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Rhabarber-Erdbeer-Cupcakes – glutenfrei genießen

Wer eine Glutenintoleranz hat, muss auf süße Versuchungen verzichten? Irrtum: Mit den glutenfreien Leibniz MINIS lassen sich himmlische Rhabarber-Erdbeer-Cupcakes zaubern – mmmhhhh, lecker!

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Rhabarber-Erdbeer-Cupcakes

Zutaten für 8 Stück, Zubereitungszeit 8 Min.

100 g Leibniz Minis glutenfrei (zerbröselt)
50 g Butter, laktosefrei
20 g abgezogene, gemahlene Mandeln
6 Blatt weiße Gelatine
CA. 225 g Rhabarber
100 ml Agavendicksaft
100 g Erdbeeren
125 g Joghurt, laktosefrei, 3,8 % Fett
200 ml Schlagsahne, laktosefrei
1 PCK. Sahnesteif

1. 10 Leibniz MINIS Kekse beiseitelegen und den Rest der Kekse zerbröseln. Für den Teig Butter in einem Topf schmelzen, die Keksbrösel und Mandeln dazugeben und gut verrühren.
2. Die Butter-Keksmasse in etwa 8 Papierbackförmchen verteilen. Mit einem Teelöffelrücken gleichmäßig zu einem Boden fest andrücken. Die Förmchen für etwa 20 Min. in den Kühlschrank
stellen und den Boden fest werden lassen.
3. Für den Belag die Gelatine in kaltem Wasser nach Packungsanleitung einweichen. Bei dem Rhabarber die Blattansätze und Stielenden entfernen, waschen, gut abtropfen lassen und in sehr kleine Würfel schneiden. 175 g abwiegen und mit Agavendicksaft in einen Kochtopf geben. Bei mittlerer Hitze 3 Min. kochen lassen. Dann den Topf von der Kochstelle nehmen. Etwa 1 EL für die Deko abnehmen. Gelatine leicht ausdrücken und unter die Rhabarbermasse rühren. Erdbeeren waschen und gut abtropfen lassen. 3 Früchte beiseitelegen. Die restlichen Früchte in kleine Würfel schneiden und unter die Rhabarbermasse geben. Den Joghurt unterrühren und die Sahne mit Sahnesteif steif schlagen und 2/3 der Sahne unter die Fruchtmasse heben.
4. Anschließend in die Förmchen füllen und glatt streichen. Die Cupcakes mit der restlichen Sahne verzieren und mit den beiseitegelegten Keksen, Rhabarberstückchen und Erdbeeren belegen. Die Cupcakes für etwa 2 Std. in den Kühlschrank stellen und die Fruchtmasse fest werden lassen.

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Klein, aber genauso fein wie die „Großen“! Die Leibniz MINIS gibt es jetzt auch in der gluten- & laktosefreien Variante: mit Maismehl gebacken sind sie so lecker wie das Original aus Weizenmehl.
UVP € 1,89 (100 g)

 

Bei diesem Beitrag handelt es sich um einen Promotion-Beitrag.

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Alles über Gluten

Unzählige Lebensmittel enthalten es: ob Brot, Brötchen, Pasta oder Ketchup. Aber warum vertragen es manche Menschen nicht? Und wie spricht man Gluten eigentlich aus? Wir verraten euch 10 spannende Fakten!

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1. Was ist Gluten?

Bei Gluten handelt es sich um ein Eiweiß (Protein), das in den Körnern von Getreiden wie Weizen, Roggen, Gerste und Dinkel steckt.

2. 2 Glutensensitivität

Neben der Autoimmunerkrankung Zöliakie gibt es die Glutensensitivität. Eindeutige Befunde, wie stark sie der Zöliakie ähnelt, liegen bislang nicht vor, weshalb auch nicht ausgeschlossen werden kann, dass es sich bei dieser Form der Sensitivität um eine kurzfristige Unverträglichkeit handelt.

3. Wo steckt Gluten drin?

Gluten steckt in Teigwaren wie Pizza und Pasta, in Brötchen, Keksen und Kuchen. Viele Soßen verdanken ihre Cremigkeit dem Protein. Sogar in Produkten wie Bier, Süßigkeiten und Cornflakes findet sich Gluten.

4. Der Kleber der Küche

Gluten kommt aus dem Lateinischen und bedeutet so viel wie „Leim“. In Verbindung mit Wasser bildet es sogenanntes Klebereiweiß. Dieses verleiht Brot und Gebäcken ihre Form.

5. Zöliakie

Nicht alle Menschen vertragen Gluten. Bei einer Glutenunverträglichkeit greift das Immunsystem den Bestandteil des Proteingebildes Gluten, „Gliadin“, sowie die Darmwand an. Die Symptome können sehr unterschiedlich sein, weshalb sie oft anderen Ursachen zugeschrieben werden. Über 80 % der Betroffenen sind sich ihrer Krankheit nicht bewusst.

6. Wie spricht man Gluten aus?

Die Aussprache des Proteins sorgt immer wieder für Diskussionsstoff. Liegt die Betonung auf dem „U“ oder auf dem „E“? Beide Varianten hört man häufig. Korrekt ist jedoch letztere, die das „E“ lang erklingen lässt.

7. Die Angst vor Glut

Symptome von Zöliakie können unterschiedlichster Art sein. Von Muskelschwäche, Müdigkeit, Eiweiß- und Vitaminmangel über Nierenerkrankungen und Depressionen – all das kann mit einer Zöliakie zusammenhängen. Genauso gut können die Symptome aber auch von woanders herrühren. Daher gilt: Gluten ist nicht per se schlecht. Weitere mögliche Ursachen der Symptome sollten geklärt werden.

8. Gluten macht nicht dick

Immer mehr Menschen ernähren sich glutenfrei. Dies ist jedoch nur notwendig, wenn tatsächlich eine Glutenunverträglichkeit vorherrscht. Der Mythos, eine glutenfreie Ernährung helfe beim Abnehmen, ist so nicht korrekt, denn häufig wird das fehlende Gluten durch Fett oder Zucker ersetzt.

9. Ist Wildreis glutenfrei?

Reis an sich ist glutenfrei. Jedoch war man sich zu Beginn der 2000er unklar darüber, ob Wildreis – welcher aus botanischer Sicht eine mit dem Hafer verwandte Wasserpflanze ist –  Gluten enthält. Seit 2005 ist jedoch klar, dass Wildreis frei von Gluten und somit auch für Menschen mit Glutenunverträglichkeit geeignet ist. Dennoch ist die Wildreis- Frage ein noch immer heiß diskutiertes Thema unter Betroffenen.

10. Allrounder Gluten: darum ist Gluten so beliebt

Gluten besitzt viele nützliche Eigenschaften, die in der Küche geschätzt werden. So bindet es Wasser, hat eine emulgierende (verbindet Fett mit Wasser) Wirkung, geliert, stabilisiert und ist ein guter Trägerstoff für Aromen.

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Schokocrossies mit den Schneekoppe Vita Flakes

Vita_Flakes_webSchokocrossies leicht gemacht – mit den Vita Flakes von Schneekoppe aus unserer Frühjahrs-Genuss Box 🙂 Ihr knuspert doch bestimmt gerne zwischendurch den einen oder anderen Snack. Unsere Genuss Box hat dieses Mal wieder allerlei Leckeres zu bieten, zum Sofortsnacken, Kochen, Trinken und genüsslich Zurücklehnen. Die Vita Flakes von Schneekoppe laden zu einem leichten und bekömmlichen Frühstück ein. Einfach mit Milch übergießen, loslöffeln und gesund in den neuen Tag starten – natürlich sind sie auch zwischendurch eine tolle Knuspermahlzeit.

Die knusprigen Cornflakes in Bio-Qualität sind dezent gesüßt mit konzentriertem Apfelsaft und außerdem auch gluten- und laktosefrei. Sie sind also genau richtig für alle, die unter einer Unverträglichkeiten leiden. Aber nicht nur in der morgendlichen Müslischale sind sie lecker. Zaubert euch doch einfach ein paar selbstgemachte Schokocrossies mit den Vital Flakes und mit diversen Liebligsnusssorten – dort ist dann garantiert auch alles drin, was ihr besonders gerne mögt 🙂

schokocrossies-schneekoppe-blog

Knusprige Schokocrossies selbst gemacht

Zutaten für ca. 50 Stück

4 Tafeln Schneekoppe Vollmilch Schokolade
1 Tafel Schneekoppe Zartbitter Schokolade
50 g Palmfett
1 Päckchen Lecker´s Vanillezucker
225 g (1Paket) Schneekoppe Vitaflakes
125 g Nüsse oder Mandelsplitter

Zubereitung

Die gesamte Schokolade mit dem Palmfett im Wasserbad schmelzen lassen. Nach und Nach Vanillezucker unterrühren. Die Schneekoppe Vitaflakes leicht zerdrücken und mit den Lieblingsnüssen oder Mandeln mischen. Nach dem vollständigen Schmelzen der Schokolade die Vitaflakes mit der Schokolade verrühren, bis die Flakes vollständig bedeckt sind. Mit einem Teelöffel kleine Häufchen auf ein mit Backpapier ausgelegtem Blech verteilen. Die Schokocrossies mehrere Stunden kalt stellen. Und anschließend genießen!

Kleiner Tipp: Natürlich könnt ihr auch weiße Schokolade und neben den Nüssen und Mandeln noch Rosinen, Cranberries und alle möglichen Kerne (z. B. Sonnenblumen-, Kürbis- oder Pinienkerne) für die Schokocrossies nehmen. Lasst eurer Kreativität einfach freien Lauf 🙂

Das war’s auch schon! Viel Spaß beim Naschen und Schokocrossies Knuspern wünscht euch

Lisa von brandnooz