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Würzige Adventszeit mit dem Saldoro Meersalz

Saldoro Meersalz mittelgrob aus dem brandnooz Classic Adventskalender

Hinter dem heutigen Türchen versteckt sich das mittelgrobe Meersalz von Saldoro. Ob zum Würzen von Festtagsbraten und Co., als letzter Touch auf selbstgebackenen Salted Caramel Brownies oder einfach direkt zum Nachwürzen von Speisen am Adventstisch – das Salz mit seiner mittelgroben Körnung von 1,4 bis 0,4 mm ist vielseitig einsetzbar und eignet sich bestens für die Weihnachtsküche.

Saldoro Meersalz mittelgrob aus dem brandnooz Classic Adventskalender

Das zu 100% naturbelassene Meersalz ist ein echter Schatz der Natur und stammt aus den Meeres-Salzgärten im Iberischen Naturpark. Es ist naturrein, unraffiniert und frei von Zusätzen. Das Meersalz wird mithilfe der iberischen Sonne und dem frischen Meereswind getrocknet – da schmeckt man das mediterrane Lebensgefühl beinahe mit. 

Das Meersalz eignet sich aber nicht für für die direkte Verwendung, sondern auch als Basis leckerer Gewürzsalze – auch als selbstgemachtes Geschenk. Der Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt – komibiniert mit Rosmarin, Thymian, Zitronenabrieb, Chiliflocken oder Lavendel wird aus dem klassischen Salz eine echte Besonderheit. Verpackt in einem schönen Gläschen und dekoriert mit einer lieben Botschaft macht sich ein solches Gewürzsalz perfekt als Mitbringsel an den Festtagen oder als würziges Geschenk für den Gastgeber der Silvesterparty.

Die Marke Saldoro mit Hauptsitz in Hannover gilt als Europas führender Salzproduzent, jährlich werden circa 6 Millionen Tonnen Salz von dem Unternehmen vertrieben! Seit 2013 wird das wertvolle Ursalz von Saldoro, das schon über 250 Millionen Jahre alt ist, an zwei norddeutschen Standorten in 400 bis 750 Metern Tiefe abgebaut. Seit April diesen Jahres vertreibt das Unternehmen zusätzlich ihr naturreines Meersalz aus den iberischen Naturparks, welches nun auch im Classic Adventskalender für die richtige Würze sorgt.

Schon gewusst:

Der menschliche Körper besteht zu 80 % aus Wasser – und zwar aus Salzwasser. Denn der Salzgehalt des Bluts und sonstigen Körperflüssigkeiten beträgt 0,9%. Der Körper eines Erwachsenen enthält demnach – je nach Größe und Gewicht – durchschnittlich zwischen 150 und 300 Gramm Salz. 😊

Eine würzige Weihnachtszeit wünscht euch

das brandnooz Team

Ramen-Burger, Doppelrezepte und mehr im NOOZ Magazin März

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Wir lieben Burger – vor allem die selbstgemachten! Genau deshalb gibt es in unserer März Ausgabe auch drei tolle Burger-Rezepte. Und eins steht fest: Mit dem New-York-Ramen-Burger, dem Ziegenkäse-Dattel-Burger oder dem veganen Spinat-Kichererbsten-Burger wird man bei seinen Gästen für mächtig Eindruck sorgen. Was wir ebenfalls mögen: leckere Fleischgerichte. In unserer Rubrik Tipps & Tricks verraten wir euch diesmal, welches Fleischstück zu welchem Gericht am besten passt und was man bei der Zubereitung von Fleisch beachten sollte.

Familienkochbuch
„Einmal kochen – zweimal genießen“ lautet das Motto für unsere zweite Rezeptstrecke. So wird die Paprikasauce der schwarzen Nudeln mit Pilzen am nächsten Tag einfach für eine leckere Paprikasuppe verwendet. Perfekt, denn so spart man Zeit – und die kann man im stressigen Alltag gut gebrauchen!

Was in der Küche definitiv nicht fehlen darf: Senf und Salz. Denn ohne diese Körnchen würde unser Essen ganz schön fad schmecken. Wir verraten euch, wozu violetter Senf am besten passt, wie englischer Senf ursprünglich hergestellt wurde und wie viel Salz wir eigentlich pro Jahr verzehren.

BlogschauÜberarbeitet haben wir auch unsere Kategorie der Blogschau. Ab sofort entlocken wir hier Food-Bloggern ihre geheimen Tipps und Tricks aus der Küche. Den Start macht Dagi Löser vom Blog „Home is where the Törtchen is„. Hier dreht sich alles um süße Cupcakes und aufwendige Fondant-Torten – also genau das richtige für kleine Naschkatzen.

Katzencafe

Apropos Katzen: Die trifft man auch in sogenannten Katzencafés an. So nennt man Cafés, in denen man mit Katzen schmusen kann, während man seinen Kaffee genießt. In Japan sind sie schon lange ein Renner, und auch in Deutschland findet man mittlerweile drei Exemplare. Zwei davon haben wir einen Besuch abgestattet.

 

Alle einzelnen Artikel des NOOZ Magazins findest du hier. Das gesamte Magazin kannst du hier lesen.

Viel Spaß beim Schmöckern und Kochen wünscht euch

Antonia

 

Das weiße Gold: Salz

Ob auf einer Laugenbrezel, zu Gemüse oder Nudeln: Ohne Salz würden diese Dinge nur halb so gut schmecken! Aber wieso verschenkt man eigentlich Brot und Salz zum Einzug in eine neue Wohnung – und wieviel Salz verzehrt man überhaupt pro Tag? Wir verraten es euch!

Salz

1. Unser täglich Salz gib uns heute…
Salz steht täglich auf unserem Speiseplan – sei es in seiner puren Form oder durch gepökelte Fleischprodukte und andere salzhaltige Lebensmittel. Pro Tag verzehren Frauen um die 6 Gramm und Männer um die 9 Gramm Salz.

2. Was fürs Näschen
Im 17. und 18. Jahrhundert neigten die Damen aufgrund ihrer engen Korsetts zu Ohnmachtsanfällen. In diesem Fall wurden ihnen Riechsalze unter die Nase gehalten. Der darin enthaltene beißende Ammoniakgeruch löste in Nase und Lunge einen verstärkten Atemanreiz aus – und führte so zum Aufwachen.

3. Deutsches Salzmuseum
Wer dem Rohstoff mit all seinen Sinnen näher kommen möchte, der kann das Deutsche Salzmuseum in Lüneburg besuchen. Hier kann man zum Beispiel an einer Solewand den Salzgehalt riechen, schmecken oder fühlen und erfährt mehr über die Bedeutung des Salzes als Gewürz und Konservierungsmittel.

4. Etikettenschwindel
Himalaya-Salz stammt aus dem Himalaya-Gebirge – oder etwa nicht? Nicht unbedingt: Das rosagetönte Salz stammt oft auch aus dem Salzgebirge nordpakistanischer Provinzen und manchmal sogar auch aus polnischem Bergbau. Der Begriff Himalaya-Salz ist deswegen irreführend. Und auch die Behauptung, dass Himalaya-Salz gesünder ist als normales Speisesalz, ist nicht wissenschaftlich bewiesen.

5. Verliebter Koch
Wenn das Essen versalzen ist, ist die Köchin oder der Koch verliebt, so das Sprichwort. Die Wurzeln dieser Redewendung liegen in einer ganz speziellen Verwendung von Salz. Der Rohstoff wurde früher nämlich als Aphrodisiakum benutzt und sollte die Lust steigern. Die Griechen glaubten sogar, dass zu wenig Salz die männliche Potenz beeinträchtige. Das wollten Verliebte natürlich nicht riskieren – und sorgten daher für viel Salz in ihrem Essen.

6. Salz ist nicht gleich Salz
Im Handel bekommt man üblicherweise raffiniertes Salz, das hauptsächlich aus Natriumchlorid besteht. Unbehandeltes Salz enthält dagegen noch Mineralstoffe wie Kalzium, Magnesium oder Zink – und ist deshalb wesentlich teurer.

7. Luxusgut
Wer heiratet oder in eine neue Wohnung zieht, bekommt oft Brot und Salz geschenkt – aber wieso eigentlich? Brot und Salz waren früher etwas sehr Wertvolles; sie galten als kraftspendend und konservierend und waren so etwas wie ein Luxusgut. Beim Einzug in eine neue Wohnung wünschte man einem Paar mit dieser Geste Wohlstand und Fruchtbarkeit. Und: Brot und Salz galten auch als Abwehrmittel gegen das Böse.

8. Salziger Meeresgrund
Aufgrund des Begriffes Meersalz kann man es schon vermuten: Im Meer befindet sich Salz – sogar ziemlich viel. Würden die Ozeane komplett austrocknen, wäre der gesamte Meeresgrund mit einer 60 m dicken Kruste bedeckt, wovon 47,5 Meter nur aus Salz bestünden!

9. Frisch aus dem Salzgarten
Meersalz wird unter anderem in Salzgärten gewonnen, die auch Salinen genannt werden. Hierbei wird Meerwasser an den Küsten in künstlich angelegte flache Becken oder flache Seen geleitet. Das teuerste Meersalz ist übrigens das Fleur de Sel. Denn es entsteht nur an heißen und windstillen Tagen als dünne Schicht an der Wasseroberfläche und wird in Handarbeit abgeschöpft.

10. Gesundheitsbad
Salz wird auch äußerlich oft angewendet. Solebäder sollen sich positiv auf Gelenkerkrankungen wie Rheuma oder Hautkrankheiten auswirken, und auch zur Entschlackung oder um das Immunsystem zu stärken, werden sie eingesetzt. Aus diesem Grund findet man vor allem in Kurorten oft Soleheilbäder, wie zum Beispiel in Bad Dürrheim in Baden-Württemberg oder Bad Harzburg in Niedersachsen.

Omas Küchentipps

OMAS KÜCHENTIPPS

Manchmal passiert es einfach: Die Suppe ist versalzen, die Soße zu dünn oder das Eiweiß wird nicht steif. Die gute Nachricht: Man kann die meisten Gerichte retten! Wir haben ein paar Küchentipps von Oma gesammelt, mit denen ihr eine kleine Kochkatastrophe schnell wieder in Ordnung bringen könnt – und Tricks, wie es erst gar nicht dazu kommt!

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Gegensätze ziehen sich an

Man sieht es bei der Oma und auch in den meisten Rezepten: Bei süßen Speisen soll eine Prise Salz hinzugegeben werden – bei herzhaften Speisen eine Prise Zucker. Warum? Das Salz beziehungsweise der Zucker intensiviert den Eigengeschmack der Speise.

Verliebter Koch

Versalzene Suppen oder Soßen müssen nicht gleich in den Mülleimer wandern. Um sie zu retten, schneidet man einfach eine rohe Kartoffel in mehrere Stücke und spießt sie auf. Den Spieß für zehn Minuten in der Suppe oder Soße mitgaren und danach entfernen. Die rohe Kartoffel hat nun einen Teil des Salzes absorbiert. Funktioniert übrigens auch mit einem Stück Weißbrot oder Brötchen – dieses aber schon nach ein paar Minuten wieder entfernen!

Jetzt wird’s brenzlig

Wir alle lieben Pudding, Grießbrei und Co. – auf die angebrannte Milch, die beim Zubereiten schnell auftritt, würden wir allerdings liebend gerne verzichten. Omas Tipp: Beständig rühren und nur mittelstark erhitzen. Das Überkochen der Milch kann übrigens verhindert werden, indem man von innen etwas Butter auf den Topfrand schmiert.

Kampf gegen das Eiweiß

Da rührt und rührt und rührt man – und das Eiweiß wird einfach nicht fest! Oft liegt es daran, dass sich ein bisschen Eigelb ins Eiweiß gemogelt hat – beides also immer schön säuberlich trennen. Wenn es doch mal passiert ist, können ein paar Spritzer Zitronensaft oder eine Prise Salz das Eiweiß retten.

Dünnes Desaster

Eure Soße ist zu flüssig? Wer keinen Soßenbinder zur Hand hat oder keinen verwenden möchte, kann auch auf ein Ei zurückgreifen: Einfach ein Eigelb in die nicht mehr kochende Soße einrühren – und die Konsistenz sollte sämiger werden.

tipp

Achtung, es spritzt!

Wer kennst das nicht: Kaum liegen Schnitzel & Co. in der Pfanne, da spritzt das heiße Öl wie wild um sich – das ist weder für die Haut noch für die Kleidung eine angenehme Erfahrung. Was dagegen hilft: Einfach etwas Salz oder Mehl in das heiße Öl streuen – eure Bluse wird es euch danken!

Vergessen – verkocht?

Die Zeit vergessen – und nun sind die Kartoffeln, Nudeln oder das Gemüse verkocht? Da hilft nur umdisponieren: Weiche Kartoffeln können perfekt zu Kartoffelbrei oder Puffern weiterverarbeitet werden. Nudeln und Co. kann man durch Anbraten in der Pfanne wieder knackig und knusprig machen. Und auch ein Auflauf ist eine gute Wahl, um aus verkochten Dingen noch ein leckeres Gericht zu zaubern.

Locker-flockig

Um einen besonders lockeren Teig für Pfannkuchen oder Waffeln zu bekommen, gibt man einfach etwas kohlensäurehaltiges Mineralwasser zum Teig hinzu. Auch Quarkspeisen werden so besonders cremig und luftig.

Welke Tatsachen

Euer Salat hat schlapp gemacht? Auch hier haben Großmütter eine Lösung parat: Zuckerwasser! Einfach den welken Salat in eine Schüssel geben, ein paar Löffel Zucker drüberstreuen und mit Wasser auffüllen. Alles ungefähr eine Stunde ziehen lassen – und der Salat ist wieder knackig! Man sollte ihn allerdings noch einmal waschen, damit er nicht süß schmeckt.