Schlagwort: Safran

Gefüllte Hähnchen-Roulade mit Camembert Creme

Diese Hähnchen-Rouladen sind einfach gemacht und eine schöne Idee, wenn sich während der Vorweihnachtszeit spontan Gäste ankündigen. Eine Füllung aus Schinken, Käsekreme und Salbeiblättern macht sie besonders.

rouladen

Zutaten für 2 Personen

2 St Hähnchenbrustfilet (je 150g) für die Hähnchen-Rouladen
1 Be Camembert Creme, z.B. ALPENHAIN Camembert Creme
4 Scheiben Parmaschinken
60 g Risottoreis
1 EL Olivenöl
¼ Zwiebel
½ Knoblauchzehe
1 Tasse Gemüsefond / -brühe
1 EL Parmesan, gerieben
½ TL Butter
1 Prise Safran
Salbeiblätter
Salz
Pfeffer

1. Das Fleisch waschen, trocknen, in der Länge aufschneiden und aufklappen. Zwiebeln und Knoblauch fein schneiden und mit Olivenöl glasig dünsten. Reis zugeben und etwas ziehen lassen. Etwas heiße Gemüsebrühe dazugießen und den Reis quellen lassen. Nach und nach die restliche Gemüsebrühe zum kochenden Reis geben. Nach ca. 30-40 Min. die Butter und den Parmesan dazugeben. Nun den Safran daruntermischen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
2. Zwischenzeitlich die Hähnchenfilets mit Schinkenscheiben belegen, mit der Camembert Creme bestreichen und mit Salbeiblättern bestreuen. Die Hähnchenfilets mit einer Roulade zusammenrollen und mit Holzspießen feststecken. Mit Salz und Pfeffer würzen und in einer Pfanne mit Öl braten.
3. Die fertigen Hähnchen-Rouladen nach ca. 10 Min. Ruhe auf dem Safran-Risotto anrichten.

camembert-creme

 

Promotion

Mit der Camembert Creme Natur erweitert ALPENHAIN sein Produktportfolio um eine zusätzliche Innovation. Die würzige Käsezubereitung ist eine raffinierte Alternative zu Camembert am Stück und zeigt, was man aus Käse alles machen kann. Ideal eignet sie sich als Aufstrich, Dip oder zum Kochen – der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

UVP € 1,89 (125 g)

 

Das edelste Gewürz der Welt – Safran

Der farbenfrohe Safran ist das teuerste Gewürz der Welt. Bis zu 14 Euro kann man für ein Gramm des exotischen Gewürzes zahlen! Ihr wollt wissen, was Safran so besonders macht? Wir erzählen es euch!

safran

Safran ist eine Krokus-Art, aus deren Blütennarben das Gewürz gewonnen wird. Das Hauptanbaugebiet liegt im Iran, aber auch in Indien, Griechenland, Marokko und Afghanistan wird das Gewürz angebaut. Für ein Kilo getrockneten Safran müssen ungefähr 200 . 000 Krokusblüten geerntet werden – eine beachtliche Menge! Denn in jeder Pflanze stecken nur drei ziegelrote Blütennarben, die Safranfäden. Diese müssen mit der Hand herausgezupft und getrocknet werden. Aufgrund dieser aufwendigen und zeitintensiven Produktion lassen sich auch die hohen Safranpreise erklären.

Leuchtende Farbe

Safran hat ein bitter-scharfes Aroma. Das Gewürz ist aber auch so beliebt, weil es Gerichten eine schöne leuchtend gelbe Farbe gibt. Das Gewürz wird deswegen gern für Fischgerichte, Paellas oder Risottos verwendet. Aber auch für die Herstellung von Saucen wird es genutzt. Safran wirkt dabei vor allem als Geschmacksverstärker. Durch seine Bitterstoffe hebt er nämlich den Eigengeschmack aller verwendeten Zutaten hervor.

Gemahlener Safran verliert übrigens schnell an Aroma, weshalb man die Fäden immer vorziehen sollte. Um das Aroma zu erhalten, sollte
man die Fäden erst zum Schluss hinzugeben. Wem es allerdings vor allem um die gelbe Farbe im Gericht geht, der kann die Fäden auch von Anfang an dazugeben.

Heilende Wirkung

Safran wird schon seit Hunderten von Jahren als Heilmittel verwendet und spielt auch bei der ayurvedischen und in der traditionellen chinesischen Heilkunde eine wichtige Rolle. Das Gewürz soll zum Beispiel bei Magenproblemen und Menstruationsbeschwerden helfen. Die enthaltenen Bitterstoffe im Safran sollen sich außerdem bei Leberbeschwerden positiv auswirken, und dem Gewürz wird eine schmerz- und entzündungshemmende Wirkung nachgesagt.

Übertreiben sollte man es mit dem Gewürz allerdings nicht: In hoher Dosierung ist Safran giftig!

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Gewürz Grundlagen

Kochen ohne Gewürze? Wäre eine ziemlich traurige und fade Angelegenheit … Denn sie sind es, die eine Speise erst aromatisch und besonders machen. Höchste Zeit also, sich etwas näher mit ihrer Zubereitung zu beschäftigen! 

Safran_webKostspielig

Safran gehört mit zu den edelsten und teuersten Gewürzen. Deshalb sollte man besonders sorgsam mit ihm umgehen und ihn vor allem nie zu lange mitkochen. Denn Hitze schadet dem zarten Aroma. Safran sollte außerdem nicht als Pulver, sondern immer in ganzen Fäden gekauft werden. Nur so kann man nämlich sichergehen, dass es sich auch wirklich um die Fäden des Safrankrokus handelt und nicht um Ersatzstoffe wie Kurkuma oder Saflor.

Moerser_webWichtiger Helfer

Fast alle Gewürze sollten nach Möglichkeit frisch gemahlen werden – zum Beispiel in einer Gewürzmühle. Denn so werden die ätherischen Öle erst unmittelbar vor der Verwendung freigesetzt, und die Aromen kommen viel besser zur Geltung. Das Zermahlen von Gewürzen im Mörser ist sogar noch praktischer, da man diesen im Gegensatz zur Gewürzmühle schnell und unproblematisch reinigen kann.

MitkochenLorbeer_web

Während man viele Gewürze erst zum Ende der Koch- und Garzeit hinzugeben sollte, gibt es auch würzige Gesellen, die länger erhitzt werden dürfen. Hierzu zählen beispielsweise Kümmel, Nelken, Zimt und Lorbeer, da sie ihr Aroma vergleichsweise langsam abgeben. Aus diesem Grund eignen sich diese Gewürze auch besonders gut für Eintöpfe und Schmorgerichte.

Süße Veredler

Gewürze sind nur etwas für herzhafte Speisen? Auf keinen Fall: Ingwer, Nelken, Safran, Sternanis und Zimt eignen sich wunderbar, um Süßspeisen und Gebäck zu verfeinern. Und natürlich dürfen auch Vanille und Zimt in der Küche nicht fehlen – vor allem wenn es um Obstsalat, Milchreis und andere Leckereien geht.

ScharfmacherChili_web

Wenn es darum geht, einem Gericht die nötige Schärfe zu geben, geht kein Weg an Chilis vorbei. Zunächst einmal gilt, dass rote Chilis schärfer sind als grüne. Zudem ist die getrocknete Variante schärfer als frische Chilis. Ebenfalls gut zu wissen: Die Scharfstoffe befinden sich außer im Fruchtfleisch vor allem in den Samen, im Samengehäuse und in den hellen Scheidewänden. Entfernt man diese Bestandteile, kann man die Schärfe reduzieren.

Curry_webWürziger Zusammenschluss

Wer denkt, dass es sich bei Curry nur um ein Gewürz handelt, der irrt gewaltig: Currypulver enthält nämlich ungefähr 13 verschiedene Komponenten, die je nach Gewürzmischung wiederum variieren können. In fast jedem Currypulver ist allerdings Kurkuma enthalten, denn hierdurch bekommt das Pulver seine charakteristische Farbe. Koriander, Kreuzkümmel und schwarzer Pfeffer kommen außerdem in den meisten Mischungen vor. Zu den Gewürzen, die je nach Mischung variieren, gehören beispielsweise Ingwerpulver, Muskatnuss und Paprikapulver.