Schlagwort: Ingwer

Enjoy together! Erfrischender Drink mit Johnnie Walker Red Label

Enjoy together!

Getreu diesen Mottos kommt hier ein erfrischendes Rezept für einen leckeren Longdrink, der gleich noch viel besser schmeckt, wenn man ihn gemeinsam mit Freunden genießt.

Das Herzstück des Drinks ist der Johnnie Walker Red Label aus unserer Classic Box November. Dieser Blended Whisky sorgt für schottisches Flair im Glas, denn er besteht aus Whiskys unterschiedlichster Teile Schottlands. Die Hauptkomponenten bilden leichte Whiskys der schottischen Ostküste, die mit etwas torfigeren Whiskys des schottischen Westens kombiniert für einen dynamische und besonders würzigen Geschmack sorgen. Er überzeugt durch seine aromatische Würze nach Zimt und Pfeffer, seinen süß-fruchtigen Charakter sowie seinen rauchigen Geschmack.

Worauf wartet ihr also?
Schnappt euch einen lieben Menschen und läutet mit dem spritzigen Johnnie Walker Drink einen netten Abend mit guten Gesprächen, bester Gesellschaft und einem passenden Drink ein.

Johnnie Walker Red Label & Ginger

Zutaten

  • Glas voll mit Eiswürfeln
  • 4cl Johnnie Walker Red Label
  • 12cl Ginger Ale
  • Limettenspalte

Zubereitung

Alle Zutaten zu dem Eis dazugeben und umrühren. Das Glas mit einer Limettenspalte verzieren, servieren und genießen.

Einen gemütlichen Abend wünscht

das brandnooz Team

Cocktail Trendrezept: Moscow Mule mit Bundaberg Ginger Brew

Hoch die Tassen!

Kurz vor den Feiertagen zeigen wir euch einen Klassiker unter den Cocktails, den ihr mit Bundabergs Ginger Brew aus der Dezember Box ruckzuck nachmachen könnt.

Der Moscow Mule überzeugt sowohl geschmacklich als auch optisch. Denn er wird im Original in einer Kupfertasse, on the rocks mit Wodka, Ginger Beer und zwei Limettenstückchen serviert. Die Deutsche Variante – der Munich Mule – wird stattdessen mit Gurkenscheiben aufgepeppt.

Wir teilen heute das Originalrezept mit euch – verfeinert mit der traditionell gebrauten Ingwerlimonade samt kleiner Ingwerstückchen von Bundaberg 🙂 Die natürliche Trübung und angenehm herbsüße Note der Ginger Brew verleihen dem Cocktail seinen unverwechselbaren Geschmack:

Moscow Mule mit Bunderberg Ginger Brew

Zutaten

Zubereitung

Zuerst werden Eiswürfel, Vodka und Limettensaft nacheinander in einen Becher gegeben und anschließend mit der Bundaberg Ginger Brew aufgefüllt.

Geschüttelt oder gerührt? Es liegt an euch… Wir wünschen euch einen leckeren Cocktailgenuss!

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Scharfe Knolle

Ingwer ist eine echte Power-Wurzel, denn sie schmeckt nicht nur scharf, sondern ist auch noch gesund. Wir verraten euch, wogegen die tropische Wurzel eingesetzt wird und was eigentlich in ihr steckt.

Ingwer

Schmerzen ade
Wer Schmerzen hat, der sollte frischen Ingwer zu sich nehmen. Denn der scharfen Wurzel wird eine schmerzstillende Wirkung nachgesagt. Eingesetzt wird sie deswegen unter anderem bei Rheuma oder Muskelschmerzen. Frisch aufgebrühter Ingwertee hilft außerdem bei Erkältungen, Magenschmerzen und Entzündungen.

Schärfe-Barometer
Ingwerwurzeln gibt es in großer oder kleiner Form. Wer es nicht ganz so scharf mag, sollte übrigens lieber auf kleinere Wurzeln zurückgreifen. Denn je dicker die Wurzel, umso intensiver das scharfe Aroma!

Klein, aber oho
Wer keinen frischen Ingwer im Haus hat und stattdessen auf die getrocknete Variante zurückgreift, der sollte diese nur sparsam einsetzen! Denn getrockneter Ingwer ist viel schärfer als frischer Ingwer – beim Würzen also lieber nicht übertreiben. Grund dafür ist übrigens der Scharfstoff Shogaol, der beim Trocknen und Lagern von Ingwer hervortritt.

Überall beliebt
Ingwer ist in vielen Ländern beliebt. In Japan wird beispielsweise zum Sushi süß-sauer eingelegter Ingwer serviert, da dieser den Geschmack zwischen den verschiedenen Sorten neutralisieren soll. In England findet man ebenso viele Ingwer-Spezialitäten – zum Beispiel kandierten Ingwer oder Ginger Ale.

Gesunde Knolle
Sie sind zwar klein, aber in den scharfen Wurzeln stecken lauter gute Sachen: Neben Vitamin C, Magnesium und Eisen enthält Ingwer auch Calcium, Kalium, Natrium und Phosphor.

Beruhigende Wirkung
Wem schlecht ist oder wer unter Reiseübelkeit leidet, der muss nicht gleich auf Medikamente zurückgreifen. Einfach eine Scheibe frischen Ingwer kauen oder einen frisch aufgebrühten Ingwertee trinken – und der Magen sollte sich wieder beruhigen. Grund ist übrigens das im Ingwer enthaltene Gingerol, denn dieses absorbiert Säuren im Magen.

Ginger Beer
Ob nachmittags im Park oder abends in der Bar: Ingwerbier wird immer beliebter. Wer sich davon allerdings einen Schwips erhofft, wird enttäuscht: Entgegen seinem Namen enthält Ginger Beer kein Alkohol und gehört somit zu den Softdrinks. Dies war allerdings mal anders, denn im 18. Jahrhundert wurde Ginger Beer wie normales Bier gebraut – und enthielt somit auch Alkohol. Heute ähnelt das Getränk dem Ginger Ale, enthält aber mehr Ingwer sowie Zitronensaft, Zucker oder andere Süßungsmittel.

Namensvielfalt
Die meisten kennen die knochige Wurzel nur unter dem Namen Ingwer. Dabei hat das Gewürz auch noch andere Namen, zum Beispiel Ingber oder Imber. Und auch unter dem Namen Immerwurzel taucht die scharfe Knolle auf.

Vielseitig einsetzbar
Ingwer ist immer dann die richtige Wahl, um einer Speise die nötige Schärfe zu geben. In Currys oder in Suppen schmeckt die Wurzel daher vorzüglich. Aber auch zu Fleisch oder Fisch passt das Gewürz hervorragend, und auch Kuchen oder Gebäck bekommt mit etwas Ingwer eine ganz besondere Note.

Exotische Herkunft
Ingwer mag es heiß und tropisch, denn er wächst in den Tropen und Subtropen. Angebaut wird die Pflanze zum Beispiel in Vietnam, China, Australien oder Nigeria. Der größte Produzent ist aber Indien mit etwa 250.000 Tonnen pro Jahr.

Nicht ohne meinen Kürbis

Nicht ohne meinen Kürbis

Herbstzeit ist Kürbiszeit. Auf der Speisekarte können wir uns wieder über leckere Kürbissuppe freuen, und als Ofengemüse wärmt der orangene Verwandte der Melone nicht nur die Küche, sondern sorgt auch im Magen für ein wohlig-warmes Gefühl. Wir verraten euch, wie man Kürbisse am besten schneidet und wo sie sich am wohlsten fühlen.

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Würziger Beistand

Kürbisse sind lecker – pur schmecken manche Sorten aber eher fad. Was sie daher brauchen, sind würzige Begleiter, die ihr Aroma hervorlocken oder ihnen welches verleihen. Eine gute Brühe, Öl oder Butter sowie Salz und Pfeffer sind da manchmal schon ausreichend. Ansonsten eignet sich Ingwer, Curry oder Muskat gut zum Würzen. Und wer es eher süß mag, der kann auch Honig oder Zimt als Gewürz verwenden!

Reserve für harte Zeiten

Die meisten Kürbissorten, wie der Hokkaido-Kürbis, lassen sich problemlos über mehrere Monate lagern. Dies gilt allerdings nur, wenn der Kürbis keine Risse oder Dellen hat – sonst kann eine lange Lagerung schnell zur schimmligen Angelegenheit werden. Kürbisse mögen es trocken und kühl, der Keller ist also ein geeigneter Ort dafür. Wer sie optimal lagern will, hängt sie in luftige Netze – in so einer gemütlichen Hängematte halten sie auch bis zum nächsten Frühjahr durch!

Klopf, klopf

Um festzustellen, ob ein Kürbis reif ist, hilft Klopfen: Wenn die Schale hart ist und der Kürbis hohl und dumpf klingt, ist der Kürbis reif. Auch ein verholzter Stiel ist ein gutes Indiz dafür, dass der Kürbis nun bereit für die Verarbeitung ist. Wenn er dagegen noch grüne Stellen hat, muss man sich noch etwas gedulden – aber Warten erhöht bekanntlich ja die Vorfreude!

Kraftakt

Bevor man seine Kürbissuppe genießen kann, folgt erst mal der anstrengende Teil: ihn zu zerkleinern. Dabei kann man sich den ganzen Kraftakt auch ganz leicht sparen: Den Kürbis einfach für 20 bis 30 Minuten bei 150 Grad im Backofen garen – danach lässt er sich ganz leicht schneiden! Man kann entweder den ganzen Kürbis in den Backofen legen, oder man halbiert ihn einmal und legt ihn mit den offenen Seiten nach oben aufs Backblech.

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Ich geh mit meiner Laterne…

Der ausgehöhlte Kürbis gilt als Symbol für Halloween – doch woher kommt der Brauch eigentlich? Der Legende nach gab es einen irischen Hufschmied namens Jack. Er überlistete den Teufel, sodass dieser niemals seine Seele holen konnte. Da er aber auch ein feiger Trunkenbold war, wurde ihm nach seinem Tod weder im Himmel noch in der Hölle der Zutritt gewährt. So war er dazu verdammt, für immer zwischen beiden Welten zu wandeln. Da hatte sogar der Teufel Mitleid und schenkte ihm ein Stück glühende Kohle. Dieses steckte Jack in eine ausgehöhlte Rübe und bastelte sich so eine Laterne – so musste er nicht im Dunkeln zwischen den Welten wandern. Die Kürbislaterne wird auch heute noch „Jack O’Lantern“, also „Jack mit der Laterne“, genannt.

Süßes, sonst gibt’s Saures

Der Brauch, dass Kinder sich zu Halloween verkleiden und umherziehen, um nach Süßigkeiten zu fragen, ist ebenfalls aus der irischen Tradition der ausgehöhlten Kürbisse entstanden. Die gruseligen Kürbisfratzen wurden früher am Vorabend von Allerheiligen vor der Haustür aufgestellt, um böse Geister zu vertreiben. Um sie zusätzlich zu besänftigen, wurden auch Süßigkeiten dazugelegt. Die Kinder schlüpfen also in die Rolle der bösen Geister, die ihre Süßigkeiten einfordern. Und dem sollte man nachkommen – ansonsten darf man sich über „nette“ Streiche freuen!

Schaurig-schöne Deko

Wer einen Halloween-Kürbis schnitzen möchte, sollte einen großen und reifen Kürbis wählen. Nachdem dieser gewaschen wurde, schneidet man mit einem scharfen Messer einen Deckel aus. Nun höhlt man den Kürbis vorsichtig mit einem Löffel oder Eisportionierer aus (der Rand sollte ca. 2 cm breit sein). Bevor es ans Schnitzen des Gesichts geht, sollte man dieses am besten mit einem Stift vorzeichnen. Als Schnitzwerkzeug eignet sich ein Teppichmesser. Zum Schluss unbedingt die Innenseite des Kürbisses sowie die Schnittkanten trocken putzen, um schnelles Schimmeln zu vermeiden. Nun einfach ein Teelicht in den Kürbis stellen, den Deckel wieder aufsetzen – und sich an der schaurig-schönen Fratze erfreuen! Draußen an der frischen Luft hält die Kürbislaterne noch länger.