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Interview mit dem Gründer von Ocha Ocha

Christopher Gogolin von Ocha Ocha

Ocha Ocha denkt Tee neu: Inspiriert von den Kreationen aus Japan stellt das Start-Up  Unternehmen seit 2018 kalte Tee-Genüsse mit feinem Aroma, dafür ohne Teekonzentrate, Aromastoffe und Zucker(ersatzstoffe) her. Wir haben mit dem Gründer Christopher Gogolin über die Idee hinter Ocha Ocha, das Unternehmen und seine Reisen nach Japan gesprochen.

Erzähle uns ein wenig über Dich. Wer bist Du?

Ich bin Christopher, der Gründer und wohl ein Beispiel wie man über eine Idee stolpern kann. Hätte man mich vor 5 Jahren gefragt, ob ich einmal selbstständig sein will, hätte ich antworten müssen, dass ich darüber noch nicht einmal nachgedacht habe. Nachdem ich 2017 nach 7 Jahren im Job noch meinen Master in Augsburg begonnen hatte, konnte ich diese Arbeitserfahrungen sacken lassen und hatte bei Uni-Kursen zu Entrepreneurship und Innovationsmanagement zudem die Möglichkeit neue Arbeitssichtweisen kennenzulernen. Durch mein Auslandssemester in Japan kam dann eins zum anderen irgendwie.

Wie bist du auf die Idee für die Ocha Ocha Tees gekommen?

Der Ideenblitz kam in den japanischen Alpen (FunFact: Deswegen die Berge auf den TetraPaks) während der Busfahrt zu den in Thermalquellen badenden Schneeaffen als mich mein Kölner Kumpel Stefan in Japan besuchte. Weil uns pure, kalte Tees in Japan so gut schmeckten, fragten wir uns, wieso es keine ungesüßten Teegetränke in der Heimat gibt. Nach einer bisschen Marktrecherche online als auch in allen möglichen kleinen Läden und Supermärkten, stand fest, diese Produktgruppe existiert in Deutschland wirklich nicht. Also begannen wir mit ersten Prototypen und verteilten diese an Freunde und Familie.

Woher kommt der Name Ocha Ocha und die Namen der Tees?

„Ocha“ ist das japanische Wort für Tee. Hiermit wollten wir eine Hommage an unsere Ideenursprung in Japan setzen. Zudem sagt es unser Name ganz klar was es ist, Tee! Die Namen der Tees sind einfach die japanischen Bezeichnungen für die Teesorten, die wir anbieten. Unser Grüntee ist eine spezielle Sorte namens „Kuki-cha“. Deswegen haben wir den Namen gleich gelassen. Selbiges gilt für den Buchweizentee. Der heißt auf Japanisch „Soba-cha“. Japanfans werden sich sicher über die Namen freuen.

“Soba-cha”?

Ganz genau, schaut euch das Video an, danach seid ihr Buchweizentee-Experten.

Was genau bedeutet für dich die Teekultur?

In Japan ist das Teetrinken, sowohl heiß, als auch kalt, in der Alltagskultur verankert. Am Getränkeautomaten oder im Mini-Markt kann man sich entweder für Wasser oder für Teegetränke entscheiden, wenn man etwas Ungesüßtes trinken möchte. Diese Alternative wollen wir in Deutschland auch schaffen und nebenbei den deutschen Markt mit neuen Sorten aufmischen. Wenn ihr einmal unseren Buchweizentee oder unseren authentischen Grüntee getrunken habt, dann wollt ihr nicht mehr zurück zu süßen Drinks.

Japan war ja das erste Land, dass dich inspiriert hat, an welche weiteren Länder denkst du bei Teekultur und weshalb?

Teekultur ist für mich wohl ein weiter gefasster Begriff als für den Tee(pflanzen)-Romantiker. Für mich ist Teekultur die Verbindung von Pflanzen mit (heißem) Wasser. Dies lässt sich an sich in jeder Kultur und jedem Kontinent irgendwie mit den dort ortstypischen Pflanzen, Sträuchern, Kräutern und Früchten nachweisen. Bei Teekultur fällt mir somit sofort die Mate-Trinkkultur in Argentinien und Uruguay ein. Diese ist dort wohl noch tiefer im Alltag verankert als Grüntee in asiatischen Ländern. Ich konnte Mate 2011 in meinem Auslandssemester in Buenos Aires kennenlernen. Mate wird eigentlich immer und überall getrunken, zum Frühstück, am Strand, auf dem Fußballplatz, beim Autofahren (der Beifahrer serviert), vor einer Party, in Meetings, im Pool. Mate ist so allgegenwärtig, ohne ihn geht eigentlich nichts.

Was fasziniert dich genau an Japan?

Ich mag vor allem die Essenskultur, die Teekultur inkludiert. Lebensmittel du Speisen werden sehr aufwendig trapiert und präsentiert. Ähnlich wie Tapas in Spanien werden eher mehrere, unterschiedliche Beilagen serviert. Die Zubereitung von japanischen Gerichten ist zudem oft sehr aufwendig, viel Zeit steckt in der Vorbereitung. Ich hatte zudem das Gefühl, dass die Japaner Lebensmitteln mehr Qualität und Wert zumessen, was uns in Deutschland mittlerweile etwas verloren gegangen ist. Bei Speisen lassen Japaner auch gern ihre Liebe fürs Detail aus.

Was war das Kurioseste, dass du auf deinen Reisen probiert hast?

Frittierte Frikadelle mit EiAlso die Japaner sind fast so verrückt wie die Holländer und so wird an einigen Ecken/Restaurants alles frittiert. Kurios war also irgendwie eine frittierte Frikadelle mit einem Ei nochmal in der Mitte. Verrückt. Wie wird das Ei richtig weich, während die Frikadelle durchgebraten ist?

Du möchtest, dass eure Ocha Ocha Produkte die nachhaltigsten Teegetränke im Getränkemarkt werden. Was genau bedeutet Nachhaltigkeit für dich?

Wir sehen uns selber als nachhaltiges Unternehmen, welches alles, im Rahmen unserer wirtschaftlichen Machbarkeiten, tut eine Nachhaltigkeitsmaximierung zu verfolgen. Das können auch kleine Dinge wie die Verwendung von Recycling-Papier für unsere Postkarten sein bis hin zu CO2-Ausgleich und das Nutzen des Augsburger-Carsharings und den ÖPNV und der Bahn für unsere Termine und Reisen.

Momentan arbeiten wir an unserem Nachhaltigkeits-Reporting, um das Ganze auch mal in Zahlen zu fassen. Dadurch, dass wir absolut keine Inhaltstoffe außer Wasser und unsere Pflanzen-Zutaten benutzen, werden schon viele Transporte, Produktionsprozesse und Verpackungen gespart. Denn, hat schon mal jemand ausgerechnet wie die CO2 Bilanz von Bio-Rohrzucker aus Brasilien ist? Allein deswegen sind wir schon sehr nachhaltig unterwegs. Unser absolutes Ziel ist es, das nachhaltigste Teegetränk am Markt zu schaffen, noch können wir uns aber noch nicht alles leisten, so z.B. das Glas-Mehrweg-System, welches für ungesüßte Teegetränke weder in Deutschland noch in Japan existiert (Thema aseptisches Abfüllen). Momentan können wir nur TetraPak anbieten, welches dennoch schon mal sehr gute Recycling-Quoten gegenüber Einweg-Plastikflaschen hat und zudem zum größten Bestandteil aus Altpapier besteht. Vor allem ist uns Transparenz und Vertrauen wichtig, denn nur so lässt sich der Weg zu Nachhaltigkeit gestalten (Thema Greenwashing und Verständnis).

Wie integrierst du das Thema Nachhaltigkeit in deinen Alltag?

Mittlerweile verzichte ich weitestgehend auf den Konsum von Fleisch, weil es immer mehr leckere Alternativen gibt. Zu privaten Terminen fahre ich mit der Bahn und genieße es während der Fahrt am Laptop arbeiten zu können und mich nicht auf den Verkehr konzentrieren zu müssen. Sollte ich doch mal mehrere Pakete Tee transportieren müssen, dann nutze ich das Carsharing und frage im Team, ob ich gleich jemanden mitnehmen kann, damit sich die Fahrt auch lohnt. Beim Bäcker frage ich die Verkäufer, ob sie mir die Brötchen gleich in meinen Beutel werfen können, anstatt alles nochmal unnötig zu verpacken. Es sind viele kleine Dinge, die man im Alltag ändern kann, ohne auf etwas verzichten zu müssen.

Wie soll es mit Ocha Ocha weitergehen? Was wünscht du dir für die Zukunft?

Wenn wir mit Ocha Ocha in den nächsten Jahren einen ähnliche Erfolgsgeschichte wie zum Beispiel Little Lunch (Bio-Suppen-Startup aus Augsburg) hinlegen könnten, wäre das klasse. 2020 wird für uns entscheidend, da wir zeigen müssen, was mit einem 5er-Team und drei marktreifen Getränken wirklich möglich ist.

Das Team von Ocha Ocha

Wir glauben, dass im Erfrischungsgetränke-Markt so viel Potenzial für unsere neue Produktgruppe der ungesüßten Tees steckt, dass wir bis 2030 eine starke Veränderung der gesamten Getränkebranche erleben werden. Wenn große Firmen anfangen würden auch zusatzstofffreie und ungesüßte Getränke zu produzieren, dann wäre das auch ein Erfolg für uns, da wir diese Entwicklung angestoßen haben. Bis dahin ist aber noch einiges zu tun. Wir gehen dabei Schritt für Schritt vor, d.h. Sorte für Sorte, Supermarkt für Supermarkt und Kunde für Kunde.

In dem Sinne wünschen wir Christopher Gogolin und Ocha Ocha für die Zukunft alles gute und bedanken uns herzlichst für das interessante Interview. Wenn du jetzt mal einen der Tees probieren möchtest, oder noch mehr über Ocha Ocha erfahren möchtest, erkunde doch mal die Seite von Ocha Ocha.

How to eat Sushi

Sushi-Neuling oder Sushi-Experte, der auch als solcher wahrgenommen werden will? Dann haben wir hier die zehn wichtigsten Regeln und Infos für einen Besuch im Sushi-Restaurant für euch. Denn so wird der Besuch beim Japaner nicht nur kulinarisch, sondern auch kulturell ein erfolgreiches Erlebnis!

sushi

Sashimi, Nigiri, Maki?
Wer im Sushi-Restaurant angesichts der Speisekarte den Überblick verliert, dem können wir weiterhelfen. Sashimi bezeichnet rohen Fisch, der in hauchdünne Scheiben geschnitten wird. Beim Nigiri-Sushi wird der Reis zu einer breiten Rolle gedrückt und mit Fisch, Meeresfrüchten oder Omelette belegt, während man mit Maki-Sushi die klassische gerollte Sushi-Variante bezeichnet.

Mit einem Happs?
Beim Anblick von Sushi kommt schnell die Frage auf: Mit einem Happs in den Mund oder abbeißen? Traditionell steckt man das Stück mit einem Happen in den Mund – alles andere gilt in Japan als unfein. Die Ausnahme sind sehr große Stücke. Hier sollte man das Stück aber nicht wieder auf den Teller zurücklegen, sondern in der Hand behalten und mit dem nächsten Bissen aufessen.

Wertvolles Gut
Während bei uns Sojasauce keinen großen Stellenwert hat, ist sie in Japan ein wertvolles Gut. Deswegen gilt es als Sünde, verschwenderisch mit ihr umzugehen. Also lieber ein paarmal Sojasauce nachkippen, als am Schluss noch Reste im Schälchen stehen zu lassen!

Hände statt Stäbchen
Wer nicht regelmäßig Sushi isst, der kämpft beim Japaner oft mit den Essstäbchen. Eigentlich völlig unnötig: Traditionell wird Sushi in Japan nämlich mit den Fingern gegessen. Die Stäbchen werden in Sushi-Bars nur für Sashimi verwendet.

Richtig gedippt
Während wir in Europa froh sind, das Sushi irgendwie in die Sojasauce und dann unfallfrei in unseren Mund zu bugsieren, gibt es in Japan auch hierbei Regeln: Man dippt immer nur die Seite mit dem Fisch oder das Nori-Blatt in die Sojasauce! Der Grund: Der Reis saugt sich zu stark mit der Sojasauce voll – und macht das Sushi zu salzig.

Scharfe Pause
Der eingelegte Ingwer namens Gari gehört zum Sushi dazu wie die Sojasauce. Bei manchen Leuten kann man beobachten, dass sie den Ingwer einfach oben auf das Stück Sushi legen. Ein Fauxpax! Ingwer dient ausschließlich als Geschmacksneutralisator und wird deshalb ausschließlich pur zwischen den einzelnen Sushi-Stücken verzehrt.

Von Sushi zu Zushi
In Japan wird Sushi zu Zushi. Sushi, bei dem das „S“ stimmlos ausgesprochen wird, verändert sich so zum stimmhaften Zushi, sobald eine Unterart von Sushi genannt wird. Maki-Rollen werden dann beispielsweise zu Maki-Zushi.

Frischer Fisch
Da Sushi roh verzehrt wird, sind Qualität und Frische beim Fisch unabdingbar. Die beliebtesten Fischsorten sind Lachs und Thunfisch, aber auch Makrele, Krebs oder Garnelen werden gern verwendet. Wer keinen Fisch mag: Es gibt auch vegetarisches Sushi oder Sushi mit Hähnchen.

Essbare Tüte
Eine Sushi-Unterart, die optisch etwas von ihren Artgenossen abweicht, ist das Te-Maki. Hier wird das Algenblatt zu einer Tüte gerollt und mit Reis und weiteren Zutaten gefüllt. Vom Aussehen erinnert diese japanische Leckerei etwas an unsere deutschen Schultüten – nur eben in Klein und in essbarer Form.

Sushi-Restaurants
In Japan gibt es zwei Arten von Sushi-Restaurants: das Sushi-ya und das Kaiten-Zushi. Beim Sushi-ya sitzt man an einem Tisch oder an einer Theke, hinter der das Sushi zubereitet wird, während man beim Kaiten-Zushi vor einem Laufband sitzt, auf dem die verschiedenen Sushi-Speisen vorbeifahren. Hier kann man sich einfach selbst bedienen. Abgerechnet wird dann anhand
der leeren Teller.

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Asiatische Nudeln – Heute schon genoodelt?

Auf Streetfoodmärkten und beim Vietnamesen oder Japaner sind sie schon lange der Renner: Asiatische Nudeln wie Ramen, Soba und Udon. Was es mit den Nüdelchen auf sich hat und wie sie verwendet werden, verraten wir euch hier.

Wer bei Soba, Ramen und Udon nur Bahnhof versteht, dem können wir schnell weiterhelfen: Bei den exotisch klingenden Namen handelt es sich um asiatische Nudeln. Im Gegensatz zu italienischen Nudeln werden sie selten pur gegessen, sondern klassisch in einer Brühe oder zu Fleisch und Gemüse verzehrt. Aber sogar auf Burgern und in Salaten findet man die asiatischen Nudeln, was zeigt, wie vielseitig ihre Verwendung ist. Kein Wunder also, dass sie gerade so beliebt sind.

Asiatische Nudeln - RamenKeine Brühe ohne Ramen

Was alle asiatischen Nudeln übrigens von den europäischen Hartweizennudeln unterscheidet, ist, dass sie neben Weizen auch Reismehl, Mungobohnenstärke oder Algenarten enthalten. Durch diese Zutaten erhalten sie eine andere Konsistenz als europäische Nudeln und nehmen Aromen ganz besonders gut auf. Die aus Japan stammenden Ramen gehören zu den bekanntesten asiatischen Nudelsorten. Ramen heißen einerseits die Nudeln an sich, aber gleichzeitig auch die Suppe, die man mit den Nudeln herstellt. Auch wenn der Nudelteig relativ simpel ist und eigentlich nur aus Weizenmehl, Salz und Wasser besteht, schmecken Ramen überall anders. Der Grund ist hierbei nicht in den Nudeln, sondern in der Brühe zu finden, denn jede Region und jedes Restaurant hat sein eigenes Rezept. So kann die Brühe zum Beispiel auf Sojasauce basieren oder durch langes Auskochen von Schweineknochen hergestellt werden. Außerhalb Asiens sind Ramen auch als Fertiggericht mit Instant-Nudeln bekannt, wobei dies kein Vergleich zu der selbst hergestellten Variante ist.

Von durchsichtig bis dickAsiatische Nudeln - Glasnudeln

Ebenfalls bekannt sind Glasnudeln, die, nachdem sie mit heißem Wasser übergossen wurden, fast durchsichtig werden. Hergestellt werden sie aus Mungobohnenstärke und Wasser. Glasnudeln sind im Geschmack eher neutral, nehmen dafür aber Aromen besonders gut auf. Auf der Speisekarte findet man sie in Form von Glasnudelsalat, als Füllung von Sommerrollen, als Zutat in Wokgerichten oder aber auch frittiert als Dekoration. Eher unbekannt sind hingegen die Udon-Nudeln. Sie heben sich optisch stark von anderen asiatischen Nudeln ab, denn sie sind sehr dick und haben eine elastische Konsistenz. Während sie ursprünglich aus China stammen, werden sie heute vor allem in Japan und Korea verwendet – am häufigsten in einer Brühe mit Frühlingszwiebeln. Reisnudeln sind ebenfalls aus der asiatischen Küche nicht wegzudenken, denn sie sind neben Reis ein wichtiges Grundnahrungsmittel.
Beim Thailänder findet man sie zum Beispiel im Pad Thai, einem Gericht mit Hühnchen, Tofu, Ei, Sojasprossen, Lauchzwiebeln und Würzsaucen. Beim Vietnamesen sollte man hingegen unbedingt mal die Suppe Pho Bo probieren, die neben Reisnudeln aus Rinderbrühe, reichlich Gewürzen wie Ingwer und Zitronengras und Kräutern wie Koriander besteht.

Asiatische Nudeln - SobaNussig & kalt

Auch geschmacklich bieten asiatische Nudeln Abwechslung: Die aus Japan stammenden Soba-Nudeln haben beispielsweise ein leicht nussiges Aroma, dass sie von anderen Nudelsorten unterscheidet. Dies liegt daran, dass sie neben Wasser und Weizenmehl auch Buchweizenmehl enthalten. Je höher ihr Buchweizenanteil ist, desto würziger schmecken sie. Neben der klassischen Verwendung als Beilage oder Einlage in heißen Brühen gibt es aber eine Besonderheit: Im Sommer werden Soba-Nudeln auch kalt serviert! Wer in Japan Soba-Nudeln bestellt oder in Deutschland bei einem richtigen Japaner isst, sollte also nicht verwundert sein, wenn ihm die Frage „Warm oder kalt?“ gestellt wird.

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