer Mängel nicht im Einzelhandel verkauft wird. Dabei weiß jeder Hobbygärtner, dass das Aussehen einer Frucht nichts mit ihrem gehaltvollen Geschmack zu tun hat. Der Lebensmitteleinzelhandel hat leider dennoch Schwierigkeiten, äußerlich angeschlagenes Obst zu verkaufen. Aus diesem Grund landen jedes Jahr 7,5 Millionen Tonnen Obst und Gemüse in Deutschland im Müll. Hier kommt DÖRRWERK und die Erfindung des Fruchtpapiers ins Spiel. Denn DÖRRWERK weiß genau, dass es bei Obst wie beim Menschen auch auf die inneren Werte ankommt ;). Und hat es sich zur Aufgabe gemacht, so viel Obst und Gemüse wie möglich zu retten. Aktuell konnten schon über 61 000 kg leckeres Obst und Gemüse vor dem Mülltonnen-Tod bewahrt werden.

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Woraus besteht das Fruchtpapier?

Hergestellt wird das fruchtige Papier aus einer leckeren Mischung von gerettetem Obst. DÖRRWERK bietet verschiedene Sorten an, wobei Apfel immer als Bestandteil enthalten ist. Dies liegt darin begründet, dass der heimische Apfel dem leckeren Snack seine knusprige Konsistenz verleiht. Der Geschmack wird jedoch immer durch die Zweitfrucht bestimmt, die der jeweiligen Sorte ihren Namen gibt. Kombiniert wird der Apfel entweder mit Erdbeere, Ananas oder Mango. Hier kommt jeder Obstfan auf seine Kosten. Wer den ökologisch wertvollen Snack in kleinerer Größe und nicht als „ganzes Papier“ bevorzugt, darf beim Fruchtkonfetti zugreifen. Ob Fruchtpapier oder -konfetti, alle Produkte enthalten keinen zugesetzten Zucker und bestehen zu 100 % aus Frucht.

Und wie steht’s um Gemüse?

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Natürlich hat DÖRRWERK auch ein Herz für Gemüse und deren Fans. Tomaten, die zu groß, klein, hell oder dunkel sind, werden zu leckeren luftgetrockneten Chips verarbeitet. Ob pur, mediterran angehaucht mit Oregano und Basilikum oder leicht scharf mit Chili und Zitrone – die Tomaten-Chips sind ein herrlich aromatischer Gemüsesnack. Je nach Sorte bestehen sie zwischen 92 – 100 % aus geretteten Tomaten.

Wir finden DÖRRWERK hat nicht nur ein spannendes Produktsortiment, sondern freuen uns auch auf umweltbewusste Genussmomente. Na, wer hat jetzt Lust, Fruchtpapier zu snacken?

 

 

Asia-Nudelsuppe

SMARTER START INS NEUE JAHR

Ob vegetarisch oder vegan – gesundes Essen ist im Trend! Dass es gar nicht so schwierig ist, clean und smart zu kochen, beweisen diese Rezepte. Und ein gutes Körpergefühl gibt’s auch gleich mit dazu!

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Brühe:
1 Stange Staudensellerie
1 Große Möhre
1 Stück Weißer Rettich
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
50 g Ingwer
2 Stangen Zitronengras
1 Kleine rote Chilischote
1 Bund Koriandergrün (mit Wurzeln)
2 EL Öl
3 Sternanis
1 Stange Zimt

Einlage:
70 g Asiatische breite Reisnudeln
2 Stauden Pak Choi (à 100g)
80 g Shiitake-Pilze
80 g Mungbohnensprossen
4 Stängel Thai-Basilikum
3 Frühlingszwiebeln
1-2 Rote Chilischoten
1 Bio-Limette
100 g TK-Edamame

1. Für die Brühe den Sellerie waschen und putzen, Möhre und Rettich schälen. Sellerie und Möhre in kleine Stücke, Rettich in grobe Stücke schneiden. Zwiebel, Knoblauch und Ingwer schälen. Die Zwiebel in Ringe schneiden, den Knoblauch in Scheiben. Zitronengras und Chili waschen und putzen. Zitronengras und Ingwer mit einem Mörserstößel anquetschen. Die Wurzeln vom Koriandergrün abschneiden und gründlich waschen, das Grün beiseitelegen.
2. In einem Topf das Öl erhitzen. Darin die Zwiebel so lange braten, bis sie gebräunt ist. Knoblauch, Möhre und
Sellerie dazugeben und unter Rühren 2-3 Min. anbraten, dann 1 l Wasser aufgießen. Rettich, Ingwer, Zitronengras, Chili, Korianderwurzeln, Sternanise und Zimtstange dazugeben. Die Brühe bei geringer Hitze zugedeckt ca. 45 Min. köcheln lassen.
3. Für die Einlage die Nudeln nach Packungsanweisung garen und in einem Sieb abtropfen lassen. Pak Choi waschen, putzen und einzelne Blätter teilen, große Blätter kleiner schneiden. Die Stiele aus den Pilzen drehen und die Hüte in breite Streifen schneiden. Sprossen abbrausen und abtropfen lassen. Thai-Basilikum und Koriandergrün abbrausen und trocken schütteln, die Blätter abzupfen und grob zerzupfen. Frühlingszwiebeln waschen, putzen und mit dem dunklen Grün in feine Ringe schneiden. Chilischoten waschen, putzen, längs halbieren, entkernen und in feine Streifen schneiden. Die Limette heiß waschen und in dünne Scheiben schneiden.
4. Die fertige Brühe durch ein feines Sieb abgießen und auffangen, dabei das Gemüse gut ausdrücken. 700 ml Brühe zurück in den Topf geben und erhitzen. Darin die tiefgefrorenen Edamame 10 Min. garen. Dann Pak Choi und Pilze dazugeben und bei geringer Hitze kurz mitgaren. Nudeln und Sprossen auf Suppenschüsseln verteilen und die heiße Suppe darüberlöffeln. Nun noch ganz nach Geschmack mit Kräutern, Frühlingszwiebeln und Chili bestreuen. Die Limettenscheiben einlegen oder den Saft über die Suppe träufeln.

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Walnusskuchen

REGIONALE WINTERREZEPTE

Heimische Zutaten, wärmende Gewürze und Nüsse – mehr braucht es nicht zu einem leckeren Wintermenü. Wie praktisch, dass diese drei Rezepte nicht nur vegan und saisonal, sondern auch ganz leicht zuzubereiten sind!

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Zutaten für 1 Springform (22 cm Ø)

100 g Vegane Butter + Butter für die Form
100 g Walnüsse
50 g Mandeln
120 g Zucker
150 ml Hafercuisine
3 EL Hagebuttenmarmelade
150 g Dinkelmehl (Type 630)
1 Pck. Weinsteinbackpulver

1. Die Springform mit Butter fetten und den Boden mit Backpapier auslegen. Den Backofen auf 180 °C vorheizen.
2. Die Walnüsse und die Mandeln fein hacken.
3. Die Butter bei mäßiger Hitze zerlassen. Zucker, Hafercuisine und Hagebuttenmarmelade dazugeben und alles gut miteinander mischen.
4. Die Walnüsse und die Mandeln mit dem Mehl und dem Backpulver mischen, die flüssigen Zutaten dazugeben.
5. Alles gut miteinander mischen, den Teig in die Springform geben und glatt streichen.
6. Den Walnusskuchen im vorgeheizten Ofen etwa 25 Min. backen. Anschließend erst in der Form, dann auf einem Kuchengitter vollständig abkühlen lassen.markenfeld_regionale-winterkueche

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BeautySweeties – der besondere, vegane Naschspaß

Beauty Sweeties im ParkDer vegane Lebensstil zählt momentan zu den größten Ernährungstrends. In den Kochecken der Büchershops wimmelt es nur so von veganen Kochbüchern und inzwischen werden sogar Festivals veranstaltet, die den veganen Lifestil propagieren. Vor allem in den großen Städten gibt es immer mehr vegane Restaurants, Cafés, Geschäfte und Supermärkte, die einem die Umstellungs zur Ernährung ganz ohne tierische Produkte leichter machen. Und auch in den kleineren Städten kann man heutzutage fündig werden. So haben wir zum Beispiel in Aachen und Chemnitz zwei tolle Restaurants entdeckt, die komplett auf tierische Produkte verzichten. Hier könnt ihr nachlesen, wo es diese Restaurants zu finden gibt.

Sich vegan zu ernähren, bedeutet auch, Abstriche bei Süßigkeiten machen zu müssen. Das ist schon eine ziemlich schwierige Angelegenheit 🙂 Aber zum Glück gibt es Hersteller, die sich dieser Thematik angenommen haben und Produkte auf den Markt bringen, die frei sind von jeglichen tierischen Inhaltsstoffen.

Auch wir packen gerne vegane Produkte in unsere brandnooz Box und in diesem Monat ist sogar ein besonders leckerer Kandidat mit dabei: das BeautySweeties Frucht-Konfekt! Der besondere Naschspaß besteht ausschließlich aus natürlichen Zutaten bester Qualität. Er ist geprägt von einem hochprozentigen Fruchtanteil und enthält kein Gluten, kein Fett sowie keine künstlichen Aromen oder Konservierungsstoffe – somit können die BeautySweeties problemlos von Personen mit Lebensmittelunverträglichkeiten vernascht werden. Und da das fruchtige Konfekt frei von Laktose und Gelatine ist, ist es auch wunderbar für Vegetarier und Veganer geeignet!

beauty-sweeties-fruchtkonfektWer wirklich sicher gehen möchte, dass es sich bei einem Produkt auch um ein veganes handelt, der kann darauf achten, ob es zertifiziert ist. Das BeautySweeties Frucht-Konfekt trägt zum Beispiel das „V-Label vegan“. Das eingetragene Gütesiegel wird hier in Deutschland durch den Deutschen Vegetarierbund – der größten Interessenvertretung für Vegetarier und vegan lebende Mensche – vergeben. Damit könnt ihr den besonderen Naschspaß also ganz bewusst und ganz ohne Reue genießen.

Ihr seid auf den Geschmack gekommen? Erhältlich ist das BeautySweeties Frucht-Konfekt übrigens in den drei leckeren Sorten „Cranberry„, „Pink Grapefruit“ und „Honigmelone“. Und wenn ihr euer Päckchen aus der Mai Box auch so schnell vernascht habt wie wir, dann könnt ihr euch bei allen dm-drogeriemärkten und Müller Drogerien oder online bei www.nu3.de ganz fix Nachschub holen 😉

Ramen-Burger, Doppelrezepte und mehr im NOOZ Magazin März

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Wir lieben Burger – vor allem die selbstgemachten! Genau deshalb gibt es in unserer März Ausgabe auch drei tolle Burger-Rezepte. Und eins steht fest: Mit dem New-York-Ramen-Burger, dem Ziegenkäse-Dattel-Burger oder dem veganen Spinat-Kichererbsten-Burger wird man bei seinen Gästen für mächtig Eindruck sorgen. Was wir ebenfalls mögen: leckere Fleischgerichte. In unserer Rubrik Tipps & Tricks verraten wir euch diesmal, welches Fleischstück zu welchem Gericht am besten passt und was man bei der Zubereitung von Fleisch beachten sollte.

Familienkochbuch
„Einmal kochen – zweimal genießen“ lautet das Motto für unsere zweite Rezeptstrecke. So wird die Paprikasauce der schwarzen Nudeln mit Pilzen am nächsten Tag einfach für eine leckere Paprikasuppe verwendet. Perfekt, denn so spart man Zeit – und die kann man im stressigen Alltag gut gebrauchen!

Was in der Küche definitiv nicht fehlen darf: Senf und Salz. Denn ohne diese Körnchen würde unser Essen ganz schön fad schmecken. Wir verraten euch, wozu violetter Senf am besten passt, wie englischer Senf ursprünglich hergestellt wurde und wie viel Salz wir eigentlich pro Jahr verzehren.

BlogschauÜberarbeitet haben wir auch unsere Kategorie der Blogschau. Ab sofort entlocken wir hier Food-Bloggern ihre geheimen Tipps und Tricks aus der Küche. Den Start macht Dagi Löser vom Blog „Home is where the Törtchen is„. Hier dreht sich alles um süße Cupcakes und aufwendige Fondant-Torten – also genau das richtige für kleine Naschkatzen.

Katzencafe

Apropos Katzen: Die trifft man auch in sogenannten Katzencafés an. So nennt man Cafés, in denen man mit Katzen schmusen kann, während man seinen Kaffee genießt. In Japan sind sie schon lange ein Renner, und auch in Deutschland findet man mittlerweile drei Exemplare. Zwei davon haben wir einen Besuch abgestattet.

 

Alle einzelnen Artikel des NOOZ Magazins findest du hier. Das gesamte Magazin kannst du hier lesen.

Viel Spaß beim Schmöckern und Kochen wünscht euch

Antonia

 

Lösung NOOZ Magazin 2/2015

Die Karnevalsfeiereien sind zwar schon längst wieder vorbei, aber wir müssen trotzdem noch mal darauf zurückkommen. Auch in unserem NOOZ Magazin aus dem Februar steckte wieder ein kleines Kreuzworträtsel, an dem ihr euch fleißig beteiligt habt. Gesucht wurde ein fröhliches Wort mit acht Buchstaben….und das ist die Lösung:

NOOZ_Februar_Lösung

Verlost haben wir dieses Mal fünf Exemplare des Buches „Vegan Daily“ von Surdham Göb im Wert von je 24,90 €. Es enthält 90 vegane Rezepte für süße und herzhafte Speisen – da ist bestimmt für jeden Tag etwas dabei 🙂 Dazu gibt es Tripps und praktisches Hintergrundwissen zu den Gerichten. Die folgenden fünf Kandidaten dürfen sich über jeweils ein Exemplar freuen:

~ Helga S. aus Heinsberg ~  Ümit A. aus Grosskotzenburg ~ Corinna K. aus Hamburg ~  Andreas K. aus Schieder-Schwalenberg ~  Nicole B. aus Hittbergen ~

Wir wünschen allen Gewinnern viel Spaß beim Ausprobieren, Kochen, Backen und Genießen!

Ab morgen erreichen euch übrigens die Februar Boxen mit unserem März Magazin. Und was bringt es mit? Natürlich ein Rätsel mit vielen tollen Preisen! Wir drücken allen Teilnehmern die Daumen. Vielleicht klappt es ja dieses Mal 🙂

Liebe Grüße

Lisa von brandnooz

Vegane Spinat-Kichererbsen-Burger

Wir lieben Burger – vor allem die selbstgemachten! Dass es dabei nicht immer der klassische Cheese- oder Hamburger sein muss, zeigen diese drei leckeren Rezepte:

New-York-Rahmen-Burger, Ziegenkäse-Dattel-Burger und Vegane Spinat-Kichererbsen-Burger

Spinat-Kichererbsen-Burger

 Zutaten für 4 Burger

300 g Kartoffeln (mehligkochend)
½ Bio-Zitrone
2 Knoblauchzehen
80 g frischer Spinat
125 g Kichererbsen (Glas, Abtropfgewicht)
2 TL Tahin
4 EL Olivenöl + Öl zum Braten
3 TL gemahlener Kreuzkümmel
Salz
2 Msp. Chilipulver
100 g Weizenmehl
3-4 EL Polenta (Maisgrieß)
4 vegane Sesambrötchen
1 Tomate

1. Die Kartoffeln schälen, in kleine Stücke schneiden und in wenig Wasser 12 Min. weich garen, bis sie fast zerfallen, dann abgießen. In der Zwischenzeit von der Zitrone die Schale abreiben und den Saft auspressen. Die Knoblauchzehen schälen und durch eine Presse drücken. Den Spinat waschen, trocken schütteln, ein paar Blätter beiseitelegen, den Rest fein hacken. Die Kichererbsen mit Tahin, 2-3 EL Öl, der Hälfte des Knoblauchs, dem Zitronensaft und 1 TL Kreuzkümmel in ein hohes Gefäß geben und mit dem
Stabmixer pürieren. Das Hummus mit Salz abschmecken.
2. Die Kartoffeln mit einem Kartoffelstampfer oder einer Gabel zerdrücken, mit gehacktem Spinat, 2 TL Kreuzkümmel, Chilipulver, restlichem Knoblauch, Zitronenschale, 1 TL Salz und Mehl in eine Schüssel geben und gut vermengen. Aus der Masse mit feuchten Händen vier Pattys formen. Maisgrieß in einen Teller geben und Pattys damit von allen Seiten panieren.
3. Eine Pfanne erhitzen. Die Brötchen halbieren und darin rösten. Die Pattys in 2 EL ÖL 6 Min. pro Seite bei mittlerer Hitze braten. Inzwischen Tomate waschen und in Scheiben schneiden. Mit 1 EL Öl in eine Schüssel geben. Leicht salzen und vermengen. Brötchenhälften mit Hummus bestreichen, auf die untere Hälfte Spinatblätter geben und Patty darauflegen. Tomate darüber schichten und mit oberer Brötchenhälfte abdecken.

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