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Zeit für guten Geschmack – Küchenkräuter im Überblick

kuechenkraeuter-uebersicht

Wer gerne in der Küche steht, verfeinert seine Gerichte garantiert mit dem ein oder anderen Küchenkraut. Doch was gibt es über die aromatischen Küchenhelfer zu wissen? Wir haben dir die wichtigsten Infos über die beliebtesten Küchenkräuter zusammengefasst. Ob Tipps zur Aufzucht oder zu den heilenden Eigenschaften, hier gibt’s die passenden Infos. Kurz und knapp und im Steckbrief-Format.

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Basilikum

auch genannt: KönigskrautBasilikum-blog
Pflanzenfamilie: Lippenblütler
optimale Wuchsbedingungen: sonniger Platz, nährstoffreicher und durchlässiger Boden, mäßig wässern
Wuchs: saftgrüne und kelchförmige Blätter, bis zu 60 cm Wuchshöhe
Aussaatzeit: März – April
Alter: meist einjährig, bei guter Pflege auch Überwinterung möglich
hilft bei: Magenschmerzen, Fieber, leichten Erkältungssymptomen
Aroma: frisch, mild süß und leicht pikant
passt zu: Tomaten, Pasta, Pesto und Salaten

 

 

Bärlauch

auch genannt: Hexenzwiebel, WaldknoblauchBaerlauch-blog
Pflanzenfamilie: Lauchgewächse
optimale Wuchsbedingungen: schattiger Platz, nährstoffreicher, feuchter Boden
Wuchs: lanzettenförmige, bis zu 25 cm lange Blätter, matt dunkle Blattoberfläche und helle Blattunterseite mit länglichen Blattnerven, bis zu 50 cm Wuchshöhe
Aussaatzeit: September – Oktober
Alter: mehrjährig
hilft bei: Verdauungsstörungen, Erkältung, Bronchitis, Cholesterin, Bluthochdruck
Aroma: knoblauchartiges Aroma
passt zu: Saucen, Suppen, Salaten, Kartoffelgerichten, Fisch, Fleisch, Pesto und Pasta

 

 

Bohnenkraut

auch genannt: Pfefferkrautbohnenkraut-blog
Pflanzenfamilie: Lippenblütler
optimale Wuchsbedingungen: vollsonniger Platz, eher sandiger und nährstoffarmer Boden
Wuchs: krautiger Wuchs, lanzettliche Blätter, zwischen 50 und 70 cm Wuchshöhe
Aussaatzeit: April – Mai
Alter: einjährig
hilft bei: Husten, Bronchitis, Hautproblemen, Durchfall
Aroma: kräftig herb mit leicht scharfer Note
passt zu: Bohnen, Fleisch- und Fischgerichten, Soßen und Kartoffeln

 

 

Dill

auch genannt: Blähkraut, Gurkenkümmeldill-blog
Pflanzenfamilie: Doldenblütler
optimale Wuchsbedingungen: sonniger Platz, windgeschützt auf durchlässigem, humosem und nährstoffreichem Boden
Wuchs: nadelförmige, weiche und gefiederte Blätter, Wuchshöhe bis ca. 90 cm
Aussaatzeit: April – Mai
Alter: einjährig
hilft bei: Wundheilung, Magenschmerzen, Blähungen und Völlegefühl
Aroma: mild, krautig und leicht
passt zu: Fisch, Kartoffelgerichten, Gurken, Salaten und Suppen

 

 

Estragon

auch genannt: Kaisersalat, Bertramestragon-blog
Pflanzenfamilie: Korbblütler
optimale Wuchsbedingungen: sonniger Standort auf feuchtem und nährstoffreichem Boden
Wuchs: schmale, spitz zulaufende Blätter, Wuchshöhe von bis zu 150 cm
Aussaatzeit: März – April
Alter: mehrjährig
hilft bei: Husten, Magen- und Darmbeschwerden, Übelkeit, Unruhe, Zahnweh
Aroma: süß aber leicht bitter mit Anis-Note
passt zu: Fleisch, Eigerichten, Käse, Saucen, Fisch

 

 

Koriander

auch genannt: Wanzenkraut, Indische Petersiliekoriander-blog
Pflanzenfamilie: Doldenblütler
optimale Wuchsbedingungen: sonniger bis halbschattiger Platz, windgeschützt, nährstoffreicher und lockerer Boden
Wuchs: Blattform variiert nach Alter (von rundlich zu fiedrig und gekerbt), Wuchshöhe von bis zu 130 cm
Aussaatzeit: März – Juni
Alter: einjährig
hilft bei: Appetitlosigkeit, Verdauungsbeschwerden, Reizdarm, Rheuma, Schlaflosigkeit
Aroma: leicht bitter, pikant mit süßlichem Nachgeschmack
passt zu: asiatischen Gerichte, Fleisch, Kokossuppen, Salaten

 

 

Liebstöckel

auch genannt: Maggiekrautliebstoeckel-blog
Pflanzenfamilie: Doldenblütler
optimale Wuchsbedingungen: sonniger bis halbschattiger Platz, nährstoffreicher, leicht feuchter und kalkiger Boden
Wuchs: markant gefiederte Blätter, Wuchshöhe von bis zu 2 Metern
Aussaatzeit: März – April
Alter: mehrjährig
hilft bei: Krämpfen, Harnwegsinfektionen, Nieren- und Menstruationsbeschwerden, Hautproblemen, Rheuma
Aroma: intensiv würzig, zugleich bitter und lieblich
passt zu: Suppen, Fisch, Geflügel, deftiger Kost, Käse

 

 

Majoran

auch genannt: Wurstkraut, Mairanmajoran-blog
Pflanzenfamilie: Lippenblütler
optimale Wuchsbedingungen: sonnige Standorte mit humosem, leicht sandigem Boden
Wuchs: kleine, behaarte und leicht duftende Blätter, Wuchshöhe von bis zu 90 cm
Aussaatzeit: Mai – Juni
Alter: mehrjährig
hilft bei: Magen- und Darmbeschwerden, nervöser Unruhe
Aroma:
passt zu: Kartoffeln, Wurst- und Fleischgerichten, Suppen

 

 

Minze

auch genannt: Gartenminze, Englische Minzeminze-blog
Pflanzenfamilie: Lippenblütler
optimale Wuchsbedingungen: halbschattiger Platz, feuchter, nährstoff- und kalkhaltiger Boden
Wuchs: eiförmige Blätter mit gesägten Blatträndern, Wuchshöhe von bis zu 100 cm
Aussaatzeit: März – April
Alter: mehrjährig
hilft bei: Magen- und Darmbeschwerden, Völlegefühl und Übelkeit, Kopf- und Gelenkschmerzen
Aroma: erfrischend, dominant und intensiv
passt zu: Saucen, Suppen, Salaten, Süßspeisen, Getränken

 

 

Oregano

auch genannt: Dost, Wohlgemutoregano-blog
Pflanzenfamilie: Lippenblütler
optimale Wuchsbedingungen: warmer und sonniger Platz auf eher trockenem, nährstoffarmem Boden
Wuchs: kleine, eiförmige Blätter mit gepunkteter Unterseite, Wuchshöhe bis zu 65 cm
Aussaatzeit: April – Mai
Alter: mehrjährig
hilft bei: Magen- und Darmbeschwerden, Bronchitis, Hautproblemen
Aroma: leicht bitter, intensiv, u.U. pikant
passt zu: Pasta, Pizza, Salat, Suppen, Kartoffeln, Fisch- und Fleischgerichten

 

 

Petersilie

auch genannt: Bockskraut, Bittersilchepetersilie
Pflanzenfamilie: Doldenblütler
optimale Wuchsbedingungen: sonniger bis halbschattiger Platz, nährstoffreicher, kalk- und humusreicher Boden
Wuchs: dunkelgrüne, fiedrige Blätter, Wuchshöhe von bis zu 80 cm
Aussaatzeit: Oktober – Mai
Alter: zweijährig
hilft bei: Hautproblemen, Müdigkeit, Rheuma und Blähungen
Aroma: würzig, intensiv (glatte Petersilie ist deutlich stärker im Geschmack als krause)
passt zu: Salaten, Kartoffeln, Quark, Kräuterbutter, Fisch

 

 

Rosmarin

auch genannt: Antonkraut, Brautkrautrosmarin-blog
Pflanzenfamilie: Lippenblütler
optimale Wuchsbedingungen: vollsonniger Platz, eher sandiger und nährstoffarmer Boden
Wuchs: dunkelgrüne, nadelige Blätter mit ledriger Oberfläche, Wuchshöhe bis zu 100 cm (im natürlichen Verbreitungsgebiet bis zu 2 Meter)
Aussaatzeit: März – April
Alter: mehrjährig
hilft bei: Durchblutungsstörungen, Depressionen, Reizdarm, Kreislaufproblemen, Hautproblemen
Aroma: leicht bitter und harzig
passt zu: Fleisch, mediterranen Speisen, Pasta, Kartoffeln, Fisch, Saucen

 

 

Salbei

auch genannt: Salversalbei-blog
Pflanzenfamilie: Lippenblütler
optimale Wuchsbedingungen: sonniger Platz, sandiger, wenig gedüngter Boden
Wuchs: längliche, eiförmige und behaarte Blätter mit starkem Duft, Wuchshöhe von bis zu 60 cm
Aussaatzeit: Februar – Mai
Alter: mehrjährig
hilft bei: grippalen Infekten, Entzündungen in Mund und Rachen, Hautproblemen
Aroma: intensiv bitter würzig
passt zu: Fleisch, Pasta, Suppen, Salaten, Saucen, Butter

 

 

Schnittlauch

auch genannt: Graslauchschnittlauch-blog
Pflanzenfamilie: Amaryllisgewächse
optimale Wuchsbedingungen: sonniger bis halbschattiger Standort, lehmig-sandiger Boden
Wuchs: röhrenförmige, dünne Blätter, die innen hohl sind, Wuchshöhe von 10 – 50 cm
Aussaatzeit: Februar – März
Alter: mehrjährig
hilft bei: Appetitlosigkeit, Völlegefühl
Aroma: lauchähnlich
passt zu: Salat, Kräuterbutter, Suppen, Quark, Kartoffelgerichten

 

 

Thymian

auch genannt: Immenkrautthymian-blog
Pflanzenfamilie: Lippenblütler
optimale Wuchsbedingungen: sonniger Platz, sandiger Boden
Wuchs: silbrig-grüne elliptische Blätter mit aromatischem Geruch, Wuchshöhe von 10 – 40 cm
Aussaatzeit: April – Juni
Alter: mehrjährig
hilft bei: Bronchitis, Erkältung, Magen- und Darmbeschwerden, Hautproblemen
Aroma:
passt zu: Fleisch, Kräuterbutter, mediterranen Gerichten, Salaten, Tomaten

Tipps & Tricks: Zeitmanagement in der Küche

frauWer keine Lust hat, jeden Abend ewig in der Küche zu stehen, statt Zeit mit seinen Liebsten zu verbringen, hergehört: Wir haben sechs Tipps zusammengesucht, mit denen ihr beim Kochen Zeit und Nerven spart.

Plant im Voraus
Was erst einmal aufwendig klingt, spart euch in der Woche eine Menge Zeit. Überlegt euch zum Beginn der Woche, was in den kommenden Tagen auf dem Tisch landen soll, schreibt eine Liste
mit allen benötigten Zutaten und macht einen großen Wocheneinkauf statt viele kleine Einkäufe unter der Woche – das spart euch nicht nur Zeit, sondern auch Geld! Bei kleinen Einkäufen, bei
denen erst im Supermarkt überlegt wird, was es zu essen geben soll, landen mehr kostspielige Spontankäufe und hochpreisige Produkte im Einkaufswagen.

Ordnung iEinkaufslistest die halbe Miete
Lästiges Aufräumen können wir auch nicht leiden, aber eine organisierte Küche spart euch das ewige Suchen nach bestimmten Geräten und Zutaten. Packt selten benutzte Gerätschaften und
wenig gebrauchte Zutaten in abgelegene Schränke und behaltet den unmittelbaren Platz an Arbeitsflächen, Herd und Co. frei für tagtäglich genutzte Küchengeräte und häufig verwendete Gewürze.

Der Abend davor
Egal, ob ihr den Frühstückstisch deckt oder die Brotdose für die Kids schon fertig vorbereitet in den Kühlschrank stellt – alles, was ihr bereits abends vorbereiten könnt, spart euch morgens
Zeit. So könnt ihr den häufig turbulenten Morgenstunden entspannt und vorbereitet entgegensehen. Auch das Frühstück lässt sich abends machen, probiert doch mal einen leckeren Chiapudding oder einen cremigen Haferflockenbrei. Abends in den Kühlschrank gestellt, müsst ihr ihn am nächsten Morgen nur noch rausnehmen, frisches Obst oder knuspriges Müsli darüberstreuen und fertig ist euer Frühstück.

Schnelle Rezepte
An Wochentagen muss es nicht immer ein 3-Gänge-Menü sein. Sucht euch leichte, schnelle Rezepte, für die ihr wenige Zutaten und kurze Vorbereitungszeiten benötigt. Lieblingsrezepte,
die ihr häufi g kocht und auf die ihr zurückgreifen könnt, wenn es mal wirklich schnell gehen muss, sind wahre Zeitwunder. Neben schnellen Rezepten eignen sich Suppen oder Aufläufe super, sie brauchen nur etwas Vorbereitung und können dann auf dem Herd oder im Ofen allein fertig kochen, während ihr eure Zeit anders nutzt.

Frostige Freunde
Gerade jetzt in der kalten Jahreszeit sind Obst und Gemüse aus dem Tiefkühlfach eine gute Wahl. Es ist oft schon auf die richtige Größe zugeschnitten oder vorgeschält und spart euch so
wertvolle Zeit beim Zubereiten. Zusätzlich punkten die frostigen Helfer mit ihrem Nährstoffprofil: Durch das Einfrieren direkt nach der Ernte in der richtigen Saison hat TK-Gemüse häufig mehr Vitamine und Mineralstoffe als seine im Winter geernteten frischen Kollegen.

Einmal kochen, zweimal essenbrokkoli
Wenn ihr eine Mahlzeit für euch und eure Familie kocht, nehmt doch einfach gleich die doppelte Menge! Von einem Gericht mehr zu kochen, bedeutet immer weniger Aufwand, als das gleiche
Gericht zu einem anderen Zeitpunkt noch mal zu kochen. Die Extraportionen können entweder im Kühlschrank für ein schnelles Mittag- oder Abendessen innerhalb derselben Woche gelagert
werden, oder ihr friert sie portionsweise ein. So müsst ihr das Essen nur noch auftauen und aufwärmen, wenn der Magen knurrt.

Eine Box, ein Magazin – und viele Lebensmittel-Hits: Die Hit Box

Wer braucht Musik-Hits, wenn er Lebensmittel-Hits haben kann? Eben – und genau deshalb haben wir die HIT Box ins Leben gerufen! Was es genau mit der HIT Box auf sich hat und worum es im Magazin „EINFACH HAUSGEMACHT“ geht, erfahrt ihr hier.

Hit-Box

Eine Box voller Lebensmittel-Hits – das ist unsere brandnooz HIT Box. In der neuen Themenbox sind die beliebtesten Neuprodukte des deutschen Lebensmittelhandels versteckt. Die renommierte Fachzeitschrift Lebensmittel Praxis kürt nämlich jedes Jahr die Favoriten der Handelsexperten. Und eine Auswahl genau dieser Lieblingsprodukte hat es in die brandnooz HIT Box geschafft!

Das Auswahlverfahren

Seit über 30 Jahren ermittelt die Lebensmittel Praxis nun schon mittels einer Befragung die besten und neuesten Produkte eines Jahres. Ähnlich wie bei Film- oder Musikauszeichnungen
fängt auch hier alles mit der Nominierung an: Die Produkthersteller dürfen in jeder Warengruppe pro Marke bis zu drei neue Produkte für die Auszeichnung einreichen. In Jahr 2017 kamen so
rund 550 Produkte in 40 unterschiedlichen Kategorien zusammen!

Die Siegerprodukte

Alle nominierten Artikel werden im Anschluss mittels einer repräsentativen Umfrage deutschlandweit von Markt-, Vertriebs- und Einkaufsleitern individuell bewertet. Die ersten drei Plätze jeder Warengruppe wurden dann anhand der Anzahl der Nennungen ermittelt und ausgezeichnet.

Klar, dass eine brandnooz HIT Box da wie geschaffen ist, um eine Auswahl dieser ausgewählten Lieblingsprodukte zu präsentieren! Der eine oder andere Noozie wird vielleicht beim Auspacken der HIT Box einen Lieblings-Hit aus einer früheren Box entdecken, denn manchmal sind auch Experten einer Meinung.

magazin-einfach-hausgemacht-webMagazin EINFACH HAUSGEMACHT

In der HIT Box erwartet euch außerdem noch ein tolles Zusatzprodukt, nämlich das Magazin „EINFACH HAUSGEMACHT”. Das alle zwei Monate erscheinende Magazin bietet neben nützlichen Tipps für Haus und Küche zahlreiche Koch- und Backrezepte sowie kreative Do-It-Yourself-Anleitungen. In Rubriken wie „Selbermachen“, „Hauswirtschaft“ oder „Fundstücke“ findet man so viel Inspiration und kleine Tricks, die helfen, die Hausarbeit smarter und leichter zu gestalten.

Wer nun Lust auf die Box voller Lebensmittel-Hits und das spannende Magazin „EINFACH HAUSGEMACHT“ bekommen hat, der kann sich hier ein Exemplar sichern – nur so lange der Vorrat reicht!

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Eiscreme wie in Italien

Kein Sommer ohne leckere Eiscreme! Dabei muss es nicht immer Fertigeis oder die Eisdiele sein – das Selbermachen ist nämlich gar nicht so schwer! Zumindest nicht mit unseren Tipps & Tricks…

 Eistuete

Cremigkeit
Schön cremig – so naschen wir unser Eis am liebsten. Damit dies auch bei selbstgemachtem Eis der Fall ist, muss die Masse im Gefrierschrank mehrmals umgerührt werden. Vergisst man dies, entwickeln sich nämlich große Eiskristalle. PS: Eine Eismaschine übernimmt das Rühren ganz von alleine.

EismaschineMit Maschine oder ohne?
Eine Eismaschine hat viele Vorteile. Sie nimmt einem nicht nur das Durchrühren ab und sorgt so für ein cremiges Eisprodukt, sondern das Eis gefriert mit ihr auch schneller. Einen Nachteil gibt es allerdings auch: Bei bestimmten Modellen muss die Schüssel der Eismaschine bis zu 24 Stunden vor der Zubereitung im Tiefkühlfach vorkühlen. Wer also Eis am nächsten Tag servieren möchte, sollte rechtzeitig daran denken, der Schüssel eine kleine Abkühlung zu verpassen.

Nicht geizen
Auch wenn man sonst gerne Kalorien beim Essen einspart, bei der Eisherstellung sollte man dies außen vor lassen. Denn Fett ist hier ein wichtiger Geschmacksträger und macht das Eis noch cremiger. Milch sollte also immer in der Vollfettstufe verwendet werden.

FruchtzwergeEisFür die Kleinen (und Großen)
Kein Eis im Tiefkühlschrank, aber Fruchtzwerge im Kühlschrank? Dann einfach Löffel in den Becher piksen, ab ins Eisfach, und schon können sich die Kids ein paar Stunden später über ein leckeres Eis freuen! PS: Schmeckt auch großen Naschkatzen und weckt bestimmt die eine oder andere Kindheitserinnerung!

Sugar Sugar
Zucker beeinflusst die Konsistenz der Eiscreme. Am besten für die Herstellung geeignet ist daher fein gemahlener Zucker oder spezieller Eiszucker. An der Menge sollte man ebenfalls nicht sparen. Verwendet man zu wenig Zucker, bekommt man nämlich hartes, festes Eis, das sich nur schwer portionieren lässt. Sorbets gelingen übrigens am besten mit Zuckersirup.

Ein paar Prozente
Eine besondere Geheimzutat ist Alkohol. Fügt man zur Eismasse nämlich einen Schuss Alkohol dazu, wird das Eis nach dem Herausnehmen schneller weich! Dafür dauert es aber auch etwas länger, bis das Eis gefroren ist. Zu viel Alkohol sollte man aber auch nicht hinzufügen, denn sonst kann es passieren, dass das Eis gar nicht gefriert. Den übrig gebliebenen Likör oder Schnaps also lieber selbst genießen …

 

Süße Prozente

Wenn es draußen immer kälter wird, wärmt man sich am besten von innen auf – zum Beispiel mit einem selbstgemachten Likörchen! Auch als Präsent eignet sich dieser ganz vorzüglich. Und mit diesen Tipps geht auch bei der Herstellung nichts schief!

Likör - Kopie

Wahl des Alkohols
Das Praktische bei selbstgemachten Likören ist, dass man den Alkoholgehalt sowie natürlich auch die Alkoholsorte selbst bestimmen kann. Normalerweise liegt der Alkoholgehalt von Likören zwischen 15 % und 40 %. Für die Herstellung eignen sich vor allem klare Branntweine wie Korn oder Wodka. Aber auch Rum oder Whiskey lassen sich dafür verwenden.

Haltbarkeit
Durch den relativ hohen Alkoholgehalt halten sich selbstgemachte Liköre mehrere Jahre lang. Prinzipiell gilt: Je höher ihr Alkoholgehalt, umso länger sind sie haltbar. Eine Ausnahme gibt es allerdings: Sahne- und Cremelikör ist nicht so lange haltbar und sollte vor allem nach dem Öffnen zügig genossen werden.

JohannisbeerenFreche Früchtchen
Prinzipiell lassen sich fast alle Früchte für selbstgemachte Liköre verwenden. Wer es beerig mag, der kann Himbeeren, Johannisbeeren oder Fliederbeeren verwenden, aber auch Mirabelle, Hagebutte, Sanddorn oder Quitte eignet sich perfekt als Grundzutat für den Likör. Veredelt werden kann der Likör dann noch mit Gewürzen wie Vanille oder Zimt. Wer es scharf mag, der kann auch auf Chili oder Ingwer zurückgreifen.

Grundrezept
Wer einen Likör selbst machen will, braucht eigentlich wenig Zutaten, dafür aber etwas Geduld. Als grobe Richtlinie kann man sagen, dass auf 500 g Früchte 250 g Zucker und 0,75 l Alkohol kommt. Anschließend muss die Mischung abgedeckt oder verschlossen an einem kühlen Ort ruhen. Die Ruhezeit variiert je nach Frucht: Weiche Beeren brauchen nur drei bis vier Wochen, Steinobst dagegen bis zu acht Wochen Ruhezeit.

„Aufgesetzte“
Wer sich über die Likörherstellung schlaumacht, wird schnell auf das Wort „Aufgesetzte“ stoßen. Kein Grund zur Irritation: Aufgesetzte ist einfach ein anderes Wort für selbstgemachte Liköre. Der Hintergrund: Bei der Herstellung von Likör werden Früchte und Zucker mit Alkohol übergossen, also „aufgesetzt“. Aber egal ob Likör oder Aufgesetzter: Lecker ist die süße Spirituose immer!

LöffelRüher-Regeln
In den ersten Tagen sollte man Frucht-Zucker-Alkohol-Gemisch ein- bis zweimal vorsichtig umrühren, sodass sich der Zucker vollständig löst. Danach die Flüssigkeit allerdings komplett ruhen lassen. Nach der Ruhezeit muss der aufgesetzte Likör dann durch ein Sieb abgegossen werden, um Gewürze und Obst herauszufiltern. Wer einen sehr klaren Likör bekommen möchte, der benutzt statt oder nach dem Sieb einfach noch einen Kaffeefilter – und kann sich anschließend über einen besonders feinen Likör freuen.

Teller-Tuning

Ein leckeres Essen zu kochen ist die halbe Miete – die andere Hälfte macht das Anrichten aus. Denn das Auge isst bekanntlich mit. Diese Tipps sorgen in Zukunft mit Sicherheit für schöne Ansichten auf dem Teller!

Fruchtspiegel

Klassiker aus Omas Zeiten
Früher war es der Klassiker, um Marmelade oder Kompott einzukochen, heute ist es vor allem zum Servieren von Speisen beliebt: das Einweckglas! Denn egal ob Salat, Suppe oder süße Dessertträume, im Einweckglas können sie perfekt angerichtet werden. Und die Speisen bekommen dank Omas Klassiker auch gleich noch einen nostalgischen Flair – ideal also, um deutsche Originale wie Kartoffelsalat oder rote Grütze mit Vanillesauce in Szene zu setzen. Oder man verwendet das Einweckglas genau gegensätzlich und überrascht mit neuen kulinarischen Kreationen!

Türmchen-Bau
Beilagen wie Reis, Kartoffelpüree oder Couscous kann man am effektivsten mit einem Metallring in Form bringen. Hierfür einfach den Ring mit der Beilage füllen, etwas andrücken und den Ring abnehmen. Auf dem Türmchen kann dann auch Fleisch, Fisch oder Gemüse drapiert werden. Wer keinen Metallring zur Hand hat, kann Kartoffelpüree oder Gemüsestampf zum Beispiel auch mit einem Spritzbeutel dekorativ auf den Teller bringen.

LöfffelKleiner Löffel – große Wirkung
Fingerfood oder kleine Vorspeisen können wirkungsvoll auf einem Servierlöffel angerichtet werden. Das macht nicht nur optisch etwas her, sondern ist auch noch praktisch, weil sie so gleich mit einem Happs verzehrt werden können. Verschiedene Varianten und Vorspeisen können so besonders eindrucksvoll nebeneinander angerichtet werden.

Süße Sünden
Desserts wie Mousse, Flan oder Ähnliches machen sich auf einem knalligen Fruchtspiegel – zum Beispiel aus Erdbeeren oder Himbeeren – besonders gut. Der Teller kann dann noch zusätzlich mit Punkten oder Linien aus Schokosauce verziert werden. Cremes oder Pudding kommen zum Beispiel in Gläsern besonders gut zur Geltung, vor allem, wenn sie geschichtet sind.

Geschirr-Alternativen
Eine schöne Alternative zu Teller und Co. sind essbare Schälchen. Denn in Parmesankörbchen, Teigschälchen oder Schokoschalen können Speisen nicht nur auf abwechslungsreiche Art und Weise angerichtet werden, sondern sie können anschließend auch noch vernascht werden. Eine andere Geschirr-Alternative, die sich vor allem bei asiatischen Gerichten anbietet, ist das Bananenblatt. Hierbei sollte man allerdings beachten, dass die Speisen nicht zu flüssig sind und auch wirklich auf dem Bananenblatt bleiben. Auch sonst sind der Kreativität fast keine Grenzen gesetzt: Suppe kann zum Beispiel in einem ausgehöhlten Brotlaib serviert werden, und ein Kürbis-Risotto macht sich in einer Kürbisschale besonders gut.

BasilikumDer letzte Schliff
Frische Kräuter, essbare Blüten, Pinienkerne oder Nüsse sind ideal, um den Speisen optisch einen letzten Schliff zu geben. Auch Essig-Öl-Tupfen oder der Klassiker, die Balsamico-Creme, bieten sich zum Dekorieren an. Man sollte allerdings darauf achten, dass die Deko essbar ist und auch geschmacklich zu dem servierten Gericht passt.

Geometrie
Speisen müssen nicht immer altbekannt in der Mitte nebeneinander angerichtet werden. Sie können beispielsweise auch wie Straßen, sprich in parallelen Streifen, angeordnet werden. Diese kann man auch mit leichtem Versatz parallel zueinander drapieren. Von einzelnen Stücken sollte übrigens immer eine ungerade Zahl auf die Teller kommen, da dies optisch am besten wirkt. Also statt vier Spargelstangen lieber drei oder fünf auf dem Teller platzieren.

Fünf Tipps gegen fiese Wespen

fb-Wespenpost

Kennt ihr das auch? Ihr wollt die süßen und herzhaften Köstlichkeiten aus unseren Boxen genüsslich im Freien verzehren, doch immer wieder treiben viele kleine Wespen ihr Unwesen?!
Wir haben fünf einfache Tipps gefunden, wie ihr die gelb-schwarzen Ungetümer des Sommers am besten vertreiben könnt 😉

1. Bunte Kleidung: Auch wenn es im Sommer besonders Spaß macht, sich bunt anzuziehen – dunkle oder sogar weiße Kleidung schützt am besten! Wer grelle Farben oder verschiedene bunte Muster auf seiner Kleidung trägt, zieht Wespen garantiert an. Es darf also auch mal ein schwarzes oder weißes Top sein, denn das finden Wespen tatsächlich sehr uninteressant.

2. Immer Kleingeld in der Tasche: Wespen haben einen Geruchssinn. Und dieser mag es gar nicht, wenn es nach Kupfer riecht. Es wird daher empfohlen, Geldstücke einige Zeit mit den Händen warmzureiben und diese dann auf dem Tisch zu verteilen. Damit werden Wespen ganz schnell fortgetrieben.

3. Kaffeepulver – geht immer: Was für uns so bekömmlich und lecker ist, finden Wespen umso unangenehmer. Am besten etwas Kaffeepulver auf einer kleinen Schale verteilen und dann mit einem Feuerzeug anzünden. Das riecht toll und hält Wespen fern – da werden also gleich zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen 🙂 Und es gibt noch mehr Dinge, die Wespen nicht riechen können. Dazu gehören zum Beispiel die Blätter und die Stängel von Tomatenpflanzen und Basilikumtöpfe.

4. Dressuren: Man glaubt es kaum, aber Wespen können auch lernen – und das sogar direkt am Esstisch. Die für Wespen interessanten Lebensmittel sollten einige Meter entfernt immer an derselben Stelle platziert werden, die Tiere werden dann wie von selbst immer diesem Ort entgegenfliegen. Sehr gut eignen sich reife Früchte. Auf Honig und Marmelade sollte eher verzichtet werden, da die kleinen Monster davon noch aufgeregter werden.

5. Haarspray: Sollte noch etwas Haarspray im Haushalt übrig sein, hilft auch dieses! Es ist nicht unbedingt die umweltfreundlichste Alternative, aber dennoch ist eine Sprühspur aus Haarspray äußerst effektiv gegen Wespen.

Wir hoffen, dass ihr die letzten heißen Tage mit diesen kleinen Tipps noch richtig genießen könnt – lasst euch unsere Boxprodukte dabei schmecken!

Eure Lisa von brandnooz

Zeit für ein Picknick – mit dem NOOZ Magazin Juni!

fb_Magazin_Juni

Der Juni ist einer unserer Lieblingsmonate – denn endlich beginnt der langersehnte Sommer! Und wie könnte man diesen besser begrüßen, als mit einem Picknick im Grünen? Wir zeigen euch deswegen leckere Rezepte, die sich perfekt zum Mitnehmen eignen – zum Beispiel ein leckerer Nudelsalat mit Bärlauch-Quark-Dressing oder selbstgemachte Bärlauchbutter auf knusprigem Baguette.

HengstenbergAußerdem stellen wir euch ungewöhnliche Rezepte mit Balsamico vor. Mit der Creme kann man nämlich noch viel mehr zaubern, als Caprese und Salatdressings. Und Fleischbällchen mit Balsamico, Mango-Mozarella und Balsamico-Erdbeer-Hähnchenfilet schmecken natürlich auch auf dem Balkon oder den eigenen vier Wänden vorzüglich!

Passend dazu stellen wir euch tolle Picknickorte vor, an denen ihr unbedingt einmal die Picknickdecke aufschlagen solltet. Dazu geben wir euch Tipps, wie ihr perfekt für ein Picknick gerüstet seid – kulinarisch und organisatorisch. Rot und rund geht es dann in unseren Rubriken der Genusswelt und 10 Fakten zu. Hier stellen wir euch nämlich diesmal verschiedene Apfelsorten vor und verraten euch alles über den „Goldapfel“, die Tomate.

UpcyclingIn unserer Blogschau verrät uns diesmal Ina vom Blog „What Ina loves“, was man bei der Food-Fotografie alles beachten sollte – und welche Foodprobs sich immer gut machen. Zudem zeigen wir euch kreative Upcycling-Ideen. Denn alte Gegenständen lassen sich perfekt wiederverwerten – zum Beispiel als Untersetzer oder Schraubglas-Regal.

 

Alle einzelnen Artikel des NOOZ Magazins findet ihr hier. Das gesamte Magazin könnt ihr hier lesen.

Viel Spaß beim Lesen – und beim nächsten Picknick wünscht euch

Antonia

Welcome back, lieber Spargel!

Auf kaum ein Gemüse freuen wir uns jedes Jahr so sehr wie auf den ersten Spargel. Gerade weil seine Saison so kurz ist, sollte bei seiner Zubereitung nichts schiefgehen. Kein Problem – mit diesen Tipps!

gruener_Spargel1Jetzt wird geschält!
Spargel schälen ist gar nicht so schwierig – vorausgesetzt, man hat das richtige Werkzeug. Am besten geht dies mit einem speziellen Spargelschäler, aber zur Not kann man sich auch mit einem normalen Sparschäler behelfen. Dann schält man den Spargel von oben bis unten und achtet dabei natürlich immer auf die kostbaren Spitzen. Das untere Ende sollte man übrigens erst nach dem Schälen abschneiden! Pssst: Wer keine Lust aufs Schälen hat, der kauft einfach die geschälte Version.

Grün oder weiß?
Um es vorwegzunehmen: Beide Spargelsorten sind ein Genuss! Im Gegensatz zum weißen oder violetten Spargel wächst Grünspargel über der Erde. Daher genießt er das Sonnenlicht und wird schließlich grün. Aus diesem Grund übertrifft der grüne Spargel auch seinen blassen Bruder, was die Inhaltsstoffe angeht. Denn durch das Chlorophyll enthält er mehr Vitamin C und Karotin. Grüner Spargel schmeckt etwas herzhafter als weißer Spargel und hat noch einen weiteren Vorteil: Er muss nicht geschält werden.

Das richtige Timing
Bevor der leckere Spargel auf dem Teller landet, muss er zuvor gekocht werden – aber wie lange eigentlich? Weißer und violetter Spargel sollte je nach Dicke 15 bis 20 Minuten in kochendem Wasser baden. Die richtige Garzeit ist dann erreicht, wenn er weich ist, aber noch etwas Widerstand bietet, wenn man ihn mit einem Messer oder einer Gabel einsticht. Achtung: Grüner Spargel hat eine kürzere Garzeit und muss nur ungefähr 10 bis 15 Minuten gekocht werden!

Wasserbad
Neben Salz freut sich Spargel noch über zwei weitere Zutaten im Wasser: Zucker und Butter. Der Zucker mindert eventuell vorhandene Bitterstoffe und empfiehlt sich daher vor allem bei grünem Spargel. Und mit etwas Butter im Kochtopf kommt das Spargelaroma noch besser hervor.

WickelKalte Wickel
Der Spargel ist geschält, wird aber erst später zubereitet? Dann sollte er in sauberes, feuchtes Küchentuch eingewickelt und im Gemüsefach gelagert werden. Hier hält er sich zwei bis drei Tage. Aber frisch schmeckt er am besten. Also am besten abends einfach beim Fernseh gucken ein bisschen Spargel schälen und sich am nächsten Tag ein leckeres Spargelgericht zubereiten! Grüner Spargel sollte übrigens am besten aufrecht, in Wasser stehend, gelagert werden.

Quietschtest
Spargel sollte frisch sein – aber woran erkennt man das eigentlich? Eine glänzende Schale, geschlossene Köpfe und eine saftige Konsistenz sind ein Zeichen dafür, dass es sich um frische Exemplare handelt. Sind die Spargelenden hingegen eingetrocknet und grau, sollte man die Finger von ihnen lassen. Eine andere Möglichkeit, um den Frischegrad des Gemüses zu überprüfen ist der „Quietschtest“: Reibt man zwei Stangen Spargel aneinander, sollten diese quietschen – denn das ist ein Zeichen dafür, dass genügend Feuchtigkeit im Inneren ist. Ertönen keine Geräusche: Weg mit dem Spargel!

Ausflugstipp: Ein Bierchen im Freien

Ausflugstipp: Ein Bierchen im Freien

Bei einem gut gekühlten Bier übers Leben philosophieren, lachen und die lauen Sommerabende genießen – Biergärten eignen sich vorzüglich für solch schöne Vorhaben. In diesem Sinne: Schnell Familie und Freunde an die Hand nehmen und einer dieser traumhaften Lokalitäten einen Besuch abstatten.

Biergarten

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dresden: LingnerterrassenBiergarten1
Wahrhaft herrschaftlich lässt sich das wohlverdiente Pils auf den Dresdner Lingnerterrassen genießen. Das Lingnerschloss, eigentlich Villa Stockhausen, bietet einen malerischen Blick über das romantische Elbufer und zählt zu den weltbekannten Elbschlössern im klassizistischen Stil. In historisch-ehrwürdigem Ambiente wird hier neben zünftigem Bier und fruchtigen Cocktails vor allem biologisch-regionale Küche feinster Qualität serviert.
www.lingnerterrassen.de

 

 

Hamburg: Central Park
Biergarten2Im Herzen des angesagten Hamburger Schanzenviertels, unweit des Schulterblatts, liegt er: der Central Park. Liegestühle, weit aufgefächerte Sonnenschirme und aufgeschütteter Sand lassen maritimes Flair aufkommen, wie es besser zur schönen Hansestadt nicht passen könnte. Im „Central Park“ ist jeder willkommen, der Lust auf eine entspannende Auszeit und gute Drinks hat. Das täglich wechselnde, sorgsam ausgesuchte Tagesgericht sagt außerdem knurrenden Mägen den Kampf an. www.centralpark-hamburg.net

 

 

Biergarten3 München: Michaeligarten
Im Osten des Münchner Ostparks, direkt am Ufer eines künstlich angelegten Sees, liegt der Michaeligarten mit Restaurant und üppigem Biergarten. Von dort aus kann der Blick über das Gewässer und die drei Fontänen schweifen, während der ringförmige Naturpark drum herum zur ausgiebigen Erholung einlädt. Hier, knapp 6 km von der Altstadt entfernt, verwöhnt die Haberl Gastronomie seit 1981 ihre Gäste mit frisch gezapftem Bier, hausgemachtem Obazda und anderen bayrischen, regionalen und internationalen Spezialitäten. www.michaeligarten.de

 

Berlin: Der Mauersegler
Biergarten4Für alle, die es etwas außergewöhnlicher mögen, hat unsere Hauptstadt den „Mauersegler“ in petto. Geschichtlich und geografisch angesiedelt ist der beliebte Biergarten am ehemaligen Grenzstreifen, dem Mauerpark. Via Selbstbedienung kann man hier frisch Gezapftes, exotische Cocktails, jede Menge Alkoholfreies, frisches BBQ vom Holzkohlegrill oder feine Salate erstehen und bei entspannter Live-Musik (immer sonntags) genießen. Kleiner Tipp: Eignet sich auch wunderbar, um sich vom Tumult des angrenzenden Mauerpark-Flohmarkts zu erholen. www.mauersegler-berlin.de

Herausgeputzt für den Herbst

Herausgeputzt für den Herbst

Nirgendwo ist es an einem kalten Herbsttag so gemütlich wie zuhause. Noch gemütlicher wird es, wenn alles blitzblank und rein ist. Mit unseren Tipps und Fakten wird jeder Haushalt so richtig zum Strahlen gebracht!

 

1. Fleckige Tatsachen

Fleckige Duschvorhänge können einem den Start in den Tag ganz schön vermiesen. Doch das ist nicht automatisch ein Grund für die Tonne: Die meisten Duschvorhänge können problemlos bei 30 oder 40 Grad gewaschen werden – und strahlen danach wieder wie am ersten Tag.

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3. Verklärte Durchsicht

Zahnpasta-Flecken auf dem Spiegel lassen sich mit einer einfachen Spülmittellauge beseitigen. Einfach den Spiegel mit der Lauge reinigen und danach alles mit einem weichen Fensterleder oder ein paar Blättern Küchenrolle trocken reiben. Und schon hat man wieder den Durchblick!

4. Angst vor Keimen

Die Angst vor Keimen und Schmutz wird als Mysophobie bezeichnet. Im Alltag hört man eher die Bezeichnung Waschzwang oder Putzzwang. Personen, die unter dieser Phobie leiden, haben eine übersteigerte Angst, sich durch Schmutz oder Bakterien mit einer Krankheit  anzustecken – und müssen sich so immer waschen beziehungsweise ihre Wohnung putzen.

5. Neues Lieblingshobby: Putzen

Putzen macht keinen Spaß? Diese Info macht den Haushaltsputz doch ein wenig erträglicher: Bei einer Stunde Putzen werden ungefähr 250 Kilokalorien verbrannt! Wenn das kein Grund ist, zum Staubwedel und Wischlappen zu greifen…

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7. Klinken putzen

Dass man die Küche und das Bad sauber halten sollte, weiß jeder. Aber nicht nur dort lauern Keime, sondern auch auf Türklinken oder auf dem Telefon. Manche können dort tagelang überleben! Auch Türklinken sollten also regelmäßig desinfiziert werden – das gilt vor allem, wenn ein Familienmitglied erkrankt ist und zum Beispiel einen ansteckenden Magen-Darm-Virus hat. Achtung: Das Desinfektionsmittel sollte man zehn Minuten einwirken lassen, bevor es abgewischt wird!

8. Saubere Kühlzone

Der Kühlschrank sollte penibel sauber gehalten werden, damit es nicht zu starken Verschmutzungen oder Schimmel kommt. Denn die beeinträchtigen die Lebensmittelqualität  erheblich. Ekliger Fakt: Im Kühlschrank tummeln sich mehr Keime und Bakterien als auf der Klobrille. Da hilft nur eines: Regelmäßig säubern!

9. Kalkzeit

Bewohner von Hartwasserregionen können ein Liedchen von ihm singen: Kalk. Dabei gibt es ein einfaches Gegenmittel gegen die hässlichen weißen Schleier – einfacher Essig. Etwas davon ins Wasser geben und einmal aufkochen lassen macht zum Beispiel den Wasserkocher wieder blitzblank. Funktioniert übrigens auch mit der Kaffeemaschine!
Tipp: Danach am besten noch einmal mit Wasser nachspülen, um sicherzugehen, dass die nächste Tasse Tee oder Kaffee nicht nach Essig schmeckt.

10. Sauberes Örtchen

Regelmäßige Reinigung der Toilette beugt Keimen und üblen Gerüchen vor. Moderne Reinigungsmittel helfen dabei, alles hygienisch und frisch zu halten. Die meisten Keime im Bad sitzen übrigens unter dem Toilettensitz! Diesen also immer besonders gründlich reinigen. Den Putzlappen sollte man anschließend entsorgen – oder bei 60 Grad waschen. Auch den Abfluss des Waschbeckens und der Dusche nicht vergessen: Feuchte Haare und Seifenreste sind optimale Nährböden für Bakterien!

Rezept – Auberginen-Cannelloni

Auberginen-Cannelloni

Cannelloni

Alle Fotos und Rezepte: © Bertolli Olivenöl im Vertrieb der deOleo Deutschland GmbH

Zutaten für 4 Portionen

2 Mittelgroße Auberginen
3 EL Bertolli Extra Vergine „Originale“/“Gentile“
2 Knoblauchzehen, fein gewürfelt
3 EL Basilikum, gehackt
100 g Prosciutto
100 g Ziegenfrischkäse
4 EL Mandeln, gerieben
5 EL Bertolli Olio di Oliva „Cucina“
1 kg Fleischtomaten
1/3 l Rotwein
1 Schalotte
Salz und Pfeffer
40 g Parmesan, gerieben
Basilikumblätter zur Dekoration
mit Farfalle-Pasta servieren
1. Auberginen waschen und längs in 0,5 cm dicke Scheiben schneiden. Mit Salz bestreuen und 10 Min. liegen lassen. Austretendes Wasser mit einem Küchenkrepp abtupfen. Backofengrill einschalten. Die Auberginenscheiben mit Bertolli Extra Vergine „Originale“ oder „Gentile“ bestreichen und je Seite 3 – 4 Min. grillen. Abkühlen lassen.

2. Für die Tomatensauce die Tomaten am Strunk kreuzweise einritzen, mit kochendem Wasser übergießen, abschrecken und die Haut abziehen. Das Fruchtfleisch in Würfel schneiden. Die Schalotte würfeln, in 3 EL Bertolli Olio di Oliva „Cucina“ anschwitzen, gewürfelten Knoblauch von einer Zehe dazugeben, kurz mitbraten. Mit ⅛ l Rotwein ablöschen, die Tomatenwürfel zugeben und ca. 30 Min. einkochen lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. 1 EL Basilikum untermischen. In eine Auflaufform geben.

3. Für die Füllung 4 EL geriebene Mandeln in 2 EL Bertolli Olio di Oliva „Cucina“ anrösten. Restlichen Knoblauch kurz mit anbraten, vom Herd nehmen und 1 EL Basilikum untermischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

4. Backofen auf 200 ° C Umluft vorheizen. Die Auberginenscheiben mit etwas Mandelmasse bestreichen, Prosciutto darauflegen und Ziegenfrischkäse daraufstreichen, vorsichtig aufrollen. Die Cannelloni mit der Naht nach unten dicht an dicht in die Auflaufform setzen. Mit geriebenem Parmesan bestreuen. Nach 20 Min. aus dem Ofen nehmen und mit Basilikumblättern dekorieren.

Fußball gucken: Die besten Plätze fürs Public Viewing

Fußball gucken:

Die besten Plätze fürs Public Viewing

Auf die Plätze, fertig, TOOOOR! Bei (hoffentlich) milden Temperaturen im Freien um die Wette fiebern, jubeln, schwärmen oder schier verzweifeln – das macht die WM 2014 zum absoluten Jahreshighlight. Da fehlen nur noch ein paar gute Freunde, eisgekühlte Getränke und eine coole Location, um den Fußball-Genuss perfekt zu machen.

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Fotos: Filmnächte am Elbufer, Toni Kretschmer

Hamburg: Heiligengeistfeld
Alle Jahre wieder tummeln sich die Hamburger auf dem berühmten Heiligengeistfeld, das sich im Herzen von St. Pauli befindet. Auf opulenten 20 Hektar findet hier regelmäßig der Hamburger Dom statt, doch auch große Fußball-Events locken die Hanseaten auf das altehrwürdige Veranstaltungsgelände. Der Eintritt zum Fan-Fest zur WM ist kostenlos, doch sollten Interessierte pünktlich erscheinen: Die Besucherzahl ist auf 7.000 begrenzt.
Glacischaussee, 20359 Hamburg –St. Pauli

Köln: Stadtgarten
Rudelgucken Fehlanzeige: Während die vergangen großen Fußballereignisse noch in der Lanxess-Arena mitverfolgt werden durften, müssen die Kölner dieses Jahr auf kleinere Alternativen zurückgreifen. Der Biergarten im Stadtgarten beispielsweise bietet Platz für knapp 600 Fans, außerdem kann hier nebenbei deftig gespeist werden. Auch die zahlreichen Bierbänke laden zum gemütlichen Miteinander ein. Perfekt für alle, die es familiärer und etwas übersichtlicher mögen.
Venloer Straße 40, 50672 Köln

Frankfurt: Commerzbank-Arena
Die hessische Metropole lockt Fußballbegeisterte mit einem Spektakel der Superlative: In der Commerzbank- Arena steht sie nämlich – eine der größten Videoleinwände der Welt! Wuchtige 400 Quadratmeter misst diese und stellt so sicher, dass auch die hintersten Reihen jeden Spielzug detailliert verfolgen können. 45.000 Fans passen in die Arena, die allerlei Spiel und Spaß für die ganze Familie parat hat.
Mörfelder Landstraße 362, 60528 Frankfurt am Main

Dresden: Elbufer
Dresden ist immer eine Reise wert. Warum nicht auch zur Weltmeisterschaft der Hauptstadt Sachsens einen Besuch abstatten? Denn: Am wunderschönen Elbufer, wo eigentlich auf 450 Quadratmeter großen Leinwänden Filme laufen, darf dieses Jahr mit unserer Nationalelf um die Wette gefiebert werden. Vor der historischen Kulisse Dresdens wird das Public Viewing ganz sicher zum einmaligen Erlebnis – vor allem dann, wenn unsere Jungs es bis ganz weit nach vorne schaffen!
Freilichtgelände am Königsufer, 01097 Dresden

Berlin: Stadion an der Alten Försterei
Typisch Berlin – in der Hauptstadt bekommt selbst Public Viewing einen besonders coolen Anstrich. Das Stadion an der Alten Försterei bietet nämlich eine sehr exklusive Möglichkeit, die WM-Spiele in bester Gesellschaft mitzuerleben: 750 Sofas, die auf dem Spielfeld platziert sind, können  jeweils gratis gemietet werden, um in gemütlicher (Riesen-) Wohnzimmer-Atmosphäre alle Partien auf einem 700”-Fernseher zu genießen.
An der Wuhlheide 263, 12555 Berlin

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München: Olympiastadion
Zwar nicht umsonst, doch dafür mit echter Stadion-Atmosphäre offenbart sich das Public Viewing im Münchener Olympiastadion. Mit weiteren Zehntausenden von Fußballfans lässt es sich hier lautstark feiern, während auf Mega- Leinwänden jeder Spielzug genauestens mitverfolgt werden kann. Fußball-Feeling, wie es schöner kaum möglich ist.
Spiridon-Louis-Ring 21, 80809 München