Schlagwort: Rezepte

Indische Rezepte, Brinner-Trend und mehr – im NOOZ Magazin April 2017!

Hier kannst du alle unsere leckeren Rezepte einzeln einsehen. Wenn du alternativ unser Nooz-Magazin runterladen möchtest klicke bitte hier.

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Leckeres Curry mit Mung Dhal von Davert

Von einem cremigen Curry können wir nie genug bekommen! Aus diesem Grund haben wir euch heute ein leckeres Curry-Rezept mit viel knackigem Gemüse mitgebracht. Perfekt ergänzt wird dies mit den halb geschälten Mung Dhal von Davert.

Wem der Begriff Mung Dhal nichts sagt: Hierbei handelt es sich um Mungbohnen – auch Mungobohnen genannt – die ähnlich wie Linsen sämig weich kochen und leicht süßlich schmecken. Sie sind die Grundlage für viele traditionelle indische Gerichte. Praktischerweise sind sie im Gegensatz zu anderen Linsen- und Bohnensorten leicht verdaulich und dienen außerdem als Proteinquelle.

Grund genug, um dieses leckere Rezept gleich auszuprobieren!

curry

Mung Dhal Curry

Zutaten für 2 Portionen

250 g Mini Basmatini-Reis
150 g Davert Mung Dhal
1 Zwiebel
1 Möhre
100 g Brokkoli
½ Zucchini
3 TL Curry
400 ml Kokosmilch
Kokosfett
ca. 1 TL Kokosblütenzucker
1 Zweig frischer Koriander

Zubereitung

Den Mini-Basmatini Reis in der doppelten Menge in leicht gesalzenem Wasser 8 Minuten kochen.

Die Zwiebel hacken und in Kokosfett andünsten, den Mung Dhal sowie Curry, Salz, Pfeffer und Zucker dazu geben.

Gemüse waschen und schneiden. Die Zucchiniwürfel, Karottenscheiben und Brokkoliröschen hinzufügen und mit Kokosmilch abgießen. Alles zusammen sämig einkochen lassen und anschließend mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Das Mung-Dhal-Curry in eine Schale umfüllen und mit Rotkohlstreifen und kleingehackten Koriander bestreuen und servieren.

Viel Spaß beim Kochen und Guten Appetit wünscht euch brandnooz!

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Mini-Ratatouille-Quiche – mit MILRAM Tomate-Basilikum Käse

Na, habt ihr schon den MILRAM Tomate-Basilikum Käse aus unserer Cool Box März probiert? Wenn nicht, dann haben wir heute ein leckeres Rezept für euch im Gepäck: Die Mini-Ratatouille-Quiches sind im Handumdrehen zubereitet und brauchen nur 15 Minuten im Ofen – perfekt, wenn sich spontan Besuch ankündigt.

Die feinen Quiches lassen sich außerdem wunderbar vorbereiten. So bleibt mehr Zeit für die Gäste und man muss sie nur noch in den Ofen schieben, wenn die Mägen anfangen zu knurren 😉 Aber auch um seine Liebsten und sich selbst kulinarisch zu verwöhnen, ist dieses Rezept natürlich eine feine Idee – sei es zum Mittag- oder Abendessen. Der MILRAM Tomate-Basilikum Käse ist nicht nur auf dem Brot ein wahrer Hochgenuss, sondern macht auch überbacken seinem Titel “Käse des Jahres” alle Ehre.

milram

Mini-Ratatouille-Quiche

Zutaten für ca.
8 kleine (ca. 6 cm Durchmesser) oder
4 große (ca. 10 cm Durchmesser) Förmchen:

1 Rolle Blätterteig (275 g) aus dem Kühlregal
100 g gelbe Paprikaschote
100 g Zucchini
1 Schalotte
1 Knoblauchzehe
2 Eier (S)
Salz, Pfeffer
150 g MILRAM Tomate-Basilikum Käse

Zubereitung

Den Blätterteig 10 Minuten vor der Verarbeitung aus dem Kühlschrank nehmen.

Die Paprika und die Zucchini abspülen und sehr klein würfeln, danach Schalotte und Knoblauch pellen und sehr fein würfeln. Alles mischen. Anschließend die Eier mit etwas Salz und Pfeffer gut verquirlen.

Aus den Blätterteigscheiben Kreise (ca. 9 cm Durchmesser für die kleinen, ca. 13 cm für die großen Quiches) ausstechen und in die Tortelettförmchen (6 cm, bzw. 10 cm Durchmesser) legen. Gemüse auf dem Teig verteilen und Ei darübergeben.

Nun den MILRAM Tomate-Basilikum Käse klein würfeln und draufgeben. Im vorgeheizten Backofen bei 220 Grad (Gas: Stufe 4 – 5, Umluft: 200 Grad) ca. 15 Minuten backen. Für den vollen Genuss lauwarm verzehren.

Tipp:
Mit den Blätterteigresten lässt sich ganz leicht ein herzhaftes Gebäck machen. Reste in kleine Stücke schneiden. Lege sie auf ein mit Backpapier belegtes Blech. Mit verquirltem Ei bepinseln und mit Sesam, Mohn oder Kümmel bestreuen. Etwa 8 – 10 Minuten backen.

Weitere leckere Rezeptideen von MILRAM findet ihr unter: www.milram.de

Viel Spaß beim Zubereiten und lasst es euch schmecken!

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Jeder kann kochen!

Ganz egal ob Kochanfänger oder begeisterter Hobbykoch: Selber kochen ist im Trend. Genau dazu möchte das Kochhaus animieren und macht es uns dabei so leicht wie möglich. Wer wieder mal etwas Neues ausprobieren und sich und seine Liebsten kulinarisch verwöhnen möchte, der ist hier genau richtig.

Kochhaus

 Manchmal fehlt es uns einfach an Kreativität, Zeit oder Know-how, wenn es um die Frage geht: Was soll ich heute wieder kochen? Schnell greift man zum Fertiggericht oder bekocht Familie und Gäste mit schon vielfach servierten Speisen. Oft fällt einem sogar ein leckeres Rezept ein, doch das Zusammenkaufen der Lebensmittel dauert viel zu lang. Wie man wieder mehr Kreativität und Abwechslung in die eigene Küche bringen und gleichzeitig Zeit sparen kann? Zum Beispiel mit einem Besuch im Kochhaus!

Das Kochhaus

2010 eröffnete in Berlin Schöneberg das Kochhaus: ein Lebensmittelmarkt, dessen Produkte nicht wie gewohnt nach Warengruppen, sondern nach Rezepten sortiert sind. Doch was genau bedeutet das? An 18 verschiedenen Tischen findet man in jeder der mittlerweile 13 deutschen Filialen frische Zutaten für jeweils ein bestimmtes Gericht. Große schwarze Tafeln direkt darüber zeigen an, welche Zutaten für ein Rezept benötigt werden. Selbstverständlich gibt es zu jedem Gericht eine Schritt-für-Schritt-Anleitung in Bildern. Durch die Rezepttische bekommt man den Eindruck, sich praktisch in einem begehbaren Kochbuch zu befinden.

Kochhaus1Kochen nach Rezept – individuell abgestimmt

Alle Zutaten sind passend portioniert, sodass keine angebrochenen Lebensmittel übrig bleiben, und können einzeln abgepackt in beliebiger Anzahl mitgenommen werden. Das ist zum Beispiel von Vorteil, wenn man doch etwas variieren möchte, oder bestimmte Lebensmittel nicht isst. Die Gerichte kosten momentan zwischen 2,90 € und 9,80 € pro Person und sind in Vorspeisen, Suppen & Salate, Pasta & Risotto, Fleisch, Fisch & Vegetarisch, Nachspeisen gegliedert. Neben den Rezeptzutaten gibt es auch passende Artikel rund ums Kochen und jeden Freitag drei bis vier neue Rezepte in jeder Filiale.

Kochen wie ein Chefkoch

Ein ganz besonderes Kocherlebnis kann man außerdem bei einem der Kochkurse direkt im Kochhaus, unter Anleitung eines Chefkochs, mitnehmen. Ein solcher Kurs dauert 3-4 Stunden, ist auf maximal zwölf Teilnehmer begrenzt und umfasst ein 3-Gang-Menü, einen Aperitif und eine Kaffeespezialität zum Dessert.

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Diplomatenpudding

Diplomatenpudding_web

Für 8-10 Portionen

Puddingcreme:
7 Blatt Gelatine
400 ml Vollmilch
300 ml Sahne
160 g Zucker
2 Vanilleschoten
8 Eigelb
2 EL Armagnac
300 ml Schlagsahne

Füllung:
150 g weiche Backpflaumen
50 g Maraschino-Kirschen
75 g Makronen
50 ml Armagnac

1. Die Gelatine in einer Schüssel mit kaltem Wasser einweichen.
2. Das Meersalz in einem kleinen Gefäß oder einer Schüssel in kochendem Wasser auflösen. Den Zucker für das Karamell in eine trockene Sautierpfanne oder Bratpfanne schütten und zu hellbraunem Karamell schmelzen. Dann die Pfanne vom Herd nehmen und vorsichtig das Salzwasser hineingießen. Achtung, das spritzt! Zu einem Karamellsirup ohne Zuckerklumpen einkochen lassen. Den Sirup in eine Schüssel oder einen Messbecher mit Ausgießer füllen und etwas abkühlen lassen.
3. Die Gelatine aus dem Wasser nehmen, gründlich ausdrücken und in den warmen Karamellsirup geben. Das Ganze schwenken, bis die Gelatine sich auflöst. Den Sirup zur Seite stellen.
4. Jetzt die Creme zubereiten. In einer großen Schüssel die Eigelbe und den Farinzucker leicht verquirlen, dabei 1 EL des Zuckers aufheben. Die Milch, die Sahne und den restlichen Farinzucker in einen Topf mit dickem Boden geben und bei schwacher Hitze bis kurz vor den Siedepunkt erwärmen.
5. Unter kräftigem Rühren die heiße Milchsahne mit der Ei-Farinzucker-Mischung vermengen. Das Ganze zurück in den Topf gießen und die Mischung langsam bei niedriger Hitze unter Rühren mit einem Silikonschaber oder einem Kochlöffel erwärmen, bis sie eine Temperatur von etwa 83–85 °C erreicht hat. Sie darf nicht kochen, sollte aber zu einer dünnen Creme reduziert werden.
6. Den Topf sofort vom Herd ziehen. Den Karamellsirup hin
zufügen und in die Creme einrühren. Dann die Creme durch ein Sieb in eine Schüssel geben und leicht abkühlen lassen, bevor sie in den Kühlschrank gestellt wird. Dort soll sie nun erkalten und am Rand der Schüssel leicht fest werden. Das dauert etwa 1-2 Std.
7. Die Sahne leicht steif schlagen und unter die abgekühlte Creme heben – zunächst nur eine kleine Menge, die kräftig untergerührt wird, damit eine homogene Masse entsteht. Danach die restliche Sahne behutsam unterheben.
8. Die Puddingcreme in eine geeignete Form gießen, die vorher mit kaltem Wasser ausgespült wurde. Für mindestens 6 Std., besser aber über Nacht in den Kühlschrank stellen, bis die Creme fest geworden ist. Anschließend den Pudding aus der Form stürzen und mit einem Überzug aus Salzkaramellsauce garnieren.

Markenfeld_Pudding

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Mandelpudding mit Amaretto

Mandelpudding_web

Für 6-8 Portionen

Puddingcreme:

7 Blatt Gelatine
300 ml Sahne
400 ml Vollmilch
100 g Zucker
2 Vanilleschoten
8 Eigelb
75 ml Amaretto
300 ml Schlagsahne

1. Die Gelatine in einer Schüssel mit kaltem Wasser einweichen.
2. Die Sahne, die Milch und ein paar EL des Zuckers mit dem ausgekratzten Vanillemark und der Vanilleschote in einen Topf mit dickem Boden geben und bei schwacher Hitze bis kurz vor den Siedepunkt erwärmen. Den Topf vom Herd nehmen und die Vanille in der Milchsahne zugedeckt 10-15 Min. ziehen lassen.
3. Die Eigelbe und den restlichen Zucker in einer großen Schüssel leicht verquirlen. Die mit Vanille aromatisierte Milchsahne bis kurz vor den Siedepunkt erhitzen und dann unter kräftigem Rühren zur Ei-Zucker-Mischung geben. Das Ganze zurück in den Topf gießen und die Mischung langsam bei niedriger Hitze unter Rühren mit einem Silikonschaber oder einem Kochlöffel erwärmen, bis sie eine Temperatur von ca. 83-85 °C erreicht hat. Sie darf nicht kochen, sollte aber zu einer dünnen Creme reduziert werden.
4. Den Topf sofort vom Herd ziehen. Die Gelatine aus dem Wasser nehmen, gründlich ausdrücken und zur heißen Creme geben. Umrühren, bis die Gelatine sich aufgelöst hat. Den Amaretto hinzufügen und einrühren. Die Creme durch ein Sieb in eine Schüssel gießen und leicht abkühlen lassen, bevor sie in den Kühlschrank gestellt wird. Dort soll sie nun erkalten und am Rand der Schüssel leicht fest werden. Das dauert etwa 1-2 Std.
5. Die Sahne leicht steif schlagen und unter die abgekühlte Creme heben – zunächst nur eine kleine Menge, die kräftig untergerührt
wird, um eine homogene Masse zu erhalten. Danach die restliche Sahne unterheben.
6. Die Puddingcreme in eine geeignete Form gießen, die vorher mit kaltem Wasser ausgespült wurde. Für mindestens 6 Std., besser aber über Nacht in den Kühlschrank stellen, bis die Creme fest geworden ist. Anschließend den Pudding aus der Form stürzen.
7. Zum Schluss den Pudding mit Maraschino-Kirschen garnieren.

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Salzkaramellpudding

IM PUDDING-HIMMEL

Ob Groß oder Klein: Beim Thema Pudding sind sich alle einig – mehr davon! Aus diesem Grund feiern wir heute das Revival des Puddings, und zwar mit ausgefallenen Kreationen wie dem Salzkaramellpudding oder dem Diplomatenpudding. Mhm, einfach himmlisch!

Salzkaramell_web

Für 6-8 Portionen

Karamellsirup Puddingcreme:
6 Blatt Gelatine
½ TL Meersalz
200 ml Kochendes Wasser
100 g Zucker

Puddingcreme:
8 Eigelb
70 g brauner Farinzucker
300 ml Vollmilch
200 ml Sahne
250 ml Schlagsahne

1. Die Gelatine in einer Schüssel mit kaltem Wasser einweichen.
2. Das Meersalz in einem kleinen Gefäß oder einer Schüssel in kochendem Wasser auflösen. Den Zucker für das Karamell in eine trockene Sautierpfanne oder Bratpfanne schütten und zu hellbraunem Karamell schmelzen. Dann die Pfanne vom Herd nehmen und vorsichtig das Salzwasser hineingießen. Achtung, das spritzt! Zu einem Karamellsirup ohne Zuckerklumpen einkochen lassen. Den Sirup in eine Schüssel oder einen Messbecher mit Ausgießer füllen und etwas abkühlen lassen.
3. Die Gelatine aus dem Wasser nehmen, gründlich ausdrücken und in den warmen Karamellsirup geben. Das Ganze schwenken, bis die Gelatine sich auflöst. Den Sirup zur Seite stellen.
4. Jetzt die Creme zubereiten. In einer großen Schüssel die Eigelbe und den Farinzucker leicht verquirlen, dabei 1 EL des Zuckers aufheben. Die Milch, die Sahne und den restlichen Farinzucker in einen Topf mit dickem Boden geben und bei schwacher Hitze bis kurz vor den Siedepunkt erwärmen.
5. Unter kräftigem Rühren die heiße Milchsahne mit der Ei-Farinzucker-Mischung vermengen. Das Ganze zurück in den Topf gießen und die Mischung langsam bei niedriger Hitze unter Rühren mit einem Silikonschaber oder einem Kochlöffel erwärmen, bis sie eine Temperatur von etwa 83–85 °C erreicht hat. Sie darf nicht kochen, sollte aber zu einer dünnen Creme reduziert werden.
6. Den Topf sofort vom Herd ziehen. Den Karamellsirup hin
zufügen und in die Creme einrühren. Dann die Creme durch ein Sieb in eine Schüssel geben und leicht abkühlen lassen, bevor sie in den Kühlschrank gestellt wird. Dort soll sie nun erkalten und am Rand der Schüssel leicht fest werden. Das dauert etwa 1-2 Std.
7. Die Sahne leicht steif schlagen und unter die abgekühlte Creme heben – zunächst nur eine kleine Menge, die kräftig untergerührt wird, damit eine homogene Masse entsteht. Danach die restliche Sahne behutsam unterheben.
8. Die Puddingcreme in eine geeignete Form gießen, die vorher mit kaltem Wasser ausgespült wurde. Für mindestens 6 Std., besser aber über Nacht in den Kühlschrank stellen, bis die Creme fest geworden ist. Anschließend den Pudding aus der Form stürzen und mit einem Überzug aus Salzkaramellsauce garnieren.

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Grünkohlsalat mit Quinoa und Granatapfelkernen

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250 g (möglichst zarte) Grünkohlblätter
Saft von ½  Zitrone
Salz
70 g (rote) Quinoa
½ Granatapfel
30 g Pekannusskerne
1 (Hass-)Avocado
2 EL Tahin (Sesammus)
Saft von ½ Orange
¾ TL Rasel-Hanout (marokkanische Gewürzmischung)
¼ TL Harissa (scharfe Gewürzpaste)/Chilisauce
Pfeffer

1. Den Grünkohl gründlich waschen und trocken schütteln. Die Blätter in mundgerechten Stücken von den Stielen zupfen (alle faserigen Teile entfernen) und in eine Schüssel geben. 1 EL Zitronensaft und 1-2 Prisen Salz dazugeben und den Grünkohl kräftig mit den Händen durchkneten. Dann mindestens 30 Min. ruhen und ziehen lassen.
2. Inzwischen die Quinoa in ein feines Sieb geben und mit heißem Wasser abbrausen – das hilft, unangenehme Bitterstoffe zu entfernen. 180 ml Wasser aufkochen und salzen. Die abgetropfte Quinoa dazugeben, aufkochen und bei geringer Hitze 15-20 Min. zugedeckt garen. Vom Herd nehmen und offen ausquellen und lauwarm oder kalt werden lassen.
3. Währenddessen die Granatapfelkerne aus Schale und Trennhäuten lösen. Pekannüsse nach Belieben kleiner hacken. Avocado halbieren, den Kern entfernen und das Fruchtfleisch mit einem Löffel aus den Schalen lösen. Die Avocado grob würfeln, mit 1 TL Zitronensaft mischen und zum Grünkohl geben. Tahin mit dem übrigen Zitronensaft, dem Orangensaft und 5-6 EL Wasser zu einem cremigen, leicht flüssigen Dressing verrühren. Mit Rasel-Hanout, Harissa oder Chilisauce, Salz und Pfeffer würzen.
4. Die abgekühlte oder lauwarme Quinoa zum Grünkohl geben, das Dressing und einen Großteil der Granatapfelkerne und Pekannüsse untermischen. Den Salat mit Salz und Pfeffer abschmecken, mit übrigen Granatapfelkernen und Nüssen bestreuen und servieren.

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SweetFamily Moments – kreatives Backen mit Kakao-Puderzucker

Collage

Schokoladiger Puderzucker? Den SweetFamily Kakao-Puderzucker muss man einfach probieren! Deshalb haben sich gleich 500 fleißige Noozies bei unserem Produkttest ins Backvergnügen gestürzt und damit viele kreative Backwerke kreiert.

Ob als Kuchenglasur, im Plätzchenteig oder als Topping für Cupcakes – mit dem SweetFamily Kakao-Puderzucker gelingen schokoladige Backideen im Handumdrehen.

Hundegesichter Muffins

Der neue Kakao-Puderzucker lässt die Herzen aller Hobbybäcker höherschlagen. Verfeinert mit fettarmem Kakaopulver und einer leichten Vanillenote, ist er perfekt für die Herstellung von schokoladigen Teigen und Cremes oder zum Verfeinern von Desserts geeignet.
Viele Tester, viele Ideen: Von Weihnachtsplätzchen, Lebkuchenhäusern und Co. über Cake Pops und Torten – der Kakao-Puderzucker verfeinert einfach jedes Backwerk.

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Bei unserem Produkttest konnte der Kakao-Puderzucker als Allround Talent überzeugen: Über 93 % unserer Tester wollen den Kakao-Puderzucker ihren Freunden weiterempfehlen.
Für unsere fleißigen Produkttester gab es auch einen heiß begehrten Preis beim Fotowettbewerb zu gewinnen: eine original Kitchen Aid im Wert von 700 €.
Die Auswahl fiel denkbar schwer bei all den schönen Fotos eurer leckeren Backkreationen.
Bloggerin Anja hat uns mit ihren leckeren Brownie Tannenbäumen begeistern können und gewonnen.

Gewinnerin Fotowettbewerb

Wir gratulieren noch einmal ganz herzlich zum Gewinn und denken, die Kitchen Aid wird bei Anja in sehr guten Händen sein :).

 

Asia-Nudelsuppe

SMARTER START INS NEUE JAHR

Ob vegetarisch oder vegan – gesundes Essen ist im Trend! Dass es gar nicht so schwierig ist, clean und smart zu kochen, beweisen diese Rezepte. Und ein gutes Körpergefühl gibt’s auch gleich mit dazu!

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Brühe:
1 Stange Staudensellerie
1 Große Möhre
1 Stück Weißer Rettich
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
50 g Ingwer
2 Stangen Zitronengras
1 Kleine rote Chilischote
1 Bund Koriandergrün (mit Wurzeln)
2 EL Öl
3 Sternanis
1 Stange Zimt

Einlage:
70 g Asiatische breite Reisnudeln
2 Stauden Pak Choi (à 100g)
80 g Shiitake-Pilze
80 g Mungbohnensprossen
4 Stängel Thai-Basilikum
3 Frühlingszwiebeln
1-2 Rote Chilischoten
1 Bio-Limette
100 g TK-Edamame

1. Für die Brühe den Sellerie waschen und putzen, Möhre und Rettich schälen. Sellerie und Möhre in kleine Stücke, Rettich in grobe Stücke schneiden. Zwiebel, Knoblauch und Ingwer schälen. Die Zwiebel in Ringe schneiden, den Knoblauch in Scheiben. Zitronengras und Chili waschen und putzen. Zitronengras und Ingwer mit einem Mörserstößel anquetschen. Die Wurzeln vom Koriandergrün abschneiden und gründlich waschen, das Grün beiseitelegen.
2. In einem Topf das Öl erhitzen. Darin die Zwiebel so lange braten, bis sie gebräunt ist. Knoblauch, Möhre und
Sellerie dazugeben und unter Rühren 2-3 Min. anbraten, dann 1 l Wasser aufgießen. Rettich, Ingwer, Zitronengras, Chili, Korianderwurzeln, Sternanise und Zimtstange dazugeben. Die Brühe bei geringer Hitze zugedeckt ca. 45 Min. köcheln lassen.
3. Für die Einlage die Nudeln nach Packungsanweisung garen und in einem Sieb abtropfen lassen. Pak Choi waschen, putzen und einzelne Blätter teilen, große Blätter kleiner schneiden. Die Stiele aus den Pilzen drehen und die Hüte in breite Streifen schneiden. Sprossen abbrausen und abtropfen lassen. Thai-Basilikum und Koriandergrün abbrausen und trocken schütteln, die Blätter abzupfen und grob zerzupfen. Frühlingszwiebeln waschen, putzen und mit dem dunklen Grün in feine Ringe schneiden. Chilischoten waschen, putzen, längs halbieren, entkernen und in feine Streifen schneiden. Die Limette heiß waschen und in dünne Scheiben schneiden.
4. Die fertige Brühe durch ein feines Sieb abgießen und auffangen, dabei das Gemüse gut ausdrücken. 700 ml Brühe zurück in den Topf geben und erhitzen. Darin die tiefgefrorenen Edamame 10 Min. garen. Dann Pak Choi und Pilze dazugeben und bei geringer Hitze kurz mitgaren. Nudeln und Sprossen auf Suppenschüsseln verteilen und die heiße Suppe darüberlöffeln. Nun noch ganz nach Geschmack mit Kräutern, Frühlingszwiebeln und Chili bestreuen. Die Limettenscheiben einlegen oder den Saft über die Suppe träufeln.

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Backmischung für Brownie

cfrechverlag_bs-7429_bild_s-29-webZutaten für 25 Stücktipp_feld_backmischung

100 g Weisser Zucker
1 Pck. Vanillezucker
100 g Brauner Zucker
100 g Mehl
50 g Kakaopulver
100 g Mehl
2 TL Backpulver
1 Prise Salz
100 g Walnusskerne

1. Walnüsse klein hacken.
2. Kakao und Mehl sieben.
3. Die Zutaten in der aufgelisteten Reihenfolge in ein Glas mit Schraubverschluss (ca. 750 ml) schichten. Dabei die Schichten ab und zu mit einem Löffel festdrücken, damit alles ins Glas passt.

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Butterkaramell-Bonbons

cfrechverlag_bs-7429_bild_s-87-webZutaten für 40 Bonbonstipp_feld_butterkaramell

100 g Butter 
Vanilleschoten
400 g 
Brauner Zucker
100 g 
Sahne

1. Butter schmelzen. Währenddessen das Vanillemark aus den Schoten schaben und mit Zucker und Sahne zur Butter dazugeben.
2. Alles aufkochen und dann bei mittlerer Wärmezufuhr 30 Min. köcheln lassen. Gelegentlich umrühren.
3. Währenddessen eine Kastenform mit Backpapier auslegen und die Masse hineingießen. Ca. 1-2 Std. abkühlen lassen.
4. Nach dem Abkühlen das Karamell in kleine Würfel schneiden.

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Voelkel – Im Einklang mit der Natur

Was ist das besondere an den Säften von Voelkel? Und was hat es mit BioZisch auf sich? brandnooz Gründer Daniele Fontaniello hat bei Jurek Voelkel, Leiter des Vertriebes und Marketing von Voelkel, nachgefragt…

„BioZisch Mate ist mein Lieblingsprodukt aus unserem Sortiment!“

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Ihr Unternehmen in einem Satz
Unser Familienunternehmen steht seit mehr als 80 Jahren für hochwertige Naturkostgetränke, die Verbundenheit mit unseren Anbaupartnern und den achtsamen Umgang mit natürlichen Ressourcen.

Woher kommt eigentlich der Name Voelkel?
Voelkel ist unser Familienname. Meine Urgroßeltern Margret und Karl Voelkel träumten von einem Leben auf dem Land, im Einklang mit der Natur. Von diesem Wunsch beseelt, siedelten sie hier ins Wendland und stellten mit einer mobilen Saftpresse die ersten Voelkel Säfte her. Ihre Vision einer nachhaltigen, zukunftsfähigen Landwirtschaft ist uns bis heute eine Herzensangelegenheit.

Was gehört zum Sortiment von Voelkel? Und gibt es einen Verkaufsschlager?
Unser Sortiment umfasst rund 200 Obst- und Gemüsesäfte, Fruchtsaftvariationen und Erfrischungsgetränke in Bio- und Demeter-Qualität. Absolute Lieblingsprodukte sind BioZisch Matcha und der feldfrische Möhrensaft.

Was ist das Besondere an den Getränken von Voelkestefan-voelkel-zu-besuch-beim-anbaupartner-goeknur-aus-der-tuerkei-fuer-deml? 
Wir achten immer auf hochwertige Rohstoffe aus ökologischem Anbau, verwenden keine Konservierungs- oder Farbstoffe und arbeiten konsequent ohne gentechnisch veränderte Rohwaren. So wie die Natur Früchte und Gemüse im Laufe eines Erntejahres hat reifen lassen, so soll auch unser Saft am Ende schmecken. Unsere Freude an gutem Geschmack und die Liebe zum Safthandwerk finden sich in jedem Produkt unseres vielfältigen Sortiments wieder. Qualitätsgrundsätze, die man schmeckt.

Was hat es mit dem Fastenkasten auf sich?
Saftfasten mit Gemüsesäften bedeutet Entschlacken für Körper, Seele und Geist. Der Körper schöpft während der Fastenzeit Kraft und Wärme aus körpereigenen Depots, während dem Organismus durch die Gemüsesäfte Mineralstoffe und (in einem geringen Maß) Kalorien zugeführt werden. Dadurch ist die Stoffwechselumstellung beim Saftfasten etwas milder und wird oft als besser verträglich beschrieben. Speziell für die Fastentage haben wir einen Saftfastenkasten mit sechs verschiedenen Gemüsesäften zusammengestellt. Die Fastenanleitung befindet sich direkt in dem Fastenkasten oder kann als Broschüre auf unserer Website runtergeladen werden.

Sie unterstützen verschiedene soziale Organisationen und haben die „Voelkel-Flüchtlingshilfe“ gegründet. Worum geht es da genau?
Ganz im Sinne des Naturkostgedankens unterstützen wir mit der „Voelkel-Flüchtlingshilfe“ verschiedene Institutionen in der Heimat der Flüchtlinge, auf der Fluchtroute und vor unserer Haustür. Beispielsweise konnten wir über den Verkauf unserer Winterprodukte bisher rund 25.000 Euro an das internationale Hilfswerk missio e. V. übergeben. Das internationale Hilfswerk arbeitet seit vielen Jahrzehnten in den Krisengebieten rund um den Globus. Neben der nötigen Grundversorgung in den Kriegs-oder Katastrophenregionen leistet es vor allem Hilfe zur Selbsthilfe.

 

 

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