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Grünkohlsalat mit Quinoa und Granatapfelkernen

Gruenkohlsalat_web

250 g (möglichst zarte) Grünkohlblätter
Saft von ½  Zitrone
Salz
70 g (rote) Quinoa
½ Granatapfel
30 g Pekannusskerne
1 (Hass-)Avocado
2 EL Tahin (Sesammus)
Saft von ½ Orange
¾ TL Rasel-Hanout (marokkanische Gewürzmischung)
¼ TL Harissa (scharfe Gewürzpaste)/Chilisauce
Pfeffer

1. Den Grünkohl gründlich waschen und trocken schütteln. Die Blätter in mundgerechten Stücken von den Stielen zupfen (alle faserigen Teile entfernen) und in eine Schüssel geben. 1 EL Zitronensaft und 1-2 Prisen Salz dazugeben und den Grünkohl kräftig mit den Händen durchkneten. Dann mindestens 30 Min. ruhen und ziehen lassen.
2. Inzwischen die Quinoa in ein feines Sieb geben und mit heißem Wasser abbrausen – das hilft, unangenehme Bitterstoffe zu entfernen. 180 ml Wasser aufkochen und salzen. Die abgetropfte Quinoa dazugeben, aufkochen und bei geringer Hitze 15-20 Min. zugedeckt garen. Vom Herd nehmen und offen ausquellen und lauwarm oder kalt werden lassen.
3. Währenddessen die Granatapfelkerne aus Schale und Trennhäuten lösen. Pekannüsse nach Belieben kleiner hacken. Avocado halbieren, den Kern entfernen und das Fruchtfleisch mit einem Löffel aus den Schalen lösen. Die Avocado grob würfeln, mit 1 TL Zitronensaft mischen und zum Grünkohl geben. Tahin mit dem übrigen Zitronensaft, dem Orangensaft und 5-6 EL Wasser zu einem cremigen, leicht flüssigen Dressing verrühren. Mit Rasel-Hanout, Harissa oder Chilisauce, Salz und Pfeffer würzen.
4. Die abgekühlte oder lauwarme Quinoa zum Grünkohl geben, das Dressing und einen Großteil der Granatapfelkerne und Pekannüsse untermischen. Den Salat mit Salz und Pfeffer abschmecken, mit übrigen Granatapfelkernen und Nüssen bestreuen und servieren.

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Gewürz Grundlagen

Kochen ohne Gewürze? Wäre eine ziemlich traurige und fade Angelegenheit … Denn sie sind es, die eine Speise erst aromatisch und besonders machen. Höchste Zeit also, sich etwas näher mit ihrer Zubereitung zu beschäftigen! 

Safran_webKostspielig

Safran gehört mit zu den edelsten und teuersten Gewürzen. Deshalb sollte man besonders sorgsam mit ihm umgehen und ihn vor allem nie zu lange mitkochen. Denn Hitze schadet dem zarten Aroma. Safran sollte außerdem nicht als Pulver, sondern immer in ganzen Fäden gekauft werden. Nur so kann man nämlich sichergehen, dass es sich auch wirklich um die Fäden des Safrankrokus handelt und nicht um Ersatzstoffe wie Kurkuma oder Saflor.

Moerser_webWichtiger Helfer

Fast alle Gewürze sollten nach Möglichkeit frisch gemahlen werden – zum Beispiel in einer Gewürzmühle. Denn so werden die ätherischen Öle erst unmittelbar vor der Verwendung freigesetzt, und die Aromen kommen viel besser zur Geltung. Das Zermahlen von Gewürzen im Mörser ist sogar noch praktischer, da man diesen im Gegensatz zur Gewürzmühle schnell und unproblematisch reinigen kann.

MitkochenLorbeer_web

Während man viele Gewürze erst zum Ende der Koch- und Garzeit hinzugeben sollte, gibt es auch würzige Gesellen, die länger erhitzt werden dürfen. Hierzu zählen beispielsweise Kümmel, Nelken, Zimt und Lorbeer, da sie ihr Aroma vergleichsweise langsam abgeben. Aus diesem Grund eignen sich diese Gewürze auch besonders gut für Eintöpfe und Schmorgerichte.

Süße Veredler

Gewürze sind nur etwas für herzhafte Speisen? Auf keinen Fall: Ingwer, Nelken, Safran, Sternanis und Zimt eignen sich wunderbar, um Süßspeisen und Gebäck zu verfeinern. Und natürlich dürfen auch Vanille und Zimt in der Küche nicht fehlen – vor allem wenn es um Obstsalat, Milchreis und andere Leckereien geht.

ScharfmacherChili_web

Wenn es darum geht, einem Gericht die nötige Schärfe zu geben, geht kein Weg an Chilis vorbei. Zunächst einmal gilt, dass rote Chilis schärfer sind als grüne. Zudem ist die getrocknete Variante schärfer als frische Chilis. Ebenfalls gut zu wissen: Die Scharfstoffe befinden sich außer im Fruchtfleisch vor allem in den Samen, im Samengehäuse und in den hellen Scheidewänden. Entfernt man diese Bestandteile, kann man die Schärfe reduzieren.

Curry_webWürziger Zusammenschluss

Wer denkt, dass es sich bei Curry nur um ein Gewürz handelt, der irrt gewaltig: Currypulver enthält nämlich ungefähr 13 verschiedene Komponenten, die je nach Gewürzmischung wiederum variieren können. In fast jedem Currypulver ist allerdings Kurkuma enthalten, denn hierdurch bekommt das Pulver seine charakteristische Farbe. Koriander, Kreuzkümmel und schwarzer Pfeffer kommen außerdem in den meisten Mischungen vor. Zu den Gewürzen, die je nach Mischung variieren, gehören beispielsweise Ingwerpulver, Muskatnuss und Paprikapulver.

SweetFamily Moments – kreatives Backen mit Kakao-Puderzucker

Collage

Schokoladiger Puderzucker? Den SweetFamily Kakao-Puderzucker muss man einfach probieren! Deshalb haben sich gleich 500 fleißige Noozies bei unserem Produkttest ins Backvergnügen gestürzt und damit viele kreative Backwerke kreiert.

Ob als Kuchenglasur, im Plätzchenteig oder als Topping für Cupcakes – mit dem SweetFamily Kakao-Puderzucker gelingen schokoladige Backideen im Handumdrehen.

Hundegesichter Muffins

Der neue Kakao-Puderzucker lässt die Herzen aller Hobbybäcker höherschlagen. Verfeinert mit fettarmem Kakaopulver und einer leichten Vanillenote, ist er perfekt für die Herstellung von schokoladigen Teigen und Cremes oder zum Verfeinern von Desserts geeignet.
Viele Tester, viele Ideen: Von Weihnachtsplätzchen, Lebkuchenhäusern und Co. über Cake Pops und Torten – der Kakao-Puderzucker verfeinert einfach jedes Backwerk.

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Bei unserem Produkttest konnte der Kakao-Puderzucker als Allround Talent überzeugen: Über 93 % unserer Tester wollen den Kakao-Puderzucker ihren Freunden weiterempfehlen.
Für unsere fleißigen Produkttester gab es auch einen heiß begehrten Preis beim Fotowettbewerb zu gewinnen: eine original Kitchen Aid im Wert von 700 €.
Die Auswahl fiel denkbar schwer bei all den schönen Fotos eurer leckeren Backkreationen.
Bloggerin Anja hat uns mit ihren leckeren Brownie Tannenbäumen begeistern können und gewonnen.

Gewinnerin Fotowettbewerb

Wir gratulieren noch einmal ganz herzlich zum Gewinn und denken, die Kitchen Aid wird bei Anja in sehr guten Händen sein :).

 

Asia-Nudelsuppe

SMARTER START INS NEUE JAHR

Ob vegetarisch oder vegan – gesundes Essen ist im Trend! Dass es gar nicht so schwierig ist, clean und smart zu kochen, beweisen diese Rezepte. Und ein gutes Körpergefühl gibt’s auch gleich mit dazu!

Asia-Nudelsuppe_web

Brühe:
1 Stange Staudensellerie
1 Große Möhre
1 Stück Weißer Rettich
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
50 g Ingwer
2 Stangen Zitronengras
1 Kleine rote Chilischote
1 Bund Koriandergrün (mit Wurzeln)
2 EL Öl
3 Sternanis
1 Stange Zimt

Einlage:
70 g Asiatische breite Reisnudeln
2 Stauden Pak Choi (à 100g)
80 g Shiitake-Pilze
80 g Mungbohnensprossen
4 Stängel Thai-Basilikum
3 Frühlingszwiebeln
1-2 Rote Chilischoten
1 Bio-Limette
100 g TK-Edamame

1. Für die Brühe den Sellerie waschen und putzen, Möhre und Rettich schälen. Sellerie und Möhre in kleine Stücke, Rettich in grobe Stücke schneiden. Zwiebel, Knoblauch und Ingwer schälen. Die Zwiebel in Ringe schneiden, den Knoblauch in Scheiben. Zitronengras und Chili waschen und putzen. Zitronengras und Ingwer mit einem Mörserstößel anquetschen. Die Wurzeln vom Koriandergrün abschneiden und gründlich waschen, das Grün beiseitelegen.
2. In einem Topf das Öl erhitzen. Darin die Zwiebel so lange braten, bis sie gebräunt ist. Knoblauch, Möhre und
Sellerie dazugeben und unter Rühren 2-3 Min. anbraten, dann 1 l Wasser aufgießen. Rettich, Ingwer, Zitronengras, Chili, Korianderwurzeln, Sternanise und Zimtstange dazugeben. Die Brühe bei geringer Hitze zugedeckt ca. 45 Min. köcheln lassen.
3. Für die Einlage die Nudeln nach Packungsanweisung garen und in einem Sieb abtropfen lassen. Pak Choi waschen, putzen und einzelne Blätter teilen, große Blätter kleiner schneiden. Die Stiele aus den Pilzen drehen und die Hüte in breite Streifen schneiden. Sprossen abbrausen und abtropfen lassen. Thai-Basilikum und Koriandergrün abbrausen und trocken schütteln, die Blätter abzupfen und grob zerzupfen. Frühlingszwiebeln waschen, putzen und mit dem dunklen Grün in feine Ringe schneiden. Chilischoten waschen, putzen, längs halbieren, entkernen und in feine Streifen schneiden. Die Limette heiß waschen und in dünne Scheiben schneiden.
4. Die fertige Brühe durch ein feines Sieb abgießen und auffangen, dabei das Gemüse gut ausdrücken. 700 ml Brühe zurück in den Topf geben und erhitzen. Darin die tiefgefrorenen Edamame 10 Min. garen. Dann Pak Choi und Pilze dazugeben und bei geringer Hitze kurz mitgaren. Nudeln und Sprossen auf Suppenschüsseln verteilen und die heiße Suppe darüberlöffeln. Nun noch ganz nach Geschmack mit Kräutern, Frühlingszwiebeln und Chili bestreuen. Die Limettenscheiben einlegen oder den Saft über die Suppe träufeln.

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Asiatische Nudeln – Heute schon genoodelt?

Auf Streetfoodmärkten und beim Vietnamesen oder Japaner sind sie schon lange der Renner: Asiatische Nudeln wie Ramen, Soba und Udon. Was es mit den Nüdelchen auf sich hat und wie sie verwendet werden, verraten wir euch hier.

Wer bei Soba, Ramen und Udon nur Bahnhof versteht, dem können wir schnell weiterhelfen: Bei den exotisch klingenden Namen handelt es sich um asiatische Nudeln. Im Gegensatz zu italienischen Nudeln werden sie selten pur gegessen, sondern klassisch in einer Brühe oder zu Fleisch und Gemüse verzehrt. Aber sogar auf Burgern und in Salaten findet man die asiatischen Nudeln, was zeigt, wie vielseitig ihre Verwendung ist. Kein Wunder also, dass sie gerade so beliebt sind.

Asiatische Nudeln - RamenKeine Brühe ohne Ramen

Was alle asiatischen Nudeln übrigens von den europäischen Hartweizennudeln unterscheidet, ist, dass sie neben Weizen auch Reismehl, Mungobohnenstärke oder Algenarten enthalten. Durch diese Zutaten erhalten sie eine andere Konsistenz als europäische Nudeln und nehmen Aromen ganz besonders gut auf. Die aus Japan stammenden Ramen gehören zu den bekanntesten asiatischen Nudelsorten. Ramen heißen einerseits die Nudeln an sich, aber gleichzeitig auch die Suppe, die man mit den Nudeln herstellt. Auch wenn der Nudelteig relativ simpel ist und eigentlich nur aus Weizenmehl, Salz und Wasser besteht, schmecken Ramen überall anders. Der Grund ist hierbei nicht in den Nudeln, sondern in der Brühe zu finden, denn jede Region und jedes Restaurant hat sein eigenes Rezept. So kann die Brühe zum Beispiel auf Sojasauce basieren oder durch langes Auskochen von Schweineknochen hergestellt werden. Außerhalb Asiens sind Ramen auch als Fertiggericht mit Instant-Nudeln bekannt, wobei dies kein Vergleich zu der selbst hergestellten Variante ist.

Von durchsichtig bis dickAsiatische Nudeln - Glasnudeln

Ebenfalls bekannt sind Glasnudeln, die, nachdem sie mit heißem Wasser übergossen wurden, fast durchsichtig werden. Hergestellt werden sie aus Mungobohnenstärke und Wasser. Glasnudeln sind im Geschmack eher neutral, nehmen dafür aber Aromen besonders gut auf. Auf der Speisekarte findet man sie in Form von Glasnudelsalat, als Füllung von Sommerrollen, als Zutat in Wokgerichten oder aber auch frittiert als Dekoration. Eher unbekannt sind hingegen die Udon-Nudeln. Sie heben sich optisch stark von anderen asiatischen Nudeln ab, denn sie sind sehr dick und haben eine elastische Konsistenz. Während sie ursprünglich aus China stammen, werden sie heute vor allem in Japan und Korea verwendet – am häufigsten in einer Brühe mit Frühlingszwiebeln. Reisnudeln sind ebenfalls aus der asiatischen Küche nicht wegzudenken, denn sie sind neben Reis ein wichtiges Grundnahrungsmittel.
Beim Thailänder findet man sie zum Beispiel im Pad Thai, einem Gericht mit Hühnchen, Tofu, Ei, Sojasprossen, Lauchzwiebeln und Würzsaucen. Beim Vietnamesen sollte man hingegen unbedingt mal die Suppe Pho Bo probieren, die neben Reisnudeln aus Rinderbrühe, reichlich Gewürzen wie Ingwer und Zitronengras und Kräutern wie Koriander besteht.

Asiatische Nudeln - SobaNussig & kalt

Auch geschmacklich bieten asiatische Nudeln Abwechslung: Die aus Japan stammenden Soba-Nudeln haben beispielsweise ein leicht nussiges Aroma, dass sie von anderen Nudelsorten unterscheidet. Dies liegt daran, dass sie neben Wasser und Weizenmehl auch Buchweizenmehl enthalten. Je höher ihr Buchweizenanteil ist, desto würziger schmecken sie. Neben der klassischen Verwendung als Beilage oder Einlage in heißen Brühen gibt es aber eine Besonderheit: Im Sommer werden Soba-Nudeln auch kalt serviert! Wer in Japan Soba-Nudeln bestellt oder in Deutschland bei einem richtigen Japaner isst, sollte also nicht verwundert sein, wenn ihm die Frage „Warm oder kalt?“ gestellt wird.

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Backmischung für Brownie

cfrechverlag_bs-7429_bild_s-29-webZutaten für 25 Stücktipp_feld_backmischung

100 g Weisser Zucker
1 Pck. Vanillezucker
100 g Brauner Zucker
100 g Mehl
50 g Kakaopulver
100 g Mehl
2 TL Backpulver
1 Prise Salz
100 g Walnusskerne

1. Walnüsse klein hacken.
2. Kakao und Mehl sieben.
3. Die Zutaten in der aufgelisteten Reihenfolge in ein Glas mit Schraubverschluss (ca. 750 ml) schichten. Dabei die Schichten ab und zu mit einem Löffel festdrücken, damit alles ins Glas passt.

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Butterkaramell-Bonbons

cfrechverlag_bs-7429_bild_s-87-webZutaten für 40 Bonbonstipp_feld_butterkaramell

100 g Butter 
Vanilleschoten
400 g 
Brauner Zucker
100 g 
Sahne

1. Butter schmelzen. Währenddessen das Vanillemark aus den Schoten schaben und mit Zucker und Sahne zur Butter dazugeben.
2. Alles aufkochen und dann bei mittlerer Wärmezufuhr 30 Min. köcheln lassen. Gelegentlich umrühren.
3. Währenddessen eine Kastenform mit Backpapier auslegen und die Masse hineingießen. Ca. 1-2 Std. abkühlen lassen.
4. Nach dem Abkühlen das Karamell in kleine Würfel schneiden.

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Süsse Grüsse aus der Küche

Egal ob Feuertage, Geburtstage oder einfach so: Selbstgemachte Mitbringsel kommen immer gut an – vor allem wenn es sich um essbare Leckereien handelt. Und diese Süssen Versuchungen landen mit Sicherheit im Nullkommanix im Magen – Versprochen!

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MARONEN-APFELMUStipp_feld

Zutaten für 1 Glas à 500 ml

500 g Geschälte Äpfel (Elstar)
50 ml Wasser
Zitronensaft
200 g Maronenpüree

1. Äpfel klein schneiden.
2. Äpfel mit Wasser und Zitronensaft 20 Min. köcheln und danach pürieren.
3. Maronenpüree unterrühren.
4. Das noch warme Maronen-Apfelmus randvoll in Einmachgläser füllen und gleich danach wieder verschließen.

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Voelkel – Im Einklang mit der Natur

Was ist das besondere an den Säften von Voelkel? Und was hat es mit BioZisch auf sich? brandnooz Gründer Daniele Fontaniello hat bei Jurek Voelkel, Leiter des Vertriebes und Marketing von Voelkel, nachgefragt…

„BioZisch Mate ist mein Lieblingsprodukt aus unserem Sortiment!“

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Ihr Unternehmen in einem Satz
Unser Familienunternehmen steht seit mehr als 80 Jahren für hochwertige Naturkostgetränke, die Verbundenheit mit unseren Anbaupartnern und den achtsamen Umgang mit natürlichen Ressourcen.

Woher kommt eigentlich der Name Voelkel?
Voelkel ist unser Familienname. Meine Urgroßeltern Margret und Karl Voelkel träumten von einem Leben auf dem Land, im Einklang mit der Natur. Von diesem Wunsch beseelt, siedelten sie hier ins Wendland und stellten mit einer mobilen Saftpresse die ersten Voelkel Säfte her. Ihre Vision einer nachhaltigen, zukunftsfähigen Landwirtschaft ist uns bis heute eine Herzensangelegenheit.

Was gehört zum Sortiment von Voelkel? Und gibt es einen Verkaufsschlager?
Unser Sortiment umfasst rund 200 Obst- und Gemüsesäfte, Fruchtsaftvariationen und Erfrischungsgetränke in Bio- und Demeter-Qualität. Absolute Lieblingsprodukte sind BioZisch Matcha und der feldfrische Möhrensaft.

Was ist das Besondere an den Getränken von Voelkestefan-voelkel-zu-besuch-beim-anbaupartner-goeknur-aus-der-tuerkei-fuer-deml? 
Wir achten immer auf hochwertige Rohstoffe aus ökologischem Anbau, verwenden keine Konservierungs- oder Farbstoffe und arbeiten konsequent ohne gentechnisch veränderte Rohwaren. So wie die Natur Früchte und Gemüse im Laufe eines Erntejahres hat reifen lassen, so soll auch unser Saft am Ende schmecken. Unsere Freude an gutem Geschmack und die Liebe zum Safthandwerk finden sich in jedem Produkt unseres vielfältigen Sortiments wieder. Qualitätsgrundsätze, die man schmeckt.

Was hat es mit dem Fastenkasten auf sich?
Saftfasten mit Gemüsesäften bedeutet Entschlacken für Körper, Seele und Geist. Der Körper schöpft während der Fastenzeit Kraft und Wärme aus körpereigenen Depots, während dem Organismus durch die Gemüsesäfte Mineralstoffe und (in einem geringen Maß) Kalorien zugeführt werden. Dadurch ist die Stoffwechselumstellung beim Saftfasten etwas milder und wird oft als besser verträglich beschrieben. Speziell für die Fastentage haben wir einen Saftfastenkasten mit sechs verschiedenen Gemüsesäften zusammengestellt. Die Fastenanleitung befindet sich direkt in dem Fastenkasten oder kann als Broschüre auf unserer Website runtergeladen werden.

Sie unterstützen verschiedene soziale Organisationen und haben die „Voelkel-Flüchtlingshilfe“ gegründet. Worum geht es da genau?
Ganz im Sinne des Naturkostgedankens unterstützen wir mit der „Voelkel-Flüchtlingshilfe“ verschiedene Institutionen in der Heimat der Flüchtlinge, auf der Fluchtroute und vor unserer Haustür. Beispielsweise konnten wir über den Verkauf unserer Winterprodukte bisher rund 25.000 Euro an das internationale Hilfswerk missio e. V. übergeben. Das internationale Hilfswerk arbeitet seit vielen Jahrzehnten in den Krisengebieten rund um den Globus. Neben der nötigen Grundversorgung in den Kriegs-oder Katastrophenregionen leistet es vor allem Hilfe zur Selbsthilfe.

 

 

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Marzipan – die süße Sünde aus dem Orient

Ob in Backwaren, als Verzierung oder Pur: von Marzipan kann man nie genug kriegen! Aber aus was besteht die Süssware eigentlich – und wo kommt sie her? Wir verraten es euch! 

Marzipan - himmlische Süßigkeit aus Mandeln

1. Das steckt drin

Marzipan kennt jeder – aber aus was besteht es eigentlich? Die süße Leckerei besteht hauptsächlich aus Mandeln, Zucker und Rosenwasser. Entscheidend ist hierbei das Verhältnis: Marzipanrohmasse muss mindestens 48 Prozent Mandeln, darf höchstens 35 Prozent Zucker und maximal 17 Prozent Feuchtigkeit besitzen.

2. Persipan

Es klingt ähnlich, es schmeckt ähnlich: Persipan. Was die beiden Süßwaren unterscheidet, ist, dass bei Persipan statt teurer Mandeln Pfirsich- und Aprikosenkerne verwendet werden. Persipan gilt daher auch als billige Alternative zur Marzipanrohmasse. Produkte, die üblicherweise Marzipan statt Persipan enthalten, müssen daher auch gekennzeichnet werden.

3. Herkunft

Marzipan stammt aus dem Orient. Dort wurde es auch Ende des ersten Jahrtausends erstmals verzehrt. Vor allem bei den Haremsdamen soll die süße Leckerei gut angekommen sein. Mit den Arabern kam die Süßware dann über Spanien nach ganz Europa.

4. Hüftgold 

Manchmal würde man am liebsten gleich ein ganzes Marzipanbrot vernaschen! Man sollte allerdings wissen, dass es die süße Leckerei in sich hat: 100 g Marzipan haben fast 500 Kalorien! Kein Wunder, dass es früher als Kraftnahrung für Kranke verabreicht wurde …

5. Leckeres Arzneimittel

Heute kauft man Marzipan im Supermarkt oder in einem Süßwarengeschäft, aber das war nicht immer der Fall. Bis ins 18. Jahrhundert wurde die süße Masse nämlich in Apotheken als Kraftnahrung für Kranke hergestellt. Marzipan wurde außerdem als Arzneimittel gegen Verstopfungen, Blähungen sowie als Potenzmittel verkauft.

6. Marzipanhochburgen

Alle lieben Marzipan – und zwar nicht nur in Deutschland. Vor allem die spanische Provinz Toledo, Apulien und Sizilien sowie die französische Stadt Aix-en-Provence sind Hochburgen der Marzipanproduktion.

7. Die Stadt des Marzipans

Wer von Marzipan einfach nicht genug bekommt, der sollte der Stadt Lübeck unbedingt mal einen Besuch abstatten! Denn hier ist die Geburtsstätte des weltweit bekannten Niederegger Marzipans. Neben der Marzipanfabrik und den Verkaufsräumen gibt es hier auch ein Café und ein Marzipanmuseum, in dem sich alles um die köstliche Süßware dreht.

8. Formen-Vielfalt

Marzipan gibt es in den unterschiedlichsten Formen und Produkten: Man kann Marzipanschweinchen kaufen, Marzipanfrüchte oder Marzipanbrote. Auf Torten sind vor allem Marzipanblumen oder -figuren beliebt. Und bei Marzipanliebhabern lassen natürlich auch Mandelhörnchen, Marzipancroissant und Marzipanschnecke das Herz höherschlagen.

9. Grüne Variante

Die wohl bekannteste Süßigkeit mit grünem Marzipan ist die Mozartkugel. Die grüne Farbe stammt übrigens von Pistazien, die man auch deutlich hervorschmecken kann. Nougat, Marzipan und ein Schokoladenüberzug sind weitere Hauptmerkmale der Süßware. Erfunden wurde die Leckerei übrigens 1890 vom Konditormeister Paul Fürst in Salzburg.

10. Marzipankunst

Als das Marzipan nach Europa kam, war es zunächst den Adligen und Reichen vorbehalten. Bei rauschenden Festen des Sonnenkönigs Ludwig XIV. von Frankreich durfte Marzipan beispielsweise nie fehlen. Ob Früchte, Geflügel oder Wild, alles wurde für diese Feiern kunstvoll aus Marzipan hergestellt.

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Exotik im Obstregal

Heute lassen wir Bananen, Äpfel und Co. einfach mal links liegen und Wagen uns an die ganz ausgefallenen Früchte im Obstregal! Denn Mangostan, Kiwano und Co. klingeln nicht nur exotisch – sie schmecken auch so!

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Die Drachenfrucht gehört zur Familie der Kakteengewächse. Ihr ursprünglicher Name ist eigentlich Pitaya, aber aufgrund ihrer Schale, die mit großen Schuppen versetzt ist, wurde sie in Drachenfrucht umbenannt. Die exotische Frucht mit pinker Schale und weißem Fruchtfleisch samt schwarzen Kernen ist aufgrund ihres Aussehens nicht nur zum Essen, sondern vor allem auch als Dekoration beliebt. Was ihre geleeartige Konsistenz und ihren Geschmack
angeht, so ist die Frucht mit Kiwis und Stachelbeeren vergleichbar. Unreife Früchte erkennt man an ihrer grünen Schale. Sie schmecken zwar nicht süß, können aber in der Küche als Gemüse verwendet werden – zum Beispiel im Wok mit anderen Gemüsesorten. Ist die Schale dagegen kräftig pink und gibt auf Druck etwas nach, so ist das ein Zeichen dafür, dass die Drachenfrucht reif ist und vernascht werden kann.

Mangostan

Mangostan, auch Mangosteen, Mangostin oder Mangostanbaum genannt, ist eine exotische Frucht, die ursprünglich aus Malaysia stammt. Auch wenn man es aufgrund ihres Namens vermuten könnte, hat die exotische Frucht nichts mit der Mango zu tun, sondern ist eher mit der Litschi verwandt. Ihr Geschmack erinnert ebenfalls an Litschis, wenngleich die Mangostan mit ihrer violetten Schale und ihrem weißen Fruchtfleisch viel größer ist als ihre Verwandten.
Die Mangostan wächst übrigens an immergrünen Bäumen, die bis zu 100 m hoch werden. Bis man die ersten Mangostane ernten kann, vergehen zwar einige Jahre, doch dafür fällt die Ernte umso üppiger aus: Bis zu 100 Jahre lang liefert der Baum gut 5.000 Früchte jährlich!

shutterstock_87046571-webSternfrucht

Die Sternfrucht oder Karambole gehört zur Gattung der Gurkenbäume. Sie ist in Südostasien beheimatet, doch kultiviert wird sie vor allem in den Tropen und Subtropen. Spätestens wenn man sie in Scheiben schneidet, weiß man, woher die Frucht ihren Namen hat, denn durch ihre längliche und stark gerippte Form ergeben sich beim Zerkleinern tolle Sterne. Kein Wunder, dass sie wegen ihres Aussehens vor allem in der Weihnachtszeit als Dekoration beliebt ist. Aber auch in Cocktails oder in Eisbechern macht die grün-gelbe Frucht jahreszeitenunabhängig eine gute Figur. Mit ihrem süß-säuerlichen Aroma ist die Karambole geschmacklich mit der Stachelbeere vergleichbar.

Litschi

Die ursprüngliche Heimat der Litschi liegt in Südchina, wo man die Frucht seit über 4.000 Jahren als Symbol der Liebe verehrt. In früheren Zeiten ließen sich dort einige Herrscher ihre Steuern sogar in Form von Litschis bezahlen! In Deutschland kennt man Litschis vor allem von chinesischen Restaurants, in denen sie mit Sirup eingelegt serviert werden. Das Früchtchen mit der noppigen, dunkelrosa Schale und dem weißen Fruchtfleisch sollte man aber auf jeden Fall auch einmal frisch probieren. Denn frische Litschis schmecken nicht nur lecker süß und gleichzeitig frisch, sondern haben natürlich auch viel mehr Vitamine als ihre Verwandten aus der Dose. Litschis passen außerdem wunderbar in Obstsalate oder Desserts, machen aber auch in exotischen Reis- oder Geflügelgerichten eine gute Figur.

Kiwano

Mit ihrer orangen Schale erinnert sie ein wenig an einen stacheligen kleinen Kürbis: die Kiwano. Und tatsächlich gehört die Kiwano, die auch Horngurke oder Hornmelone genannt wird, zur Familie der Kürbisgewächse.
Ihr Fruchtfleisch hat eine leuchtend grüne Farbe, und ihr erfrischender Geschmack erinnert an eine Mischung aus Gurke und Melone. Andere wiederum beschreiben ihren Geschmack als eine Mischung aus Banane, Passionsfrucht und Zitrone. Die Frucht passt besonders gut in Obstsalate oder Desserts, aber auch in herzhaften Gerichten sorgt die Frucht für exotisches Flair – zum Beispiel in Meeresfrüchtesalaten oder zu Fisch- und Fleischgerichten.

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Dürfen wir vorstellen?

Wir lieben Blogs und Vlogs. Ein paar ganz besondere wollen wir euch vorstellen und den Bloggern ihre geheimen Tipps entlocken. Heute verrät uns Anne vom YouTube-Kanal „Annes Leben“, wie sie den Titel „Erste YouTube-Mama der Schweiz“ bekam.

annes-leben-portrait-anne-estermann-webAnne Estermann lebt in Luzern in der Schweiz. Seit 2013 verö“ffentlicht sie unter www.youtube.com/AnnesLebenCH Videos zum Thema Mamasein, Produkttests, Rezepte und zu ihrem Leben in der Schweiz. Auf ihrem Blog www.annesleben.ch findet man seit einem Jahr weitere Rezepte und Produkttests.

Du betreibst einen YouTube-Kanal und einen Blog. Um welche Themen geht es auf deinen Kanälen – und welcher Kanal war zuerst da?
Anne: 2013 startete ich mit dem YouTube-Channel, und den Blog gibt es jetzt seit einem Jahr. Die Themen umfassen das Frau- sowie Mamasein mit Hauls, Produkttests, Rezepten, DIY und Videos zu meiner Auswanderung und meinem Leben in der Schweiz.

Was macht dir mehr Spaß: zu bloggen oder Videos zu drehen? Und wo siehst du die Unterschiede zwischen den beiden Medien?
Anne: Beides macht mir viel Spaß, weil ich kreativ sein kann. Zum Schreiben habe ich aber eine besondere Affinität, und ich habe das Glück, dass ich dieser Leidenschaft auch beruflich nachgehen darf. Die Idee, Videos zu drehen, kam, als ich schwanger wurde. Der größte Unterschied ist ganz klar der Zeitaufwand: Für einen Blogbeitrag brauche ich nicht ganz so viel Zeit wie für ein Video.

Wie viel Zeit verbringst du mit deinem Blog und YouTube-Kanal? Und hast du eine feste Routine?
Anne: Ich versuche, mindestens zwei Videos und zwei Blogbeiträge pro Woche zu produzieren und online zu stellen. Der Zeitaufwand hängt ganz vom Thema ab. Ich gehe hier auch gerne auf die Wünsche der Leser und Zuschauer ein.

Was hat es mit dem Titel „Die erste YouTube-Mama der Schweiz“ auf sich?
Anne: In der Schweiz ist das Vloggen noch nicht so weit verbreitet oder populär, weswegen ich die erste YouTuberin war, die über das Leben als Mama Videos gedreht hat. Seither werde ich, vor allem von der Presse, als „die erste YouTube-Mama der Schweiz“ betitelt.

Auf deinem YouTube-Kanal gibt es in letzter Zeit auch einige Rezept-Videos. Was sollte man bei Kochvideos beachten – und wird es in Zukunft mehr davon auf deinem Kanal geben?
Anne: Auch beim Kochen liebe ich es, kreativ zu sein, und probiere gerne neue Rezepte aus. Weitere Videos sind definitiv geplant und das Wichtigste für mich ist, dass die Gerichte lecker, einfach zu machen und auch ausgewogen sind.

Hast du noch einen Tipp, den du angehenden Bloggern und YouTubern geben kannst?
Anne: „Man sollte so bleiben, wie man ist, und sich nicht verstellen. Und man sollte nur bloggen, wenn man wirklich Spaß daran hat.“
Es steckt einiges an Arbeit dahinter, aber ich finde, es zahlt sich aus. Die Interaktion mit den Zuschauern sowie Lesern möchte ich auf jeden Fall nicht mehr missen.

Trockenfrüchte selbermachen

TOLLE TROCKENFRÜCHTE

Wer kennt sie nicht: Getrocknete Früchte wie Aprikosen, Apfelringe oder Bananenchips. Da Trockenobst leider oft teuer ist und Konservierungsstoffe enthält, haben wir es kurzerhand einfach selbst versucht. Unsere Tipps für die Herstellung verraten wir euch hier!

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Welche Früchte?

Prinzipiell eignen sich fast alle Früchte zum Dörren. Von den einheimischen Obstsorten sind Äpfel, Birnen, Pflaumen oder Pfirsiche beispielsweise geeignete Kandidaten. Aber auch Bananen, Mangos, Ananas oder Papaya lassen sich gut trocknen.

Zitronenbad

Damit Apfelscheiben und Co. nicht braun werden, empfiehlt es sich, die Obstscheiben vor dem Trocknen in mit Wasser verdünnten Zitronensaft zu tauchen. Beim Schneiden gilt dann die Devise: Je dünner die Scheiben, umso schneller trocknen sie! Außerdem sollte darauf geachtet werden, dass die Scheiben gleich dick sind, damit sie zum selben Zeitpunkt fertig sind. Damit sie gut trocknen können, sollten sich die Obstscheiben nicht berühren und genügend Abstand zueinander haben.

Dörrautomat oder Backofen?doerrautomaten_web-2

Trockenobst kann entweder im Backofen oder im Dörrautomat zubereitet werden. Wer regelmäßig Dörrobst zubereitet, für den kann sich die Anschaffung eines Dörrautomaten lohnen. Denn dieser hat den Vorteil, dass er mehrere Einschubleisten besitzt. So lassen sich großen Mengen an Obst auf kleinem Raum trocknen, und es wird weniger Energie verbraucht als mit einem Backofen. Dörrautomaten können außerdem auch exakt auf geringe Temperaturen ab 30 °C eingestellt werden, was bei Backöfen meist nicht möglich ist.

Trockenzeit

Die Backzeit von Trockenobst variiert je nach Fruchtart, Reifegrad und anderen Faktoren. Das Trocknen kann mehrere Stunden oder schon mal eine ganze Nacht in Anspruch nehmen. Grob kann man sagen, dass die Temperatur zwischen 50 und 60 °C betragen sollte. Wichtig ist hierbei, die Ofentür geöffnet zu lassen, damit die Luft zirkulieren und die Feuchtigkeit abziehen kann. Bei zu hohen Temperaturen verliert Trockenobst übrigens nicht nur an Aroma, sondern es werden auch Vitamine zerstört. Weniger ist mehr, lautet also die Devise, was die Temperatur angeht.

wassertropfen_webFertig?

Unsicher, ob das Trockenobst schon fertig ist oder noch ein paar Runden im Backofen braucht? Dann einfach ein paar Stück des Dörrgutes in einen luftdichten Gefrierbeutel geben und ein paar Minuten warten. Bilden sich im Beutel Wassertropfen, ist das Obst noch nicht trocken genug. Generell sind die Früchte dann fertig getrocknet, wenn sie keine feuchten Stellen mehr enthalten.

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Trockenfrüchte sollten in luftdichten Behältern – zum Beispiel Tupperdosen – oder Zip-Beuteln an einem trockenen, kühlen und dunklen Ort gelagert werden. Trockenfrüchte sind übrigens der perfekte Snack für zwischendurch, passen aber auch wunderbar ins Müsli oder zu Joghurt.