Schlagwort: Salatkreationen

Gerösteter mexikanischer Maissalat mit Avocado

Salat schmeckt langweilig und macht nicht satt? Diese kreativen Salatkreationen beweisen das Gegenteil und zeigen, dass auch ein Salat wunderbar als sättigende Hauptspeise gegessen werden kann.

Maissalat

Zutaten für 3-4 Portionen

Für das Limetten-Dressing

80 g ungeröstete Cashewkerne
125 ml heißes Wasser
2 EL frisch gepresster Limettensaft
1 TL Olivenöl oder Kokosöl
1 Knoblauchzehe, geschält
2 TL weiße (shiro) Miso

Für den Maissalat

4 Maiskolben, ohne Blätter und Fäden
Olivenöl
½ kleines Bund frischer Koriander, gehackt
grüne Anteile von 2 Frühlingszwiebeln, fein geschnitten
1 grüne oder rote Jalapeño-Schote, geröstet oder frisch, entkernt und gehackt
1 reife Avocado, gewürfelt
1 große reife Tomate, entkernt und gewürfelt
2 TL Chilipulver
Limettenspalten, zum Garnieren

1. Zuerst das Dressing zubereiten. Die Cashews 30 Min. im heißen Wasser einweichen, dann mitsamt dem Wasser im Mixer glatt pürieren. Die übrigen Dressingzutaten hinzugeben, glatt und cremig pürieren, dann bis zur Verwendung kalt stellen.
2. Eine gusseiserne Grillpfanne auf mittlerer Flamme erhitzen. Die Maiskolben mit Olivenöl einreiben und 3-4 Min. rösten, bis die Körner leicht angeschwärzt sind, gelegentlich wenden. Anschließend auf ein Schneidebrett geben und etwas abkühlen lassen. Mit einem scharfen Messer mit feiner Klinge die Körner von den Kolben schneiden. Am besten erst ein paar Reihen schneiden, dann kann man den Maiskolben flach auf das Brett legen und sich um den Rest kümmern.
3. Die Maiskörner in eine große Rührschüssel geben. Koriander, Frühlingszwiebeln und Jalapeño hinzugeben, dann das Dressing über die Zutaten träufeln und alles vermengen. Den Salat in Servierschüsseln geben und auf jeder Portion Avocados und Tomatenstücke anrichten. Anschließend mit etwas Chilipulver berieseln. Mit Limettenspalten servieren, solange der Mais noch heiß ist.

Salatsamurai

 

Smokohouse-Kichererbsen-Salat

Salat schmeckt langweilig und macht nicht satt? Diese kreativen Salatkreationen beweisen das Gegenteil und zeigen, dass auch ein Salat wunderbar als sättigende Hauptspeise gegessen werden kann.

Mhm Rezepte - Salatsamurai_2

Zutaten für 2 Personen

2 EL Olivenöl
1 Dose (à 400 g) Kichererbsen, abgetropft und abgespült
1 EL Sojasauce
1 gehäufter EL Tomatenmark
1 EL Ahornsirup
1 TL flüssiges Raucharoma (am besten Hickory)
2 EL Hefeflocken
200 g Babyspinat oder gemischter Salat
1 rote Zwiebel, fein geschnitten
175 g Kirschtomaten, halbiert
1 große, reife Avocado, gewürfelt
100 g Möhren, gestiftelt
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer, nach Belieben

Für das Paprika-Rauch-Dressing

2 EL Apfelessig
1 EL Olivenöl
1 Schalotte, gehackt
1 EL Ahornsirup
1 ½ TL geräuchertes Paprikapulver, edelsüß oder scharf
½ TL Rauchsalz oder gewöhnliches Salz

1. Eine große Pfanne auf mittlerer Flamme erhitzen, dann das Olivenöl hineingeben und die Pfanne schwenken, um es gleichmäßig darin zu verteilen. Die Kichererbsen hinzugeben und etwa 6 Min. im Olivenöl rösten, bis sie goldbraun sind. Tamari, Tomatenmark, Ahornsirup und flüssiges Raucharoma verquirlen, dann zu den Kichererbsen gießen. Die Hitze reduzieren und 4 Min. unter ständigem Rühren köcheln lassen. Den Herd abschalten und die Kichererbsen abgedeckt beiseitestellen, damit sie warm bleiben.
2. Währenddessen das Blattgemüse in mundgerechte Stücke zupfen und in einer Salatschleuder waschen und trocknen. In eine große Salatschüssel geben, dann Zwiebel, Tomaten, Avocado und Möhren hinzugeben. Alle Dressingzutaten verquirlen und über den Salat gießen. Alles gut vermengen, dann den Salat auf Servierschüsseln verteilen.
3. Hefeflocken auf die warmen Kichererbsen streuen und unterheben. Die heißen Kichererbsen auf den Salat setzen und zum Schluss mit frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer würzen.

Salatsamurai