Schlagwort: Öl

Gegrillte Hähnchenbrust mit Moritz Rapskernöl

In unseren Genuss Boxen verstecken sich jeden Monat tolle Bio- und Neuprodukte. Und auch im Juni sind natürlich wieder viele leckere Überraschungen enthalten – zum Beispiel das Moritz Rapskernöl in Bioqualität.

Das Öl ist ein echter Allrounder in der Küche. Es eignet sich zum Kochen, Dünsten und Braten (bis 170 °C erhitzbar), lässt sich aber auch wunderbar für Salatdressings sowie Dips verwenden. Dank einer schonenden Kaltpressung bleiben zudem alle wertvollen Inhaltsstoffe wie Omega-3-Fettsäuren, Vitamin E und Linolsäure erhalten.

rapskernöl

Auch zum Marinieren ist das Rapskernöl ideal. Wie gut, dass wir da auch gleich ein passendes Rezept parat haben, nämlich leckere gegrillte Hähnchenbrust mit Aprikosen-Paprika-Relish! Ein leckerer und leichter Genuss – perfekt für den Sommer!

Gegrillte Hähnchenbrust mit Aprikosen-Paprika-Relish

Zutaten für 4 Portionen

Für das Fleisch
4 Hähnchenbrustfilets (à je ca. 150 g)
2 EL Weißwein
3 EL Moritz Rapskernöl in Bioqualität
3 EL Rosmarin (gehackt)
Abgeriebene Schale von 1 unbehandelten Zitrone
Salz & Pfeffer

Für das Relish
2 Paprika (ca. 300 g)
1 kleine Chilischote
1 Zwiebel
1 kleine Dose Aprikosen (240 g Abtropfgewicht)
1 EL Zitronenmelisse (gehackt)
Saft von 1 Zitrone
Salz & Pfeffer

Zubereitung

Die Hähnchenbrustfilets waschen und trocken tupfen. Weißwein, Rapskernöl, Rosmarin und Zitronenschale verrühren. Mit Salz und Pfeffer würzen. Über das Fleisch geben und ca. 4 Stunden im Kühlschrank ziehen lassen.

Währenddessen für das Relish die Paprika und die Chilischote putzen und waschen, die Zwiebel schälen. Alles fein würfeln. Die Aprikosen abtropfen lassen und in feine Streifen schneiden. Das Gemüse mit der Zitronenmelisse mischen, den Zitronensaft zugeben und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Die Hähnchenbrustfilets aus der Marinade nehmen, abtropfen lassen, und von jeder Seite ca. 4 Minuten grillen. Zusammen mit dem Aprikosen-Paprika-Relish servieren.

Wir wünschen euch einen guten Appetit 🙂

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Gutes aus dem Garten

Ob Blüten, Kräuter oder Früchte: Der Garten bieten tolle Grundlagen für selbstgemachte Marmeladen, Öle und Co. Und diese Schmankerl eignen sich auch super als Geschenk und kleines Mitbringsel!

 Selbstgemachtes-Garten_48

 Rosmarin-Chili-Öl

Diese ganz besondere Kräuteröl-Mischung verfeinert Gerichte und Salate und wird zum unverzichtbaren Bestandteil in der südländischen Küche. Das aromatische Olivenöl ist, verfeinert mit Rosmarin und Chili und einem Hauch Basilikum, genau das Richtige für mediterrane Gerichte.

Zutaten für 700 ml

2 Knoblauchzehen
2 Chilischoten (rot)
6 Basilikumblättchen
1 Rosmarinzweig
5 Wacholderbeeren
1 Lorbeerblatt
700 ml Olivenöl

So geht‘s:
1. Der Knoblauch wird kurz angeröstet, damit er sein volles Aroma entwickelt.
2. Dann die Chilischoten einritzen und entkernen.
3. Den Rosmarinzweig, Basilikumblättchen, Wacholderbeeren und das Lorbeerblatt (alle Zutaten getrocknet) mit den Chilischoten in eine Flasche geben und die Mischung mit Olivenöl auffüllen. Fest verschlossen zwei Wochen lang durchziehen lassen.
Das Öl vor dem Verschenken filtern und es kühl und gut verschlossen lagern.

RosenhonigRosenhonig

Der Rosenhonig ist ohne Zweifel der Romantische unter den Honigvariationen. Mit Rosenknospen verfeinert, erhält der mild-aromatische Blüten- oder Akazienhonig einen herrlichen Duft und Geschmack nach frisch erblühten Rosen.

Zutaten für 1 Weckglas

1 Glas Blüten- oder Akazienhonig (250 g)
10 Duftrosen-Knospen
3 Tropfen ätherisches Rosenöl (alternativ Rosengeranienöl)

So geht‘s:
1. Im Garten frisch erblühte, noch halb geschlossene Rosenblüten abschneiden, gründlich abwaschen und vollständig trocknen lassen.
2. Ein Glas frischen Blüten- oder Akazienhonig öffnen und die getrockneten Knospen hineingeben.
3. Nun wird der Honig mit dem Rosenöl aromatisiert. Das Glas gut verschließen und den Honig mit den Blütenknospen mindestens 2 Wochen durchziehen lassen.

­Variante Melissenhonig: Für diese Köstlichkeit einfach 3 Zweige Zitronenmelisse in ein schönes Glas geben und mit frischem Blüten- oder Akazienhonig auffüllen. Zusätzlich ½ TL Zitronensaft untermischen und 2 Wochen ziehen lassen.

­Marmelade Erdbeer-Mango-Marmelade

Was die Rose unter den Blumen ist, ist sie unter den Früchten: die Erdbeere, die unangefochtene Königin des Obstes. Zusammen mit der exotischen Mango entfaltet sie als Marmelade wunderbar ihr fruchtiges Aroma. Der rote Pfeffer gibt dem Ganzen eine sanfte Schärfe.
Zutaten für ca. 6 Gläser à 250 ml

1000 g Erdbeeren
500 g Mangofleisch
100 ml Orangensaft
2 x 500 g Gelierzucker (2:1)
1 TL Zitronensäure
1 TL roter Pfeffer (grob gemahlen)

1. Die Erdbeeren gründlich waschen und putzen und in kleine Würfelchen schneiden. Auch das Mangofleisch fein würfeln. Wer seine Marmelade sehr fein mag, kann Erdbeeren und Mango vor der Weiterverarbeitung pürieren.
2. Gemeinsam mit dem Orangensaft, der Zitronensäure und dem Gelierzucker aufkochen und rund 7 Min. kochen lassen.
3. Den roten Pfeffer dazugeben und die Masse in dekorative Gläser abfüllen und abkühlen lassen.

Garten

 

Omas Küchentipps

OMAS KÜCHENTIPPS

Manchmal passiert es einfach: Die Suppe ist versalzen, die Soße zu dünn oder das Eiweiß wird nicht steif. Die gute Nachricht: Man kann die meisten Gerichte retten! Wir haben ein paar Küchentipps von Oma gesammelt, mit denen ihr eine kleine Kochkatastrophe schnell wieder in Ordnung bringen könnt – und Tricks, wie es erst gar nicht dazu kommt!

 oma

Gegensätze ziehen sich an

Man sieht es bei der Oma und auch in den meisten Rezepten: Bei süßen Speisen soll eine Prise Salz hinzugegeben werden – bei herzhaften Speisen eine Prise Zucker. Warum? Das Salz beziehungsweise der Zucker intensiviert den Eigengeschmack der Speise.

Verliebter Koch

Versalzene Suppen oder Soßen müssen nicht gleich in den Mülleimer wandern. Um sie zu retten, schneidet man einfach eine rohe Kartoffel in mehrere Stücke und spießt sie auf. Den Spieß für zehn Minuten in der Suppe oder Soße mitgaren und danach entfernen. Die rohe Kartoffel hat nun einen Teil des Salzes absorbiert. Funktioniert übrigens auch mit einem Stück Weißbrot oder Brötchen – dieses aber schon nach ein paar Minuten wieder entfernen!

Jetzt wird’s brenzlig

Wir alle lieben Pudding, Grießbrei und Co. – auf die angebrannte Milch, die beim Zubereiten schnell auftritt, würden wir allerdings liebend gerne verzichten. Omas Tipp: Beständig rühren und nur mittelstark erhitzen. Das Überkochen der Milch kann übrigens verhindert werden, indem man von innen etwas Butter auf den Topfrand schmiert.

Kampf gegen das Eiweiß

Da rührt und rührt und rührt man – und das Eiweiß wird einfach nicht fest! Oft liegt es daran, dass sich ein bisschen Eigelb ins Eiweiß gemogelt hat – beides also immer schön säuberlich trennen. Wenn es doch mal passiert ist, können ein paar Spritzer Zitronensaft oder eine Prise Salz das Eiweiß retten.

Dünnes Desaster

Eure Soße ist zu flüssig? Wer keinen Soßenbinder zur Hand hat oder keinen verwenden möchte, kann auch auf ein Ei zurückgreifen: Einfach ein Eigelb in die nicht mehr kochende Soße einrühren – und die Konsistenz sollte sämiger werden.

tipp

Achtung, es spritzt!

Wer kennst das nicht: Kaum liegen Schnitzel & Co. in der Pfanne, da spritzt das heiße Öl wie wild um sich – das ist weder für die Haut noch für die Kleidung eine angenehme Erfahrung. Was dagegen hilft: Einfach etwas Salz oder Mehl in das heiße Öl streuen – eure Bluse wird es euch danken!

Vergessen – verkocht?

Die Zeit vergessen – und nun sind die Kartoffeln, Nudeln oder das Gemüse verkocht? Da hilft nur umdisponieren: Weiche Kartoffeln können perfekt zu Kartoffelbrei oder Puffern weiterverarbeitet werden. Nudeln und Co. kann man durch Anbraten in der Pfanne wieder knackig und knusprig machen. Und auch ein Auflauf ist eine gute Wahl, um aus verkochten Dingen noch ein leckeres Gericht zu zaubern.

Locker-flockig

Um einen besonders lockeren Teig für Pfannkuchen oder Waffeln zu bekommen, gibt man einfach etwas kohlensäurehaltiges Mineralwasser zum Teig hinzu. Auch Quarkspeisen werden so besonders cremig und luftig.

Welke Tatsachen

Euer Salat hat schlapp gemacht? Auch hier haben Großmütter eine Lösung parat: Zuckerwasser! Einfach den welken Salat in eine Schüssel geben, ein paar Löffel Zucker drüberstreuen und mit Wasser auffüllen. Alles ungefähr eine Stunde ziehen lassen – und der Salat ist wieder knackig! Man sollte ihn allerdings noch einmal waschen, damit er nicht süß schmeckt.

10 Fakten über ÖL

Wie geölt!

Olivenöl ist ein wahrer Tausendsassa, wenn es um unsere Gesundheit geht. Die mediterrane Köstlichkeit mit klar-grünlicher Optik tut nicht nur unserem Körper gutes, sie veredelt auch so manche Speise mit ihrem feinvollmundigem Geschmack.

Oel

Foto: Shutterstock/ DUSAN ZIDAR

1. Ein Tropfen Glück
Der regelmäßige Konsum von gutem Olivenöl hilft bei allerlei körperlichen Unpässlichkeiten, doch bemerkenswert ist vor allem auch sein positiver Effekt auf die Psyche: Das „grüne Gold“ hilft nämlich sogar dabei, Depressionen vorzubeugen und nachhaltig die Seele zu stabilisieren.

2. Was fürs Herz
Herz-Kreislauf- Erkrankungen machen der Bevölkerung nach wie vor ganz schön zu schaffen. Der Superheld Olivenöl enthält jede Menge einfach ungesättigte Fettsäuren, die den Cholesterinspiegel nachweislich senken. Auch Brustkrebs, Diabetes oder Bluthochdruck können so bekämpft werden. Deshalb am besten täglich in den Speiseplan integrieren.

3. Herb oder fruchtig
Je nach Anbauregion und Produktionsverfahren erhalten Olivenölsorten ihr charakteristisches Aroma. Hat eine Salzbrise vom Meer die Oliven gewürzt, oder wurde nach der Ernte etwas länger mit dem Pressverfahren gewartet? All diese Faktoren beeinflussen den Geschmack. Ein gutes Öl sollte jedoch auf keinen Fall zu sauer oder gar ranzig schmecken!

4. Schön wie Kleopatra
Die legendär schöne ägyptische Königin soll sich vor jedem Bad, und baden ging sie viel und gerne, mit Olivenöl eingerieben haben. Diese Prozedur verhinderte den Feuchtigkeitsverlust der Haut und hinterließ nichts als einen strahlenden, glatten Teint. Auch Haupthaar wird mit einer Kur aus Olivenöl wieder herrlich geschmeidig – dazu einfach einmassieren, einwirken lassen, gründlich (!) ausspülen und evtl. mit einem Conditioner abrunden.

5. Anbraten erlaubt!
Kalt gepresstes Olivenöl ist äußerst hitzeempfindlich, Temperaturen über 180 ° C können schädliche Verbindungen erzeugen. Wer trotzdem gerne mit Olivenöl anbrät, kann wunderbar zu Varianten greifen, die zunächst gepresst, dann raffiniert und anschließend gefiltert werden. Sie erweisen sich als angenehm geschmacksneutral und äußerst hitzebeständig – ideal für die „heiße Küche“. Und die gesunden Fettsäuren und Vitamine bleiben auch erhalten!

6. Für jeden das Passende
Olivenöl ist nicht gleich Olivenöl. Kenner unterscheiden zwischen milden, mittleren und intensiven Sorten. Wer Letztere bevorzugt, sollte zu kräftig-fruchtigen Varianten greifen, für einen neutraleren Geschmack hingegen werden mildere Sorten gepresst, die schwächere Aromen aufweisen – ein solches Öl kann auch wunderbar zum Backen oder für Desserts verwendet werden.

7. Reine Qualitätssache
Bei der Flut an Ölen, die uns im Supermarkt entgegenspringt, ist die Verwirrung oft groß: Welches dieser Produkte bietet welche Eigenschaften? Fest steht, dass die Auszeichnung „extra vergine“ bzw. „natives Olivenöl extra“ für eine kalt gepresste und damit
wertvollere, nährstoffreichere Sorte steht, die einen vollmundigen Geschmack aufweist. Weniger aromatische Varianten eignen sich hingegen sehr gut zum Anbraten (s. Punkt 5), da sie dem Essen eine feine Geschmacksnote verleihen.

8. Munter mixen
Lange galt Olivenöl als der Heilige Gral moderner Ernährungswissenschaften. Heute weiß man: Auch andere Pflanzenöle bieten ein hohes Maß an gesundheitsfördernden Inhaltsstoffen, die Beachtung verdienen: Walnussöl beispielsweise enthält viel gesunde Omega-3-Fettsäuren, Rapsöl hingegen besonders viel wertvolles Vitamin A.

9. Antiker Ölrausch
Es wird vermutet, dass bereits 3500 v. Chr. die ersten großflächigen Olivenhaine systematisch angebaut wurden. Das „grüne Gold“ fand damals vielfältige Verwendung, beispielsweise als Lampenöl, zur Weihung von Altären oder als Kosmetikum in Form von Seifen, die mit Honig angemischt wurden. Die Tatsache, dass Olivenöl so ein Multitalent war, machte es zum begehrten Wirtschaftszweig.

10. Gesunder Alleskönner
Auf die klassische Caprese geträufelt, als Basis für würzige Marinaden, zum Verfeinern von Salat, als Dip ganz pur oder zum gekonnten Anbraten deftiger Speisen: Olivenöl bietet die perfekte Basis für eine gesunde Küche. Sein feinfruchtiger Geschmack veredelt und bringt Pep in nahezu jedes Gericht – mediterrane Verwöhnmomente garantiert!