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Alnavit im Porträt

In der Alnavit Knäckebrot-Backstube Bio Backmischung sind nur die besten Zutaten enthalten, wie z. B. Chiasamen, Leinsamen, Sonnenblumenkernen, Kürbiskernen und Sesam. Aber wofür steht der Name eigentlich? Wir erklären’s euch.

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In der Alnavit Knäckebrot-Backstube Bio Backmischung stecken viele gute Zutaten, soviel steht fest. Doch darüber hinaus genügen das Produkt wie sämliche andere Produkte aus dem Sortiment umfassenden Qualitätskriterien:

Vielfältiger Bio-Landbau

Eines der Merkmale der Produkte ist ihre Bio-Qualität. Das bedeutet, dass sie durch biologische Landwirtschaft im Einklang mit der Natur erzeugt werden. Sowohl die Umwelt als auch Ressourcen werden hierbei geschont. Auf organo-synthetische Dünge-und Spritzmittel verzichtet man bei der Herstellung ebenfalls bewusst. Um die Bodengesundheit darüber hiaus zu schützen, werden Fruchtfolgen und Gründünger eingesetzt.

Transparenz bei den Inhaltsstoffen

Ein weiteres Qualitätskriterium, dem sich Alnavit verschrieben hat, ist es, Menschen mit Nahrungsmittelunverträglichkeiten und Allergien unbeschwerten Genuss zu ermöglichen. Diese haben durch den „Allergikerkasten“ die Möglichkeit, das für sie geeignete Produkt schnell zu finden. Auch auf eventuelle Spuren von Allergenen wird hier hingewiesen. Interessant für Veganer: Die Produkte ohne tierische Zutaten sind mit der Vegan Blume gekennzeichnet.

Langfristige Zusammenarbeit mit Partnern

Bei der Herstellung setzt Alnavit auf langfristige, vertrauensvolle Zusammenarbeiten mit erfahrenen Bio-Herstellern. Gemeinsam werden hier die besten Lösungen für Kunden und Umwelt erarbeitet.

Nachhaltiges Wirtschaften

Für möglichst kurze Transportwege kommen in den Produkten bevorzugt Rohwaren aus Deutschland sowie dessen angrenzenden Ländern zum Einsatz. Bei der Verpackung setzt Alnavit auf einen Kompromiss aus Recyclingfähigkeit, Materialeinsatz, Produktschutz. Werbemittel werden stets auf Recyclingpapier gedruckt.

Sorgfältige Qualitätskontrollen

Ein Beirat aus unabhängigen Experten berät bei der Entwicklung des Alnavit Sortiments. Hier kommt alles auf den Prüfstand, von den Inhaltsstoffen bis zur Verpackung. Des Weiteren werden schon bestehende Produkte weiter opimiert. Das Einverständnis dieses Expertenrates ist auch erforderlich, bevor ein Produkt auf dem Markt erscheint. Auf dieser Grundlage werden die Produkte sowohl auf die Bedürfnisse der Kunden als auch auf aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse ausgerichtet. Zur Qualitätssicherung werden die Produkte des Weiteren regelmäßig von unabhängiger Stelle kontrolliert.

Unverfälschte Inhaltsstoffe

Die Zutaten für Alnavit Produkte werden sorgfältig ausgewählt. Zum Einsatz kommen vorwiegend vollwertige, naturbelassene Rohstoffe. Verzichtet wird hingegen auf künstliche Zusätze wie z. B.  Aroma-, Farb- oder Konservierungsstoffen. Auch von Gentechnik sind die Alnavit Produkte frei.

Kernige Kerlchen

Ob im Müsli, über Salat oder einfach als Snack zwischendurch: Kerne sind nicht nur lecker, sondern auch gesund. Sie stecken nämlich voller Vitamine und Mineralstoffe – und die können schließlich nicht nur Vegetarier gut gebrauchen!

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Sonnenblumenkerne
Von ihrer Größe sollte man sich nicht täuschen lassen, denn Sonnenblumenkerne sind kleine Energiepakete. In 100 Gramm steckt zum Beispiel mehr Eiweiß als in einem Steak! Für Vegetarier und Veganer sind sie deshalb ideal. Das war aber noch nicht alles, denn die Kernchen haben auch einen besonders hohen Gehalt an Phosphor, Magnesium und Folsäure. Letzteres macht sie besonders für Schwangere und Stillende gesund – denn die haben einen erhöhten Bedarf an Folsäure.

Kürbiskerne
Im Orient und im arabischen Raum sind Kürbiskerne schon seit Langem ein beliebter Snack, der geröstet zum Tee oder einfach so geknabbert wird. Auch in Deutschland sind die grünen Kerne immer öfter mit von der Partie – zum Beispiel im Müsli oder auf Brot und Brötchen. In Österreich, vor allem in der Steiermark, schätzt man sie ganz besonders, da sie hier vor allem als Basis für das wertvolle Kürbiskernöl dienen. Aufgrund ihres hohen Vitamin-B-Gehalts gelten sie übrigens als echte Nervennahrung. Wer also gerade im Lernstress ist oder von Termin zu Termin hetzt, sollte zwischendurch einfach ein paar Kürbiskerne naschen.

PinienkernePinienkerne
Kein Pesto ohne Pinienkerne! Die feinen, leicht mandelartig schmeckenden Kerne geben aber auch vielen anderen Speisen das besondere Etwas. Vor allem in der Mittelmeerküche und im Orient gehören sie bei vielen Gerichten einfach dazu. Wer sich übrigens schon mal gewundert hat, warum Pinienkerne so teuer sind: Die Kerne stammen ausschließlich von wild wachsenden Pinien und müssen mühsam in Handarbeit geerntet werden. Die meisten Pinien stehen nämlich auf eher unwegsamem Gelände an den Küsten des Mittelmeeres – da heißt es klettern. Bis die Kerne herangereift sind, dauert es außerdem drei Jahre. Kein Wunder also, dass die Pinienkerne so kostspielig sind.

Sojakerne
Als Tofu oder Sojamilch kennt man die Sojabohne – dass man sie aber auch als Kerne knabbern kann, ist eher unbekannt. Dabei stecken Sojakerne voller Eiweiß und eignen sich bestens zum Verfeinern von Salaten und Müslis. Botanisch gesehen zählt Soja übrigens zu den Hülsenfrüchten und ist weltweit die wichtigste Ölsaat. In China wurde die Pflanze bereits vor 5000 Jahren angepflanzt, den Sprung nach Europa schaffte sie allerdings erst Mitte des 16. Jahrhunderts. Geschmacklich erinnern Sojakerne ein wenig an das Aroma von Erdnüssen.

Pistazienkerne
Es gibt eigentlich fast nichts, zu dem die grünen Pistazienkerne nicht passen: Man findet sie als Füllung für Mozartkugeln, als Dekoration für Pralinen oder als Speiseeis. Auch in herzhaften Lebensmitteln tauchen die aromatischen Kerne auf – zum Beispiel in Wurstarten wie Mortadella oder Pasteten. Pistazien wurden übrigens schon in der Antike angebaut und galten damals als Speise der Könige. Heute sind sie zum Glück nicht nur Königen vorenthalten und werden vor allem in den USA, dem Iran und in der Türkei produziert.