Schlagwort: Pralinen

Der crunchige, neue Produkttest

brandnooz veranstaltet derzeit einen neuen, leckeren Produkttest, und ihr seid vielleicht auch mit dabei! Wir suchten 120 Tester, die gemeinsam mit ihren Freunden Nippolino Knusperpralinen ausprobieren und bewerten möchten.

nippolino

Nippolino heißt die besondere Knusperpraline aus dem Hause HOSTA, die so locker und crunchig ist. 120 Noozies haben gerade die Gelegenheit, Nippolino Knusperpralinen gratis zu testen. Sie durften jeweils vier ihrer Freunde oder Familienmitglieder einladen – schließlich knuspert es sich gemeinsam doch am schönsten. Jeder erhält eine 130-g-Packung mit zehn der tollen Knusperpralinen zum Kosten und Bewerten.

Diese Praline muss man probiert haben!

Die Haselnuss-Nougat-Pralinen bestehen aus feiner Haselnusscreme mit Cerealien, umhüllt von zart schmelzender Schokolade. Sie sind frei von jeglichen Farb- oder Konservierungsstoffen und schmecken ganz ohne Geschmacksverstärker oder gentechnisch veränderte Zutaten knusprig-süß. So wird bewusstes Naschen ganz leicht.

Zu welcher Gelegenheit knuspert ihr sie am liebsten?

Einzeln verpackt, ist der Knusperspaß immer und überall schnell zur Hand. Daher sind Nippolino Knusperpralinen bestens zum Mitnehmen geeignet. Aber uns interessiert natürlich, zu welchen Gelegenheiten ihr und eure Freunde sie sonst noch gerne vernascht – und wie ihr die knusprigen Pralinen insgesamt findet. Wenn ihr uns dies wissen lassen möchtet, dann gebt auf brandnooz.de eure Bewertung ab!

Ein Fotowettbewerb der crunchigen Art

Natürlich freuen wir uns auch bei diesem Test wieder über die schönsten Fotos von eurem Knuspererlebnis mit den leckeren Nippolino Knusperpralinen. Macht mit bei unserem Fotowettbewerb, und lasst uns an eurem Knusperspaß teilhaben. Ladet einfach eure Bilder hoch unter https://www.brandnooz.de/products/nippolino-knusperpralinen. Auch unter den Hashtags #nippolino #knuspergenuss bei Facebook und Instagram nehmt ihr am Fotowettbewerb teil. Unter allen Bildern verlosen wir zehn unserer Genuss Boxen. Wir freuen uns auf eure Beiträge!

Pyramiden für Pralinen

Farblich passend zum diesjährigen Einhorntrend geben wir euch hier eine Anleitung zum Basteln einer Pyramidenverpackung für Pralinen und andere kleine, feine Geschenke.

pyramiden-fuer-pralinen

Material:
festes, viereckiges Papier (25 x 25 cm)
Bindegarn in Gold oder Silber (20 cm)

Werkzeug:
Schere
dickere Nadel, Schaschlik-Spieß o. Ä.
Geodreieck

Pyramide-Praline-Bastelanleitung

Bastelanleitung:

Schritt 1 – 3: Festes Papier (in Einhornfarbe) in 25 x 25 cm zurechtschneiden. Mithilfe eines Geodreiecks ein Viereck von 7 x 7 cm in der Mitte abmessen. An den Kanten je Dreiecke in einem Winkel von 70 Grad abmessen. An die beiden freien Kanten der Dreiecke abgerundete Schnittzugaben zeichnen. Die entstandene Form ausschneiden und an den Pfalzlinien nach innen einknicken.

Schritt 4 – 6: Mit einem Schaschlik-Spieß oder Ähnlichem jeweils Löchlein in die oberen Spitzen der Dreiecke pieken. Einen goldenen oder silbernen Bindfaden durch die Löchlein fädeln. Die Pyramide mit dem gewünschten Inhalt befüllen und die Spitzen der Dreiecke mit einer Schleife zusammenbinden.

Fertig ist die edle Pyramidenverpackung für Pralinen und andere kleine, feine Geschenke!

 

psst, hier noch das schnelle last-minute-rezept für oreo-pralinen …

Die 14 Kekse einer Oreo-Rolle zu Bröseln zerkleinern, zum Beispiel in einer Moulinette. Einen kleinen Teil davon für die Deko aufheben. Weiße Kuvertüre in einem Metallgefäß im Wasserbad bei niedriger Temperatur schmelzen lassen. Die anderen Brösel derweil mit etwa 40 g Frischkäse (Menge kann je nach Frischkäse-Sorte etwas abweichen) zu so einer Konsistenz mischen, dass sich kleine Kugeln daraus formen lassen. Die Kugeln auf einem Gitter platzieren und mit der geschmolzenen Kuvertüre überziehen. Sie mit den restlichen Oreo-Bröseln bestreuen und auskühlen lassen.

Crema-Catalana-Trüffel

Was wäre das Reisen ohne das Ausprobieren von landestypischen Leckereien? Wir haben diese drei süßen Rezepte aus Dänemark, Irland und Spanien mitgebracht – und schwelgen noch immer im Zuckerbäcker-Himmel!

cremacatalana

Crema-Catalana-Trüffel

Zutaten für 25 Stück

400 g weiße Schokolade
100 ml Sahne
Abrieb von 1 Orange
30 ml Cointreau
100 g Zucker zum Wälzen

Zubereitung

1. Die Schokolade fein hacken und in eine hitzebeständige Rührschüssel geben. Die Sahne bei mittlerer Hitze in einem kleinen Topf zum Kochen bringen, dann sofort über die Schokolade gießen und mit dem Schneebesen rühren, bis die Schokolade vollständig geschmolzen ist.
2. Orangenabrieb und Cointreau zur Schokoladensahne geben und so lange weiterrühren, bis eine homogene Masse entstanden ist.
3. Die Sahne im Kühlschrank mindestens 4-6 Std., am besten über Nacht fest werden lassen. Zum Formen der Trüffel mit einem Teelöffel Portionen abstechen und diese mit den Händen
zu Kugeln formen. Zwischendurch immer wieder die Hände unter kaltem Wasser runterkühlen, dann schmilzt die Trüffelmasse beim Rundformen nicht zu extrem an.
4. Die Trüffel in Zucker wälzen und bis zum Verzehr im Kühlschrank gut durchkühlen lassen.

bakeandthecity
Ihr wollt mehr Leckereien aus anderen Städten? Im Buch „Bake & the City“ von Tobias Müller werdet ihr fündig. Hier findet ihr süße Backideen und Spezialitäten aus Städten wie London, Paris, Rom und Kopenhagen. Und die Geschichte der Speise sowie Anregungen für eine stylische Deko gibt es auch gleich mit dazu!

BLV, € 19,99 (ISBN: 978-3-8354-1402-0)

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Schnittpralinen mit Milchschokolade und Erdnüssen

In der dunklen Jahreszeit sorgen fröhlich-bunte, aber vor allem unwiderstehlich leckere Naschereien für den nötigen Serotoninkick um den Winter zu überstehen. Noch besser ist die Wirkung, wenn man Pralinen, Baisers und Co. mit etwas Aufwand selbst herstellt – verführerischer Zuckerbäcker-Duft inklusive …

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Zutaten für 40 Stück

100 g ERDNÜSSE, GERÖSTET, + MEHR ZUM DEKORIEREN
500 g VOLLMILCHKUVERTÜRE, GEHACKT/CALLETS
500 g ZARTBITTERKUVERTÜRE (MIND. 70 % KAKAOANTEIL)
400 g SAHNE
50 g BUTTER, GEWÜRFELT
½ TL FEINES MEERSALZ

1. Ein Backblech à 30 x 21 cm mit Backpapier auslegen.
2. 100 g geröstete Erdnüsse im Standmixer mit der Impulsstufe fein pürieren. Die Vollmilchkuvertüre in eine hitzebeständige Schüssel füllen.
3. Die Sahne aufkochen und gleich über die Vollmilchkuvertüre gießen. Sorgfältig umrühren, bis die Schokolade vollständig geschmolzen ist. Die gewürfelte Butter nach und nach unterrühren. Die gehackten Erdnüsse und das Salz gleichmäßig untermischen. Die Ganache auf dem vorbereiteten Blech verteilen und über Nacht fest werden lassen.
4. Die erstarrte Ganache in quadratische Stücke schneiden und mithilfe einer Pralinentauchgabel mit über einem Wasserbad geschmolzener Kuvertüre überziehen. Die restlichen Erdnüsse grob hacken und auf die Pralinen verteilen. Diese mindestens 4 Std. ruhen lassen. An einem kühlen, trockenen Ort sind sie bis zu 5 Tage haltbar.

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Knusprig & schokoladig

Kekse oder Pralinen? Am besten beides! Mit den Leibniz Minis Black`n White kann man sich im Handumdrehen leckere Kekspralinen zaubern – Knusper- und Schokogenuss garantiert!

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Domino Pralinen

Zutaten für 24 Pralinen

Für die Pralinenfüllung:

250 g (2 Pck.) Leibniz Minis Black`n White
100 g getrocknetes, gemischtes Obst (z.B. Pflaumen, Kirschen, Cranberries)
50 g Zartbitter Kuvertüre (55 % Kakao)
50 g Schlagsahne
1 EL Kirschwasser/Fruchtsaft

Für den Guss:

75 g Zartbitter-Kuvertüre (55 % Kakao)
5 g Kokosfett

1. Für die Pralinenfüllung von den Mini Black`n White Keksen 24 Stück beiseitelegen. Die restlichen Kekse in einen Blitzhacker geben, feine Brösel herstellen und diese in eine Rührschüssel füllen. Das getrocknete Obst ebenfalls im Blitzhacker grob zerkleinern und mit den Keksbröseln vermischen.
2. Kuvertüre in kleine Stücke hacken und mit der Sahne in einem kleinen Topf im Wasserbad bei schwacher Hitze auflösen und etwas abkühlen lassen. Die Kuvertürensahne und das Kirschwasser zu der Keksbröselmasse geben. Alles mit Handrührgerät (Rührbesen) zu einer einheitlichen Pralinenmasse verrühren und etwa ½ Std. in den Kühlschrank stellen. Die Pralinenfüllung halbieren. Jede Hälfte auf ein Stück Frischhaltefolie geben und mithilfe der Folie zu je einer Rolle von 25 cm Länge formen. Die Pralinenrollen mit einem Messerrücken flachdrücken, sodass 2 Stangen von etwa je 26 x 3,5 cm entstehen. In der Folie eingewickelt etwa 1 Std. in den Kühlschrank legen.
3. Für den Guss Kuvertüre in Stücke hacken und mit dem Kokosfett in einem kleinen Topf im Wasserbad bei schwacher Hitze auflösen. Die Pralinenstangen mit der Kuvertüre überziehen. Die Mini Black`n White Kekse im Wechsel mit der weißen Schokoladen- und dunklen Keksseite auf die Pralinenstangen legen und etwas in die Kuvertüre drücken. Dann die Pralinenstangen nochmals etwa ½ Std. in den Kühlschrank legen.
4. Mit einem Messer aus den Pralinenstangen 24 Domino-Pralinen schneiden. Jede Praline in eine Papiermanschette setzen und servieren.

Tipp:
In einer verschlossenen Keksdose und gekühlt halten sich
die Domino Pralinen etwa 14 Tage.

Leibniz

*Bei diesem Beitrag handelt es sich um einen Promotion-Artikel.

 

Auf zum Zuckerbäcker!

AUF ZUM ZUCKERBÄCKER!

Es ist so weit, der Herbst ist da: Die Blätter färben sich bunt, die Tage werden kürzer – und die Lust am Naschen steigt! Erste Anlaufstelle: Die nächste Konditorei!

 

Fotos: Shutterstock/ Picsfive, E.G.Pors, Tobik, Givaga; Fotolia/ ©Simone Andress

Torte

Die meisten Torten basieren auf Biskuit- oder Mürbeteig. Oft wird beides auch kombiniert und ein Boden aus Mürbeteig und Schichten aus Biskuit verwendet. Die Füllung besteht aus Buttercreme, Sahne oder Quark, hinzu kommen Nüsse, Marzipan oder Früchte. Gekrönt wird das Ganze meist mit einer Zucker- oder Schokoglasur, Obst oder Schlagsahne. Zu den ältesten süßen Torten zählen übrigens die Mandeltorte und die Linzer Torte mit ihrem Gitter aus Linzer Masse!

 
 

Petits FoursPETITS

Die süßen Versuchungen kommen ursprünglich aus Frankreich. Man unterscheidet zwischen frischen und trockenen Petits Fours. Erstere bezeichnen die glasierten Teilchen, die aus einem Biskuitteig ausgestochen und mit Creme oder Marzipan gefüllt werden. Anschließend werden sie kunstvoll mit Zuckerguss verziert. Für die trockene Variante werden Makronen oder Blätterteiggebäck verarbeitet. Auch die trockenen Petits Fours werden mit Creme gefüllt, jedoch verzichtet man hier auf die Zuckerglasur.

 

BAUMBaumkuchen

Schon gewusst? Der „König der Kuchen“, der Baumkuchen, ist Symbol des Konditorbundes! Er steht für die Verbindung von Handwerk, Qualität und Frische. Seit Ende des 17. Jahrhunderts wird er mit einer Arbeitstechnik hergestellt, die noch heute angewendet wird: Schicht für Schicht wird der feine Teig aus Butter, Eier, Zucker, Vanille, Salz und Mehl auf eine Walze aufgetragen. Während sich die Walze bei kleinem Feuer dreht, werden mit einem breiten Messer die einzelnen Backringe gezogen. Fest, saftig und gut geformt, wird er dann zum Schluss mit Kuvertüre überzogen.

 

SüßgebäckGEBAECK

Kuchen, Plunderstücke, Kekse oder Plätzchen fallen in die Kategorie des Süßgebäcks beziehungsweise Feingebäcks. Bäcker unterscheiden nämlich zwischen Feingebäck, womit Backwaren aus Teig gemeint sind, und Kleingebäck, welches sich auf Backwaren aus Brotteig bezieht (zum Beispiel Brötchen). Süßgebäck ist bei den Deutschen anscheinend sehr beliebt: Fast sechs Kilogramm nascht jeder davon pro Jahr!

 

PRALINENPralinen

Auch sie dürfen in keiner Konditorei fehlen: Pralinen! Grundzutat ist Schokolade, die mit Nüssen, Likör, Marzipan, Nougat oder Ähnlichem weiter veredelt wird. Bei der Bezeichnung gibt es übrigens strenge Regeln: Um als Praline deklariert zu werden, muss sie einen Schokoladenanteil von mindestens 25 Prozent vorweisen. Außerdem muss die Süßware mundgerecht sein, damit sie als Praline bezeichnet werden darf.

 

TORTINA