Schlagwort: Litschi

icecap Eis – für wahre Feinschlecker

Wenn die Temperaturen steigen und man die Sonne wieder öfter zu Gesicht bekommt, steigt auch die Lust auf ein leckeres, cremiges Eis! Dass es nicht immer die klassischen Sorten wie Stracciatella, Schokolade oder Vanille sein müssen, beweist das neue icecap Eis. Denn hier spielen Grüner Tee, Litschi und Mohn die Hauptrolle – sehr zur Freude aller Feinschlecker!

 

EismoodDie Idee von icecap

Völlig neue Eiskreationen mit ausgefallenen und natürlichen Zutaten – das ist das Motto von icecap. Und es wird noch besser: Das cremige Eis verzichtet auf künstliche Aromen, Farb- und Konservierungsstoffe sowie Gluten. Entwickelt und hergestellt wird icecap Eis übrigens in Deutschland.

Drei abwechslungsreiche Super-Premium Eissorten

EisDank der drei leckeren Sorten ist geschmackliche Abwechslung garantiert. Die Sorte „Grüner Tee“ ist eine harmonische Komposition aus höchst qualitativen Zutaten. Ausgesuchte Chun Mee Teeblätter werden schonend zubereitet und verbinden sich mit dem leichten Kokosmilchanteil zu einem ganz besonderen Genuss – Grüner Tee mal anders! Die originelle und außergewöhnliche Kreation „Litschi“ wird mit der einzigartigen Fusion-Technologie hergestellt: Der natürliche Geschmack kommt aus dem pürierten Fruchtfleisch aromatischer Litschis. Orientiert an der asiatischen Kochkunst entsteht so ein leichtes und sehr bekömmliches Eis aus feinen und hochwertigen Zutaten. Und bei der neuen Sorte „Mohn“ entsteht dank der fein abgestimmten Nuancen ein cremiges Eis mit vollmundigem Geschmack. Der extra schonend angepresste Mohn sorgt dabei für ein dezent nussiges und leicht fruchtiges Aroma. Ein wahrer Genuss für Zunge und Gaumen!

Die drei Sorten „Grüner Tee“, „Litschi“ und „Mohn“ sind übrigens erst der Anfang – man darf also auf neue aufregende Sorten von icecap gespannt sein! Wir freuen uns jetzt schon auf neue exotische Eissorten von icecap, die uns den Sommer versüßen 🙂

icecap Eis

Die Eissorten von icecap sind ab sofort bei www.myicecap.de und bei Prime Now erhältlich. Ab 1. April ist das Eis außerdem bei EDEKA in Teilen Bayerns, Sachsens, Thüringens und Südwestdeutschlands verfügbar.

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Exotik im Obstregal

Heute lassen wir Bananen, Äpfel und Co. einfach mal links liegen und Wagen uns an die ganz ausgefallenen Früchte im Obstregal! Denn Mangostan, Kiwano und Co. klingeln nicht nur exotisch – sie schmecken auch so!

Drachenfruchtshutterstock_157635347-web

Die Drachenfrucht gehört zur Familie der Kakteengewächse. Ihr ursprünglicher Name ist eigentlich Pitaya, aber aufgrund ihrer Schale, die mit großen Schuppen versetzt ist, wurde sie in Drachenfrucht umbenannt. Die exotische Frucht mit pinker Schale und weißem Fruchtfleisch samt schwarzen Kernen ist aufgrund ihres Aussehens nicht nur zum Essen, sondern vor allem auch als Dekoration beliebt. Was ihre geleeartige Konsistenz und ihren Geschmack
angeht, so ist die Frucht mit Kiwis und Stachelbeeren vergleichbar. Unreife Früchte erkennt man an ihrer grünen Schale. Sie schmecken zwar nicht süß, können aber in der Küche als Gemüse verwendet werden – zum Beispiel im Wok mit anderen Gemüsesorten. Ist die Schale dagegen kräftig pink und gibt auf Druck etwas nach, so ist das ein Zeichen dafür, dass die Drachenfrucht reif ist und vernascht werden kann.

Mangostan

Mangostan, auch Mangosteen, Mangostin oder Mangostanbaum genannt, ist eine exotische Frucht, die ursprünglich aus Malaysia stammt. Auch wenn man es aufgrund ihres Namens vermuten könnte, hat die exotische Frucht nichts mit der Mango zu tun, sondern ist eher mit der Litschi verwandt. Ihr Geschmack erinnert ebenfalls an Litschis, wenngleich die Mangostan mit ihrer violetten Schale und ihrem weißen Fruchtfleisch viel größer ist als ihre Verwandten.
Die Mangostan wächst übrigens an immergrünen Bäumen, die bis zu 100 m hoch werden. Bis man die ersten Mangostane ernten kann, vergehen zwar einige Jahre, doch dafür fällt die Ernte umso üppiger aus: Bis zu 100 Jahre lang liefert der Baum gut 5.000 Früchte jährlich!

shutterstock_87046571-webSternfrucht

Die Sternfrucht oder Karambole gehört zur Gattung der Gurkenbäume. Sie ist in Südostasien beheimatet, doch kultiviert wird sie vor allem in den Tropen und Subtropen. Spätestens wenn man sie in Scheiben schneidet, weiß man, woher die Frucht ihren Namen hat, denn durch ihre längliche und stark gerippte Form ergeben sich beim Zerkleinern tolle Sterne. Kein Wunder, dass sie wegen ihres Aussehens vor allem in der Weihnachtszeit als Dekoration beliebt ist. Aber auch in Cocktails oder in Eisbechern macht die grün-gelbe Frucht jahreszeitenunabhängig eine gute Figur. Mit ihrem süß-säuerlichen Aroma ist die Karambole geschmacklich mit der Stachelbeere vergleichbar.

Litschi

Die ursprüngliche Heimat der Litschi liegt in Südchina, wo man die Frucht seit über 4.000 Jahren als Symbol der Liebe verehrt. In früheren Zeiten ließen sich dort einige Herrscher ihre Steuern sogar in Form von Litschis bezahlen! In Deutschland kennt man Litschis vor allem von chinesischen Restaurants, in denen sie mit Sirup eingelegt serviert werden. Das Früchtchen mit der noppigen, dunkelrosa Schale und dem weißen Fruchtfleisch sollte man aber auf jeden Fall auch einmal frisch probieren. Denn frische Litschis schmecken nicht nur lecker süß und gleichzeitig frisch, sondern haben natürlich auch viel mehr Vitamine als ihre Verwandten aus der Dose. Litschis passen außerdem wunderbar in Obstsalate oder Desserts, machen aber auch in exotischen Reis- oder Geflügelgerichten eine gute Figur.

Kiwano

Mit ihrer orangen Schale erinnert sie ein wenig an einen stacheligen kleinen Kürbis: die Kiwano. Und tatsächlich gehört die Kiwano, die auch Horngurke oder Hornmelone genannt wird, zur Familie der Kürbisgewächse.
Ihr Fruchtfleisch hat eine leuchtend grüne Farbe, und ihr erfrischender Geschmack erinnert an eine Mischung aus Gurke und Melone. Andere wiederum beschreiben ihren Geschmack als eine Mischung aus Banane, Passionsfrucht und Zitrone. Die Frucht passt besonders gut in Obstsalate oder Desserts, aber auch in herzhaften Gerichten sorgt die Frucht für exotisches Flair – zum Beispiel in Meeresfrüchtesalaten oder zu Fisch- und Fleischgerichten.

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