Schlagwort: Tomaten

Tomatensorbet – Dessert mal anders

In der italienischen Küche dürfen sie nie fehlen: Tomaten! In konzentrierter Form sorgen sie für leckere Pasta- oder Gnocchisaucen und eignen sich sogar für süße Desserts!

tomatensorbet

Tomatensorbet

Zutaten für 6 Portionen

2 Scheiben Brioche
100 g griechischer Joghurt (10 % Fett)
125 g Sahne
30 g Butter
2 EL Limettensaft
800 g passierte Tomaten
400 g stückige Tomaten
2 EL Tomatenmark, z.B. ORO di Parma 3-fach konzentriert
1 Zitrone
1 reife Mango
½ Vanilleschote
Salz, Pfeffer aus der Mühle
100 g + etwas Zucker

Zubereitung

1. Passierte Tomaten, Sahne, Zitronensaft, etwas Zucker, Tomatenmark, Salz und Pfeffer in einer Schüssel verrühren. Die Masse für etwa 30-40 Min. in der Eismaschine gefrieren lassen. Anschließend für mindestens 1 Std. ins Gefrierfach stellen.
2. Zucker bei mittlerer Hitze schmelzen und die stückigen Tomaten hinzugeben. Limettensaft, Vanillemark und Mango untermischen. Im Anschluss das fertige Kompott ca. 2 Std. abkühlen lassen.
3. Brioche in Würfel schneiden. Butter in einer Pfanne schmelzen und die Brioche darin rösten. Die Brioche mit dem Kompott, dem Sorbet und einem Klecks Joghurt servieren – und genießen!

 

orodiparmaIn ORO di Parma Tomatenmark 3-fach konzentriert steckt die volle Wucht der Tomate. Denn das Tomatenmark wird ausschließlich aus sonnengereiften Tomaten aus der Region Parma hergestellt. Durch die aromaschonende Herstellung enthält das Tomatenmark am Ende mindestens 36 % Trockenmasse. Eine echte Geschmacksbombe – ideal für rote und braune Saucen.

UVP € 1,39 (200 g)

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Basilikum-Gnocchi

In der italienischen Küche dürfen sie nie fehlen: Tomaten! In konzentrierter Form sorgen sie für leckere Pasta- oder Gnocchisaucen und eignen sich sogar für süße Desserts!

gnocchi

Basilikum-Gnocchi

Zutaten für 4 Portionen

1 Ei (M)
75 g Parmigiano Reggiano
125 g Ricotta
125 g Schlagsahne
2 EL Butter
250 g Mehl
400 g passierte Tomaten
1 EL Tomatenmark, z.B. ORO die Parma Tomatenmark 3-Fach konzentriert
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
800 g mehlig kochende Kartoffeln
2 Töpfchen Basilkum
3 EL Olivenöl extra Vergine
Salz, Pfeffer aus der Mühle
Zucker

Zubereitung

1. Kartoffeln für 20 Min. im Wasser kochen. Anschließend die gekochten Kartoffeln durch eine Kartoffelpresse drücken. Währenddessen Zwiebeln und Knoblauch in Olivenöl anschwitzen. Mit passierten Tomaten und Sahne ablöschen und Tomatenmark und Ricotta einrühren.
2. Basilikum mit Olivenöl verrühren. Das Basilikumpüree und den Parmesan zur vorbereiteten Kartoffelmasse geben. Mehl, Salz und Ei hinzufügen und verkneten.
3. Gnocchi-Teig zu länglichen Rollen formen und in ca. 1,5 cm lange Stücke schneiden. Diese mit einer Gabel flach drücken. Salzwasser in einem Topf erhitzen und Gnocchi darin 4-5 Min. garen lassen. Anschließend die gegarten Gnocchi unter Wenden 2-3 Min. in Butter braten. Mit der Tomaten-Ricotta-Sauce servieren – und sich schmecken lassen.

orodiparmaIn ORO di Parma Tomatenmark 3-fach konzentriert steckt die volle Wucht der Tomate. Denn das Tomatenmark wird ausschließlich aus sonnengereiften Tomaten aus der Region Parma hergestellt. Durch die aromaschonende Herstellung enthält das Tomatenmark am Ende mindestens 36 % Trockenmasse. Eine echte Geschmacksbombe – ideal für rote und braune Saucen.

UVP € 1,39 (200 g)

 

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Jetzt wird’s tomatig – mit dem feinen Tomatenfruchtfleisch von MUTTI!

Tomatenfruchtfleisch? Gehört bei den meisten Pastagerichten einfach dazu. Aber die leckere Basiszutat eignet sich auch toll für andere Rezepte. Das Tomatenfruchtfleisch MUTTI Polpa Fine, das ihr bereits aus unserer Februar Box kennt, ist da genau der richtige Kandidat! Das Tomatenfruchtfleisch kombiniert Tomatensaft mit fein gehacktem Tomatenfruchtfleisch und kann neben dem Geschmack von sonnengereiften Feldfrüchte auch mit einer feinen Kräuter-Note aufwarten. Bei dieser leckeren Kartoffelsuppe und den schmackhaften Mini-Pizzas ist das aromatische Tomatenfruchtfleisch auf jeden Fall nicht wegzudenken …

Kartoffelsuppe mit Tomatenfruchtfleisch, Calamari und Knoblauch-Croutons

suppe

Zutaten für 4 Personen

500 g Kartoffeln
300 g gesäuberte kleine Calamari
300 g feines Tomatenfruchtfleisch MUTTI
600 ml Gemüsebrühe
60 g Zwiebeln
100 g Selleriestange
50 g geräucherter Schweinebauch
4 Scheiben Weißbrot
2 Knoblauchzehen
1 Bund Petersilie
4 EL natives Olivenöl extra
1 Fingerspitze gemahlene Chilischote

Zubereitung

Kartoffeln schälen und würfeln. Zwiebel und Sellerie fein hacken und in zwei EL Olivenöl andünsten, den geräucherten Schweinebauch, Kartoffeln und Tomaten dazugeben.

Mit der Brühe begießen und 25 Minuten lang kochen.

Die Calamari in kochendem Salzwasser 5 Minuten lang abbrühen. Abgießen und zu den Kartoffeln geben, 2-3 Minuten zu Ende kochen lassen. Das Weißbrot mit den Knoblauchzehen einreiben und im Ofen oder in der Grillpfanne knusprig braun rösten.

Die Suppe mit den gerösteten Weißbrotscheiben und nach Geschmack mit Sellerieblättern dekoriert servieren.

Mini-Pizzas mit feinem Tomatenfruchtfleisch, gegrillten Zwiebeln und Pancetta dolce

Mini-Pizza

Zutaten für 4 Personen

500 g Mehl 00
20 g natives Olivenöl extra
240 g Wasser
8 g feines Salz
200 g feines Tomatenfruchtfleisch MUTTI
4 große Lauchzwiebeln
120 g Bauchspeckrolle in dünnen Scheiben
natives Olivenöl extra
Rosmarin
Salz

Zubereitung

Das Mehl mit der zerbröselten Hefe und der Hälfte des Wassers vermengen. Das restliche Wasser und das Salz hinzufügen. Schnell verkneten und den Teig ungefähr 60 Minuten lang bedeckt an einem warmen Ort gehen lassen.

Die Lauchzwiebeln waschen und horizontal in der Hälfte durchschneiden. Mit Öl und Salz abschmecken und in einer Grillpfanne braten oder grillen.

Den Pizzateig ungefähr 1,5 cm dick ausrollen, mit einem Teigausstecher Scheiben mit 8 cm Durchmesser ausstechen und sie auf einem Backblech mit Backpapier ausbreiten. 20 Minuten lang ruhen lassen und dann mit den Fingern kleine Mulden schaffen und die Mini-Pizzas dabei leicht vergrößern. Bei 200 °C 10 Minuten lang im Ofen backen.

In einer Schüssel das Tomatenfruchtfleisch mit zwei Löffeln Öl verrühren und einen Kaffeelöffel davon auf die Mini-Pizzas streichen. Jede Pizza mit ein paar gegrillten Zwiebelringen belegen und weitere 3-4 Minuten bei 180 °C backen.

Ein wenig auskühlen lassen und mit einer halben Scheibe Pancetta und Rosmarinblättern garnieren.

Mehr Rezepte und Infos über die Produkte von MUTTI findet ihr hier.

Lasst es euch schmecken!

 

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Kerrygold würziges Oliven-Tomaten Brot

kerrygold-Butter-mit-SalzkristallenUnsere tolle Cool Box aus dem Dezember habt ihr inzwischen bestimmt schon alle ausgepackt, dann habt ihr sicherlich auch das kleine Fässchen von Kerrygold entdecken können! Weil Butter natürlich in keinem Kühlschrank fehlen darf, haben wir für euch dieses Mal eine besonders leckere Variante in die Box getan: Die Original Irische Meersalzbutter von Kerrygold – die goldgelbe Butter ist mit Meersalzkristallen verfeinert und sorgt so für eine leckere Abwechslung in der Küche, egal ob als cremiger Brotaufstrich oder zum Verfeinern beim Kochen, Braten und Backen. Und falls ihr noch keine Idee habt, wie ihr die leckere Meersalzbutter verarbeiten könnt, haben wir heute einen kleinen, herzhaften Rezepttipp für euch. Das herrlich weiche Oliven-Tomaten Brot macht bestimmt auch auf jedem Weihnachtsbuffett oder zur diesjährigen Silvesterparty ein besonders gute Figur. Hier geht’s zum Rezept:

Würziges Oliven-Tomaten Brot

kerry-gold-Oliven-Tomaten-Brot

Zutaten für ein Brot

250 g Weizenmehl Type 1050
1 TL Salz
1/2 Würfel Hefe
150 ml warmes Wasser
3 EL weiche Kerrygold Meersalz-Butter
30 g getrocknete Tomaten
30 g schwarze Oliven
1 TL Kräuter der Provence

Zubereitung

Das Mehl mit dem Salz in einer Schüssel vermischen. Die Hefe mit etwas lauwarmem Wasser verrühren. Die angerührte Hefe, das restliche Wasser sowie die Kerrygold Meersalz-Butter zum Mehl geben und alles zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig zugedeckt an einem warmen Ort ca. 40 Minuten gehen lassen.

Die getrockneten Tomaten und Oliven in feine Würfel schneiden und gemeinsam mit den Kräutern vorsichtig unter den Teig kneten. Eventuell etwas Mehl zugeben, damit sich der Teig besser aus der Schüssel löst.

Aus dem Teig einen Laib formen und auf ein Backblech mit Backpapier legen oder in eine Kuchenform geben. Nochmals ca. 10 Min. gehen lassen. Dann für ca. 30-35 Min. bei 180° C Umluft backen.

Lasst es uns gerne wissen, wenn ihr das leckere Rezept ausprobiert habt 🙂

Viel Spaß beim Backen und Genießen, eure Lisa

Zeit für ein Picknick – mit dem NOOZ Magazin Juni!

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Der Juni ist einer unserer Lieblingsmonate – denn endlich beginnt der langersehnte Sommer! Und wie könnte man diesen besser begrüßen, als mit einem Picknick im Grünen? Wir zeigen euch deswegen leckere Rezepte, die sich perfekt zum Mitnehmen eignen – zum Beispiel ein leckerer Nudelsalat mit Bärlauch-Quark-Dressing oder selbstgemachte Bärlauchbutter auf knusprigem Baguette.

HengstenbergAußerdem stellen wir euch ungewöhnliche Rezepte mit Balsamico vor. Mit der Creme kann man nämlich noch viel mehr zaubern, als Caprese und Salatdressings. Und Fleischbällchen mit Balsamico, Mango-Mozarella und Balsamico-Erdbeer-Hähnchenfilet schmecken natürlich auch auf dem Balkon oder den eigenen vier Wänden vorzüglich!

Passend dazu stellen wir euch tolle Picknickorte vor, an denen ihr unbedingt einmal die Picknickdecke aufschlagen solltet. Dazu geben wir euch Tipps, wie ihr perfekt für ein Picknick gerüstet seid – kulinarisch und organisatorisch. Rot und rund geht es dann in unseren Rubriken der Genusswelt und 10 Fakten zu. Hier stellen wir euch nämlich diesmal verschiedene Apfelsorten vor und verraten euch alles über den „Goldapfel“, die Tomate.

UpcyclingIn unserer Blogschau verrät uns diesmal Ina vom Blog „What Ina loves“, was man bei der Food-Fotografie alles beachten sollte – und welche Foodprobs sich immer gut machen. Zudem zeigen wir euch kreative Upcycling-Ideen. Denn alte Gegenständen lassen sich perfekt wiederverwerten – zum Beispiel als Untersetzer oder Schraubglas-Regal.

 

Alle einzelnen Artikel des NOOZ Magazins findet ihr hier. Das gesamte Magazin könnt ihr hier lesen.

Viel Spaß beim Lesen – und beim nächsten Picknick wünscht euch

Antonia

Rot, rund und richtig lecker!

Nicht nur in der deutschen Küche gehört sie zu den am häufigsten verwendeten Zutaten: die Tomate. Wir verwenden sie als Tomatensauce, im Salat oder als Vorspeise – genügend Gründe, um mehr über den roten Gesellen zu erfahren.

10_Fakten

1. Farbenfroh
Tomaten sind rot? Stimmt – es gibt sie aber auch noch in anderen Farben. Tomaten können nämlich auch gelb, orange, braun, lila oder grün sein. Allerdings ist die rote Tomate nach wie vor der Klassiker unter den Tomaten.

2. Einzelgänger
Eine Schale mit Obst, Gemüse und Tomaten macht zwar optisch etwas her – leider aber nicht auf die Dauer. Tomaten scheiden nämlich während der Lagerung das sogenannte Ethen aus, was andere Gemüse- und Obstsorten schneller reifen und verderben lässt. Das rote Nahrungsmittel sollte man also stets separat lagern.

3. Feurige Wurzeln
Die Tomate hat feurige Wurzeln – durch ihre Adern fließt nämlich mittel- und südamerikanisches Blut. In Mittelamerika wurde sie von den Maya und anderen Völkern von etwa 200 v. Chr. bis 700 n. Chr. kultiviert. Nach Europa hat sie dann wahrscheinlich der Amerika-Entdecker Christoph Kolumbus gebracht.

4. Obst oder Gemüse?
Im Alltag wird die Tomate dem Gemüse zugeordnet, obwohl man sie eigentlich nicht eindeutig einordnen kann. Denn einerseits zählen Botaniker die Tomate zu den Obstsorten, da sie aus der Blüte entsteht und somit die Frucht der Pflanze ist. Andererseits muss sie jedes Jahr neu gepflanzt werden, was als Charakteristikum für Gemüse steht. Da die Tomate gleichzeitig Obst und Gemüse ist, wird sie deshalb auch als Fruchtgemüse bezeichnet.

Tomate25. Tomatenschlacht
Tomatina heißt das Fest, das jährlich im August in Buñol in der spanischen Region Valencia stattfindet. Bei dem Fest, welches bereits seit den 1940er-Jahren stattfindet, werden überreife Tomaten durch die Gegend (und aufeinander) geworfen. Die Tomatenschlacht wurde übrigens einfach so zum Spaß erfunden und wird vor allem von Touristen und eher selten von Spaniern besucht. Letztere sind aber oft so nett, die Touristen nach der Schlacht mit Gartenschläuchen von den Tomatenresten zu befreien.

6. Beliebtes Lebensmittel
Wir lieben Tomaten: Im Durchschnitt isst jeder Deutsche nämlich rund 22 kg Tomaten pro Jahr! Davon wird fast die Hälfte frisch verzehrt und die andere Hälfte wird aus der Dose oder in getrockneter Form konsumiert.

7. Namensträchtig
Die meisten kennen die Tomate nur unter dem Namen Tomate. Dabei wurde das rote Gemüse lange Zeit als Liebesapfel oder Goldapfel bezeichnet. Denn ursprünglich war die Tomate gelb und wurde von den Italienern deshalb „pomodoro“ genannt, was übersetzt Goldapfel bedeutet. In Österreich, Tirol und im Westen Deutschlands wird sie auch Paradeiser oder Paradiesapfel genannt. Erst seit dem 19. Jahrhundert wird der heute gebräuchliche Begriff Tomate verwendet.

8. Liebeswahn
Die Tomate hatte früher eine ganz besondere Bedeutung, die noch in der Bezeichnung Liebesapfel und des Paradiesapfel zum Vorschein kommt. Denn wegen ihrer sinnlichen Form und Farbe wurde sie für den Paradiesapfel gehalten, der Adam und Eva verführt hatte. Sie stand zudem unter dem Verdacht Liebeswahn hervorzurufen – und durfte von jungen Mädchen deswegen nicht gegessen werden.

9. Was in ihr steckt
Tomaten sind gesund und enthalten neben Vitaminen auch noch wichtige Mineralstoffe wie Kalium, Magnesium, Calcium und Spurenelemente. In erster Linie besteht eine Tomate allerdings aus Wasser, nämlich zu ganzen 95 Prozent!

10. Sprichwörter
Der hat „Tomaten auf den Augen“ oder er ist eine „treulose Tomate“: Das Gemüse taucht in erstaunlich vielen Redewendungen auf. Während man sich über die Entstehung des ersten Sprichwortes nicht ganz sicher ist, ist die zweite Redewendung wahrscheinlich während des Ersten Weltkrieges entstanden. Italien – schon damals für seinen Tomatenkonsum bekannt – war ursprünglich ein Verbündeter von Deutschland, schloss sich 1915 dann aber der Gegenseite an. Aus deutscher Sicht ein Verrat. Seitdem wurden unzuverlässige Menschen als treulose Tomaten bezeichnet.

Sommerliche Rezepte mit getrockneten Tomaten

Spinat-Salat mit Kirschtomaten

Im Sommer sind leichte Gerichte und knackige Salate angesagt. Wer immer dazu passt: Die Kirschtomate! Wir zeigen Euch, was man mit der getrockneten Version so alles anstellen kann.

Zutaten für 4 Portionen

40 Blatt frischer Blattspinat
2 Zwiebeln (Rot)
2-3 Speisemöhren
1 Salatgurke (Bio)
8-10 Radieschen
4 EL Kürbiskerne
30-40 g gepäxte KirschtomatenTipp_Siegel_2
50 ml Balsamico-Himbeer-Essig
(Oder anderer Balsamico)
100 ml Walnussöl
100 ml Olivenöl
1 TL Kräutersalz

Dressing:
Walnussöl und Olivenöl mit dem Balsamico anrühren und mit dem Kräutersalz abschmecken.

Salat:
1. Spinatblätter gut säubern, größere Blätter zerzupfen.

2. Zwiebeln in halbe Ringe schneiden. Speisemöhren waschen und raspeln. Salatgurke waschen und in dünne Scheiben hobeln (bei Bio braucht man nicht zu schälen). Radieschen waschen und dünn hobeln.

3. Spinat, Zwiebeln, Möhren, Gurke und Radieschen in Salatschälchen schichten.

4. Die gepäxten Kirschtomaten über die Salatportionen streuen.

5. Kürbiskerne in einer Pfanne mit etwas Olivenöl ca. 15 Minuten rösten und anschließend auf die Salatportionen verteilen.

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Apfel-Tomaten-Suppe

Zutaten für 4 Portionen

40 g gepäxte Tomatenstückchen
30 gepäxte Apfelstückchen ohne SchaleTipp_Mehlschwitze
1/4 l Apfelsaft
1 Prise Salz
Thymian, Rosmarin, Oregano, Basilikum
Zwiebeln
Mehl und Fett

1. Eine helle Mehlschwitze aus Fett, Mehl und Zwiebeln herstellen und mit kaltem Apfelsaft aufgießen.

2. Gepäxte Tomatenstückchen und gepäxte Apfelstückchen dazugeben – wenn gewünscht, passieren.
3. Wer die Apfelstückchen lieber knusprig mag, der streut sie einfach vor dem Servieren über die Suppe.
4. Je nach Geschmack mit Kräutern würzen.

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Veggi-Schaschlik auf Tomaten-Couscous

Veggi-Schaschlik auf Tomaten-Couscous

Zutaten für 4 Portionen

8_NoozMagazin_Juni_2014-42200 g Müller’s Mühle Couscous
je 1 EL Honig und Harissa
1 TL Paprikapulver, edelsüß
40 ml Sojasauce
60 ml Olivenöl
300 g RÄUCHERTOFU
1 Aubergine
1 kleine Knoblauchzehe
200 g Joghurt
1/2 Bund gehackte Petersilie
Salz, frisch gemahlener Pfeffer
2 Paprikaschoten
1 Gemüsezwiebel
250 ml Gemüsefond
1 EL Tomatenmark
20 g eingelegte, getrocknete Tomaten
2 EL Zitronensaft
8 Schaschlikspieße

1. Aus Honig, Harissa, ½ TL Paprikapulver, Sojasauce und 4 EL Olivenöl eine Marinade herstellen.

2. Tofu in Würfel schneiden und in der Marinade einlegen. Aubergine waschen, im Ganzen im vorgeheizten Backofen bei 200°C (Gas: Stufe4, Umluft:180°C) ca. 1 Std. garen und abkühlen lassen. Knoblauch abziehen und zerdrücken.

3. Aubergine der Länge nach halbieren, das Fruchtfleisch herauslösen, grob hacken, mit Joghurt, Petersilie und Knoblauch verrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Paprikaschoten halbieren, putzen und waschen. Gemüsezwiebel abziehen, mit den Paprikaschoten in mundgerechte Stücke schneiden, zusammen mit dem Tofu auf Schaschlikspieße reihen und im vorgeheizten Backofen bei 200°C (Gas: Stufe4, Umluft:180°C) ca. 10-15Min. garen.

4. Gemüsefond, Tomatenmark und restliches Paprikapulver aufkochen, über den Couscous gießen und ca. 5 -7 Min. quellen lassen. Tomaten in kleine Stücke schneiden und untermischen. Couscous mit Zitronensaft und restlichem Olivenöl marinieren. Schaschlikspieße, Auberginen-Joghurt und Couscous auf Teller anrichten und servieren.

 

8_NoozMagazin_Juni_2014-41

UVP € 1,79 (500 g)

 

Ein Stückchen Orient auf dem Teller – und das in fünf Minuten! Couscous von Müller’sMühle ist nicht nur überraschend schnell zubereitet, es schmeckt auch besonders fein nussig. Ein Gedicht zu herzhaftem Gemüse, Fleisch, Meeresfrüchten oder als raffinierte Nachspeise nach marokkanischer Art mit Milch, Rosinen und Mandeln.

Felchen-Roulade mit Oliven und getrockneten Tomaten

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Quelle: „Salatwerkstatt“ von Claus Meyer

Felchen-Roulade mit Oliven und getrockneten Tomaten
Zutaten für 4 Portionen

100g Getrocknete Tomaten
1 TL Essig
1 EL Olivenöl
1 Stängel Basilikum
1 Zweig Rosmarin
3 Zweige Thymian

1. Am Vortag die getrockneten Tomaten in 250 ml Wasser mit Essig, Salz und Öl kurz aufkochen. In ein Sieb abgießen und abtropfen lassen. Die Tomaten in Frischhaltefolie packen und über Nacht im Kühlschrank aufbewahren. Sie werden dadurch schön weich.

2. Basilikum, Rosmarin und Thymian von den Stängeln zupfen und fein schneiden. Zitrone auspressen. Schalotte und Knoblauch schälen, fein würfeln und in Olivenöl und Butter andünsten. Tomaten und Oliven fein hacken. Mit Schalotten, Knoblauch und Kräutern zu einer Paste verrühren. 1–2 EL Zitronensaft und das Tomatenmark dazugeben. Mit Salz und Pfeffer würzen.
3. Fischfilets kalt abwaschen und trocken tupfen. Dünn mit der Füllung bestreichen und aufrollen. Mit Rouladenspieß oder Zahnstocher fixieren. Zur Sicherheit können die Rouladen zusätzlich noch mit Küchengarn zugebunden werden. Beiseitestellen und ca. 1 Stunde
ruhen lassen.
4. Fischfond erwärmen. Felchen-Roulade salzen und pfeffern. Olivenöl erhitzen und die Rouladen darin rundherum leicht anbraten. Fischfond zugeben und die Rouladen in ca. 10 Min. gar dünsten. Dabei einmal wenden.

Fisch-2

Quelle: „Salatwerkstatt“ von Claus Meyer

Tipp:
Die Tomaten als auch die Füllung für die Rouladen können schon am Vorabend vorbereitet und im Kühlschrank aufbewahrt werden.

Das Rezept wurde aus dem Kochbuch „Fische aus heimischen Seen und Flüssen“ von Jaqueline Vogt und Ingo Swoboda entnommen. Noch mehr leckere Rezepte und die ganze Geschmacksvielfalt heimischer Fische gibt es in der gebundenen Ausgabe zu entdecken:
€ 14,95 (ISBN: 978-3440126875)