Schlagwort: Kartoffelchips

Bunt & gesund

Wer knuspert abends nicht gerne Chips? Wenn da nur das schlechte Gewissen nicht wäre! Eine leckere und gesunde Alternative zu fettigen Kartoffelchips sind selbstgemachte Gemüsechips – und wir zeigen euch, wie man sie ganz einfach herstellen kann …

Gemüsesorten

Für Gemüsechips eignet sich eine Vielzahl an Gemüsesorten. Beliebt sind zum Beispiel Süßkartoffelchips, aber auch Möhren oder die etwas ausgefallenen Topinambur und Pastinaken eignen sich wunderbar als Knabbersnack. Rote Bete bietet geschmacklich und optisch ebenfalls eine tolle Abwechslung. Hier sollte man bei der Zubereitung allerdings unbedingt Einweghandschuhe und im besten Falle eine Küchenschürze tragen, da Rote Bete stark färbt!

Fettarmer Snack?

Selbstgemachte Gemüsechips sind ein toller, kalorienarmer Snack – wenn man sie richtig zubereitet. Frittiert man sie nämlich in einer Fritteuse, spart man im Vergleich zu Kartoffelchips zwar Kohlenhydrate ein, aber kein Fett. Wer also auf seine schlanke Linie achten möchte, sollte die Gemüsechips entweder im Ofen oder in einer Heißluftfritteuse zubereiten. Denn Letztere arbeitet nicht mit Öl, sondern mit einem heißen Luftstrom.

Zeit für den Ofen

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Die mit Öl und Gewürzen behandelten Gemüsescheiben brauchen bei 140 °C Umluft ca. 40-50 Minuten, bis sie sich in knusprige Gemüsechips verwandeln. Da sie aber auch schnell verbrennen, sollte man unbedingt regelmäßig in den Ofen schauen. Den Ofen sollte man außerdem ab und zu kurz öffnen, sodass der Wasserdampf entweichen kann.

Salzen

Damit die Gemüsechips im Ofen schön knusprig werden, ist es wichtig, dass sie so wenig Wasser wie möglich enthalten. Deswegen sollte man das Gemüse zuvor salzen und 15 Minuten stehen lassen – so wird ihm Wasser entzogen. Wurde viel Salz verwendet, die Gemüsescheiben anschließend abspülen und trocken tupfen.

Gewürze

09_chilliEins darf bei Gemüsechips auf keinen Fall fehlen, und das ist Salz – am besten Meersalz. Auch Kräuter können den Geschmack des Gemüses wunderbar unterstreichen. Zum erdigen Geschmack der Roten Bete passt zum Beispiel wunderbar Thymian oder Rosmarin. Für Möhrenchips eignet sich Basilikum, Schnittlauch oder Petersilie. Und Chili und Süßkartoffeln ergeben ebenfalls ein tolles Geschmacksduo.

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Aufbewahrung

Wenn die Gemüsechips nicht gleich vernascht werden, sollten sie luftdicht verschlossen aufbewahrt werden, damit sie schön knusprig bleiben. Hierfür eignen sich zum Beispiel verschließbare Gefrierbeutel. Allzu lange sollte man die selbstgemachten Chips allerdings nicht aufbewahren, da es sich um ein Lebensmittel ohne Konservierungsstoffe handelt.09_chips

Herzhafte Knabbereien – Snacks

Keine Party ohne Knusper-Snacks: Cracker & Co. erweisen sich seit Jahrzehnten als schmackhafte Begleiter zu Wein, Bier und BBQ. Dabei können sich die krossen Leckereien nicht nur mit einer spannenden Vielfalt rühmen, sie krönen auch gemütliche Fernsehabende und lassen Langeweile erst gar nicht aufkommen.

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7_NoozMagazin_Mai_2014_einzelSeiten-25Ihr erst krosser, dann luftig-vollmundiger Geschmack ist einzigartig: Erdnussflips (auch „Erdnusslocken“, „Würmer“, „Engerlinge“ oder „Flippis“ genannt) schmecken Groß und Klein gleichermaßen gut. Ihr Herstellungsverfahren hat es dabei in sich, denn Maismehl wird zunächst mit einem Extruder stark unter Druck gesetzt, dann gepresst und schließlich zurecht geschnitten. Zum Schluss gibt eine Art Glasur aus pflanzlichem Fett, gemahlenen Erdnüssen, Gewürzen und Salz den Erdnussflips ihr charakteristisches Aroma.

 

 

7_NoozMagazin_Mai_2014_einzelSeiten-25!Von der Notverpflegung zum Party Snack: Früher futterten Matrosen nahrhaftes Schiffszwieback und Hartkekse, die sich nach und nach zum salonfähigen Fingerfood mauserten. Das knusprige, biskuitartige Gebäck präsentiert sich pikant und oftmals gesalzen, Gourmets belegen es gerne kreativ und zaubern so mundgerechte „Canapés“ oder tunken es in feine Dips.

 

 

 

 

7_NoozMagazin_Mai_2014_einzelSeiten-225Wer hätte gedacht, dass es sich beim Klassiker des Knabbergebäcks um ein amerikanisches Original handelt? Die gute alte Salzstange wurde in den USA erfunden, bis sie 1935 ihren weiten Weg nach Deutschland machte. Unsere österreichischen Nachbarn nennen das mit Salz bestreute Laugendauergebäck übrigens liebevoll „Soletti“, die Saarländer hingegen knuspern „Stixis“. Und wem die grazile Stangenform auf Dauer zu schlicht ist, der kann ja immer noch auf ihre kleinen, verspielten Schwestern, die Salzbrezeln, zurückgreifen.

 

 

7_NoozMagazin_Mai_2014_einzelSeiten-235Bella Italia ganz nah: Die dünnen, mürben Brotstangen aus Hefeteig sind seit Generationen Bestandteil der Küche des Piemonts, dort dienen sie als köstlicher Appetitanreger und werden auch gerne mit Oregano, Sesam, Kümmel und anderen Gewürzen bestreut. Der Legende nach war ihr Erfinder ein italienischer Bäcker des 17.Jahrhunderts, der an unschönen Verdauungsbeschwerden litt und aus diesem Grund das bekömmliche Gebäck kreierte. Wie dem auch sei – besonders delikat schmecken die krossen Grissini zu kräftigem Rotwein und herzhaftem Käse.

 

 

7_NoozMagazin_Mai_2014_einzelSeiten-255Die dreieckige Form verrät Tortilla-Chips auf Anhieb. Ihre Konsistenz erinnert an Kartoffelchips, doch das Maismehl-Salzgebäck wird aus einer Tortilla (mexikanisches Fladenbrot) produziert, die mundgerecht geschnitten und anschließend frittiert wird. Als Nachos bezeichnet man übrigens Tortilla-Chips, wenn diese mit Dips gesnackt werden. Tipp: Typisch mexikanisch mit einer selbst gemachten Guacamole (aus 2 Avocados, 1 Tomate,1 Knoblauchzehe,1 Schalotte, etwas Limetten saft sowie Salz und Pfeffer) servieren.

 

 

 

7_NoozMagazin_Mai_2014_einzelSeiten-2555Ob á la Cheese & Onion, mit Paprika, Rosmarin oder Balsamico verfeinert, Chips sind knusprige Gaumenschmeichler, die sich stets größter Beliebtheit erfreuen. Es handelt sich bei der krossen Köstlichkeit um dünne Kartoffelscheiben, die frittiert oder gebacken werden. Diverse Mythen ranken sich um ihre Entstehung – wahrscheinlich ist im Jahre 1853 aber einfach nur eine zu dünn geratene Kartoffelscheibe in heißes Fett gefallen und daraufhin von einem amerikanischen Koch entdeckt worden. So gelangten unsere heiß geliebten Chips erst in Restaurants und später schließlich in Wohnzimmer auf der ganzen Welt.

 

 

7_NoozMagazin_Mai_2014_einzelSeiten-23454DeBeukelaer präsentiert mit CheeOps eine einzigartig-freche Alternative zu Chips, Flips & Co. Ob peppig, raffiniert oder hot – jede der drei Varianten kombiniert gleich zwei leckere Käsesorten zu einer krossen Knabberei mit extra-kernigem Biss. Besonders clever:
In der Mikrowelle lassen sich die trendigen Snacks auch erwärmen – und sorgen so für  ein außergewöhnliches Knabbererlebnis.