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Koch Challenge: Mediterrane Gazpacho und fruchtige Energyballs

Energy Balls mit den blukauu Riegeln aus der Genuss Box November

Heute geht es um die schnelle Küche! Im aktuellen Rezeptvideo auf unserem YouTube Kanal zeigen euch Silvi Carlsson und Tommy Toalingling was ihr leckeres aus der Genuss Box November zubereiten könnt. Die beiden haben sich für eine mediterrane Gazpacho mit krossen Brotstücken und fruchtige Energy Balls entschieden. Beide Rezepte gehen blitzschnell und sorgen für eine leckere Mahlzeit oder einen gesunden Snack zwischendurch.

Also worauf wartet ihr noch? Ran an den Herd!

Gazpacho Mediterran mit Croutons

Gazpacho mediterran mit Daily Soup

Zutaten

2 Scheiben helles Brot

Olivenöl

1 Knoblauchzehe

250g griechischer Joghurt

1 Hand voll Rucola

Daily Soup Feuriges Gazpacho Mediterran

Zubereitung

1. Die Suppe in einem Topf erwärmen.

2. Den Joghurt mit dem Rucola pürieren.

3. Die Brotscheiben von beiden Seiten mit Öl bestreichen und in einer Pfanne goldbraun braten. Die heißen Seiten mit der aufgeschnittenen Knoblauchzehe bestreichen.

4. Das Brot in Würfel schneiden, die Suppe einfüllen, mit einem Strudel des Rucola-Joghurts garnieren und die Croutons darauf geben.

Energy Balls mit den blukauu Riegeln aus der Genuss Box November

Fruchtige Energy Balls

Zutaten

4 Datteln

1 TL Chiasamen

2 EL Kokosflocken

4 Riegel [blu:kauu] Bio-Snack Classic

Zubereitung

1. Alles bis auf einen Esslöffel der Kokosflocken zu einer homogenen Masse mixen.

2. Aus der Masse 6 – 10 Kugeln, je nach gewünschter Größe formen.

3. Die Kugeln in den Kokosflocken wälzen.

Foodtrend lila Gemüse – bunt und gesund

Während es 2016 noch überwiegend kunterbunte Speisen waren, gesellt sich 2017 der Trend von lila Gemüse hinzu. Doch egal ab rot, violett, grün oder alles zusammen: buntes Gemüse ist gesund und ein wahrer Stimmungsaufheller!

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Buntes Essen – bunte Laune

Auch kurz vor dem Frühling erscheinen uns einige Tag noch lang, dunkel und ungemütlich. Dann ist es wichtig sich zu motivieren und bei Laune zu halten. Viele Menschen tun das, indem sie kreativ werden sich schöne bunte Gerichte aus verschiedenstem Obst und Gemüse zaubern. Das sieht nicht nur toll aus, sondern schmeckt auch gut und enthält zudem viele wichtige Vitamine. Vom Regenbogen-Auflauf über bunt belegte Pizza bis hin zur fruchtig-farbigen Smoothiebowl – der Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt. Erlaubt ist, was den persönlichen Geschmacksvorlieben entspricht und fröhlich macht. Mein persönlicher Stimmungsaufheller ist die Tomate. In ihrer wunderbaren Farbvielfalt bereite ich sie gerne und oft als Beilage oder Snack zwischendurch zu!

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Mit lila Gemüse geht es weiter

Aktuell geht der Trend von besonders bunten Gerichten hin zu einer bestimmten Farbe. Vor allem lila ist 2017 angesagt: Neben Aubergine, Rotkohl und Traube sorgen nun beispielsweise auch Kartoffeln sowie Blumen- und Rosenkohl in violetter Färbung für Aufsehen. Durch ihren hohen Anteil an Antioxidantien gelten sie als sehr gesund und sollen dabei helfen, Krankheiten zu heilen bzw. vorzubeugen. Wer also etwas gesunde Abwechslung in seinen Speiseplan bringen möchte, der sollte ruhig einmal zu dem etwas ungewöhnlich aussehendem lila Gemüse greifen, denn geschmacklich steht es seinen „normalen“ Verwandten in nichts nach!

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Lila Karotte = Lilalaune der Natur?

Die Karotte zählt zu den ältesten Gemüsesorten und erfreut sich stets großer Beliebtheit. Heutzutage kommt sie hauptsächlich als orangefarbenes Wurzelgemüse vor. Doch so, wie wir sie derzeit kennen, sah sie nicht immer aus. Von Natur aus war auch die Karotte ein lila Gemüse. Allerdings soll sie zur Ehrung des niederländischen Königshauses in der Landesfarbe Orange gezüchtet worden sein und seitdem taucht sie bei uns fast ausschließlich in dieser Variante auf. „Neuentdeckt“ erlebt die Urmöhre nun ihr Comeback in violett sowie in einigen weiteren Farbausprägungen.

 

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Falls ihr jetzt neugierig geworden seid, stöbert doch ruhig mal auf dem Wochenmarkt oder im Supermarkt eures Vertrauens nach interessant aussehendem bunten Gemüse. Vielleicht können wir ja demnächst auch lila Pommes oder sogar lila Milch erwarten (letztere dann wohl von Milka-Kühen). Wenn ja, dann landen diese Produkte mit Sicherheit in einer unserer Boxen. 🙂

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Grünkohlsalat mit Quinoa und Granatapfelkernen

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250 g (möglichst zarte) Grünkohlblätter
Saft von ½  Zitrone
Salz
70 g (rote) Quinoa
½ Granatapfel
30 g Pekannusskerne
1 (Hass-)Avocado
2 EL Tahin (Sesammus)
Saft von ½ Orange
¾ TL Rasel-Hanout (marokkanische Gewürzmischung)
¼ TL Harissa (scharfe Gewürzpaste)/Chilisauce
Pfeffer

1. Den Grünkohl gründlich waschen und trocken schütteln. Die Blätter in mundgerechten Stücken von den Stielen zupfen (alle faserigen Teile entfernen) und in eine Schüssel geben. 1 EL Zitronensaft und 1-2 Prisen Salz dazugeben und den Grünkohl kräftig mit den Händen durchkneten. Dann mindestens 30 Min. ruhen und ziehen lassen.
2. Inzwischen die Quinoa in ein feines Sieb geben und mit heißem Wasser abbrausen – das hilft, unangenehme Bitterstoffe zu entfernen. 180 ml Wasser aufkochen und salzen. Die abgetropfte Quinoa dazugeben, aufkochen und bei geringer Hitze 15-20 Min. zugedeckt garen. Vom Herd nehmen und offen ausquellen und lauwarm oder kalt werden lassen.
3. Währenddessen die Granatapfelkerne aus Schale und Trennhäuten lösen. Pekannüsse nach Belieben kleiner hacken. Avocado halbieren, den Kern entfernen und das Fruchtfleisch mit einem Löffel aus den Schalen lösen. Die Avocado grob würfeln, mit 1 TL Zitronensaft mischen und zum Grünkohl geben. Tahin mit dem übrigen Zitronensaft, dem Orangensaft und 5-6 EL Wasser zu einem cremigen, leicht flüssigen Dressing verrühren. Mit Rasel-Hanout, Harissa oder Chilisauce, Salz und Pfeffer würzen.
4. Die abgekühlte oder lauwarme Quinoa zum Grünkohl geben, das Dressing und einen Großteil der Granatapfelkerne und Pekannüsse untermischen. Den Salat mit Salz und Pfeffer abschmecken, mit übrigen Granatapfelkernen und Nüssen bestreuen und servieren.

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Asia-Nudelsuppe

SMARTER START INS NEUE JAHR

Ob vegetarisch oder vegan – gesundes Essen ist im Trend! Dass es gar nicht so schwierig ist, clean und smart zu kochen, beweisen diese Rezepte. Und ein gutes Körpergefühl gibt’s auch gleich mit dazu!

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Brühe:
1 Stange Staudensellerie
1 Große Möhre
1 Stück Weißer Rettich
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
50 g Ingwer
2 Stangen Zitronengras
1 Kleine rote Chilischote
1 Bund Koriandergrün (mit Wurzeln)
2 EL Öl
3 Sternanis
1 Stange Zimt

Einlage:
70 g Asiatische breite Reisnudeln
2 Stauden Pak Choi (à 100g)
80 g Shiitake-Pilze
80 g Mungbohnensprossen
4 Stängel Thai-Basilikum
3 Frühlingszwiebeln
1-2 Rote Chilischoten
1 Bio-Limette
100 g TK-Edamame

1. Für die Brühe den Sellerie waschen und putzen, Möhre und Rettich schälen. Sellerie und Möhre in kleine Stücke, Rettich in grobe Stücke schneiden. Zwiebel, Knoblauch und Ingwer schälen. Die Zwiebel in Ringe schneiden, den Knoblauch in Scheiben. Zitronengras und Chili waschen und putzen. Zitronengras und Ingwer mit einem Mörserstößel anquetschen. Die Wurzeln vom Koriandergrün abschneiden und gründlich waschen, das Grün beiseitelegen.
2. In einem Topf das Öl erhitzen. Darin die Zwiebel so lange braten, bis sie gebräunt ist. Knoblauch, Möhre und
Sellerie dazugeben und unter Rühren 2-3 Min. anbraten, dann 1 l Wasser aufgießen. Rettich, Ingwer, Zitronengras, Chili, Korianderwurzeln, Sternanise und Zimtstange dazugeben. Die Brühe bei geringer Hitze zugedeckt ca. 45 Min. köcheln lassen.
3. Für die Einlage die Nudeln nach Packungsanweisung garen und in einem Sieb abtropfen lassen. Pak Choi waschen, putzen und einzelne Blätter teilen, große Blätter kleiner schneiden. Die Stiele aus den Pilzen drehen und die Hüte in breite Streifen schneiden. Sprossen abbrausen und abtropfen lassen. Thai-Basilikum und Koriandergrün abbrausen und trocken schütteln, die Blätter abzupfen und grob zerzupfen. Frühlingszwiebeln waschen, putzen und mit dem dunklen Grün in feine Ringe schneiden. Chilischoten waschen, putzen, längs halbieren, entkernen und in feine Streifen schneiden. Die Limette heiß waschen und in dünne Scheiben schneiden.
4. Die fertige Brühe durch ein feines Sieb abgießen und auffangen, dabei das Gemüse gut ausdrücken. 700 ml Brühe zurück in den Topf geben und erhitzen. Darin die tiefgefrorenen Edamame 10 Min. garen. Dann Pak Choi und Pilze dazugeben und bei geringer Hitze kurz mitgaren. Nudeln und Sprossen auf Suppenschüsseln verteilen und die heiße Suppe darüberlöffeln. Nun noch ganz nach Geschmack mit Kräutern, Frühlingszwiebeln und Chili bestreuen. Die Limettenscheiben einlegen oder den Saft über die Suppe träufeln.

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Chiapudding mit Alpro Kokosnussdrink Original und Mangopüree

Chiapudding mit Alpro und Mango

Leicht und lecker: Unser Chiapudding Rezept

Diese Woche haben wir uns den Alpro Kokosnussdrink Original aus der Januar Box geangelt und überlegt, was wir damit Leckeres zubereiten könnten. Da in den letzten Tagen ausgiebig gefeiert wurde und nun die Fastenzeit begonnen hat, sollte es eine Süßspeise sein, die man sich auch in diesen Wochen einfach mal gönnen darf 🙂 Der Alprodrink schmeckt eigentlich zu fast allem: zu warmen Speisen mit einer exotischen Note oder in fruchtigen Shakes, die an den Urlaub in der Südsee erinnern. Wir haben uns entschieden, einen Chiapudding damit zu zaubern, denn die Supersamen sind derzeit total im Trend. Und woran denkt man sofort, wenn von Kokos die Rede ist? Natürlich von anderen exotischen Früchten, wie zum Beispiel eine Mango. Kurzerhand haben wir uns ein Rezept für einen Chiapudding mit Alpro und Mangopüree ausgedacht.

Für zwei kleine Becher benötigt ihr die folgenden Zutaten:

Und so einfach geht’s:

Chiapudding mit Alpro und Mango frontal

Einfach jeweils zwei Löffel Chiasamen in die Dessertgläser geben und die Flüssigkeit hineinschütten. Der Alpro Kokosnussdrink gibt dem Pudding einen leckeren exotischen Geschmack. Andere Flüssigkeiten, wie zum Beispiel Sojamilch oder Mandelmilch, schmecken aber auch wunderbar dazu. Am besten probiert es jeder für sich selbst aus. Anschließend alles fleißig umrühren, damit sich die Chiasamen verteilen. Der Pudding muss nun ungefähr zwei Stunden im Kühlschrank ziehen, damit die Chiasamen die Flüssigkeit aufnehmen. Zu Beginn die Masse ein paar Mal umrühren, um alles noch besser zu verteilen. Für die optimale Süße kann zu dem Pudding noch etwas Zimt gegeben werden und Agavendicksaft oder Honig. Dadurch wird die Masse auch zusätzlich noch etwas angedickt.

Nun wird es fruchtig: Wenn der Chiapudding fertig ist, muss nur noch die Mango geschält und das Fruchtfleisch vom Kern entfernt werden. Dieses dann mit dem Pürierstab solange pürieren, bis sich eine schöne fruchtige Mangomasse ergibt. Das Mangopüree kann dann noch etwas mit Limettensaft verfeinert werden. Anschließend das Püree über den Alpro Chiapudding geben. Natürlich können ganz nach Belieben andere Früchte dazu verzehrt werden. Als Krönchen setzen wir dem Ganzen noch etwas Müsli auf. Das sieht nicht nur schön aus, sondern schmeckt auch seeehr lecker 😉 Übrigens passen statt des Müslis auch Kokosnussraspeln – vor allem, wenn ihr euch für die Alternative mit der Alpro Kokosnussreismilch entschieden habt.

Wie ihr vielleicht gemerkt habt, ist dieses Gericht vegan und zusätzlich sehr gesund, denn die Chiasamen bringen richtig viele Nährstoffe mit. Wer sich also etwas Leichtes und leckeres gönnen möchte, der sollte sich dieses leckere Rezept – nach Belieben abgewandelt – mal ausprobieren.

Guten Appetit, Lisa von brandnooz