Schlagwort: Kirschen

Diplomatenpudding

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Für 8-10 Portionen

Puddingcreme:
7 Blatt Gelatine
400 ml Vollmilch
300 ml Sahne
160 g Zucker
2 Vanilleschoten
8 Eigelb
2 EL Armagnac
300 ml Schlagsahne

Füllung:
150 g weiche Backpflaumen
50 g Maraschino-Kirschen
75 g Makronen
50 ml Armagnac

1. Die Gelatine in einer Schüssel mit kaltem Wasser einweichen.
2. Das Meersalz in einem kleinen Gefäß oder einer Schüssel in kochendem Wasser auflösen. Den Zucker für das Karamell in eine trockene Sautierpfanne oder Bratpfanne schütten und zu hellbraunem Karamell schmelzen. Dann die Pfanne vom Herd nehmen und vorsichtig das Salzwasser hineingießen. Achtung, das spritzt! Zu einem Karamellsirup ohne Zuckerklumpen einkochen lassen. Den Sirup in eine Schüssel oder einen Messbecher mit Ausgießer füllen und etwas abkühlen lassen.
3. Die Gelatine aus dem Wasser nehmen, gründlich ausdrücken und in den warmen Karamellsirup geben. Das Ganze schwenken, bis die Gelatine sich auflöst. Den Sirup zur Seite stellen.
4. Jetzt die Creme zubereiten. In einer großen Schüssel die Eigelbe und den Farinzucker leicht verquirlen, dabei 1 EL des Zuckers aufheben. Die Milch, die Sahne und den restlichen Farinzucker in einen Topf mit dickem Boden geben und bei schwacher Hitze bis kurz vor den Siedepunkt erwärmen.
5. Unter kräftigem Rühren die heiße Milchsahne mit der Ei-Farinzucker-Mischung vermengen. Das Ganze zurück in den Topf gießen und die Mischung langsam bei niedriger Hitze unter Rühren mit einem Silikonschaber oder einem Kochlöffel erwärmen, bis sie eine Temperatur von etwa 83–85 °C erreicht hat. Sie darf nicht kochen, sollte aber zu einer dünnen Creme reduziert werden.
6. Den Topf sofort vom Herd ziehen. Den Karamellsirup hin
zufügen und in die Creme einrühren. Dann die Creme durch ein Sieb in eine Schüssel geben und leicht abkühlen lassen, bevor sie in den Kühlschrank gestellt wird. Dort soll sie nun erkalten und am Rand der Schüssel leicht fest werden. Das dauert etwa 1-2 Std.
7. Die Sahne leicht steif schlagen und unter die abgekühlte Creme heben – zunächst nur eine kleine Menge, die kräftig untergerührt wird, damit eine homogene Masse entsteht. Danach die restliche Sahne behutsam unterheben.
8. Die Puddingcreme in eine geeignete Form gießen, die vorher mit kaltem Wasser ausgespült wurde. Für mindestens 6 Std., besser aber über Nacht in den Kühlschrank stellen, bis die Creme fest geworden ist. Anschließend den Pudding aus der Form stürzen und mit einem Überzug aus Salzkaramellsauce garnieren.

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Mandelpudding mit Amaretto

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Für 6-8 Portionen

Puddingcreme:

7 Blatt Gelatine
300 ml Sahne
400 ml Vollmilch
100 g Zucker
2 Vanilleschoten
8 Eigelb
75 ml Amaretto
300 ml Schlagsahne

1. Die Gelatine in einer Schüssel mit kaltem Wasser einweichen.
2. Die Sahne, die Milch und ein paar EL des Zuckers mit dem ausgekratzten Vanillemark und der Vanilleschote in einen Topf mit dickem Boden geben und bei schwacher Hitze bis kurz vor den Siedepunkt erwärmen. Den Topf vom Herd nehmen und die Vanille in der Milchsahne zugedeckt 10-15 Min. ziehen lassen.
3. Die Eigelbe und den restlichen Zucker in einer großen Schüssel leicht verquirlen. Die mit Vanille aromatisierte Milchsahne bis kurz vor den Siedepunkt erhitzen und dann unter kräftigem Rühren zur Ei-Zucker-Mischung geben. Das Ganze zurück in den Topf gießen und die Mischung langsam bei niedriger Hitze unter Rühren mit einem Silikonschaber oder einem Kochlöffel erwärmen, bis sie eine Temperatur von ca. 83-85 °C erreicht hat. Sie darf nicht kochen, sollte aber zu einer dünnen Creme reduziert werden.
4. Den Topf sofort vom Herd ziehen. Die Gelatine aus dem Wasser nehmen, gründlich ausdrücken und zur heißen Creme geben. Umrühren, bis die Gelatine sich aufgelöst hat. Den Amaretto hinzufügen und einrühren. Die Creme durch ein Sieb in eine Schüssel gießen und leicht abkühlen lassen, bevor sie in den Kühlschrank gestellt wird. Dort soll sie nun erkalten und am Rand der Schüssel leicht fest werden. Das dauert etwa 1-2 Std.
5. Die Sahne leicht steif schlagen und unter die abgekühlte Creme heben – zunächst nur eine kleine Menge, die kräftig untergerührt
wird, um eine homogene Masse zu erhalten. Danach die restliche Sahne unterheben.
6. Die Puddingcreme in eine geeignete Form gießen, die vorher mit kaltem Wasser ausgespült wurde. Für mindestens 6 Std., besser aber über Nacht in den Kühlschrank stellen, bis die Creme fest geworden ist. Anschließend den Pudding aus der Form stürzen.
7. Zum Schluss den Pudding mit Maraschino-Kirschen garnieren.

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Cherry, Cherry, Lady!

Ob als süße oder saure Sorte: Kirschen gehören zum Sommer einfach dazu! Was die süßen Früchte mit Rosen oder „Hanami“ zu tun haben, verraten wir euch jetzt!

 Fakten -Kirschen_1

Süß oder sauer?
Seit Ende des 18. Jahrhunderts unterscheidet man zwischen Süß- und Sauerkirschen. Bei den Sauerkirschen unterscheidet man zwischen Weichseln, die dunkel sind und weiches Fleisch haben, und Amarellen, die gelb oder bunt sind. Süßkirschen sind hingegen dunkelrot bis schwarz. Hier unterteilt man noch einmal in Herz- und Knorpelkirschen. Im Supermarkt werden hauptsächlich Knorpelkirschen verkauft: Sie sind besonders knackig und haben festes Fruchtfleisch, weshalb sie sich gut transportieren lassen.

Sommerfrüchtchen
Kirschen sind von Mitte Mai bis Oktober erhältlich. Die deutsche Variante ist aber nur für eine kurze Zeit erhältlich. Man findet sie vor allem im Juni und im Juli im Supermarkt oder auf dem Wochenmarkt. Deutsche Kirschen stammen vorwiegend aus den Anbaugebieten in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Niedersachsen, Bayern, Brandenburg und Sachsen-Anhalt.

Rosige Verwandtschaft
Die Kirsche ist zwar ein klassisches Sommerobst, gehört botanisch gesehen aber zur Familie der Rosengewächse. Was ein Kirschbaum mit einem Rosenstrauch gemeinsam hat, ist seine Blütenpracht: Bis zu einer Million Blüten kann er hervorbringen!

Begehrtes Holz
Kirschbäume werden nicht nur aufgrund ihrer Früchte geschätzt, sondern auch wegen ihres Holzes. Kirschbaumholz gehört nämlich zu den wichtigen Edelhölzern im Möbelbau. Und auch früher schon war Kirschholz aufgrund seiner warmen Rottöne beliebt – vor allem zu Zeiten des Biedermeiers und Jugendstils.

Sortenvielfalt
Wer denkt, Kirsche ist gleich Kirsche, der hat sich getäuscht: Es gibt ungefähr 500 Süß- und 250 Sauerkirscharten! Während Süßkirschen hauptsächlich frisch verzehrt werden, eignen sich Sauerkirschen vor allem zum Einkochen, als Belag für Torten oder als Kuchenzutat. In Mehlspeisen und süßen Aufläufen sind Sauerkirschen ebenso beliebt.

Gesund & nährstoffreich
Kirschen sind nicht nur lecker, sondern auch gesund: Das Obst enthält zahlreiche Mineralstoffe wie Kalium, Kalzium, Magnesium, Phosphor und Eisen. Und auch an Vitaminen mangelt es nicht bei den süßen Früchtchen, denn sie enthalten die Vitamine B1, B2, B6 und Vitamin C.

Kerne wiederverwerten
Wer gern Kirschen nascht, der weiß, dass sich schnell viele Kerne ansammeln. Zum Wegwerfen sind diese aber viel zu schade, denn sie eignen sich wunderbar für ein Kirschkernkissen!

Kirschblütenfest
In Japan werden jedes Frühjahr zahlreiche Kirschblütenfeste veranstaltet, die sogar einen eigenen Namen haben:„Hanami“ heißt die japanische Tradition, die Schönheit der in Blüte stehenden Kirschbäume zu feiern. Auch in Deutschland finden mittlerweile viele Kirschblütenfeste statt – das größte davon in Hamburg.

Geschmack
Bei der Kirsche ist der Name Programm: Süßkirschen schmecken süß, Sauerkirschen sauer. Neben diesen beiden gibt es übrigens noch die Bastardkirsche, eine Kreuzung aus beiden Sorten. Zu den beliebtesten Bastardkirschen zählt die Sorte „Königin Hortense“, die sich durch große, saftige und wohlschmeckende Früchte auszeichnet.

Cocktail-Accessoire
Wer gerne Cocktails trinkt, der hat schon des Öfteren Bekanntschaft mit ihnen gemacht: Cocktailkirschen. Hierbei handelt es sich um gefärbte Kaiserkirschen, die meist kandiert oder mit Aromastoffen wie Bittermandelöl aromatisiert und in Zuckerlösung eingelegt werden. Wer es also richtig süß und zuckrig mag, vernascht Kirschen am liebsten in dieser Variante.

 

Das perfekte Duo: Nuss & Frucht

DAS PERFEKTE DUO: NUSS & FRUCHT

Was ist eigentlich der Verkaufsschlager bei Seeberger? Und warum sind Trockenfrüchte und Nüsse so gesund? Brandnooz Gründer Daniele Fontaniello hat bei Joachim Mann, Marketing-Leiter von Seeberger, nachgefragt…

seebergerIhr Unternehmen in einem Satz

Als mittelständisches Familienunternehmen ist Seeberger heute die führende Marke für getrocknete Früchte, Nüsse und Getreide europaweit und liefert darüber hinaus in über 65 Länder weltweit. Als eine der ältesten Kaffeeröstereien Deutschlands beliefert Seeberger zudem seit 1882 exklusiv die Gastronomie.

Woher kommt eigentlich der Name Seeberger?

Die Geschichte von Seeberger beginnt bereits im Jahr 1844. In Ulm an der Donau gründete der Kaufmann Christoph Seeberger das Familienunternehmen mit der Eröffnung eines Kolonialwarenhandels. 1882 erweiterte Friedrich Seeberger Senior das Geschäft um eine Kaffeerösterei. Heute führt Clemens Keller die Familientradition fort und leitet seit 2003 die Firma Seeberger.

Ist bei Seeberger alles „Natur“?

All unsere Produkte unterliegen strengsten Prüfverfahren, werden umweltschonend geerntet und sind selbstverständlich frei von Gentechnik. Unsere Lieferanten setzen Pestizide und Düngemittel nur im absolut notwendigsten Mindestmaß. Beim Einsatz und beim Ausbringen dieser Hilfsstoffe werden immer die Gesundheit der Arbeiter/innen und der umliegenden Bevölkerung beachtet. Um die Einflüsse auf den Klimawandel zu reduzieren, gehen wir mit natürlichen Ressourcen verantwortungsvoll und nachhaltig um.

Was ist der Verkaufsschlager aus Ihrem Sortiment?

Studentenfutter ist der Snack-Klassiker schlechthin und schon immer die Nummer 1 von Seeberger. Das Erfolgsrezept ist eine Mischung erlesener Nusskerne und ein ausgewogenes Nuss-Rosinen-Verhältnis. Das hat auch die Stiftung Warentest zuletzt bestätigt und unser Studentenfutter als Testsieger ausgezeichnet.

StudentenfutterWarum sind Trockenfrüchte so gesund?

Trockenobst liefert Energie und Kohlenhydrate, enthält kaum Fett und ist reich an verdauungsfördernden Ballaststoffen. Dabei liefern die kleinen Fitmacher viele Inhalte, die auch in frischen Früchten vorkommen, nur eben in konzentrierter Form. Nüsse haben es auch in sich. Die kleinen Kraftpakete haben gesunde Fette, Eiweiß und zahlreiche wichtige Mineralstoffe – wie Calcium, Eisen und Magnesium – zu bieten.

Was gehört neben Trockenfrüchten und Nüssen noch zum Sortiment von Seeberger?

1882 wurde das Geschäft um eine Kaffeerösterei erweitert. Ob klassischer Filterkaffe oder beliebte Spezialitäten wie Latte Macchiato, Café Crema und Cappuccino – Seeberger ist in der vielfältigen Welt des Kaffees zu Hause.

Was für Gerichte lassen sich mit den Trockenfrüchten und Nüssen von Seeberger zaubern?

Trockenfrüchte und Nüsse eignen sich nicht nur als Snack für zwischendurch, sondern dienen auch als hochwertige Zutaten zum Kochen und Backen. Zur nahenden Weihnachtszeit passt beispielsweiseein leckeres Früchtebrot. Hier können Trockenfrüchte wie Datteln, Sultaninen, Kirschen und Walnüsse ideal verarbeitet werden.

Sind während der Weihnachtszeit besondere Produkte beliebt? Und wenn ja, wofür eignen sie sich?

Erdnüsse und Walnüsse gehören zur Vorweihnachts- bzw. Adventszeit wie die Lebkuchen und dürfen nicht nur zu Nikolaus auf keinen Fall fehlen. Selbstgebackene Plätzchen mit besten Zutaten wie Mandeln, Haselnüssen und Trockenfrüchten sind optimal als kleines Geschenk für die Lieben oder als Knabberei auf dem Festtagstisch. Man muss auch nicht mehr auf den Weihnachtsmarkt gehen, um leckere gebrannte Mandeln und Haselnusskerne genießen zu können. Ab November 2014 werden wir diese Klassiker neu in unser Sortiment aufnehmen und bieten dann auch außerhalb der Weihnachtszeit einen festlichen Genuss.