Schlagwort: Kokosnuss

Wer hat die Kokosnuss geklaut?

Wir waren das, und zwar aus gutem Grund! Mit Kokosnussöl lässt sich – neben der bekannten Verwendung zum Kochen und Backen – viel machen. Vor allem bei der Körperpflege kann es zum Einsatz kommen und erweist sich hier als wahrer Alleskönner.

kokosnuss-blogAugen-Make-up, ade

Ja, Kokosnussöl ist tatsächlich als Augen-Makeup-Entferner geeignet. Sogar wasserfestes Makeup bekommt Frau damit runter. Dabei pflegt das Kokosöl die Haut und sorgt durch seine Natürlichkeit für wenig Reizung. Zum Abschminken einfach eine etwa erbsengroße Menge des Öls zwischen den Fingern zerreiben. Durch die Wärme beginnt das Kokosfett zu schmelzen. Es wird dann wie gewohnt auf ein Wattepad gegeben und das Augen-Make-up in leicht kreisenden Bewegungen damit entfernt.

kokosnuss-2-blogNatürlicher Lippenbalsam

Auch als Lippenbalsam ist Kokosnussöl bestens geeignet. Es wirkt hier als Feuchtigkeitsspender, macht die Lippen weich und duftet dabei herrlich. Das Öl wirkt wie nass und zerläuft durch die Körperwärme etwas, weshalb die Anwendung am Abend zu empfehlen ist. Tages-Make-up würde darauf nicht optimal halten.

kokosnuss-5-blogFeuchtigkeitsspendende Tiefenspülung

Für die Kokosnussöl-Haarspülung einfach eine Tasse heißes Wasser und zwei Esslöffel Kokosnussöl miteinander vermengen (etwas mehr bei längerem Haar). Nach dem Waschen kann die Mischung in die Haare einmassiert werden. Ruhig einige Zeit einwirken lassen, etwa eine Stunde ist nicht verkehrt. Durch die Anwendung wird das Haar mit Feuchtigkeit versorgt. Nach dem Einwirken das Haar mit warmem Wasser ausspülen. Dabei Achtung: Es handelt sich immer noch um Öl. Dieses sollte gründlich entfernt werden, damit die Haare nach dem Treatment nicht strähnig aussehen.

kokosnuss-3-blogStoppelfrei dank Kokosnussöl

Wem gerade der Rasierschaum ausgegangen ist, der kann als Ersatz getrost auf Kokosnussöl zurückgreifen. Es wirkt im Gegensatz zu so manchen Rasierschäumen sogar noch pflegend und feuchtigkeitsspendend. Für die Rasur mit Kokosnussöl einfach nach dem Befeuchten der Haut eine genügend große Menge des Öls auf der entsprechenden Hautstelle verreiben. Durch die Reibung und die Wärme des Wassers wird das Öl flüssig. Mit einem Zug sollten die Haare entfernt sein. Wenn das Öl im flüssigen Zustand wieder ausgespült wird, bleibt davon auch fast nichts im Rasierer hängen.

kokosnuss-4-blogGepflegte Nägel an kalten Tagen

Ebenso können die Nägel bzw. Nagelhaut mit Kokosnussöl hydratisiert werden. Dafür regelmäßig eine kleine Menge Kokosnussöl auf die Nägel und das Nagelhäutchen geben und gut einmassieren. Probleme wie trockene und rissige Nagelhaut werden hierdurch deutlich abgemildert. Tipp: Die Anwendung ist besser am Abend durchzuführen. Hierdurch kann das Öl in Ruhe einwirken, und man beschmutzt mit den fettigen Händen keine Gegenstände.

kokosnuss-1-blogKokos-Gesichtsmaske

Für einen natürlichen Glow und superweiche Haut kann eine Gesichtsmaske mit Kokosöl angewendet werden. Dafür dieses zu gleichen Teilen mit Honig gut mischen, großzügig aufs Gesicht auftragen und einige Minuten einwirken lassen. Danach wird die Maske mit warmem Wasser abgespült. Die Kokos-Honig-Maske versorgt die Haut mit Feuchtigkeit und ist vor allem an kalten Tagen eine gute Idee.

 

Tropischer Genuss: Ananas-Tomaten-Chutney

Bei Salaten darf eine leckere Vinaigrette nie fehlen. Aber auch beim Grillen, Marinieren oder bei einem leckeren Chutney macht sie eine gute Figur – vor allem wenn es sich dabei um die exotische und würzige Kokosblüten Vinaigrette von Tropicai handelt!

chutney

Ananas-Tomaten-Chutney

Tipp:
Das Chutney setzt auch zu Gemüse, Tofu, Fisch, Lamm sowie Hähnchen feine Akzente!

Zutaten für 4 Portionen

¼ Ananas
1  Stück Ingwer
1 Knoblauchzehe
1 rote Chilischote
1 EL Tropicai Kokosnussöl
½  TL Rote Thai-Currypaste
4 EL Tropicai Kokosblüten Vinaigrette Nectar Dream
200 g Tomaten (stückig, aus der Dose)
1 TL Tropicai Kokosblütenzucker
Meersalz

Zubereitung

1. Ananas schälen, den Strunk entfernen und in kleine Würfel schneiden.
2. Ingwer und Knoblauch schälen und fein hacken. Chilischote von den Samen befreien und ebenfalls sehr klein würfeln.
3. Kokosöl in einem Topf erhitzen, die Currypaste hinzufügen und anrösten. Mit der Kokosblüten Vinaigrette ablöschen und einkochen lassen.
4. Knoblauch, Ingwer und Chili hinzugeben und alles gut verrühren. Dann Ananas, Tomatenstücke und Kokosblütenzucker zugeben und auf kleiner Flamme etwa 30 Min. köcheln lassen.
5. Das fertige Chutney mit Meersalz abschmecken und in ein sauberes, heiß ausgespültes Schraubglas füllen.

tropicai

Die exotische Kokosblüten Vinaigrette von Tropicai lässt Genießerherzen höherschlagen. Die Basis dieser Köstlichkeit ist natürlich fermentierter Blütensaft der Kokospalme. Dieser wird von Kleinbauern täglich frisch geerntet. Die Reifezeit von acht Monaten verleiht ihm die feine Säure. In traditioneller Handwerkskunst entstehen die beiden fruchtigen Sorten „Nectar Dream“ und „Exotic Blossom“.

UVP € 7,95 (250 ml)


Bei diesem Beitrag handelt es sich um einen Promotion-Beitrag.

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Tropischer Genuss: Gegrillte Spitzpaprika

Bei Salaten darf eine leckere Vinaigrette nie fehlen. Aber auch beim Grillen, Marinieren oder bei einem leckeren Chutney macht sie eine gute Figur – vor allem wenn es sich dabei um die exotische und würzige Kokosblüten Vinaigrette von Tropicai handelt!

paprika

Gegrillte Spitzpaprika

Lecker als raffinierte Vorspeise oder im Sommer als BBQ-Hauptgang!

Zutaten für 4 Portionen

4 große rote Spitzpaprika
360 g Feta
2 TL Tropicai Würzöl Knoblauch
2 Hände voll Rucola
20 Walnusshälften
schwarzer Pfeffer
rote Pfefferbeeren
Meersalz
Tropicai Kokosblüten Vinaigrette Exotic Blossom
Tropicai Kokosblütensirup

Zubereitung

1. Spitzpaprika der Länge nach halbieren und die Samen entfernen. Innenseite der Paprikahälften mit dem Würzöl Knoblauch bestreichen.
2. Feta in Scheiben schneiden und auf die Paprikahälften legen. Kokosblütensirup auf dem Feta verteilen. Dann die gefüllten Paprikahälften ca. 10 Min. grillen.
3. Die gegrillten Spitzpaprika auf Teller setzen und den Rucola darauf verteilen. Mit Salz und frisch gemahlenem schwarzem und rotem Pfeffer würzen. Als Topping noch ein wenig von der Kokosblüten Vinaigrette Exotic Blossom darüberträufeln.

tropicaiDie exotische Kokosblüten Vinaigrette von Tropicai lässt Genießerherzen höherschlagen. Die Basis dieser Köstlichkeit ist natürlich fermentierter Blütensaft der Kokospalme. Dieser wird von Kleinbauern täglich frisch geerntet. Die Reifezeit von acht Monaten verleiht ihm die feine Säure. In traditioneller Handwerkskunst entstehen die beiden fruchtigen Sorten „Nectar Dream“ und „Exotic Blossom“.

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Urlaubsfeeling für zu Hause

Kokoswasser schmeckt wunderbar erfrischend und lässt das Herz von Kokosfans höherschlagen. Wie praktisch, dass Tropicai die King Kokosnuss jetzt auch nach Deutschland bringt – und zwar in drei leckeren Sorten!

Tropicai

Wer schon mal in exotischen Gefilden Urlaub gemacht hat, der hat sie vielleicht schon gesehen oder sogar probiert: Die King Kokosnuss. In ihrer Heimat Sri Lanka wird sie „Thambili“ genannt, was orange bedeutet. So sieht die Schale der Kokosnuss nämlich aus. Um das erfrischende Kokoswasser zu probieren, muss man zum Glück nun gar nicht mehr verreisen, denn Tropicai hat die King Kokosnuss zu uns nach Hause gebracht. Seit mehr als zehn Jahren sind Tropicai die Kokosexperten, bei denen sich alles um die schmackhafte Nuss dreht. Mit innovativen Spezialitäten aus Kokosnussfruchtfleisch, Kokosblütensaft und Kokoswasser bereichern sie den kulinarischen Alltag mit einem Hauch von Exotik. Mit viel Leidenschaft, Authentizität, Lebenslust und Fantasie erschafft Tropicai so leckere Kokosdelikatessen aus den besten Rohstoffen – genau das Richtige für alle Kokosfans.

Der King unter den Kokosnüssen

Die King Kokosnuss ist dabei eine echte Rarität, denn sie ist eine reine Trinkkokosnuss. Bis heute wird sie sorgsam von Kleinbauern geerntet und nach traditioneller Handwerkskunst verarbeitet. Ihr Kokoswasser ist besonders aromatisch, und ihr Ruf als erfrischend-isotonisches Getränk eilt ihr über die Meere voraus. In einer Flasche Tropicai King Coconut Water steckt übrigens das Wasser einer ganzen King Kokosnuss.

Geschmackliche Vielfalt

Auch geschmacklich ist dank drei leckerer Sorten für Abwechslung und geschmackliche Vielfalt gesorgt. Die pure Variante garantiert den unverfälschten Geschmack und schmeckt klar und erfrischend. Exotisch und fruchtig schmeckt dagegen die Sorte „Pineapple Passion“. Und für alle, die es erfrischend mit einem Hauch von Süße mögen, ist die Variante „Minty Melon“ mit sommerlicher Minze und Wassermelone genau das Richtige.

Kokoswasser-Riesling-Gelee

Kokoswasser_Gelee

Zutaten für 4 Portionen

350 ml Tropicai King Coconut Water „Pure“
80 ml Riesling
1 TL Agar-Agar
1 Limette
frische Minze

1. Das Kokoswasser und den Riesling in eine Stielkasserolle geben, Agar-Agar einrühren und zum Kochen bringen. Für ca. 2 Min. unter Rühren kochen.
2. Nach 5 Min. Abkühlzeit die Gelee-Flüssigkeit in kleine Dessertschalen füllen und für ca. 1 Std. in den Kühlschrank stellen.
3. Das Gelee mit einer Limettenscheibe und frischer Minze garniert servieren

Tropicai_Markenfeld

*Bei diesem Beitrag handelt es sich um einen Promotion-Beitrag.

Alleskönner Kokosnuss

Ob in würzigen Currys oder fruchtig-süßen Nachspeisen: Die Kokosspezialitäten von Tropicai sind perfekt, um kulinarischen Speisen einen exotischen Hauch zu verleihen.

kokos

Denkt man an Kokosnüsse, tauchen sofort Kokospalmen, Strand und Sonne vor unserem geistigen Auge auf. Da der nächste Urlaub oft noch in weiter Ferne liegt, hilft nur, sich etwas exotischen Flair in den Alltag zu zaubern – zum Beispiel mit den Produkten von Tropicai. Beim Firmennamen überrascht es nicht, dass sich hier alles um die Welt der Kokospalme dreht. Seit mehr als zehn Jahren steht Tropicai nun schon für hochwertige Kokosspezialitäten aus biologischem Anbau und fairem Handel. Und diese bringen nicht nur Exotik in die heimischen Küchen, sondern helfen gleichzeitig, den Lebensunterhalt vieler Familien auf den Philippinen und den Salomon-Inseln nachhaltig zu sichern.

TropicaiNatürliche Zutaten aus biologischem Anbau
Kokosnussprodukte sind aber nicht nur lecker und vielseitig einsetzbar, sondern in ihrer natürlichen Form auch sehr gesund. Aus diesem Grund stammen die Zutaten der Kokosnussspezialitäten von Tropicai alle aus biologischem Anbau und enthalten keine Zusatz- oder Konservierungsstoffe. Das Kokosöl wird beispielsweise weder raffiniert noch gehärtet oder gebleicht. Das Produktangebot reicht heute von Virgin Coconut Oil über Kokosnussmehl hin zu Kokosblütenzucker und Kokosnusschips.

Wieso ist Kokosfett so gesund?
Zum einen enthält Kokosfett Laurinsäure, welche beispielsweise auch in der Muttermilch vorkommt. Diese wirkt antibakteriell und antiviral. Kein Wunder also, dass Kokosfett in tropischen Ländern auch als Mittel gegen Krankheitserreger gilt. Kokosnussöl besteht zudem hauptsächlich aus mittelkernigen Fettsäuren. Diese werden anders als andere Fette direkt zur Leber geleitet und hier unter anderem dafür genutzt, um sogenannte Ketone zu bilden. Diese sind hervorragende Energielieferanten und schützen die Nervenzellen vor allerlei schädlichen Einflüssen, was Kokosöl zu einem tollen „Brainfood“ macht.

kokos

*Bei diesem Beitrag handelt es sich um einen Promotion-Artikel.

Klar & köstlich: Kokoswasser

Warum ist Kokoswasser eigentlich so gesund? Und wie unterscheiden sich Kokosmilch und Kokoswasser? Brandnooz Gründer Daniele Fontaniello hat bei Andreas Siebert, Mitgründer und Geschäftsführer von indi coco, nachgefragt …

indi_coco

Ihr Unternehmen in einem Satz
Wir wollten eine gute Idee mit Leben füllen und haben uns zum Ziel gemacht, 100 % reines Kokoswasser nach Deutschland zu bringen. Mit unserer eigenen Marke indi coco haben wir das umgesetzt: Direkt vor Ort wird indi coco frisch aus der jungen grünen Kokosnuss abgefüllt.

Woher kommt eigentlich der Name indi coco?
Das ist eine gute Frage – wir haben ganz schön getüftelt, wussten aber von Anfang an, dass der Name „sprechend“ sein soll. indi coco hat uns super gefallen, weil es für Individualität und Unabhängigkeit, eben „indi“-pendence, steht. Außerdem klingt der Name sehr harmonisch, auch das passt zu unserem Kokoswasser.

Warum ist Kokoswasser so gesund?
Kokoswasser ist reich an Nährstoffen, Mineralien, Spurenelementen und Vitaminen. Durch seine natürlichen Eigenschaften fördert Kokoswasser die Aktivierung des Stoffwechsels und stärkt das allgemeine Wohlbefinden. Studien legen zudem nahe, dass die im Kokoswasser enthaltenen Inhaltsstoffe den Zellstoffwechsel anregen und so das Hautgewebe kräftigen. Alles in allem also ein echtes Naturtalent!

Wieso eignet sich indi coco besonders für Sportler?
indi coco ist von Natur aus isotonisch und für Sportler eine gesunde Alternative zu Fitnessdrinks, die oft Zucker und künstliche Zusatzstoffe enthalten. Ob Leistungssportler, Marathonläufer, Yogis oder einfach Freizeitsportler, indi coco Kokoswasser unterstützt das Training perfekt, denn die enthaltenen Mineralstoffe können vom Körper leicht aufgenommen werden und sind deshalb ideal nach oder während eines Workouts. indi coco versorgt den Körper nach dem Training wieder mit Flüssigkeit, Elektrolyten und Glukose, die er bei der Anstrengung durch Schwitzen verloren hat.

indi_coco1Das Kokoswasser wird aus Asien bezogen. Wo kommt es genau her?
indi coco wird auf den Philippinen von einem familiengeführten Unternehmen abgefüllt, das wir persönlich sehr gut kennen und mit dem wir eine vertrauensvolle Partnerschaft aufgebaut haben. Wir haben uns selbst vor Ort die Plantagen und Produktionsstätte angeschaut und uns von der Arbeitsweise überzeugt. Für uns ist sehr wichtig, dass unser Partner nach internationalen Qualitätsstandards zertifiziert ist und entsprechend arbeitet. Auch der hohe Stellenwert, den das Thema Nachhaltigkeit dort einnimmt, hat uns begeistert. So werden nach dem Abfüllen des Kokoswassers fast alle Bestandteile der übrigen Kokosnuss verarbeitet und verwendet. Die Schale der Kokosnuss wird zum Beispiel zur Energieerzeugung genutzt.

Ist bei indi coco alles „Natur“?
Ja, absolut! indi coco ist 100 % reines Kokoswasser. Wir haben uns von Anfang an bewusst dafür entschieden, unserem Kokoswasser keinerlei Zusatz- oder Konservierungsstoffe hinzuzufügen – das ist für uns ein Tabu. Genauso verzichten wir auf die Zugabe von Zucker. Durch ein aufwendiges Filtrier- und Verarbeitungsverfahren können wir die lange Mindesthaltbarkeit von zwölf Monaten auch ohne Konservierungsstoffe erreichen.

Wo ist der Unterschied zwischen Kokosmilch und Kokoswasser?
Kokosmilch wird aus dem Fruchtfleisch der reifen Kokosnuss gewonnen, das sind die braunen Nüsse, die wir aus dem Supermarkt kennen. Durch Raspeln und Auspressen des Fruchtfleischs erhält man die sämige, fetthaltige Kokosmilch. Je reifer die Frucht ist, desto weniger Flüssigkeit ist in ihr enthalten. Kokoswasser hingegen, die leicht milchige, reine Flüssigkeit wird aus der jungen Kokosnuss gewonnen – je jünger die Kokosnuss, umso mehr Wasser enthält sie. Das frische Wasser schmeckt leicht süßlich, ist fettfrei und hat eine dezente Kokosnote. Kokoswasser wird in vielen asiatischen Ländern getrunken wie bei uns Kaffee oder Tee.

Was hat Kokoswasser mit Ayurveda und Yoga zu tun?
Es hat mit beidem viel zu tun. Seit Jahrhunderten wird Kokoswasser in der ayurvedischen Heilkunde eingesetzt, unter anderem bei Magen- und Darmerkrankungen, zur Blutverdünnung und Vorbeugung gegen Herzinfarkt. Und da Kokoswasser nachgesagt wird, Stress zu lindern und den Körper zu beruhigen, ist es ein sehr beliebtes Getränk vor, während und nach den Yogaübungen. Aber eigentlich kann man Kokoswasser zu jeder Zeit und Gelegenheit trinken!

Inspiration Natur

INSPIRATION NATUR

Für selbstgemachte Dekoration braucht man manchmal gar nicht viel. Die Natur liefert nämlich nicht nur tolle Inspirationen, sondern auch gleich noch das passende Material. Also Kokosnuss schnappen, Steinchen sammeln und los geht’s!

 

Futterstelle Kokosnuss

Diese Futtermischung aus Pflanzenfett, Sonnenblumenkernen, Haferflocken und Erdnüssen steht bei Meisen, Rotkehlchen und Sperlingen ganz oben auf dem Winter-Speiseplan:

Material

Kokosnuss
Holzbohrer
Säge
Messer
Sisalschnur
Zweig
Müslischale
Alufolie
Sonnenblumenkerne
Haferflocken
Erdnüsse, ganz und gehackt
Kokosfett
Topf
Löffel

1. In die Kokosnuss oben ein Loch bohren und das Kokoswasser auslaufen lassen.
2. Die Kokosnuss in der Hälfte durchsägen und das Fruchtfleisch mit einem Messer vollständig herauslösen.
3. Sisalschnur zur Schlaufe legen, durch das Loch ziehen und im Nussinneren verknoten. Zweig in der Kokosnussmitte platzieren und an der Schnur befestigen. Müslischale mit Alufolie auskleiden und die Kokosnusshälfte hineinlegen.
4. Für das Fettfuttergemisch ca. zwei Drittel Sonnenblumenkerne, Haferflocken und Erdnüsse sowie ein Drittel Kokosfett nehmen. In einem Topf Kokosfett schmelzen und mit den Sonnenblumenkernen, Haferflocken sowie den ganzen und gehackten Erdnüssen mischen. Die Masse leicht abkühlen lassen, vorsichtig in die Nusshälfte füllen und vollständig aushärten lassen.

Tipp: Um das Aushärten des Kokosfettes zu beschleunigen, stellen Sie die Nuss in einer Müslischale an einen kühlen Ort.

 

Voll im Glück

Dieses Schweinchen lässt sich gut aus Steinen basteln. Die Steine sollten an einer Seite flach sein, so haben Sie später eine größere Klebefläche und die Steine halten besser zusammen.

Material

Steine
Zeitung
Sekundenkleber
Acrylfarbe in Rot, Weiß
Universalpinsel
schwarzer Filzstift

1. Steine in Wasser legen und kurz kochen, um unangenehme Gerüche zu beseitigen. Gut trocknen lassen.
2. Zeitung unterlegen. Zwei kleine Steine seitlich links und rechts an einen größeren Stein kleben. Der Kleber benötigt einige Zeit, bis er ausgehärtet ist; die Steine so lange stützen, zum Beispiel mit einem Buch oder mit Pappkarton. Einen kleinen rundlichen Stein als Schnauze festkleben und gut trocknen lassen.
3. Rote und weiße Acrylfarbe bis zu einem schönen rosa Ton mischen. Das Schweinchen bemalen und trocknen lassen. Kleine Punkte für Augen und Nase mit Filzstift aufmalen und trocknen lassen.
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Kokosnuss, Goji-Beeren und Online-Yoga: Die September-Ausgabe des NOOZ Magazins ist da!

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In der September Ausgabe unseres NOOZ Magazins genießen wir mit Euch die letzten warmen Tage – zum Beispiel, bei Euren gelungenen Grillfotos von der großen Kerrygold Aktion oder unseren leckeren Picknick- und Sommerkuchenrezepten.

Wir möchten Euch außerdem die Goji-Beere vorstellen: Die roten Beeren peppen nämlich nicht nur euer Müsli auf, sondern versorgen Euch auch mit viel Nährstoffen und Vitaminen. Voller Power könnt ihr Euch dann auch gleich der Kokosnuss zuwenden: In unserer Rubrik Tipps & Tricks zeigen wir, wie Ihr diese wie die Profis öffnen könnt!

Wer danach eine kleine Erholung braucht, der kann sich in unserer Rubrik Aufgedeckt Anregungen holen: Wir haben uns auf die Spuren des Online-Yogas begeben und herausgefunden, was es ist und wie es auf den Körper wirkt.

Alle vollständigen Artikel des NOOZ Magazins findest du hier.

Wir wünschen Dir viel Spaß beim Schmöckern & Ausprobieren!
Dein brandnooz Team

 

Kokosnuss: Der perfekte Sommersnack

Kokosnuss: Der perfekte Sommersnack

Wer es nicht in die Karibik schafft, der muss die Karibik halt zu sich nach Hause holen! Wie wäre es zum Bespiel mit einer leckeren Kokosnuss oder einem gekühltem Schoko-Kokos-Riegel? Wir verraten Euch, wie man eine Kokosnuss am besten öffnet – und was ihr sonst noch über das tropische Früchtchen wissen solltet.

Kokosnuss

Exotische Erfrischung
Die Kokosnuss ist schon eine tolle Frucht – welches Obst kann man sonst noch trinken und anschließend vernaschen? Um an das exotische Kokoswasser zu kommen, bohrt man mit einem Schrauben- oder Korkenzieher in eines der drei „Augen“. Meist ist eins davon so weich, dass es sich leicht einstechen lässt. Nun einfach einen Strohhalm in das Loch stecken – und seinen Durst stillen! Alternativ kann man die Kokosnuss auch einfach mit den Augen nach unten auf ein großes Glas legen und das Kokoswasser abfließen lassen. Wenn es schnell gehen soll, bohrt man vorher noch ein zweites Loch in eines der beiden übrigen Augen.

Harte Nuss
PalmenHarte Schale, weicher Kern trifft auf die Kokosnuss nur begrenzt zu, da auch das Kokosnussfleisch hart ist. Was die Frucht aber mit dem Sprichwort gemeinsam hat, ist, dass es nicht so leicht ist, an ihr Innerstes zu kommen. Um sie zu öffnen, gibt es zwei Möglichkeiten: Bei der ersten Variante klopft man mit einem Hammer (am besten keilförmig) entlang einer imaginären Linie in der Mitte der Kokosnuss. Nach jedem Schlag dreht man die Kokosnuss ein Stück weiter. Meist entsteht aber schon mit dem zweiten oder dritten Schlag ein Riss, der sich mit jedem Schlag vergrößert. Wer gerade keinen Hammer zur Hand hat oder kein „Kokosnuss-Massaker“ in seiner Wohnung veranstalten möchte, der wählt die zweite Variante. Hier wird die Prozedur einfach nach draußen verlagert. Zum Aufschlagen der Kokosnuss eignet sich zum Beispiel die Kante eines großen Steins oder auch einfach eine Bordsteinkante.

Lagerung
Da an einer Kokosnuss so einiges dran ist und das Fruchtfleisch zudem sehr sättigend ist, schafft man es meist nicht, alles auf einmal zu verzehren. Das Fruchtfleisch der Kokosnuss lagert man am besten in einer mit Wasser gefüllten Schale im Kühlschrank. Das Wasser sollte täglich gewechselt werden und die Kokosnuss innerhalb von zwei bis drei Tagen verbraucht werden.

Frische-Test
Bevor man eine Kokosnuss kauft, sollte man überprüfen, ob diese frisch ist. Dazu einfach die Kokosnuss schütteln: Im Inneren sollte man das Kokoswasser gluckern hören. Ist dies nicht der Fall, ist die Kokosnuss meist von innen vertrocknet und alt.

Verwendung
Das Fleisch der Kokosnuss kann man nicht nur pur snacken, sondern es eignet sich auch perfekt zum Backen und Kochen. Hierzu reibt man das weiße Fleisch einfach auf einer Raspel oder hobelt es klein. So bekommen Kuchen, Muffins oder Kekse einen exotischen Touch, aber auch herzhaften Gerichten kann man so schnell ein bisschen „Südsee-Feeling“ verleihen.

Loacker