Schlagwort: Nooz Magazin

Muffles

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Muffles – Eine süße Liaison von Muffin und Waffel

Waffeln oder Muffins? – Hier gibt’s beides. Außen sind die sogenannten „Muffles“ knusprig wie eine Waffel, innen aber weich wie ein fluffiger Muffin. Das ausgefallene Gebäck wird mit verschiedenen Espuma-Cremes gefüllt, abgeschmeckt mit saisonalen Früchten und mit Streuseln getoppt. Im Sommer kann man außerdem zwischen der klassischen Espuma-Füllung und Frozen Joghurt mit verschiedenen selbstgemachten Soßen wählen. Der Clou: Die Leckerei bekommt man wie eine Waffeltüte serviert. So wird das Konzept, die Muffles im Schlendern und Quatschen genießen zu können, Programm. Die Muffles gibt es beim Streetfood Thursday in der Markthalle neun in Kreuzberg, im Sommer jeden Sonntag in der KulturBrauerei bei Streetfoodaufachse am Prenzlauer Berg.

Flakes Corner

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Köln, BerlinFlakes_corner_Adresse
Das Flakes Corner – Deutschlands erstes Cornflakes-Café

Randvolle Schüsseln mit bunten, knusprigen Frühstückszerealien – das Lieblingsfrühstück aus der Kindheit boomt. Nach den ersten Cereal-Cafés in London, Paris und den USA gibt es nun auch in Deutschland zwei Cafés rund um die bunten Getreideflakes. Seit Oktober 2016 hat das „Flakes Corner“ seine Türen und Tüte nach dem ersten Laden in Köln nun auch für die Berliner geöffnet. Wer den Laden betritt, wird von einer bunten Wand voller Cornflakes-Schachteln hinter der Ladentheke überrascht. Eine andere Wand ist mit Comics tapeziert – die Neunziger leben wieder. Wie wäre es zum Beispiel mit einer Schüssel Cornflakes mit Zimtschnecken-, Erdnussbuttercup- und Donutgeschmack? Dazu noch Erdbeer- oder Bubblegum-Milch, Pop-Tarts und andere süße Toppings? Auf der Speisekarte des „Flakes Corner“ findet man über 100 internationale und nationale Cornflakes-Sorten, 20 verschiedene Toppings und 15 Sorten an Milch. Die Bowl bekommt man in drei verschiedenen Größen und sogar to-go.

Wonder Waffel

SÜNDHAFT SÜSSE SCHLEMMEREIEN

Manchmal muss es einfach etwas Süßes sein, um uns in der kalten und dunklen Jahreszeit den besonderen Energiekick zu geben. Damit der Winterschlaf keine Chance hat, haben wir drei zuckersüße Leckereien für euch probiert, die das Potenzial haben, so manchen grauen Wintertag zu erhellen …

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Foto_Adresse

Deutschlandweit

WonderWaffel – das Café rund um die Waffel

In diesem Café ist die Waffel der Star: warm, duftend, gefüllt mit sündhaften Soßen, Eis, Früchten und Keksen – das ist die „WonderWaffel“, die nicht nur Zimt und Zucker kann. Seit 2012 erobert das süße und vor allem bunte Naschwerk aus Berlin-Kreuzberg ganz Deutschland und sogar – mit der ersten Filiale in Bern – auch die Schweiz im Sturm. Das Konzept ist simpel: Die klassische Waffel, gefüllt mit allem, was das süße Herz begehrt, soll alle Naschkatzen verwöhnen. Der Kreativität sind bei über 250 Kombinationsmöglichkeiten keine Grenzen gesetzt, sodass kein Waffelwunsch offenbleibt. Bei einer Waffelbestellung hat man die Qual der Wahl. Die Basis bildet die Waffel, verfeinert mit einer Schicht Nutella, Karamell, weißer Schokolade oder Erdnussbutter. Bei der Auswahl der Toppings und Früchte fühlt man sich wie im Schlaraffenland. Zum Schluss darf natürlich auch der Puderzucker nicht fehlen. Mit Schokosoße wird dann noch der Name des Bestsellers auf den Teller gezaubert – und voilá, mit Eis gefüllt ist die Waffel ein heißkalter Genuss!

Salzkaramellpudding

IM PUDDING-HIMMEL

Ob Groß oder Klein: Beim Thema Pudding sind sich alle einig – mehr davon! Aus diesem Grund feiern wir heute das Revival des Puddings, und zwar mit ausgefallenen Kreationen wie dem Salzkaramellpudding oder dem Diplomatenpudding. Mhm, einfach himmlisch!

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Für 6-8 Portionen

Karamellsirup Puddingcreme:
6 Blatt Gelatine
½ TL Meersalz
200 ml Kochendes Wasser
100 g Zucker

Puddingcreme:
8 Eigelb
70 g brauner Farinzucker
300 ml Vollmilch
200 ml Sahne
250 ml Schlagsahne

1. Die Gelatine in einer Schüssel mit kaltem Wasser einweichen.
2. Das Meersalz in einem kleinen Gefäß oder einer Schüssel in kochendem Wasser auflösen. Den Zucker für das Karamell in eine trockene Sautierpfanne oder Bratpfanne schütten und zu hellbraunem Karamell schmelzen. Dann die Pfanne vom Herd nehmen und vorsichtig das Salzwasser hineingießen. Achtung, das spritzt! Zu einem Karamellsirup ohne Zuckerklumpen einkochen lassen. Den Sirup in eine Schüssel oder einen Messbecher mit Ausgießer füllen und etwas abkühlen lassen.
3. Die Gelatine aus dem Wasser nehmen, gründlich ausdrücken und in den warmen Karamellsirup geben. Das Ganze schwenken, bis die Gelatine sich auflöst. Den Sirup zur Seite stellen.
4. Jetzt die Creme zubereiten. In einer großen Schüssel die Eigelbe und den Farinzucker leicht verquirlen, dabei 1 EL des Zuckers aufheben. Die Milch, die Sahne und den restlichen Farinzucker in einen Topf mit dickem Boden geben und bei schwacher Hitze bis kurz vor den Siedepunkt erwärmen.
5. Unter kräftigem Rühren die heiße Milchsahne mit der Ei-Farinzucker-Mischung vermengen. Das Ganze zurück in den Topf gießen und die Mischung langsam bei niedriger Hitze unter Rühren mit einem Silikonschaber oder einem Kochlöffel erwärmen, bis sie eine Temperatur von etwa 83–85 °C erreicht hat. Sie darf nicht kochen, sollte aber zu einer dünnen Creme reduziert werden.
6. Den Topf sofort vom Herd ziehen. Den Karamellsirup hin
zufügen und in die Creme einrühren. Dann die Creme durch ein Sieb in eine Schüssel geben und leicht abkühlen lassen, bevor sie in den Kühlschrank gestellt wird. Dort soll sie nun erkalten und am Rand der Schüssel leicht fest werden. Das dauert etwa 1-2 Std.
7. Die Sahne leicht steif schlagen und unter die abgekühlte Creme heben – zunächst nur eine kleine Menge, die kräftig untergerührt wird, damit eine homogene Masse entsteht. Danach die restliche Sahne behutsam unterheben.
8. Die Puddingcreme in eine geeignete Form gießen, die vorher mit kaltem Wasser ausgespült wurde. Für mindestens 6 Std., besser aber über Nacht in den Kühlschrank stellen, bis die Creme fest geworden ist. Anschließend den Pudding aus der Form stürzen und mit einem Überzug aus Salzkaramellsauce garnieren.

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Ein Korb für’s Bad

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Material:

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Grobes Seil,  Ø 8 mm (länge, je nach Größe des Korbes, wir hatten 12,8 Meter)
Cuttermesser
Heißklebepistole
Stoff zum auskleiden (Je nach Größe des Korbes)


1.
Den „Deckel“ der Box mit einem Cuttermesser entfernen und die Box so zurechtschneiden, dass sie nur noch 10 cm hoch ist.
2. Das grobe Seil nun mit der Heißklebepistole von unten nach oben um den Karton kleben, sodass der Karton an der äußeren Seite mit dem Seil verdeckt ist. Falls das Seil den Karton nicht komplett ummantelt, kann der Stoff noch den restlichen Karton bedecken.
3. Nun den Stoff zum Auskleiden zurechtschneiden und mit der Heißklebepistole in den Karton kleben. Den Stoff auf der äußeren Seite des Karton überlappen lassen und am Karton ankleben.

Alles über Gluten

Unzählige Lebensmittel enthalten es: ob Brot, Brötchen, Pasta oder Ketchup. Aber warum vertragen es manche Menschen nicht? Und wie spricht man Gluten eigentlich aus? Wir verraten euch 10 spannende Fakten!

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1. Was ist Gluten?

Bei Gluten handelt es sich um ein Eiweiß (Protein), das in den Körnern von Getreiden wie Weizen, Roggen, Gerste und Dinkel steckt.

2. 2 Glutensensitivität

Neben der Autoimmunerkrankung Zöliakie gibt es die Glutensensitivität. Eindeutige Befunde, wie stark sie der Zöliakie ähnelt, liegen bislang nicht vor, weshalb auch nicht ausgeschlossen werden kann, dass es sich bei dieser Form der Sensitivität um eine kurzfristige Unverträglichkeit handelt.

3. Wo steckt Gluten drin?

Gluten steckt in Teigwaren wie Pizza und Pasta, in Brötchen, Keksen und Kuchen. Viele Soßen verdanken ihre Cremigkeit dem Protein. Sogar in Produkten wie Bier, Süßigkeiten und Cornflakes findet sich Gluten.

4. Der Kleber der Küche

Gluten kommt aus dem Lateinischen und bedeutet so viel wie „Leim“. In Verbindung mit Wasser bildet es sogenanntes Klebereiweiß. Dieses verleiht Brot und Gebäcken ihre Form.

5. Zöliakie

Nicht alle Menschen vertragen Gluten. Bei einer Glutenunverträglichkeit greift das Immunsystem den Bestandteil des Proteingebildes Gluten, „Gliadin“, sowie die Darmwand an. Die Symptome können sehr unterschiedlich sein, weshalb sie oft anderen Ursachen zugeschrieben werden. Über 80 % der Betroffenen sind sich ihrer Krankheit nicht bewusst.

6. Wie spricht man Gluten aus?

Die Aussprache des Proteins sorgt immer wieder für Diskussionsstoff. Liegt die Betonung auf dem „U“ oder auf dem „E“? Beide Varianten hört man häufig. Korrekt ist jedoch letztere, die das „E“ lang erklingen lässt.

7. Die Angst vor Glut

Symptome von Zöliakie können unterschiedlichster Art sein. Von Muskelschwäche, Müdigkeit, Eiweiß- und Vitaminmangel über Nierenerkrankungen und Depressionen – all das kann mit einer Zöliakie zusammenhängen. Genauso gut können die Symptome aber auch von woanders herrühren. Daher gilt: Gluten ist nicht per se schlecht. Weitere mögliche Ursachen der Symptome sollten geklärt werden.

8. Gluten macht nicht dick

Immer mehr Menschen ernähren sich glutenfrei. Dies ist jedoch nur notwendig, wenn tatsächlich eine Glutenunverträglichkeit vorherrscht. Der Mythos, eine glutenfreie Ernährung helfe beim Abnehmen, ist so nicht korrekt, denn häufig wird das fehlende Gluten durch Fett oder Zucker ersetzt.

9. Ist Wildreis glutenfrei?

Reis an sich ist glutenfrei. Jedoch war man sich zu Beginn der 2000er unklar darüber, ob Wildreis – welcher aus botanischer Sicht eine mit dem Hafer verwandte Wasserpflanze ist –  Gluten enthält. Seit 2005 ist jedoch klar, dass Wildreis frei von Gluten und somit auch für Menschen mit Glutenunverträglichkeit geeignet ist. Dennoch ist die Wildreis- Frage ein noch immer heiß diskutiertes Thema unter Betroffenen.

10. Allrounder Gluten: darum ist Gluten so beliebt

Gluten besitzt viele nützliche Eigenschaften, die in der Küche geschätzt werden. So bindet es Wasser, hat eine emulgierende (verbindet Fett mit Wasser) Wirkung, geliert, stabilisiert und ist ein guter Trägerstoff für Aromen.

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Der Bilderrahmen aus der Box

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Material:

Eine alte Brandnooz BoxFotorahmen-BastelanleitungCuttermesser
Flüssiger Kleber
Farbe zum bemalen/sprühen
Ein Foto eurer Wahl


1.
Aus der Box zwei Rechtecke (25 x 20 cm) zuschneiden.
2. Ein Rechteck mit dem Cuttermesser so zuschneiden, dass ein Rechteck mit den Maßen 10 x 15 cm in der Mitte ausgeschnitten wird, sodass ein Bilderrahmen entsteht.
3. Den Bilderrahmen ansprühen oder bemalen.
4. Bilderrahmen mit dem Hintergrund bekleben, darauf aufpassen, eine Seite frei zu lassen, damit man das Foto austauschen kann.
5. Nun ein beliebiges Foto reintun und den Bilderrahmen an die Wand hängen.

 

Superfood Kurkuma

Die gelbe Wurzel gilt nicht mehr nur in Indien und Asien als Wundermittel, sondern erfreut sich auch bei uns immer größerer Beliebtheit. Wir verraten euch, warum das Gewürz auch in eurem Küchenschrank nicht mehr fehlen sollte.

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Gelb, voller Vitamine und Mineralstoffe und weiterer positiver Eigenschaften, die man der gelben Wurzel gar nicht zugetraut hätte – das ist Kurkuma. Es erinnert optisch an die Ingwerknolle und gehört zur Gattung der Curcuma, die wiederum zu den Ingwergewächsen zählt. Kurkuma wächst meist in den Tropen und kann nach acht bis zehn Monaten geerntet werden. Die Knolle, aus der das bekannte gelbe Pulver hergestellt wird, hat so manchen positiven Effekt auf Körper und Gesundheit.

Gut für Körper und Seele
Kurkumin hat eine entzündungshemmende Wirkung und soll gegen bestimmte Arten von Krebs vorbeugen können. Es gilt als einer der heilsamsten Wirkstoffe. So wird ihm eine hemmende Wirkung bei schwierigen Krankheiten wie Alzheimer und Krebs nachgesagt. Außerdem wird vermutet, dass die Bitterstoffe den Heißhunger auf Süßes eindämmen und so eine Gewichtsreduktion bei Adipositas unterstützen. Auch gegen Falten soll es helfen, da das Gewürz eine straffende Wirkung auf das Bindegewebe hat.

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Der Geschmack von Kurkuma ist pfeffrig, leicht erdig und würzig-herb mit einer leichten Schärfe, welche vom Kurkumin herrührt. Der Farbstoff kommt im Halm der Kurkuma-Pflanze vor. Fast jeder hat das gelbe Pulver bestimmt schon in der Gewürzmischung Curry gegessen, welches erst durch Kurkuma seine typisch gelbe Farbe bekommt. Außerdem ist es vielen anderen bei uns bekannten Gewürzmischungen beigemischt. Alle Gerichte, die eine exotisch-würzige Note bekommen sollen, können mit Kurkuma verfeinert werden. Es passt zu Currys, Dal-Gerichten, Suppen und Saucen. Kurkuma wird immer beliebter, denn bei all den positiven Eigenschaften ist es auch noch lecker. Das erklärt, warum die Knolle so gefragt und neuer Liebling der Food-Blogger ist.

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Orient im Okzident

Die exotische orientalische Küche und ihre würzigen Zutaten kommen immer mehr in Deutschland an. Aber wenn man nicht gerade auf Reisen gewesen oder beim türkischen Basar um die Ecke zu Hause ist, weiß man mit Baba Ganoush, Harira und Co. oft gar nichts anzufangen. Wir bringen Licht ins Dunkel der exotischen Genüsse …

shutterstock_397582423_webHarira

Dieses Gericht ist eine traditionelle arabische Suppe, die meist zu besonderen Anlässen serviert wird. Nach Sonnenuntergang ist Harira eigentlich immer, wenn im Fastenmonat Ramadan die Gläubigen wieder essen dürfen, Bestandteil des Mahls oder sogar das Erste, was seit dem Morgen gegessen wird. Die traditionelle Suppe besteht aus Kichererbsen oder Linsen, Tomaten, Zwiebeln und Rindfleisch. Zum Schluss kommen frische Kräuter, vor allem Koriander, und Petersilie dazu.
Fotos

Baba Ganoush shutterstock_490887700_web

Baba Ganoush ist ein Püree aus Auberginen und Tahini und stammt aus der arabischen Küche. Es wird meist als Dip oder Beilage zu Falafel und Schawarma serviert. Bei der Zubereitung wird gegrillte und gehäutete Aubergine püriert, mit der Sesampaste vermengt und mit Knoblauch, Salz, Pfeffer und Kreuzkümmel verfeinert. Neben Fladenbrot darf die Auberginencreme bei keinem orientalischen Mahl fehlen.

shutterstock_508498651_webHummus

Dieser Dip ist eine orientalische Spezialität, die aus pürierten Kichererbsen, Tahini, Olivenöl, Salz und Gewürzen, wie Kümmel oder Koriander, besteht. Hummus ist im Libanon, in Israel und Syrien ein Nationalgericht und schmeckt besonders lecker zu Fladenbrot oder Bulgur-Salat. Mittlerweile gibt es auch bei uns in fast allen Supermärkten Hummus zu kaufen, da er besonders bei Veganern und Vegetariern immer mehr an Beliebtheit gewinnt.

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Aus dem Arabischen übersetzt, bedeutet Ras el-Hanout Kopf des Ladens, was auch sehr gut passt, da es sich um eine Gewürzmischung handelt, die immer nur der Chef des Ladens herstellt. Welche Gewürze genau enthalten sind, ist regional und von Laden zu Laden unterschiedlich. Häufige Komponenten sind Muskatnüsse, getrocknete Rosenknospen und Chilischoten. Insgesamt besteht Ras el-Hanout aus 25 verschiedenen Gewürzen und ist besonders für Couscous und Fleischgerichte geeignet.

shutterstock_490274656_webTahini

Tahini ist eine Paste aus fein gemahlenen Sesamkörnern und stammt aus der arabischen Küche. Es wird gerne als Beilage oder als Dip, mit Zitronensaft und Knoblauch verfeinert, zu allen möglichen Speisen gereicht. Es gibt zwei verschiedene Arten von Tahini: hergestellt aus weißem oder aus schwarzem Sesam. Meist werden aber beide Sorten gemischt. Tahini ist außerdem eine der Grundzutaten von Hummus.

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Leuchtender Buchstabe

BASTELIDEEN MIT DER BOX

Was macht man eigentlich mit den brandnooz Boxen, wenn sie ihren Dienst geleistet – und all die Produkt-Nooz zu euch geliefert haben? Wir haben ein paar DIY-Bastelideen für euch, mit denen ihr im Handumdrehen Accessoires für zu Hause daraus basteln könnt.

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Material:

Eine alte Brandnooz Box
Lichterkette
Cuttermesser
Heissklebepistole/Alleskleber
Farbe zum pinseln/sprühen
Pinsel
Lineal
Bleistift

B-Bastelanleitung1. Zwei Buchstaben ausschneiden, die jeweils exakt die gleiche Größe haben (wir haben uns für ein „B“ mit den Maßen 30 x 20cm entschieden).
2. Nun die Kanten, die zwischen Vorder- und Rückseite kommen, zurechtschneiden (die Tiefe, welche den Buchstaben dreidimensional macht). Diese sollten ca. 7 cm breit sein.
3. Löcher für die Lichter vorzeichnen und anschließend in einen der Buchstaben schneiden, sodass die Glühbirnen schwer durchpassen. Ganz unten auf dem anderen Buchstaben wird lediglich ein einzelnes, etwas größeres Loch für das Kabelende der Lichterkette geschnitten.
4. Den äußersten Rand mit Kleber bedecken und die Stücke für die Tiefe der Reihe nach im rechten Winkel daraufsetzen und gut andrücken.
5. Nun könnt ihr den Buchstaben in der Farbe Eurer Wahl bemalen oder ansprühen.
6. Die Glühlampen durch die Löcher stecken. Das Kabel durch das hintere Loch legen und die Rückseite vom hinteren Buchstaben an den Buchstaben ankleben. Nun die Lichterkette in die Steckdose stecken, den Buchstaben platzieren. Et voilà: ein leuchtender Buchstabe.

Grünkohlsalat mit Quinoa und Granatapfelkernen

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250 g (möglichst zarte) Grünkohlblätter
Saft von ½  Zitrone
Salz
70 g (rote) Quinoa
½ Granatapfel
30 g Pekannusskerne
1 (Hass-)Avocado
2 EL Tahin (Sesammus)
Saft von ½ Orange
¾ TL Rasel-Hanout (marokkanische Gewürzmischung)
¼ TL Harissa (scharfe Gewürzpaste)/Chilisauce
Pfeffer

1. Den Grünkohl gründlich waschen und trocken schütteln. Die Blätter in mundgerechten Stücken von den Stielen zupfen (alle faserigen Teile entfernen) und in eine Schüssel geben. 1 EL Zitronensaft und 1-2 Prisen Salz dazugeben und den Grünkohl kräftig mit den Händen durchkneten. Dann mindestens 30 Min. ruhen und ziehen lassen.
2. Inzwischen die Quinoa in ein feines Sieb geben und mit heißem Wasser abbrausen – das hilft, unangenehme Bitterstoffe zu entfernen. 180 ml Wasser aufkochen und salzen. Die abgetropfte Quinoa dazugeben, aufkochen und bei geringer Hitze 15-20 Min. zugedeckt garen. Vom Herd nehmen und offen ausquellen und lauwarm oder kalt werden lassen.
3. Währenddessen die Granatapfelkerne aus Schale und Trennhäuten lösen. Pekannüsse nach Belieben kleiner hacken. Avocado halbieren, den Kern entfernen und das Fruchtfleisch mit einem Löffel aus den Schalen lösen. Die Avocado grob würfeln, mit 1 TL Zitronensaft mischen und zum Grünkohl geben. Tahin mit dem übrigen Zitronensaft, dem Orangensaft und 5-6 EL Wasser zu einem cremigen, leicht flüssigen Dressing verrühren. Mit Rasel-Hanout, Harissa oder Chilisauce, Salz und Pfeffer würzen.
4. Die abgekühlte oder lauwarme Quinoa zum Grünkohl geben, das Dressing und einen Großteil der Granatapfelkerne und Pekannüsse untermischen. Den Salat mit Salz und Pfeffer abschmecken, mit übrigen Granatapfelkernen und Nüssen bestreuen und servieren.

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Gewürz Grundlagen

Kochen ohne Gewürze? Wäre eine ziemlich traurige und fade Angelegenheit … Denn sie sind es, die eine Speise erst aromatisch und besonders machen. Höchste Zeit also, sich etwas näher mit ihrer Zubereitung zu beschäftigen! 

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Safran gehört mit zu den edelsten und teuersten Gewürzen. Deshalb sollte man besonders sorgsam mit ihm umgehen und ihn vor allem nie zu lange mitkochen. Denn Hitze schadet dem zarten Aroma. Safran sollte außerdem nicht als Pulver, sondern immer in ganzen Fäden gekauft werden. Nur so kann man nämlich sichergehen, dass es sich auch wirklich um die Fäden des Safrankrokus handelt und nicht um Ersatzstoffe wie Kurkuma oder Saflor.

Moerser_webWichtiger Helfer

Fast alle Gewürze sollten nach Möglichkeit frisch gemahlen werden – zum Beispiel in einer Gewürzmühle. Denn so werden die ätherischen Öle erst unmittelbar vor der Verwendung freigesetzt, und die Aromen kommen viel besser zur Geltung. Das Zermahlen von Gewürzen im Mörser ist sogar noch praktischer, da man diesen im Gegensatz zur Gewürzmühle schnell und unproblematisch reinigen kann.

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Während man viele Gewürze erst zum Ende der Koch- und Garzeit hinzugeben sollte, gibt es auch würzige Gesellen, die länger erhitzt werden dürfen. Hierzu zählen beispielsweise Kümmel, Nelken, Zimt und Lorbeer, da sie ihr Aroma vergleichsweise langsam abgeben. Aus diesem Grund eignen sich diese Gewürze auch besonders gut für Eintöpfe und Schmorgerichte.

Süße Veredler

Gewürze sind nur etwas für herzhafte Speisen? Auf keinen Fall: Ingwer, Nelken, Safran, Sternanis und Zimt eignen sich wunderbar, um Süßspeisen und Gebäck zu verfeinern. Und natürlich dürfen auch Vanille und Zimt in der Küche nicht fehlen – vor allem wenn es um Obstsalat, Milchreis und andere Leckereien geht.

ScharfmacherChili_web

Wenn es darum geht, einem Gericht die nötige Schärfe zu geben, geht kein Weg an Chilis vorbei. Zunächst einmal gilt, dass rote Chilis schärfer sind als grüne. Zudem ist die getrocknete Variante schärfer als frische Chilis. Ebenfalls gut zu wissen: Die Scharfstoffe befinden sich außer im Fruchtfleisch vor allem in den Samen, im Samengehäuse und in den hellen Scheidewänden. Entfernt man diese Bestandteile, kann man die Schärfe reduzieren.

Curry_webWürziger Zusammenschluss

Wer denkt, dass es sich bei Curry nur um ein Gewürz handelt, der irrt gewaltig: Currypulver enthält nämlich ungefähr 13 verschiedene Komponenten, die je nach Gewürzmischung wiederum variieren können. In fast jedem Currypulver ist allerdings Kurkuma enthalten, denn hierdurch bekommt das Pulver seine charakteristische Farbe. Koriander, Kreuzkümmel und schwarzer Pfeffer kommen außerdem in den meisten Mischungen vor. Zu den Gewürzen, die je nach Mischung variieren, gehören beispielsweise Ingwerpulver, Muskatnuss und Paprikapulver.

SweetFamily Moments – kreatives Backen mit Kakao-Puderzucker

Collage

Schokoladiger Puderzucker? Den SweetFamily Kakao-Puderzucker muss man einfach probieren! Deshalb haben sich gleich 500 fleißige Noozies bei unserem Produkttest ins Backvergnügen gestürzt und damit viele kreative Backwerke kreiert.

Ob als Kuchenglasur, im Plätzchenteig oder als Topping für Cupcakes – mit dem SweetFamily Kakao-Puderzucker gelingen schokoladige Backideen im Handumdrehen.

Hundegesichter Muffins

Der neue Kakao-Puderzucker lässt die Herzen aller Hobbybäcker höherschlagen. Verfeinert mit fettarmem Kakaopulver und einer leichten Vanillenote, ist er perfekt für die Herstellung von schokoladigen Teigen und Cremes oder zum Verfeinern von Desserts geeignet.
Viele Tester, viele Ideen: Von Weihnachtsplätzchen, Lebkuchenhäusern und Co. über Cake Pops und Torten – der Kakao-Puderzucker verfeinert einfach jedes Backwerk.

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Bei unserem Produkttest konnte der Kakao-Puderzucker als Allround Talent überzeugen: Über 93 % unserer Tester wollen den Kakao-Puderzucker ihren Freunden weiterempfehlen.
Für unsere fleißigen Produkttester gab es auch einen heiß begehrten Preis beim Fotowettbewerb zu gewinnen: eine original Kitchen Aid im Wert von 700 €.
Die Auswahl fiel denkbar schwer bei all den schönen Fotos eurer leckeren Backkreationen.
Bloggerin Anja hat uns mit ihren leckeren Brownie Tannenbäumen begeistern können und gewonnen.

Gewinnerin Fotowettbewerb

Wir gratulieren noch einmal ganz herzlich zum Gewinn und denken, die Kitchen Aid wird bei Anja in sehr guten Händen sein :).