Schlagwort: Honig

Produkt Nooz – neue Produkte und Lebensmittel

Neue Produkte zum Ausprobieren:

Milram-frische-aioliMILRAM

Frische Aioli

Cremiger Quark, Sahnejoghurt und Knoblauch machen MILRAM Aioli zu einem frischen Genuss – und das ganz ohne Mayonnaise und Ei. Ob als Dip für Brot, Gemüse oder zu Gegrilltem: MILRAM Aioli ist eine echte Alternative mit vollem Geschmack. Perfekt für den nächsten Grillabend mit Familie und Freunden!

UVP € 0,99 (200 g)

BaileysDIAGEO

Baileys Iced Coffee Latte

Jetzt neu im Kühlregal ist der leckere Baileys Iced Coffee Latte. Hier trifft der einzigartige Geschmack von Baileys auf leckeren Arabica- und Robusta-Kaffee und Milch. Egal ob alleine oder gemeinsam mit Freunden, diese Eiskaffee-Version ist genau das Richtige für Mini-Genuss-Momente zu Hause und Unterwegs.

Gekühlt genießen

UVP € 2,49

 

glueck

Göbber

GLÜCK Marmeladen

Die Privatmarmeladerie Friedrich Göbber bringt das GLÜCK im Glas direkt auf den Frühstückstisch. Mit ihrer Mitarbeiterin des Monats, Mutter Natur, setzen GLÜCK‐Marmeladen auf puren Genuss aus extra vielen Früchten. GLÜCK ist frei von künstlichen Farb-, Aroma- und Konservierungsstoffen. Der Gelierzucker besteht lediglich aus Zucker und dem Geliermittel Pektin aus Äpfeln und Zitrusfrüchten.

UVP € 2,49 (260 g)

 

hafervollHAFERVOLL

Flapjack Banane-Protein

Für alle Sportbegeisterten, Fitness- und Muscle-Maniacs gibt’s den HAFERVOLL Flapjack jetzt auch mit einer extra Portion Protein! In schicker, unschuldiger und weißer Weste hat der Neuling es faustdick hinter den Haferflocken. Dazu gesellen sich knackige Cashews, Bananen, Sonnenblumenkerne sowie Leinsamen und sorgen für die nötige Puste beim Pumpen. Obendrauf bereiten die Soya-Crisps ein crunchy Geschmackserlebnis.

UVP € 1,99 (58 g)

 

Clif-BarCLIF Bar™

Cool Mint Chocolate

Der erfrischende Geschmack cooler Minze trifft auf vollmundige Schokolade – neu in der CLIF Bar™ Family verführt der Cool Mint Chocolate Riegel alle Minz-Fans. Für den zusätzlichen Kick sorgt die Minz-Creme on top.

UVP € 1,99 (68 g)

 

FrühlingssummenBreitsamer

Frühlingssummen

Nach der ersten Blüte geimkert, bietet Breitsamer „Frühlingssummen“ das ganze Spektrum an Frühlingsblüten – von den ersten Obstblüten bis hin zum frühlingshaften Weidenkätzchen. Genau diese Blütenvielfalt ist auch maßgeblich für den Geschmack. Der sorgfältig ausgewählte Honig stammt von Vertragsimkern aus dem Norden Deutschlands und aus Dänemark. Als Partner bei „Wir tun was für Bienen“ spendet Breitsamer außerdem 40 Cent pro Glas an bienenfreundliche Projekte.

UVP € 6,99 (500 g)

 

ValensinaValensina Mildes Frühstück

Apfel-Orange-Mango-Aprikose

Das Geheimnis von Valensina ist es, den perfekten Moment abzuwarten und die Früchte erst dann zu pflücken, wenn sie ihren vollen, extra lange sonnengereiften Geschmack erlangt haben. Im neuen Frühstückssaft von Valensina steckt eine ausgewogene Kombination milder Früchte aus Apfel, Orange, Mango und Aprikose – über 2 kg sonnenverwöhnter Früchte für einen milden, genussvollen und sonnigen Start in den Tag!

UVP € 1,69 (1,0 l)

 

 

KnorrKNORR

Natürlich Lecker! Salatdressing

Mit den neuen KNORR Natürlich Lecker! Salatdressings wird knackfrischer Salatgenuss jetzt noch einfacher – und 100 % natürlich lecker. Denn enthalten sind nur Zutaten, die wir alle aus der Küche und aus dem Garten kennen: Aromatische Kräuter wie Kerbel, Basilikum, Oregano, Petersilie oder Schnittlauch und für die feine, auch pikante Würze Paprika, Zwiebeln, Knoblauch, Chili und Co. Einfach Essig und Öl hinzufügen – und fertig ist das Salatdressing!

UVP € 1,29 (Erdbeere und Chili: 4 x 32 g, Gartenkräuter: 4 x 36 g)

 

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Gutes aus dem Garten

Ob Blüten, Kräuter oder Früchte: Der Garten bieten tolle Grundlagen für selbstgemachte Marmeladen, Öle und Co. Und diese Schmankerl eignen sich auch super als Geschenk und kleines Mitbringsel!

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 Rosmarin-Chili-Öl

Diese ganz besondere Kräuteröl-Mischung verfeinert Gerichte und Salate und wird zum unverzichtbaren Bestandteil in der südländischen Küche. Das aromatische Olivenöl ist, verfeinert mit Rosmarin und Chili und einem Hauch Basilikum, genau das Richtige für mediterrane Gerichte.

Zutaten für 700 ml

2 Knoblauchzehen
2 Chilischoten (rot)
6 Basilikumblättchen
1 Rosmarinzweig
5 Wacholderbeeren
1 Lorbeerblatt
700 ml Olivenöl

So geht‘s:
1. Der Knoblauch wird kurz angeröstet, damit er sein volles Aroma entwickelt.
2. Dann die Chilischoten einritzen und entkernen.
3. Den Rosmarinzweig, Basilikumblättchen, Wacholderbeeren und das Lorbeerblatt (alle Zutaten getrocknet) mit den Chilischoten in eine Flasche geben und die Mischung mit Olivenöl auffüllen. Fest verschlossen zwei Wochen lang durchziehen lassen.
Das Öl vor dem Verschenken filtern und es kühl und gut verschlossen lagern.

RosenhonigRosenhonig

Der Rosenhonig ist ohne Zweifel der Romantische unter den Honigvariationen. Mit Rosenknospen verfeinert, erhält der mild-aromatische Blüten- oder Akazienhonig einen herrlichen Duft und Geschmack nach frisch erblühten Rosen.

Zutaten für 1 Weckglas

1 Glas Blüten- oder Akazienhonig (250 g)
10 Duftrosen-Knospen
3 Tropfen ätherisches Rosenöl (alternativ Rosengeranienöl)

So geht‘s:
1. Im Garten frisch erblühte, noch halb geschlossene Rosenblüten abschneiden, gründlich abwaschen und vollständig trocknen lassen.
2. Ein Glas frischen Blüten- oder Akazienhonig öffnen und die getrockneten Knospen hineingeben.
3. Nun wird der Honig mit dem Rosenöl aromatisiert. Das Glas gut verschließen und den Honig mit den Blütenknospen mindestens 2 Wochen durchziehen lassen.

­Variante Melissenhonig: Für diese Köstlichkeit einfach 3 Zweige Zitronenmelisse in ein schönes Glas geben und mit frischem Blüten- oder Akazienhonig auffüllen. Zusätzlich ½ TL Zitronensaft untermischen und 2 Wochen ziehen lassen.

­Marmelade Erdbeer-Mango-Marmelade

Was die Rose unter den Blumen ist, ist sie unter den Früchten: die Erdbeere, die unangefochtene Königin des Obstes. Zusammen mit der exotischen Mango entfaltet sie als Marmelade wunderbar ihr fruchtiges Aroma. Der rote Pfeffer gibt dem Ganzen eine sanfte Schärfe.
Zutaten für ca. 6 Gläser à 250 ml

1000 g Erdbeeren
500 g Mangofleisch
100 ml Orangensaft
2 x 500 g Gelierzucker (2:1)
1 TL Zitronensäure
1 TL roter Pfeffer (grob gemahlen)

1. Die Erdbeeren gründlich waschen und putzen und in kleine Würfelchen schneiden. Auch das Mangofleisch fein würfeln. Wer seine Marmelade sehr fein mag, kann Erdbeeren und Mango vor der Weiterverarbeitung pürieren.
2. Gemeinsam mit dem Orangensaft, der Zitronensäure und dem Gelierzucker aufkochen und rund 7 Min. kochen lassen.
3. Den roten Pfeffer dazugeben und die Masse in dekorative Gläser abfüllen und abkühlen lassen.

Garten

 

Flammkuchen mit Ziegenkäse, Haselnüssen und Honig

Unsere Cool Box März ist endlich da und mit ihr auch der leckere Teig für frische Flammkuchen von Tante Fanny. Gerade richtig für die Osterzeit haben wir euch diese tolle, frische Zutat in die Box gepackt. Denn damit könnt ihr ganz einfach, eine wunderbare Mahlzeit für eure Familie zaubern – mit allen möglichen leckeren Lieblingszutaten. Den fertigen Flammkuchen einfach in Stücke geschnitten auf einem Brett servieren und schon kann jeder zuschlagen. Er schmeckt wunderbar klassisch als herzhafte Mahlzeit mit Käse oder aber auch süß als tolles Dessert, z. B. mit Äpfeln und Zimt.

Auch für anspruchsvollere Gäste – wie zum Beispiel Vegetarier – ist der Flammkuchenteig ideal. Denn der Frischteig ist mit dem V-Label „lacto-vegetarisch“ ausgezeichnet und somit perfekt für vegetarische Rezepte geeignet.

Wir haben heute gleich zwei Rezepttipps für euch, bei denen eure Ostergäste bestimmt große Augen machen werden. Hier geht’s zum Flammkuchenrezept mit Schinken und hier folgt ein leckerer Rezepttipp für einen frischen Flammkuchen mit Ziegenkäse, Nüssen und Honig:

Flammkuchen Rezept Ziegenkäse

Rezept für einen leckeren Ziegenkäse-Flammkuchen (lacto-vegetarisch)

Zutaten

1 Pkg. Tante Fanny Frischer Flammkuchenteig 260 g, aufgerollt auf Backpapier
125 g Crème fraîche
1/2 kleine rote Zwiebel, geschält, halbiert, in feine Scheiben geschnitten
140 g Ziegencamembert,  in dünne Scheiben geschnitten
25 g Haselnüsse, grob gehackt
1-2 EL Honig

Zubereitung

Den Backofen auf 220° C Ober-/Unterhitze vorheizen und den Teig direkt aus dem Kühlschrank verarbeiten. Den Teig mit dem mitgerollten Backpapier auf dem Backblech entrollen, den Teigrand 1 cm nach Belieben einschlagen und festdrücken

Die Crème fraîche bis an den Rand des Teiges verstreichen, mit Zwiebelstücken und Käse gleichmäßig belegen und mit den Nüssen bestreuen.

Im Backofen 15-20 Min. auf unterster Schiene knusprig backen. Vor dem Servieren mit Honig beträufeln.

Kleiner Tipp: Je nach Geschmack können auch andere Nüsse und Käsesorten verwendet werden.

Wir wünschen euch einen guten Appetit und leckere Ostertage 🙂

Süße Rezeptideen: Loacker choco& nuts Bananenquark

Leckere Bekannte trifft man doch gerne wieder! Und weil wir auf die knusprig-leichten Schokoriegel von Loacker nicht verzichten möchten, haben wir sie euch auch wieder in die brandnooz Februar Box gepackt 🙂 Diesmal sind Loacker choco& nuts mit von der Partie und hier seht ihr, dass die leckeren Riegel auch ganz wunderbar zu einem süßen Bananenquark schmecken!

 

Wer die vier Riegel in der Packung also noch nicht aufgefuttert hat, der kann sie mit nur wenigen Zutaten zu einem leckeren cremigen und zugleich knusprigen Dessert mit Schokolade und Bananen verarbeiten, das sich bequem auslöffeln lässt.

Loackerchocoundnuts

Und das braucht ihr dafür:

Für den Bananenquark müsst ihr einfach den Quark mit Buttermilch vermischen und die Scheiben von einer Banane hineingeben. Das Ganze wird dann püriert. Wer keinen Pürierstab zur Hand hat, kann die Banane natürlich auch mit der Gabel zerdrücken und anschließend mit dem Quark und der Buttermilch vermischen. Ganz nach Belieben kann der Quark mit Zucker und Zimt gesüßt werden. Euren selbst gemachten Bananenquark dürft ihr nun in Gläser füllen.

Anschließend wird eine weitere Banane in kleine Scheiben geschnitten. Die Loacker choco& nuts Waffeln könnt ihr ebenfalls mit dem Messer in kleine Würfel schneiden. Ein paar Bananenscheiben und die Loacker Waffel-Würfel kommen dann über den Quark in die Gläser. Darüber gebt ihr wieder etwas von eurem Bananenquark und anschließend wieder ein paar Bananenscheiben und Loacker. Damit es richtig schick aussieht und noch besser schmeckt, könnt ihr das Dessert mit flüssigem Honig beträufeln.

Natürlich könnt ihr den Quark auch ohne Bananen zubereiten oder ganz andere Früchte nehmen. Es schmeckt bestimmt auch mit Himbeeren oder Blaubeeren ganz wunderbar. Eurer Kreativität sind dabei jedenfalls keine Grenzen gesetzt!

Wir hoffen euch schmeckt unsere süße Rezeptidee mit Loacker. Lasst es uns wissen, wenn ihr es selbst ausprobiert habt 🙂

Guten Appetit, eure Lisa

Nicht ohne meinen Kürbis

Nicht ohne meinen Kürbis

Herbstzeit ist Kürbiszeit. Auf der Speisekarte können wir uns wieder über leckere Kürbissuppe freuen, und als Ofengemüse wärmt der orangene Verwandte der Melone nicht nur die Küche, sondern sorgt auch im Magen für ein wohlig-warmes Gefühl. Wir verraten euch, wie man Kürbisse am besten schneidet und wo sie sich am wohlsten fühlen.

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Würziger Beistand

Kürbisse sind lecker – pur schmecken manche Sorten aber eher fad. Was sie daher brauchen, sind würzige Begleiter, die ihr Aroma hervorlocken oder ihnen welches verleihen. Eine gute Brühe, Öl oder Butter sowie Salz und Pfeffer sind da manchmal schon ausreichend. Ansonsten eignet sich Ingwer, Curry oder Muskat gut zum Würzen. Und wer es eher süß mag, der kann auch Honig oder Zimt als Gewürz verwenden!

Reserve für harte Zeiten

Die meisten Kürbissorten, wie der Hokkaido-Kürbis, lassen sich problemlos über mehrere Monate lagern. Dies gilt allerdings nur, wenn der Kürbis keine Risse oder Dellen hat – sonst kann eine lange Lagerung schnell zur schimmligen Angelegenheit werden. Kürbisse mögen es trocken und kühl, der Keller ist also ein geeigneter Ort dafür. Wer sie optimal lagern will, hängt sie in luftige Netze – in so einer gemütlichen Hängematte halten sie auch bis zum nächsten Frühjahr durch!

Klopf, klopf

Um festzustellen, ob ein Kürbis reif ist, hilft Klopfen: Wenn die Schale hart ist und der Kürbis hohl und dumpf klingt, ist der Kürbis reif. Auch ein verholzter Stiel ist ein gutes Indiz dafür, dass der Kürbis nun bereit für die Verarbeitung ist. Wenn er dagegen noch grüne Stellen hat, muss man sich noch etwas gedulden – aber Warten erhöht bekanntlich ja die Vorfreude!

Kraftakt

Bevor man seine Kürbissuppe genießen kann, folgt erst mal der anstrengende Teil: ihn zu zerkleinern. Dabei kann man sich den ganzen Kraftakt auch ganz leicht sparen: Den Kürbis einfach für 20 bis 30 Minuten bei 150 Grad im Backofen garen – danach lässt er sich ganz leicht schneiden! Man kann entweder den ganzen Kürbis in den Backofen legen, oder man halbiert ihn einmal und legt ihn mit den offenen Seiten nach oben aufs Backblech.

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Ich geh mit meiner Laterne…

Der ausgehöhlte Kürbis gilt als Symbol für Halloween – doch woher kommt der Brauch eigentlich? Der Legende nach gab es einen irischen Hufschmied namens Jack. Er überlistete den Teufel, sodass dieser niemals seine Seele holen konnte. Da er aber auch ein feiger Trunkenbold war, wurde ihm nach seinem Tod weder im Himmel noch in der Hölle der Zutritt gewährt. So war er dazu verdammt, für immer zwischen beiden Welten zu wandeln. Da hatte sogar der Teufel Mitleid und schenkte ihm ein Stück glühende Kohle. Dieses steckte Jack in eine ausgehöhlte Rübe und bastelte sich so eine Laterne – so musste er nicht im Dunkeln zwischen den Welten wandern. Die Kürbislaterne wird auch heute noch „Jack O’Lantern“, also „Jack mit der Laterne“, genannt.

Süßes, sonst gibt’s Saures

Der Brauch, dass Kinder sich zu Halloween verkleiden und umherziehen, um nach Süßigkeiten zu fragen, ist ebenfalls aus der irischen Tradition der ausgehöhlten Kürbisse entstanden. Die gruseligen Kürbisfratzen wurden früher am Vorabend von Allerheiligen vor der Haustür aufgestellt, um böse Geister zu vertreiben. Um sie zusätzlich zu besänftigen, wurden auch Süßigkeiten dazugelegt. Die Kinder schlüpfen also in die Rolle der bösen Geister, die ihre Süßigkeiten einfordern. Und dem sollte man nachkommen – ansonsten darf man sich über „nette“ Streiche freuen!

Schaurig-schöne Deko

Wer einen Halloween-Kürbis schnitzen möchte, sollte einen großen und reifen Kürbis wählen. Nachdem dieser gewaschen wurde, schneidet man mit einem scharfen Messer einen Deckel aus. Nun höhlt man den Kürbis vorsichtig mit einem Löffel oder Eisportionierer aus (der Rand sollte ca. 2 cm breit sein). Bevor es ans Schnitzen des Gesichts geht, sollte man dieses am besten mit einem Stift vorzeichnen. Als Schnitzwerkzeug eignet sich ein Teppichmesser. Zum Schluss unbedingt die Innenseite des Kürbisses sowie die Schnittkanten trocken putzen, um schnelles Schimmeln zu vermeiden. Nun einfach ein Teelicht in den Kürbis stellen, den Deckel wieder aufsetzen – und sich an der schaurig-schönen Fratze erfreuen! Draußen an der frischen Luft hält die Kürbislaterne noch länger.