Schlagwort: Moringa

Superfood-Tee

Was versteckt sich eigentlich hinter dem Namen YORINGA? Und wie genau funktioniert die YORINGA-Charity-Aktion? brandnooz Gründer Daniele Fontaniello hat bei Geschäftsführer Christian Berentzen nachgefragt …

 

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Ihr Unternehmen in einem Satz
Wir wollen das schöne Gefühl vermitteln, etwas Gutes zu tun – für sich selbst, für andere und für das Kllima.

Woher kommt eigentlich der Name „YORINGA“?
Es ist ein Wortspiel aus YOGA und MORINGA. Der Name und das Logo spiegeln das wieder, was wir erreichen wollen: mehr Balance für Mensch und Natur.

Yoringa2Was genau ist eigentlich Moringa? Und warum gilt es als Superfood?
Moringa oleifera, so der botanische Name, gilt als die vitalstoffreichste und nützlichste Pflanze der Welt. Ursprünglich stammt Moringa aus dem Himalayagebiet und wird seit jeher in der ayurvedischen Heilkunst verwendet. Sie ist sehr vielseitig verwendbar: als Nahrungsmittel, als Nahrungsergänzung, als Naturkosmetik, als Dünge- und Futtermittel sowie als bester Biokraftstoff. Moringa ist ein Super-CO2-Puffer und eignet sich deswegen hervorragend zum Klimaschutz.
Das Blattpulver enthält überdurchschnittlich viele Vitalstoffe und Spurenelemente. Außerdem ist der Gehalt des Botenstoffes Zeatin überdurchschnittlich hoch. Einfach erklärt: Zeatin kümmert sich darum, dass der Baum mit wenig Input (Dünger und Wasser) viel Output (starkes Wachstum) erzeugt. Er wächst bis zu vier Meter im Jahr, und das auch auf kargen Böden. Beim Konsum des Blattpulvers kümmert sich das Zeatin darum, dass die Vitalstoffe im Körper dort ankommen wo sie benötigt werden. Es ist dadurch quasi ein Wirkungsverstärker. Mit Moringa kann man den Vitalstoffmangel ausgleichen, der auch bei uns die Regel ist. Denn konventionell gezüchtete Äpfel haben beispielsweise heute 70 Prozent weniger Vitamin C als die Äpfel unserer Großeltern.

Was ist das Besondere an den Tees von YORINGA? Und was ist alles in den Tees enthalten?
Die Tees sind kalorienarm. Sie werden in Manufakturarbeit frisch gebrüht und direkt abgefüllt. Dadurch erreichen wir einen sehr harmonischen und authentischen Teegeschmack. Es gibt den Früchtetee mit Hibiskus, Rooibos und Cranberry. In Kürze kommt Grüntee-Matcha mit Zitronengras hinzu.

Für wen sind der Früchtetee und Grüntee-Matcha besonders geeignet?
Für Jung und Alt. Das sehe ich an meiner Familie. Meine Frau und mein Sohn trinken ihn am liebsten schön gekühlt, meine Tochter ganz heiß und ich in Zimmertemperatur.

Wie genau funktioniert die YORINGA-Charity-Aktion?
Unsere Mission ist, eine YORINGA FARM in Uganda aufzubauen. Wir arbeiten eng mit der emsländischen BELU Ugandahilfe zusammen, die schon Hilfsprojekte in Uganda realisiert hat. Wir wollen so sicherstellen, dass das Geld dort ankommt wo es benötigt wird. Unsere Vision ist – dem Motto „Hilfe zur Selbsthilfe“ folgend – eine selbstständige Dorfgemeinschaft zu realisieren. Um zum Beispiel Unterkünfte zu realisieren, haben wir im Emsland eine Brickmaschine gebaut. Roter ugandischer Sand wird mit etwas Zement und Wasser gemischt und in der Brickmaschine gepresst. Die Steine trocknen dann eine Woche in der Sonne, bevor sie verbaut werden. Bisher wurden die Steine mit Holz gebrannt. Leider sind die meisten Waldflächen in Uganda gerodet oder zerstört, sodass neue Lösungen notwendig wurden, die auch das Klima schützen. Damit die Bewohner selbstständig arbeiten können, werden Mikrokredite über eine demokratisch gewählte Person vergeben.

Was macht Ihre Firma außerdem für den Klimaschutz?
Unsere gesamte Wertschöpfungskette ist klimaneutral unter anderem durch den Anbau von Moringabäumen. Hinzu kommt, dass die Produktion durch die Verwendung von Holzpellets und Wasserkraftenergie klimaneutral arbeitet. Ab dem 8. August nehmen wir auf dem Portal startnext an einem Crowdfundingcontent teil. Dort kann jeder YORINGA Tees vorbestellen und so helfen, das Charity-Projekt zu realisieren. Es werden dann übrigens auch andere spannende Produkte vorgestellt, zum Beispiel ein rotes Smoothiepulver. Es ist die gesunde, moderne Alternative zu einem überzuckerten Cefrisch oder Quench, welches wir früher in großen Mengen in uns reingekippt haben, bis wir Bauchschmerzen hatten. Das alleine lohnt sicher schon, reinzuschauen bei startnext und das YORINGA Projekt zu unterstützen.