Schlagwort: Italien

Mediterran durch den Winter mit Gefro Bella Italia

Gefro Bella Italia aus dem brandnooz Classic Adventskalender

Bella Italia! Auch, wenn wir das Land von Pizza, Pasta und gutem Wein eher mit der Leichtigkeit des Sommers und einem unbeschwerten Urlaubsgefühl verbinden, finden wir, dass der mediterrane Geschmack auch im Winter gelegentlich nicht fehlen darf!

Gefro Bella Italia aus dem brandnooz Classic Adventskalender

Dafür ist das Türchen Nummer 19 aus unserem Classic Adventskalender genau richtig. Hinter dem heutigen Türchen verbirgt sich nämlich die Bella Italia Würzmischung von Gefro. Der Name ist bei diesem würzigen Kräuterpäckchen Programm. Aromatischer Knoblauch vereint sich mit frischem Thymian, Majoran, Basilikum, Oregano und Rosmarin und sorgt so, direkt auf dem Teller oder als Zutat in leckeren Nudelgerichten, für einen mediterranen Kick.
„Bella Italia“ verleiht aber nicht nur Nudelgerichten, sondern auch Aufläufen, Reisgerichten, Pizza, Fleisch, Soßen, Dips, Salaten oder Tomaten mit Mozzarella diesen wunderbar sommerfrischen, italienischen Geschmack, der uns in den kühlen Wintermonaten an laue Sommertage denken lässt.

Also worauf wartet ihr? Schnappt euch ein paar liebe Menschen und werdet in der Küche kreativ, um die dunklen Nachmittage mit selbstgekochtem Essen, guten Freunden und vielleicht sogar einer passenden Flasche sonnengebadeten Weins zu vertreiben.

Um eure italienischen Gerichte besonders aromatisch werden zulassen, achtet darauf, die Gewürzmischung bei warmen Speisen erst relativ spät zuzugeben. So bleibt die volle Würzkraft der Mischung erhalten und das Aroma verkocht nicht. 

Und wer an Nachschub interessiert ist, wird auf unserem Facebook-Kanal fündig: Hier geht’s zum Gewinnspiel.

Einen gemütlichen gemeinsamen Abend wünscht euch

das brandnooz Team

Tortellini mit Lachs und Spinat

Wer Lust auf frische Pasta aus Italien verspürt, für den ist dieses Rezept genau das Richtige. Tortellini vereinen sich mit Spinat, Lachs sowie einer sämigen Sauce zu einem pikanten neuen Geschmackserlebnis – und bringen Abwechslung und Schwung in die Küche.

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Zutaten für 2 Portionen für Tortellini mit Lachs und Spinat:

2 Schalotten
½ Knoblauchzehe
250 g küchenfertiges Lachsfilet ohne Haut
250 g Blattspinat
1 Packung Tortellini mit Ricotta und Spinat, z. B. Barilla Tortellini Ricotta e Spinaci
1 EL Öl
75 ml Gemüsebrühe
40 ml trockener Weisswein
100 g Schlagsahne
Salz
Pfeffer
frisch geriebene Muskatnuss

1. Schalotten und Knoblauch schälen. Beides fein würfeln. Lachsfilet waschen, trocken tupfen und in ca 1,5 x 1,5 cm große Würfel schneiden. Spinat verlesen, waschen und trocken schütteln. Tortellini nach Packungsanweisung nach Packungsanleitung zubereiten.
2. Öl in einer Pfanne erhitzen. Schalotten und Knoblauch darin ca. 2 Min. andünsten. Mit Brühe und Wein ablöschen, aufkochen und Sahne einfrühren. Lachs zugeben und bei schwacher Hitze ca. 3 Min. köcheln lassen. Spinat zugeben und zusammenfallen lassen. Mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken. Tortellini abgießen, zur Lachs-Sahnesauce geben und auf Tellern anrichten.

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Die neuen frischen Tortellini von Barilla werden nach authentisch italienischer Rezeptur und mit viel Leidenschaft hergestellt. Für diese werden nur ausgewählte Zutaten nach bewährter Barilla-Qualität verwendet, wie frischer Ricotta, italienische Tomaten und Grana Padano. Das Ergebnis: geschmacksintensive Füllungen in köstlichem Pasta-Teig. Natürlich werden die frischen Tortellini ohne den Zusatz von Konservierungsstoffen hergestellt.

UVP € 2,99 (250 g)

 

Bella Italia

Die italienische Küche kennt und liebt man – aber wie genau die Italiener in ihrer Heimat ihre Pasta und ihren Caprese genießen, wissen nur wenige … Wir haben zehn spannende Fakten rund um die Cucina Italiana gesammelt!

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Pasta-Liebe

Wie könnte es anders sein: Italiener lieben Nudeln! Kein Wunder, dass bei den Teigwaren ordentlich zugegriffen wird: Rund 25-26 Kilogramm pro Kopf verzehren die Italiener durchschnittlich im Jahr davon. Zum Vergleich: In Deutschland liegt der jährliche Pro-Kopf-Verzehr nur bei 7 Kilogramm!

Keine Beilagen

Nudeln sind in Italien vieles – nur keine Beilage! Pasta ist in der italienischen Küche nämlich ein Extra-Gang – der „primo piatto“, also der erste Gang. Fleisch- oder Fischgerichte werden dagegen erst als zweiter Gang, als „secondo piatto“, serviert. Als Beilagen werden hier Salat, Kartoffeln, Gemüse oder Brot verzehrt – niemals jedoch Nudeln.

Herkunft

Viele denken, dass der Ursprung der Pasta natürlich in Italien liegen muss. Tatsächlich beanspruchen aber auch die Chinesen die Erfindung der Nudel für sich. Eine Legende besagt nämlich, dass Marco Polo die leckeren Teigwaren aus dem fernen China in seine Heimat brachte und für den dortigen Geschmack adaptierte.

Vorspeise

In Italien startet das Menü fast immer mit einer Vorspeise, der Antipasto, was übersetzt nämlich „vor der Mahlzeit“ bedeutet. Zu den bekanntesten Antipasti gehören unter anderem Bruschetta, Caprese, Carpaccio oder Vitello tonnato. Nicht ganz so bekannt, aber genauso lecker sind Fiori di Zucca, frittierte Zucchiniblüten oder Sarde in saòr, marinierte Sardinen.

Eis, Eis, Baby

Das Eis wurde in Italien erfunden, ist doch klar! Nicht ganz: Das cremige Milcheis haben wir tatsächlich den Italienern zu verdanken. Die Erfrischung an sich haben sich allerdings die Chinesen ausgedacht. Das erste Eis war nämlich reines „Schnee-Eis“, das extra von den Berggipfeln geholt und anschließend mit Honig, Wein, Gewürzen oder Früchten vermischt wurde, um etwas Geschmack zu erzielen.

Traditionspizza

Als Reaktion auf die Verbreitung von Tiefkühl- und Fast-Food-Pizzen wurde 1984 in Neapel die „Associazione Verace Pizza Napoletana“ gegründet, die sich die Wahrung der Tradition der Pizza Napoletana zur Aufgabe gestellt hat. Ihre Mitglieder, Pizzerien auf der ganzen Welt, dürfen ihre Pizza demnach als echte neapolitanische Pizza bezeichnen, sofern sie die traditionelle Herstellungsweise und die Verwendung der korrekten Zutaten einhalten.

Grün, weiß, rot

Im Sommer ist es die perfekte Vorspeise: Tomate-Mozzarella. Die italienische Bezeichnung Caprese bedeutet übrigens so viel wie „zu Capri gehörend“. Die klassische Variante besteht aus aromatischen Tomaten, Büffelmozzarella, Basilikum und Olivenöl. Der hierzulande viel verwendete Balsamico ist in Italien bei dieser Vorspeise hingegen tabu!

Mittelmeerküche

Die Cucina Italiana ist eine stark ausgeprägte Regionalküche, die den Italienern sehr am Herzen liegt. Seit 2010 zählt die italienische Küche sogar zum immateriellen Kulturgut der UNESCO!

Vino, Vino

Italien gehört zu den wichtigsten europäischen Weinproduzenten. Zu Pasta oder Pizza darf ein leckerer italienischer Wein da natürlich nicht fehlen. International gehören vor allem der Chianti und der Barolo zu den bekannten italienischen Weinen.

Kaffeekultur

Sich hinsetzen und einen Kaffee trinken? Für Italiener eher unüblich. Der Italiener trinkt seinen Kaffee in der Regel an der Theke und im Stehen. In der Zeit, wo sich der Tourist hinsetzt, ist der Italiener schon wieder aus der Tür.

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Der Geschmack Italiens – Die August-Ausgabe des NOOZ Magazins ist da!

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In der August Ausgabe unseres Magazines entführen wir Euch nach Italien – und zeigen Euch viele mediterrane Rezepte zum Nachkochen! In unserer Rubrik Tipps & Tricks verraten wir außerdem, was man zum Thema Antipasti wissen sollte – und wie man Bruschetta mal ganz anders zubereiten kann!

Was auch immer zur italienischen Küche gehört: Olivenöl! Wie wäre es zum Beispiel mit leckeren Auberginen-Cannelloni oder einem Spinatsalat mit Pfirsisch und Ziegenkäse? Die mediterrane Köstlichkeit kann aber auch noch außerhalb der Küche eingesetzt werden – wo genau verraten wir Euch in unserer Rubrik 10 Fakten.

Du bist eher eine Naschkatze? Kein Problem: Frozen Yogurt kann hier Abhilfe schaffen! Wo die leckere Eis-Alternative eigentlich herkommt und wann sie populär wurde erfahrt Ihr in der Rubrik Im Trend. Außerdem zeigen wir Euch, wie Ihr euren heimischen Balkon in ein Paradies der Ruhe und Entspannung verwandeln kann – denn wo könnte man einen lauen Sommerabend besser ausklingen lassen?

Alle vollständigen Artikel des NOOZ Magazins findest du hier.

Wir wünschen Dir viel Spaß beim Lesen & Ausprobieren!
Dein brandnooz Team

Inspiration für die Bella Italia Box: Ciabatta mit getrockneteten Tomaten und Rosmarin

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Frisch aus Italien kam die Bella Italia Box bei Euch eingeflogen. Vielleicht habt Ihr schon alle Produkte vernascht, aber vielleicht ist der eine oder andere noch auf der Suche nach einer Rezeptidee? Da können wir Abhilfe schaffen! Der Ciabatta Backmischung von Diamant kann man nämlich mit ein paar Zutaten ganz schnell noch mehr südliches Flair verleihen!

Ciabatta mit getrockneten Tomaten und Rosmarin

Alles, was Ihr für zwei Ciabatta-Brote braucht:

Eine Diamant Ciabatta Backmischung – 320 ml handwarmes Wasser – 1 mittelgroßes Glas getrocknete Tomaten, eingelegt in Öl – Einige Zweige Rosmarin (oder Thymian) – Mehl zum Bestäuben

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Zubereitung:

Die Rosmarin-Zweige zu kleinen Stückchen schneiden. Die getrockneten Tomaten ebenfalls klein schneiden. Für zwei Brote 14 – 16  getrocknete Tomaten verwenden (ein Glas ist meist ausreichend).

Die Ciabatta Mischung und das Wasser mit einem Rührgerät (Knethaken) auf niedriger Stufe kurz vermengen. Die Tomaten und Rosmarin dazugeben und alles auf höchster Stufe 5 Minuten zu einem elastischen Teig kneten. Den Teig abgedeckt 30 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.

Nun den Teig vorsichtig teilen und auf ein bemehltes Backblech geben. Zwei flache, längliche Laibe (ca. 30 cm lang, 15 cm breit) formen. Teigstücke mehrmals mit einer Gabel einstechen und mit Mehl bestäuben. Zugedeckt weitere 45 Minuten gehen lassen, bis sich der Teig deutlich vergrößert hat.

Im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad ungefähr 20 Minuten backen lassen. Bei Umluft den Ofen nur auf 180 statt 200 Grad stellen.

Tipp: Das Ciabatta einfach nur mit Butter bestreichen und mit etwas Salz bestreuen – so kommt der Tomaten-Rosmarin-Geschmack am besten raus. Und lauwarm schmeckt das Ciabatta am besten!

Guten Appetit wünscht Euch

Euer brandnooz Team

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Rezept – Auberginen-Cannelloni

Auberginen-Cannelloni

Cannelloni

Alle Fotos und Rezepte: © Bertolli Olivenöl im Vertrieb der deOleo Deutschland GmbH

Zutaten für 4 Portionen

2 Mittelgroße Auberginen
3 EL Bertolli Extra Vergine „Originale“/“Gentile“
2 Knoblauchzehen, fein gewürfelt
3 EL Basilikum, gehackt
100 g Prosciutto
100 g Ziegenfrischkäse
4 EL Mandeln, gerieben
5 EL Bertolli Olio di Oliva „Cucina“
1 kg Fleischtomaten
1/3 l Rotwein
1 Schalotte
Salz und Pfeffer
40 g Parmesan, gerieben
Basilikumblätter zur Dekoration
mit Farfalle-Pasta servieren
1. Auberginen waschen und längs in 0,5 cm dicke Scheiben schneiden. Mit Salz bestreuen und 10 Min. liegen lassen. Austretendes Wasser mit einem Küchenkrepp abtupfen. Backofengrill einschalten. Die Auberginenscheiben mit Bertolli Extra Vergine „Originale“ oder „Gentile“ bestreichen und je Seite 3 – 4 Min. grillen. Abkühlen lassen.

2. Für die Tomatensauce die Tomaten am Strunk kreuzweise einritzen, mit kochendem Wasser übergießen, abschrecken und die Haut abziehen. Das Fruchtfleisch in Würfel schneiden. Die Schalotte würfeln, in 3 EL Bertolli Olio di Oliva „Cucina“ anschwitzen, gewürfelten Knoblauch von einer Zehe dazugeben, kurz mitbraten. Mit ⅛ l Rotwein ablöschen, die Tomatenwürfel zugeben und ca. 30 Min. einkochen lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. 1 EL Basilikum untermischen. In eine Auflaufform geben.

3. Für die Füllung 4 EL geriebene Mandeln in 2 EL Bertolli Olio di Oliva „Cucina“ anrösten. Restlichen Knoblauch kurz mit anbraten, vom Herd nehmen und 1 EL Basilikum untermischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

4. Backofen auf 200 ° C Umluft vorheizen. Die Auberginenscheiben mit etwas Mandelmasse bestreichen, Prosciutto darauflegen und Ziegenfrischkäse daraufstreichen, vorsichtig aufrollen. Die Cannelloni mit der Naht nach unten dicht an dicht in die Auflaufform setzen. Mit geriebenem Parmesan bestreuen. Nach 20 Min. aus dem Ofen nehmen und mit Basilikumblättern dekorieren.

10 Fakten über ÖL

Wie geölt!

Olivenöl ist ein wahrer Tausendsassa, wenn es um unsere Gesundheit geht. Die mediterrane Köstlichkeit mit klar-grünlicher Optik tut nicht nur unserem Körper gutes, sie veredelt auch so manche Speise mit ihrem feinvollmundigem Geschmack.

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Foto: Shutterstock/ DUSAN ZIDAR

1. Ein Tropfen Glück
Der regelmäßige Konsum von gutem Olivenöl hilft bei allerlei körperlichen Unpässlichkeiten, doch bemerkenswert ist vor allem auch sein positiver Effekt auf die Psyche: Das „grüne Gold“ hilft nämlich sogar dabei, Depressionen vorzubeugen und nachhaltig die Seele zu stabilisieren.

2. Was fürs Herz
Herz-Kreislauf- Erkrankungen machen der Bevölkerung nach wie vor ganz schön zu schaffen. Der Superheld Olivenöl enthält jede Menge einfach ungesättigte Fettsäuren, die den Cholesterinspiegel nachweislich senken. Auch Brustkrebs, Diabetes oder Bluthochdruck können so bekämpft werden. Deshalb am besten täglich in den Speiseplan integrieren.

3. Herb oder fruchtig
Je nach Anbauregion und Produktionsverfahren erhalten Olivenölsorten ihr charakteristisches Aroma. Hat eine Salzbrise vom Meer die Oliven gewürzt, oder wurde nach der Ernte etwas länger mit dem Pressverfahren gewartet? All diese Faktoren beeinflussen den Geschmack. Ein gutes Öl sollte jedoch auf keinen Fall zu sauer oder gar ranzig schmecken!

4. Schön wie Kleopatra
Die legendär schöne ägyptische Königin soll sich vor jedem Bad, und baden ging sie viel und gerne, mit Olivenöl eingerieben haben. Diese Prozedur verhinderte den Feuchtigkeitsverlust der Haut und hinterließ nichts als einen strahlenden, glatten Teint. Auch Haupthaar wird mit einer Kur aus Olivenöl wieder herrlich geschmeidig – dazu einfach einmassieren, einwirken lassen, gründlich (!) ausspülen und evtl. mit einem Conditioner abrunden.

5. Anbraten erlaubt!
Kalt gepresstes Olivenöl ist äußerst hitzeempfindlich, Temperaturen über 180 ° C können schädliche Verbindungen erzeugen. Wer trotzdem gerne mit Olivenöl anbrät, kann wunderbar zu Varianten greifen, die zunächst gepresst, dann raffiniert und anschließend gefiltert werden. Sie erweisen sich als angenehm geschmacksneutral und äußerst hitzebeständig – ideal für die „heiße Küche“. Und die gesunden Fettsäuren und Vitamine bleiben auch erhalten!

6. Für jeden das Passende
Olivenöl ist nicht gleich Olivenöl. Kenner unterscheiden zwischen milden, mittleren und intensiven Sorten. Wer Letztere bevorzugt, sollte zu kräftig-fruchtigen Varianten greifen, für einen neutraleren Geschmack hingegen werden mildere Sorten gepresst, die schwächere Aromen aufweisen – ein solches Öl kann auch wunderbar zum Backen oder für Desserts verwendet werden.

7. Reine Qualitätssache
Bei der Flut an Ölen, die uns im Supermarkt entgegenspringt, ist die Verwirrung oft groß: Welches dieser Produkte bietet welche Eigenschaften? Fest steht, dass die Auszeichnung „extra vergine“ bzw. „natives Olivenöl extra“ für eine kalt gepresste und damit
wertvollere, nährstoffreichere Sorte steht, die einen vollmundigen Geschmack aufweist. Weniger aromatische Varianten eignen sich hingegen sehr gut zum Anbraten (s. Punkt 5), da sie dem Essen eine feine Geschmacksnote verleihen.

8. Munter mixen
Lange galt Olivenöl als der Heilige Gral moderner Ernährungswissenschaften. Heute weiß man: Auch andere Pflanzenöle bieten ein hohes Maß an gesundheitsfördernden Inhaltsstoffen, die Beachtung verdienen: Walnussöl beispielsweise enthält viel gesunde Omega-3-Fettsäuren, Rapsöl hingegen besonders viel wertvolles Vitamin A.

9. Antiker Ölrausch
Es wird vermutet, dass bereits 3500 v. Chr. die ersten großflächigen Olivenhaine systematisch angebaut wurden. Das „grüne Gold“ fand damals vielfältige Verwendung, beispielsweise als Lampenöl, zur Weihung von Altären oder als Kosmetikum in Form von Seifen, die mit Honig angemischt wurden. Die Tatsache, dass Olivenöl so ein Multitalent war, machte es zum begehrten Wirtschaftszweig.

10. Gesunder Alleskönner
Auf die klassische Caprese geträufelt, als Basis für würzige Marinaden, zum Verfeinern von Salat, als Dip ganz pur oder zum gekonnten Anbraten deftiger Speisen: Olivenöl bietet die perfekte Basis für eine gesunde Küche. Sein feinfruchtiger Geschmack veredelt und bringt Pep in nahezu jedes Gericht – mediterrane Verwöhnmomente garantiert!

Tipps & Tricks

Appetithäppchen aus dem Süden: AntipastiItalien

Antipasti sind genau das, was ihr Name vermuten lässt: Die leckeren italienischen Vorspeisen haben mit Pasta nämlich rein gar nichts am Hut. Dafür bieten sie jede Menge abwechslungsreiche Gaumenfreuden und das schöne Gefühl, Bella Italia ein ganzes Stück näher zu sein.

Brot muss sein
Knuspriges, duftendes Weißbrot darf bei keiner original italienischen Vorspeise fehlen. Man dippt das Ciabatta in Olivenöl, snackt es zu eingelegten Oliven oder tunkt es in die Balsamico- Creme. Das mediterrane Brot aus Weizensauerteig besteht lediglich aus Weizenmehl, Salz, Hefe, Wasser und Olivenöl. Wahre Knusper- Fans kredenzen außerdem krosse Grissini – kleine Knusperstangen, die fantastisch zu Wein munden.

Knusprig und fruchtig
Bruschetta genießt der Italiener am liebsten mit feinen Tomatenstückchen obenauf. Für Abwechslung auf der Weißbrotscheibe sorgt die Aubergine: Das Nachtschattengewächs erst anbraten, dann zu feinem Mus verarbeiten und darauf verteilen. Da die „Melanzane“ (italienisch für Aubergine) keinen besonders starken Eigengeschmack hat, darf hier ruhig ordentlich gewürzt werden.

Küchenpapier gegen die Kilos
Auberginen gelingen besonders gut, wenn man sie vorher entwässert. Dazu wird die violette Eierfrucht in Scheiben geschnitten, gesalzen und danach ca. 15 Min. beiseitegestellt. Anschließend mit Küchenpapier ordentlich trocken tupfen und anbraten. Vehemente Fettgegner greifen nach dieser Prozedur noch mal zur Küchenrolle und tupfen abermals über die Auberginenscheiben. Noch eleganter: Einfach ohne Fett in der Grillpfanne rösten.

Mitten ins Herz
Artischocken punkten vor allem mit ihren inneren Werten: Der Blattansatz und die zarte Knospe im Kern mit einem Teelöffel vorsichtig herauslösen und die Schnittstellen mit Zitrone beträufeln – so werden sie nicht braun. Dann zubereiten. Wer mehr von dem distelartigen Korbblütler speisen möchte, gart auch den Stiel mit.

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Fotos: Shutterstock/CGissemann


Vitaminbömbchen

Was hat mehr Vitamin C als Zitrusfrüchte? Genau, Paprika! Neben ihren gesund machenden Inhaltsstoffen schmecken die bunten Schoten auch fantastisch, wenn sie geviertelt im Backofen ca. 30 Min. gebacken, dann geschält und schließlich in Marinade eingelegt werden. Das ideale Antipasto – vor allem mit etwas Rucola und feinen Zwiebelstückchen.

Salat für später
Salat muss nicht immer taufrisch sein. Wer gerne auf eingeknickte Stiele und leblose Blätter verzichten möchte, bereitet für die nächste Party Varianten aus weißen Bohnen, Tomaten oder Thunfisch vor. Bei diesen mediterranen Salaten gilt nãmlich: Über Nacht lagern macht sie doppelt lecker!

Caprese mit Twist
Jeder kennt sie: die sommerlich-leichte Caprese, deren Name so viel bedeutet wie „zu Capri gehörend“. Allein ihre rot-weißgrüne Farbgebung macht Bella Italia alle Ehre. Wer dem klassischen Tomate-Mozzarella-Salat einen exotischen Touch geben möchte, greift statt  Tomaten und Basilikum einfach zu Papayas und Minze. Übrigens: Echte Italiener würden diese Köstlichkeit niemals mit Balsamico begießen, sondern verwenden nur feines Olivenöl und etwas Salz zum Würzen.

Für Kochmuffel
Wer keine Lust auf stundenlange Küchenkapriolen hat, dem sei diese simple Variante der Antipasti-Zubereitung ans Herz gelegt: Nach Belieben Gemüse klein schneiden, auf einem tiefen Backblech verteilen und ordentlich hochwertiges Olivenöl darübergießen. Dann salzen, pfeffern und mit typisch italienischen Kräutern (z.B. Rosmarin, Thymian, Oregano …) bestreuen. Bei ca. 200 ° C im Ofen garen, bis das Gemüse gut durch ist. Mit Ciabatta servieren und genießen.

Insalata die pane bagnato – Brotsalat

Insalata di pane bagnato – Brotsalat

Zutaten für 4 Portionen

Brotsalat

2 Stangen Sellerie mit Grün, in feine Scheibchen geschnitten
1 Gelbe Paprikaschote, von Samen und Scheidewänden befreit und in Streifen geschnitten
4 Feste Eiertomaten, in Stücke geschnitten
1 Rote Zwiebel, in dünne Streifen geschnitten
85 g Salatgurke, in dünne Scheiben geschnitten
1 Knoblauchzehe, geschält
6 EL natives Olivenöl Extra plus Öl zum beträufeln
1 Prise getrockneter Oregano
1 Handvoll frisches Basilikum
Salz und Pfeffer
3 EL Rotweinessig
4 Scheiben helles Brot
1. Den Essig mit 4 EL Wasser verdünnen. Auf jeden Teller eine Scheibe Brot legen, mit Knoblauch einreiben und mit der Essigmischung beträufeln.

2. Tomaten, Zwiebel, Paprika, Gurke, Sellerie und Basilikum in einer Schüssel vermengen, das Olivenöl zugeben. Mit Salz, Pfeffer und Oregano würzen und alles gründlich mischen.

3. Den Salat auf die Brotscheiben verteilen und etwa 10 Min. durchziehen lassen. Mit weiterem Olivenöl beträufeln und servieren.

Tipp: Die Zutaten lassen sich nach Belieben variieren, je nach Geschmack.

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Carre‘ d’agnello con carciofini

Carre‘ d’agnello con carciofini
Lammkarree mit Artischocken

Lammkarree

 

Zutaten für 4 Portionen

4 Große Frühlingszwiebeln
1kg Lammkarree
Salz und gemahlener schwarzer Pfeffer
85 g luftgetrockneter Schinken, grob in Streifen geschnitten
100 ml Natives Olivenöl Etra
2 Zweige frischer Thymian, Blätter abgezupft
250 g eingelegte Artischockenherzen
250 g getrocknete Tomaten
1. Den Backofen auf 200 ° C vorheizen. Das Weiße von 2 Frühlingszwiebeln abtrennen, in feine Scheiben schneiden und beiseitestellen. Das Grüne sowie die restlichen Frühlingszwiebeln je nach Dicke längs halbieren oder in Streifen schneiden.

2. Das Lammkarree von allen Seiten mit Salz und Pfeffer einreiben. Zuerst die Schinkenstreifen, dann die langen Frühlingszwiebelhälften oder -streifen zwischen die Rippen schieben. Das Karree in eine ofenfeste Form legen, 4 EL des Olivenöls darüberträufeln und gründlich in das Fleisch einreiben. Im Ofen 30 – 40 Min. oder bis zum gewünschten Gargrad braten.

3. Inzwischen das restliche Olivenöl in einem kleinen Topf erhitzen, die beiseitegestellten Frühlingszwiebeln hineingeben und auf mittlerer Stufe anschwitzen. Thymian, Artischocken und Tomaten zugeben und 2 weitere Min. anrösten. Etwa 10 Min. bevor das Lamm fertig ist, das Gemüse zu dem Fleisch in die Form geben und im Ofen fertig garen.

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Italien auf der Zunge

Italien auf der Zunge

Nicht umsonst ist das Land, wo die Zitronen blühen, Sehnsuchtsort vieler Menschen.
Der italienische Lebensstil verkörpert Leichtigkeit und Genuss – so auch die landestypische Küche, die mit robust-köstlichen Kreationen lockt…

Alle Fotos und Rezepte: © Fotos: David Loftus, Rezepttexte: Gennaro Contaldo / f. d. dt. Ausgabe: Dorling Kindersley Verlag

Alle Fotos und Rezepte: © Fotos: David Loftus, Rezepttexte: Gennaro Contaldo / f. d. dt. Ausgabe: Dorling Kindersley Verlag

Bucantini alle melanzane
Bucantini mit Auberginen

Zutaten für 4 Portionen

175 ml Natives Olivenöl Extra
400 g Auberginen, in dünne Streifen geschnitten
2 Knoblauchzehen, fein gehackt
1/2 Rote Chilischote, in feine Ringe geschnitten
1 Prise getrockneter Oregano
2 Dosen (je 400g) gehackte Tomaten
1 Handvoll frisches Basilikum, grob gehackt, plus Basilikum zum Garnieren
8 Sardellenfilets in Öl, abgetropft
Salz
Frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
350g Bucantini
3 EL Kapern
85 g Entsteinte schwarze Oliven

1. In einer großen Pfanne 6 El Olivenöl erhitzen und die Auberginen darin bei mittlerer Temperatur etwa 10 Min. unter Rühren braten, bis sie goldbraun und weich sind. Sie saugen das Öl rasch auf, dennoch kein weiteres Öl hinzugeben – nach dem Garen tritt es wieder aus. Die Auberginen auf Küchenpapier abtropfen lassen, dann beiseitestellen.

2. Das restliche Öl in der Pfanne erhitzen, Knoblauch, Chili und Oregano hineingeben und bei mittlerer Temperatur 1 Min. anschwitzen. Die Tomaten und das Basilikum einrühren und 15 Min. köcheln lassen. Die Sardellen untermengen und 5 Min. mitgaren; ab und zu umrühren.

3. Inzwischen in einem großen Topf leicht gesalzenes Wasser zum Kochen bringen und die Bucatini darin nach Packungsanleitung al dente garen. Abgießen und mit der Sauce mischen. Auberginen, Kapern und Oliven zugeben, gründlich durchschwenken, mit Basilikum garnieren, dann sofort servieren.

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Käsereise durch Europa!

Käsereise durch Europa!

Lust auf einen kleinen Schlemmertrip? Ein Käseteller nimmt uns mit in Höhlen, auf Berge, vorbei an Schafen, Ziegen und grasenden Kühen. Kurz: Abenteuerlich köstlich.

Käsebrett-obenEmmentaler – Schweiz
Die Reise führt uns ins Emmental, einer Hügellandschaft im Herzen der Schweiz. Hier hat der echte Schweizer Käse seinen Ursprung, dessen Geschichte sich auf der „Käseroute“ verfolgen lässt. Besondere Merkmale: große runde Löcher, schnittfest, intensives Aroma.

Camenbert – Frankreich
Jetzt geht’s rund: Auf den Spuren der Käsetradition ist ein Abstecher in das französische Dörfchen Camembert in der Normandie Pflicht. Hier wurden einst die ersten kreisförmigen Leibe gekäst und erlangten als kaiserliche Leibspeise Napoléons III Berühmtheit.

Frischkäse – Deutschland
Für Butter-Muffel sind Frischkäse und seine Variation als Quark unverzichtbar. Während Bodybuilder auf Magerquark schwören, darf es beim Frühstück und im Käse-Quark-Kuchen gerne die leckere 40 % Fett-Variante sein. Geheimtipp: Quark als Wickel gegen blaue Flecken.

Greyerzer – Schweiz
Das Schweizer Goldstück lässt sich kaum buchstabieren und unmöglich aussprechen. Doch die Mühe lohnt: Der herbe Geschmack dieses Rohmilchkäses verzückt Käsefans. Echter Greyerzer stammt übrigens immer aus der Schweiz – der Begriff ist weltweit geschützt.

Schaf(s)käse – Griechenland
Kein Besuch in Griechenland ohne Fetakäse! Das würzige Original wird aus Schaf- oder Ziegenmilch hergestellt und reift in Salzlake. Weckt Urlaubserinnerungen: Hackbraten aus dem Ofen mit Oliven, Peperoni und einer Extraportion würzigem Fetakäse. Lecker!

Parmesan – Italien
Kaum ein Käse ist in deutschen Küchen so beliebt wie der italienische Exportschlager! Das wissen auch die Italiener und haben sich ihre Delikatesse per Siegel schützen lassen. Gut so: Der originale Extrahartkäse veredelt Pasta und Salat und entführt uns nach Bella Italia.

Gouda – Holland
Der Schlemmertrip führt ins Käseland Niederlande. Der weltbekannte Gouda, in Holland Lunchkäse genannt, wurde 1184 erstmalig schriftlich erwähnt und wird heute als Baby-, junger, mittelalter oder alter Gouda zum Belegen, Überbacken oder zum Naschen verkauft.

Bergkäse – Deutschland
Wenn leises Kuhglockengeläut die Bergluft durchzieht, ist der Weg zum echten Berg- oder Almkäse nicht weit. Das würzige, lochfreie Original stammt von Kühen, die den Sommer auf satten, kräutergesprenkelten Almwiesen verbracht haben und wird vor Ort gekäst.

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brandnooz Box Hits August 2012

Viva l’Italia und die brandnooz Box Hits!

Il Tricolore weht diesen Monat über dem Siegertreppchen der brandnooz Box Hits. Unseren Noozies gefielen dieses Mal vor allem die Produkte Bertolli Olio di Oliva „Cucina“, Mazzetti  Aceto Balsamico di Modena und ORO di Parma Tomaten Sugo.

Bella Italia, eine kulinarische Köstlichkeit

Gold geht an das goldene Olivenöl von Bertolli, welches endlich auch ohne den typischerweise dominierenden Olivengeschmack auskommt und trotzdem gesund ist. Zudem ultraheiß erhitzbar und somit auch bestens geeignet zum Anbraten alltäglicher Gerichte, wie Schnitzel, Bratkartoffeln oder Spiegeleier. Das Bertolli Olio di Oliva „Cucina“ verfeinert zusätzlich jeden Salat und gibt ihm eine besonders milde, geschmackliche Note und passt somit perfekt zum Mazzetti Aceto Balsamico di Modena, welches diesen Monat den zweiten Platz belegt.

Bestens für die Küche geeignet.

Bestens für die Küche geeignet.

Das Mazzetti Aceto Balsamico di Modena ist ein mild-ausgewogener Balsamico-Essig, welcher sich perfekt eignet um jedem italienischen Gericht das gewisse Extra zu verleihen. Vielen gut bekannt als Dressing im Salat, dient es dem Hobby- wie Sternekoch als pfiffige Nuance beim Kochen. Hergestellt auf der Basis von weißen Trebbiano- und roten Lambrusco-Trauben und Monate bis Jahre gereift in Eichen-, Kastanie- und Kirschfässern, überzeugt das Mazzetti Aceto Balsamico di Modena mit seiner milden, leicht säuerlichen Note.

ORO di Parma Tomaten Sugo kann man entweder erhitzt direkt zur Verfeinerung über das Gericht geben oder seine Kreativität zur Perfektionierung der Soße nutzen. Egal wie, ORO di Parma Tomaten Sugo bringt italienische Kochkunst auf den Tisch und zaubert ein zufriedenes Lächeln auf das Gesicht jedes Gastes. Das Produkt erfüllt auch die höchsten Ansprüche und überzeugt mit einem natürlichen Genuss ganz ohne Geschmacksverstärker und Konservierungsstoffe.

Verliebt ins Detail

Bertolli’s Olio di Oliva „Cucina“ überzeugt nicht nur durch seinen Geschmack, sondern auch die Form der Glasflasche, welche die Handhabung beim Braten erleichtert und ein Abrutschen verhindert. Zudem lässt sich das Öl einfach und gut portioniert gießen ohne die Außenseite zu verschmutzen.

Das Mazzetti Aceto Balsamico di Modena ist in der kleineren und daher praktischen 500ml Flasche, zusätzlich aber auch in der großen Literflasche erhältlich. Es besticht durch sein traditionelles Design und lässt sich leicht portionieren, auch wenn für eine Tomaten-Mozarella Vorspeise einmal weniger benötigt wird.

Darf an keinem Salat fehlen.

Darf an keinem Salat fehlen.

Praktisch für Alleinstehende und doch groß genug für Familien, ist die 400ml Packung von ORO di Parma Tomaten Sugo gerade richtig für ein leckeres, authentisch italienisches Gericht. Die drei verschiedenen Geschmacksrichtungen Tradizionale (fruchtig-mild), Kräuter (fruchtig-aromatisch) und Arrabbiata (fruchtig-scharf) kommen auf der Verpackung sehr gut zur Geltung und machen Appetit auf mehr.

Delizioso, finden es unsere Noozies!

Spitzen 243 Kommentare gab es diesen Monat bezüglich der beliebtesten Produkte. Für viele unserer Noozies die sich gesund ernähren wollen und den normalerweise starken Eigengeschmack von Olivenöl nicht mögen, bietet das Bertolli Olio di Oliva „Cucina“ endlich eine Lösung. „Braten bei hohen Temperaturen geht damit wunderbar und sogar backen“ ist kein Problem.

Sogar Noozies, die bisher keine Freunde von Fertigprodukten waren, sind hoch zufrieden und finden ORO di Parma Tomaten Sugo „oberlecker“ und „richtig fruchtig nach leckeren Tomaten“ schmeckend. Fazit: „Sehr lecker und vor allem sehr variabel“.

Welche Geschmacksrichtung passt zu Dir?

Welche Geschmacksrichtung passt zu Dir?

Das Mazzetti Aceto Balsamico di Modena ist „sehr lecker, rund im Geschmack und nicht so sauer“. Auch das Preis-Leistungsverhältnis ist hier, laut unserer Noozies, mehr als in Ordnung. Es eignet sich daher „gut für Salate, aber auch zum Kochen ist es prima verwendbar“. Somit ist es ein für unsere Noozies ein „empfehlenswertes Nachkaufprodukt“. Klasse!

Schlägt Dein Herz für die italienische Küche?

Wie haben Dir die Top 3 brandnooz Box Hits im August gefallen? Was hältst Du von der unserer getroffenen Auswahl? Hast Du vielleicht Rezeptvorschläge oder Ideen, wie man alle drei Produkte zu einem leckeren Rezept verbinden kann? Dann teile mit uns deine kreativen Ideen und hinterlasse ein Kommentar!

Es bleibt spannend

Wer schafft es kommenden Monat die Top 3 der beliebtesten Produkte in der brandnooz Box zu erreichen? Welches sind die brandnooz Box Hits im September? Ein kleiner Tipp: Ihr könnt es Euch damit, abends auf dem Sofa, so richtig gemütlich machen. Seid gespannt!