Schlagwort: Früchte

Gib mir Saures!

Heute geht es in die süß-saure Welt der Zitrusfrüchte. Denn Pomelo, Pampelmuse und Grapefruit zu unterscheiden, ist gar nicht so einfach … Mit unserem kleinen Exkurs werdet ihr im Nu zum Zitrusfrucht-Experten!

 

grapefruit

Pampelmuse

Sie ist die größte und schwerste unter den Zitrusfrüchten: die Pampelmuse. Stolze 6 kg kann sie nämlich auf die Waage bringen – und das bei einem Umfang von bis zu 25 cm! Die Schale der Pampelmuse kann orange, gelb oder auch grünlich sein. Ihr Fruchtfleisch ist rosa bis rot und schmeckt süß-säuerlich und leicht bitter. Pampelmusen kann man roh, als Saft oder im Obstsalat verzehren. In Deutschland sind Pampelmusen allerdings relativ schwer zu bekommen. Wer ein Exemplar im Supermarkt oder auf dem Wochenmarkt ergattert, kann sich also glücklich schätzen!

Grapefruit

Grapefruits sind größer als Orangen und kleiner als Pampelmusen und eine Kreuzung aus diesen beiden Zitrusfrüchten. Ihre Schale ist glatt, hellgelb bis rötlich gelb, und ihr Fruchtfleisch ist je nach Sorte hellgelb, rosa oder pink. Die Grapefruit schmeckt süß-säuerlich und frisch-herb. Wie auch ihre enge Verwandten, die Pampelmuse und die Pomelo, hat sie einen hohen Vitamin C-Gehalt. Der säuerliche Saft der Grapefruit eignet sich besonders gut als Basis für exotische Cocktails. Aber auch in Kombination mit Blattgemüse, Avocados und Frischkäse oder als Marmelade schmecken Grapefruits ausgezeichnet.

pomeloPomelo

Die Pomelo ist eine relative junge Frucht, die erst 1970 in Israel durch das Kreuzen von Grapefruit und Pampelmuse entstand. Sie wird allerdings nicht als eigene Art angesehen, sondern zur Gattung der Pampelmusen gezählt. Die Pomelo gleicht in ihren allgemeinen Eigenschaften der Pampelmuse, schmeckt allerdings etwas fruchtiger und nicht ganz so bitter wie die Pampelmuse. Das Fruchtfleisch ist hellgelb, kann manchmal aber auch rosafarben sein. Pomelos sind eine leckere Alternative zu Orangen und Mandarinen und können roh verzehrt werden. Die Früchte lassen sich aber auch gut zu Saft, Chutneys oder Fruchtaufstrichen verarbeiten.

Süße Orange

Die Orange stammt aus China oder Südostasien, wo sie aus einer Kreuzung von Mandarine und Pampelmuse entstanden ist. Man unterscheidet zwischen süßen Orangen und Bitterorange. Die Blutorange zählt zum Beispiel zu den süßen Orangen und nicht zu den Bitterorangen, auch wenn man dies vielleicht annehmen könnte. Die süßen Früchte wurden im 15. Jahrhundert nach Europa gebracht. Heute ist die süße Orange die am häufigsten angebaute Zitrusfrucht der Welt. Das bedeutendste Orangenprodukt ist der Orangensaft, aber Orangen werden auch häufig als Duftstoffe, in Teemischungen oder als Dekoration verwendet.

Bitterorange

Die Bitterorange ist aus den gleichen Elternarten wie die süße Orange entstanden und wird wegen ihrer unterschiedlichen Verwendung von der süßen Orange unterschieden. Sie kam bereits im 11. Jahrhundert nach Italien und ist somit schon länger in Europa bekannt als ihre süße Variante. Unter dem Begriff Cinotto werden einige Sorten der Bitterorangen zusammengefasst. Der Saft dieser Sorten wird in Italien vielen Digestifs zugesetzt und ist außerdem in Campari enthalten. Auf dem italienischen Markt gibt es zudem ein Erfrischungsgetränk mit dem Namen Chinotto, das hauptsächlich aus dem Saft der Frucht hergestellt wird. Optisch erinnert das Getränk an Cola, schmeckt allerdings weniger süß und dafür bitterer.

zitronenZitrone

Die Zitrone oder Limone – nicht zu verwechseln mit der Limette – stammt aus Nordindien und ist dort aus einer Kreuzung zwischen Bitterorange und Zitronatzitrone entstanden. Die Zitrone wächst als kleiner bis mittelgroßer, immergrüner Baum und wächst im Vergleich zu anderen Zitruspflanzen ziemlich schnell. Neben dem Saft wird die abgeriebene Schale der Zitrone gerne als aromatisierende Zutat in der Küche und beim Backen verwendet. Hierfür sollten allerdings ausschließlich unbehandelte Zitronen verwendet werden, da Zitrusfrüchte vor dem Transport oft mit einer wachsartigen Schutzschicht überzogen und mit Konservierungsmitteln behandelt werden. Ein sehr bekanntes Produkt aus Zitronen ist der italienische Limoncello, ein Zitronenlikör.

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Gnocchi mit Tomaten-Curry-Orangen-Relish

Obst ist nur zum Snacken oder Backen da? Diese Rezepte haben uns im Nu vom Gegenteil überzeugt! Denn herzhafte Komponenten und fruchtiges Obst sind die perfekte Ergänzung auf dem Teller – ausprobieren erwünscht!

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Gnochi mit Tomaten-Curry-Orangen-Relish

Zutaten für 4 Portionen

Ein Relish ist eine kompottartig eingekochte Würzsauce, die relativ dickflüssig sein sollte. Wem das Ganze zu scharf ist, der reduziert einfach die Menge des Pfeffers.

1 kg Gnocchi aus dem Kühlregal
1 Zwiebel
1 El Rapsöl
1 TL Tellicherry-Pfeffer (.z.B. von Edora)
1 TL mildes Madras-Currypulver
2 Bio-Orangen
400 gehackte Tomaten (aus der Dose)
Meersalz
Speisesalz

Zubereitung

1. Die Zwiebel schälen und in feine Würfel schneiden. Das Rapsöl in einem Topf erhitzen und die Zwiebel darin langsam goldbraun rösten. Den Pfeffer in einem Mörser fein zerstoßen. Sobald die Zwiebel bräunt, Currypulver und Pfeffer dazugeben und kurz mitrösten, bis sie zu duften beginnen.
2. In der Zwischenzeit die Orangen warm abwaschen und trocken tupfen, dann die Schale fein abreiben und die Orangen filetieren, den Saft dabei in einer Schale auffangen. Die Tomaten zur Zwiebel-Gewürz-Mischung in den Topf geben, ca. 10 Min. zu einem Relish einköcheln lassen und mit Meersalz abschmecken.
3. Kurz vor dem Servieren Orangenfilets, -saft und -schale nach Geschmack unterrühren. Damit die Orangenfilets nicht zerfallen, das Relish nun nicht mehr aufkochen.
4. Die Gnocchi in einem Topf in reichlich Salzwasser ca. 2 Min. sprudelnd kochen. Anschließend durch ein Sieb abgießen und abtropfen lassen. Die Gnocchi auf vorgewärmten Pastatellern anrichten, mit dem Relish vermengen und sofort servieren.

Fruit-Revolution
Kochen mit Obst? Richtig gehört! Im Buch „Fruit Revolution – 70 überraschende Rezepte mit Obst“ von Ralf Mackert, aus dem auch die Rezepte entnommen sind, dreht sich alles um Früchte. Denn Kochen mit Obst eröffnet eine Fülle an neuen Geschmackserlebnissen. Von saftig und fruchtig über sauer und herb bis bitter: Die unzähligen Obstsorten aus aller Welt bringen neue Aromen und Geschmackserlebnisse in die Küche!

ars vivendi verlag, € 28,00 (ISBN: 978-3-86913-715-5)

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Wilder Spargel mit Granatapfel, Weintrauben und Baharat

Obst ist nur zum Snacken oder Backen da? Diese Rezepte haben uns im Nu vom Gegenteil überzeugt! Denn herzhafte Komponenten und fruchtiges Obst sind die perfekte Ergänzung auf dem Teller – ausprobieren erwünscht!

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Wilder Spargel mit Granatapfel, Weintrauben und Baharat

Zutaten für 4 Portionen

100 g Perlzwiebeln
½ Granatapfel
50 g helle kernlose Weintrauben
50 blaue kernlose Weintrauben
1 EL Butter
500 g wilder Spargel
Speisesalz
1 geh. Baharat (arabische Gewürzmischung)
Meersalz
Shiso-Kresse zum Garnieren

Zubereitung

1. Die Perlzwiebeln putzen, schälen und halbieren. Den Granatapfel oben am Blütenansatz vorsichtig ringsherum einschneiden. Den Blütenansatz behutsam entfernen. An den Trennhäuten entlang die Schale etwa ½ cm tief von oben nach unten einritzen und den Granatapfel mit den Fingern auseinanderbrechen. Die Schalen über einer Schüssel umstülpen und die einzelnen Kerne herauslösen. (Achtung, es werden nur die Kerne des halben Granatapfels benötigt!)
2. Die Weintrauben waschen, verlesen und halbieren. Eine Pfanne erhitzen, die Butter zugeben, bis sie sich bräunt. Die halbierten Perlzwiebeln darin bei mittlerer Hitze ca. 5 Min. goldbraun anbraten. Den wilden Spargel in einem Topf mit Salzwasser ca. 1 Min. blanchieren. Anschließend abgießen und direkt zu den Perlzwiebeln in die Pfanne geben.
3. Kurz durchschwenken, das Baharat dazugeben und mit Meersalz abschmecken. Unmittelbar vor dem Servieren die Granatapfelkerne und die Weintrauben hinzugeben. Dann alles auf vier Tellern anrichten und nach Belieben mit Shiso-Kresse garnieren.

Fruit-Revolution
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Das Fruchtpaket für unterwegs

Lust auf eine kleine Fruchtpause zwischendurch? Da kommt das Fruchtmus Bio-pfelino von Spreewaldhof genau richtig! Denn es ist praktisch, natürlich und lecker. Hier erfahrt ihr, was genau drinsteckt.

biopfelinoDass Obst gesund ist, wissen wir alle. Im Alltag ist es nur manchmal nicht so einfach mit der gesunden Ernährung … Das dachte sich auch Spreewaldhof und hat deshalb einen leckeren Fruchtsnack aus 100 % Frucht entwickelt! Für das Fruchtmus Bio-pfelino werden nur die besten Früchte aus kontrolliert biologischem Anbau verarbeitet – und das besonders schonend.
Im cremig-weichen Fruchtmus stecken keine Konzentrate oder Zuckerzusätze*, dafür aber eine Portion Vitamin C – perfekt für zwischendurch oder unterwegs.

Bio-pfelino ist dank seiner wiederverschließbaren Verpackung perfekt für zwischendurch – sei es in der Schule, im Büro oder unterwegs. Und auch für geschmackliche Abwechslung
ist dank drei verschiedener Geschmacksrichtungen gesorgt.

biopfelino2Unterwegs snacken? Kein Problem mit dem neuen Bio-pfelino Fruchtmus von Spreewaldhof. Denn hier werden nur die besten Früchte aus kontrolliert biologischem Anbau verarbeitet. Und weil so viel Gutes in ihm steckt, bleibt auch kein Platz mehr für Konzentrate oder Zuckerzusätze*. Erhältlich in den Sorten Erbeere-Banane in Apfel, Banane-Heidelbeere in Apfel und Birne in Apfel.

UVP € 0,99 (100 g)

*Nur mit der natürlichen Süße der Früchte

Bei diesem Beitrag handelt es sich um einen Promotion-Beitrag.

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Trockenfrüchte selbermachen

TOLLE TROCKENFRÜCHTE

Wer kennt sie nicht: Getrocknete Früchte wie Aprikosen, Apfelringe oder Bananenchips. Da Trockenobst leider oft teuer ist und Konservierungsstoffe enthält, haben wir es kurzerhand einfach selbst versucht. Unsere Tipps für die Herstellung verraten wir euch hier!

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Welche Früchte?

Prinzipiell eignen sich fast alle Früchte zum Dörren. Von den einheimischen Obstsorten sind Äpfel, Birnen, Pflaumen oder Pfirsiche beispielsweise geeignete Kandidaten. Aber auch Bananen, Mangos, Ananas oder Papaya lassen sich gut trocknen.

Zitronenbad

Damit Apfelscheiben und Co. nicht braun werden, empfiehlt es sich, die Obstscheiben vor dem Trocknen in mit Wasser verdünnten Zitronensaft zu tauchen. Beim Schneiden gilt dann die Devise: Je dünner die Scheiben, umso schneller trocknen sie! Außerdem sollte darauf geachtet werden, dass die Scheiben gleich dick sind, damit sie zum selben Zeitpunkt fertig sind. Damit sie gut trocknen können, sollten sich die Obstscheiben nicht berühren und genügend Abstand zueinander haben.

Dörrautomat oder Backofen?doerrautomaten_web-2

Trockenobst kann entweder im Backofen oder im Dörrautomat zubereitet werden. Wer regelmäßig Dörrobst zubereitet, für den kann sich die Anschaffung eines Dörrautomaten lohnen. Denn dieser hat den Vorteil, dass er mehrere Einschubleisten besitzt. So lassen sich großen Mengen an Obst auf kleinem Raum trocknen, und es wird weniger Energie verbraucht als mit einem Backofen. Dörrautomaten können außerdem auch exakt auf geringe Temperaturen ab 30 °C eingestellt werden, was bei Backöfen meist nicht möglich ist.

Trockenzeit

Die Backzeit von Trockenobst variiert je nach Fruchtart, Reifegrad und anderen Faktoren. Das Trocknen kann mehrere Stunden oder schon mal eine ganze Nacht in Anspruch nehmen. Grob kann man sagen, dass die Temperatur zwischen 50 und 60 °C betragen sollte. Wichtig ist hierbei, die Ofentür geöffnet zu lassen, damit die Luft zirkulieren und die Feuchtigkeit abziehen kann. Bei zu hohen Temperaturen verliert Trockenobst übrigens nicht nur an Aroma, sondern es werden auch Vitamine zerstört. Weniger ist mehr, lautet also die Devise, was die Temperatur angeht.

wassertropfen_webFertig?

Unsicher, ob das Trockenobst schon fertig ist oder noch ein paar Runden im Backofen braucht? Dann einfach ein paar Stück des Dörrgutes in einen luftdichten Gefrierbeutel geben und ein paar Minuten warten. Bilden sich im Beutel Wassertropfen, ist das Obst noch nicht trocken genug. Generell sind die Früchte dann fertig getrocknet, wenn sie keine feuchten Stellen mehr enthalten.

Lagerungtupperdose_web

Trockenfrüchte sollten in luftdichten Behältern – zum Beispiel Tupperdosen – oder Zip-Beuteln an einem trockenen, kühlen und dunklen Ort gelagert werden. Trockenfrüchte sind übrigens der perfekte Snack für zwischendurch, passen aber auch wunderbar ins Müsli oder zu Joghurt.

Cherry, Cherry, Lady!

Ob als süße oder saure Sorte: Kirschen gehören zum Sommer einfach dazu! Was die süßen Früchte mit Rosen oder „Hanami“ zu tun haben, verraten wir euch jetzt!

 Fakten -Kirschen_1

Süß oder sauer?
Seit Ende des 18. Jahrhunderts unterscheidet man zwischen Süß- und Sauerkirschen. Bei den Sauerkirschen unterscheidet man zwischen Weichseln, die dunkel sind und weiches Fleisch haben, und Amarellen, die gelb oder bunt sind. Süßkirschen sind hingegen dunkelrot bis schwarz. Hier unterteilt man noch einmal in Herz- und Knorpelkirschen. Im Supermarkt werden hauptsächlich Knorpelkirschen verkauft: Sie sind besonders knackig und haben festes Fruchtfleisch, weshalb sie sich gut transportieren lassen.

Sommerfrüchtchen
Kirschen sind von Mitte Mai bis Oktober erhältlich. Die deutsche Variante ist aber nur für eine kurze Zeit erhältlich. Man findet sie vor allem im Juni und im Juli im Supermarkt oder auf dem Wochenmarkt. Deutsche Kirschen stammen vorwiegend aus den Anbaugebieten in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Niedersachsen, Bayern, Brandenburg und Sachsen-Anhalt.

Rosige Verwandtschaft
Die Kirsche ist zwar ein klassisches Sommerobst, gehört botanisch gesehen aber zur Familie der Rosengewächse. Was ein Kirschbaum mit einem Rosenstrauch gemeinsam hat, ist seine Blütenpracht: Bis zu einer Million Blüten kann er hervorbringen!

Begehrtes Holz
Kirschbäume werden nicht nur aufgrund ihrer Früchte geschätzt, sondern auch wegen ihres Holzes. Kirschbaumholz gehört nämlich zu den wichtigen Edelhölzern im Möbelbau. Und auch früher schon war Kirschholz aufgrund seiner warmen Rottöne beliebt – vor allem zu Zeiten des Biedermeiers und Jugendstils.

Sortenvielfalt
Wer denkt, Kirsche ist gleich Kirsche, der hat sich getäuscht: Es gibt ungefähr 500 Süß- und 250 Sauerkirscharten! Während Süßkirschen hauptsächlich frisch verzehrt werden, eignen sich Sauerkirschen vor allem zum Einkochen, als Belag für Torten oder als Kuchenzutat. In Mehlspeisen und süßen Aufläufen sind Sauerkirschen ebenso beliebt.

Gesund & nährstoffreich
Kirschen sind nicht nur lecker, sondern auch gesund: Das Obst enthält zahlreiche Mineralstoffe wie Kalium, Kalzium, Magnesium, Phosphor und Eisen. Und auch an Vitaminen mangelt es nicht bei den süßen Früchtchen, denn sie enthalten die Vitamine B1, B2, B6 und Vitamin C.

Kerne wiederverwerten
Wer gern Kirschen nascht, der weiß, dass sich schnell viele Kerne ansammeln. Zum Wegwerfen sind diese aber viel zu schade, denn sie eignen sich wunderbar für ein Kirschkernkissen!

Kirschblütenfest
In Japan werden jedes Frühjahr zahlreiche Kirschblütenfeste veranstaltet, die sogar einen eigenen Namen haben:„Hanami“ heißt die japanische Tradition, die Schönheit der in Blüte stehenden Kirschbäume zu feiern. Auch in Deutschland finden mittlerweile viele Kirschblütenfeste statt – das größte davon in Hamburg.

Geschmack
Bei der Kirsche ist der Name Programm: Süßkirschen schmecken süß, Sauerkirschen sauer. Neben diesen beiden gibt es übrigens noch die Bastardkirsche, eine Kreuzung aus beiden Sorten. Zu den beliebtesten Bastardkirschen zählt die Sorte „Königin Hortense“, die sich durch große, saftige und wohlschmeckende Früchte auszeichnet.

Cocktail-Accessoire
Wer gerne Cocktails trinkt, der hat schon des Öfteren Bekanntschaft mit ihnen gemacht: Cocktailkirschen. Hierbei handelt es sich um gefärbte Kaiserkirschen, die meist kandiert oder mit Aromastoffen wie Bittermandelöl aromatisiert und in Zuckerlösung eingelegt werden. Wer es also richtig süß und zuckrig mag, vernascht Kirschen am liebsten in dieser Variante.

 

Weiche Schale, harter Kern

Pfirsiche, Aprikosen, Nektarinen – endlich findet man sie wieder im Supermarkt oder auf dem Wochenmarkt. Was die Steinfrüchte miteinander verbindet und was es über sie zu erfahren gibt, verraten wir euch jetzt!

 Genusswelt - Steinfrüchte_1

 

 

Aprikosen
Woher die Aprikose genau stammt, kann man nicht sagen. In Armenien wurde sie schon in der Antike angebaut, weswegen vermutet wird, dass dort ihr Ursprung liegt. Andere Quellen behaupten wiederum die gelbe Frucht würde aus China stammen und wieder andere sind der Meinung, Indien sei ihr Ursprungsland. Aprikosen sollten übrigens immer in reifem Zustand gekauft werden, da zu früh geerntete Früchte nicht mehr nachreifen. Aprikosen – in Österreich Marillen genannt – schmecken nicht nur als Dessert oder im Kuchen, sondern auch in herzhaften Gerichten und in Salaten.

Nektarinen
Bei uns wurde die Nektarine erst in den letzten Jahrzehnten bekannt und fand ihen Weg hauptsächlich aus Züchtungen aus den USA zu uns. Ihr Zweitname „Nacktpfirsich“ bzw. „Glattpfirsich“ verrät auch mit wem sie verwandt ist: dem Pfirsich. Wie ihr Name schon sagt, hat sie im Gegensatz zum flaumigen Pfirsich eine glatte, straffe Haut. Reife Früchte haben eine sehr saftige Konsistenz und einen süß-fruchtigen Geschmack. Unreif geerntete Nektarinen schmecken hingegen deutlich säuerlicher und haben weniger Aroma, sie sollte man im Supermarkt also links liegen lassen.

Genusswelt - Steinfrüchte_2Pflaumen
Pflaumen wachsen an einem Strauch oder einem Baum, der bis zu sechs Meter hoch werden kann. Die Früchte sind eng verwandt mit den Zwetschgen, einer Unterart der Pflaumen, die sehr ähnlich aussieht. Während Pflaumen blauviolett sind und ihr Fruchtfleisch schwer vom Kern zu lösen ist, sind Zwetschgen tiefblau, leichter vom Kern zu lösen und ihr Fruchtfleisch ist süßer als das der Pflaume, welches auch etwas herber schmecken kann. Den blauvioletten Früchtchen wird außerdem eine abführende Wirkung nachgesagt und auch bei Sodbrennen soll das Obst helfen. In diesem Fall sollte man das Obst aber vorm Verzehr dünsten, da die Fruchtsäure einen empfindlichen Magen zusätzlich reizen kann.

Pfirsiche
Was die Farbe angeht, so lässt sich der Pfirsich nicht gerne eingrenzen: Seine Schale ist eine Mischung aus Gelb, Orange und Rot und auch sein Fruchtfleisch variiert von fast Weiß über Zartgelb bis hin zu dunklem Orange oder hellem Rot. Das, was ihn am meisten ausmacht, ist jedoch seine weiche, samtige Haut. Der Spruch „Du hast eine Haut wie ein Pfirsich“ oder der Begriff „Pfirsichhaut“ kommen da nicht von ungefähr. Verströmen die Pfirsiche einen süßen, aromatischen Duft sollte man zugreifen: Nun sind sie reif und schmecken am besten. Das Zugreifen sollte man allerdings nicht wörtlich nehmen: Pfirsiche sind sehr druckempfindlich und sollten daher behutsam angefasst und transportiert werden.

Renekloden
Renekloden sind eine Unterart der Pflaumen und gelten auch als Edelpflaumen. Im Gegensatz zu Pflaumen sind sie kleiner und fast rund. Ihre Farbe variiert von Grün über Gelb bis hin zu Rotgrün. Renekloden haben ein süßes, leicht würziges Aroma und sind erfrischend saftig. Im Vergleich zu anderen Pflaumensorten können sie einen besonders hohen Eisengehalt vorweisen. Renekloden sollten übrigens – wie auch alle anderen Pflaumensorten – erst direkt vorm Verzehr gewaschen werden. Ihr sogenannter „Duftfilm“ schützt sie nämlich im ungewaschenen Zustand vorm Austrocknen. Die Früchte schmecken außerdem nicht nur roh, sondern geben auch herzhaften Gerichten eine wunderbar fruchtige Note.

Mango
Sie ist der Exot unter den Steinfrüchten: die Mango. Während sie vor ca. zehn Jahren noch ein seltener Gast im Supermarkt war, findet man sie jetzt ganzjährlich im Regal – oft auch schon im reifen Zustand zum Direktverzehr. In der Küche ist die Mango vielseitig einsetzbar: Ob pur, als leckerer Smoothie oder als Dessert, Mangos sorgen im Handumdrehen für eine exotische Note. Und auch in herzhaften Gerichten wie Hähnchencurry oder als Chutney sorgt das Obst für eine aromatische, fruchtige Note auf dem Teller.

Zauberhafte DIY-Ideen mit Blumen

Wie könnte man den Frühling besser begrüßen als mit einem schönen Blumenstrauß? Noch individueller wird das Ganze mit selbstgebastelten Vasen. Und das Beste: Die Materialien findet man in jeder Küche!

Ananas-und-Melone

Frische Früchtchen

Material

10 gelbe Rosen
30 Margeriten
2-3 Palmenblätter
1 Honigmelone
1 mittelgroße Ananas
2 Gläser
Messer

So geht’s:
1. Von Ananas und Honigmelone jeweils den Deckel abschneiden und beide Früchte aushöhlen. Fruchtfleisch für spätere Genüsse kalt stellen.
2. Nun für jede Fruchtvase ein Glas auswählen, das von Breite und Höhe in den entstandenen Hohlraum passt. Dabei darauf achten, dass der Rand, wenn überhaupt, nur wenig herausschaut. Dann in jede Fruchtvase ein Glas stecken und es anschließend zu zwei Dritteln mit Wasser füllen.
3. Die Rosen und die Margeriten auf die passende Länge zurechtkürzen. Das Blumenarrangement zum Schluss mit Palmenblättern dekorieren– das sorgt für einen Hauch von Exotik und Südsee-Feeling!

Blumen-in-BackformBouquet im Gugelhupf

Material

10 rosafarbene Tulpen
10 weiße Tulpen
10 hellgrüne Tulpen
10 gelbe Tulpen
Gugelhupfformen in unterschiedlichen Größen

So geht’s:
1.
Alte Gugelhupfformen aus Metall eignen sich besonders gut für dieses blumige Arrangement, denn sie wirken besonders dekorativ. Ein paar Abnutzungsspuren dürfen die Formen ruhig haben. Einen regelrechten Wow-Effekt erzielt man, indem man mehrere Gefäße in unterschiedlichen Formen und Farben verwendet, die direkt ineinandergestellt werden.
2. Mit Wasser gefüllt wird immer nur die obere Form. In ihr werden dann die eingekürzten Tulpen so platziert, dass das Arrangement schön voluminös und üppig wirkt. Besonders harmonisch wirken übrigens Tulpen, die aus einer Farbfamilie stammen.

 

LoeffelvaseArtischockenvase in Weiß

Material

10 hellgrüne Rosen
1 Bund Frauenmantel
1 Bund Hirtentäschel
Runde Glasvase
Großpackung Plastiklöffel
Heißkleberpistole
Zeitungspapier
weiße Sprühfarbe

So geht’s:

1. Als Erstes den Arbeitsplatz mit Zeitungspapier auslegen, um Farbkleckse in der Wohnung zu vermeiden.
2. Die Stiele der Plastiklöffel vorsichtig abbrechen und die Löffelenden mit der Sprühfarbe besprühen. Anschließend trocknen lassen.
3. Die abgebrochenen Löffelrundungen mit dem Heißkleber an der Glasöffnung der Vase fixieren. In den folgenden Runden werden die Löffel von oben nach unten so aufgeklebt, dass sie sich etwas überlappen und der Artischocken-Effekt entsteht.
4. Wasser in die Vase füllen und Frauenmantel und Hirtentäschel locker darin arrangieren. Anschließend die Rosen so weit abschneiden, dass sie etwas kürzer sind als die übrigen Blumen. Sie werden zum Schluss dicht an dicht hineingesteckt – so wirkt das Bouquet besonders üppig.

Blumen

 

 

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Süßes Sommerfrüchtchen

Sommerzeit ist Erdbeerzeit! Denn so aromatisch wie jetzt schmecken die leckeren Beeren das ganze Jahr nicht mehr. Was es sonst noch über die frischen Früchtchen zu wissen gibt, verraten wir euch jetzt!

Erdbeere

1. Vitaminbombe
Erdbeeren sind nicht nur lecker, sondern auch richtig gesund! Sie enthalten nämlich viele Mineralstoffe und haben einen besonders hohen Gehalt an Ballaststoffen. Zudem sind sie wahre Vitaminbomben und ihr Vitamin-C-Gehalt ist sogar höher als der von Zitronen und Orangen!

2. Schon gewusst?
Botanisch gesehen zählen Erdbeeren nicht zu den Beeren, sondern zu den Sammelnussfrüchten. So nennt man Scheinfrüchte von Nüsschen. Die eigentlichen Früchte der Erdbeere sind die kleinen grünen Punkte, die man auf eine Erdbeere sieht – und die als Nüsschen bezeichnet werden.

3. Wir lieben Erdbeeren
Ob auf Kuchen, über Eis oder einfach pur: Wir Deutschen lieben Erdbeeren! 2,4 Kilogramm verspeist jeder Deutsche im Durchschnitt pro Jahr von den leckeren Früchten. Und da sie so gesund sind, darf hier auch mit gutem Gewissen geschlemmt werden …

4. Sensibelchen
Erdbeeren sind kleine Sensibelchen und sehr empfindlich. Sie bekommen leicht Druckstellen und fangen dort auch schnell an zu schimmeln. Beschädigte Früchte sollte man also schnell aussortieren und die übrigen Früchte am besten auf einem flachen Teller lagern.

Erdbeeren15. Farbenprächtig
Kräftig rot sollen sie sein – denn dann schmecken die Erdbeeren besonders gut! Dies stimmt nicht ganz. Denn auch wenn man es denken könnte: Die Farbe der Frucht gibt keine Auskunft über ihr Aroma. Tiefrote Erdbeeren schmecken also nicht zwangsläufig süßer als ihre helleren Genossen.

6. Richtiger Zeitpunkt
Im Supermarkt findet man fast ganzjährig Erdbeeren. Die deutsche Variante gibt es allerdings nur von Mai bis Juli. Dafür schmecken die deutschen Erdbeeren meist am besten, weil sie frisch gepflückt werden und keine langen Transportwege zurücklegen müssen. Das Warten auf die Erdbeerzeit lohnt sich also!

7. Seit Jahrhunderten beliebt
Schon in der Steinzeit verzehrten unsere Vorfahren die kleinfruchtige Version der uns heute bekannten Gartenerdbeere, die Walderdbeere. Die großfruchtige Gartenerdbeere ist hingegen erst vor 200 Jahren in Amerika aus Kreuzungen zwischen der kleinen Scharlacherdbeere und der großen Chilierdbeere hervorgegangen. In Deutschland wurde sie dann erstmals Ende des 19. Jahrhunderts gezüchtet.

8. Sinnliches Früchtchen
Ob in „Pretty Woman“, „9 ½ Wochen“ oder anderen Filmen: Keine andere Frucht steht so sehr als Symbol für die erotischen Verlockung wie die Erdbeere. Denn ihr wird eine betörende Wirkung nachgesagt. Wer seine Angebetete oder seinen Liebsten verführen möchte, sollte also ein Schälchen Erdbeeren besorgen …

9. Mythen
Zahllose Mythen haften der Erdbeere an. So galt sie bereits in der Antike als ein beliebtes Heilmittel, besonders als Erdbeer-Wasser. Denn der sirupartige Saft sollte nicht nur den Durst löschen, sondern auch Masern, Pocken und Gelbsucht heilen. Bei den Germanen kursierte hingegen ein anderer Aberglaube: Hier galt das Ernten der wilden Beeren als gefährlich, da man dem Wald nicht einfach etwas stehlen dürfe. Um Unheil zu verhindern, musste man sich zuvor also erst mit den Waldgeistern gut stellen.

10. Schlankmacher
Wer auf Diät ist, muss hungern? An Erdbeeren darf man sich auf jeden Fall auch während einer Diät satt essen: 100 Gramm der leckeren Früchtchen haben nur 32 Kilokalorien! Und sie enthalten sehr viel Wasser, was ja ebenfalls gesund ist.

Die Geschmackspäxplosion – knuspriges Obst und Gemüse

logo_paex_rgbObst und Gemüse kann jetzt ganz einfach geknuspert werden

PÄXen macht es möglich. Mit den neuen Snacks von der PÄX Food AG können die liebsten Obst- und Gemüsesorten jetzt ganz einfach und überall geknuspert werden. Und nicht nur das! Durch das revolutionäre Trocknungsverfahren „PÄXen“ sind die Früchte nicht nur für einen gelegentlichen Knabberspaß geeignet, mit ihnen könnt Ihr auch wunderbare Rezeptideen zum Kochen und Backen ausprobieren.

Vielleicht kennt Ihr den PÄX Früchte-Mix schon aus unserer brandnooz Box April 2014. Wir wollen Euch heute etwas mehr über die Herstellung dieses unverwechselbaren Genusserlebnisses erzählen, denn gerade das revolutionäre Trocknungsverfahren macht PÄX so einzigartig.

Zusammen mit dem Frauenhofer Institut für Verfahrenstechnik und Verpackung hat das Unternehmen nach jahrelanger Forschung und Entwicklung ein innovatives Trocknungsverfahren entwickelt, bei dem die Früchte durch das Zusammenwirken von Vakuum, Druck und Zeit besonders schonend verarbeitet werden. 2012 wurde die eigene Produktion in Madgeburg fertiggestellt und seither produziert die PÄX Food AG Produkte, die in ihrer Textur und ihrem Geschmack einzigartig sind.

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Die Rohstoffe werden erst fürsorglich geerntet und anschließend gewaschen, geschält und geerntet. Durch die Trocknung mit warmer Luft fällt das Obst langsam in sich zusammen und schrumpft. Nun kommt das PÄXen hinzu, welches die Herstellung so einzigartig macht. Die besondere Kombination aus Wärme und Vakuum macht aus den Früchten ein sinnliches und zu 100% natürliches Erlebnis aus Geschmack, Farbe, Geruch und Form. Einfach gePÄXt und für jede Gelegenheit geeignet, so schön ließ sich Obst und Gemüse bisher nicht knabbern. Durch das Verfahren bleiben die gesunden Inhaltsstoffe der Früchte erhalten. Selbstverständlich werden sie auch ohne Zusatz- und Konservierungsstoffe hergestellt.

GePÄXtes Obst und Gemüse nimmt auch Wasser auf

Die gePÄXten Früchte sind als kleiner knuspriger Frucht-Mix und auch einzeln in den Sorten Ananas, Apfel, Erdbeere, Kirschtomate, Rote Paprika und Physalis erhältlich. Die Produkte nehmen übrigens hervorragend Wasser auf. Nach nur wenigen Minuten im Wasser verwandeln sie sich in eine optisch attraktive und leckere Zutat, ohne dabei Form und Farbe zu verlieren. Das Schöne dabei ist: PÄX Früchte müssen nicht gewaschen, geschält und geschnitten werden.

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Damit eignen sie sich wunderbar zum Naschen, Kochen und Backen oder aber auch zum Garnieren, Würzen und Tee zubereiten. So könnt Ihr Euren selbstgemachten Eisbechern zum Beispiel den letzten Schliff verleihen, indem ihr sie mit den geschmacksintensiven knusprigen Stückchen als Alternative zu Schokostreusel dekoriert. Aber auch in der Suppe, in der Pasta oder sogar in Wein und Saft eingelegt, liefern sie ein besonders fruchtiges und authentisches Geschmackserlebnis.

Habt Ihr Lust bekommen, das leckere gePÄXte Obst und Gemüse zu probieren? Kaufen könnt Ihr die fruchtigen Stückchen im praktischen wiederverschließbaren Beutel zum Beispiel ganz einfach im PÄX Online-Shop.

Wir wünschen Euch viel Spaß beim Knuspern.

Liebe Grüße, Euer brandnooz Team

Du bist mir ein Früchtchen!

Mango

Mango – die Vielseitige „Kauf mal eine Mango“ ist in Indien kein Auftrag für Entscheidungs-Muffel – im Ursprungsland der
Südfrucht gibt es rund 1000 Sorten! Dass die Exotin reif für ihren Einsatz ist, verraten übrigens eher Duft und Konsistenz als die rötliche Farbe der Schale.

Grapefruit – die Erfrischende Sie haben sich ihren Platz in den Obst-Charts verdient: Die erfrischenden Grapefruits verdanken
ihre Existenz einer Kreuzung aus Pampelmuse und Orange und werden heute in drei unterschiedlich sauren Varianten verkauft. Vorsicht: Grapefruits verstärken
die Wirkung vieler Medikamente!

Blutorange
Kiwi

Kiwi – die Weitgereiste Obwohl Kiwis ursprünglich aus China stammen, geht ihr Name auf den Transportweg über Neuseeland
zurück. Um quietschgrünen Nachschub brauchen wir uns nie Sorgen zu machen: Die zu den Beerenfrüchten zählenden Vitamin-C-Bomben wachsen zu hunderten
an einer einzelnen Pflanze.

Ananas – die Königin In den 80er Jahren war ganz Hollywood verrückt nach der Ananas-Diät. Damit der Vorrat nie ausgeht, können talentierte Gärtner sogar
selbst aktiv werden: Stellt man die getrocknete Krone ins Wasser, sprießen neue Wurzeln und nach frühestens einem Jahr auch Baby-Ananas.

Ananas
Physalis

Physalis – die Dekorative Ihr Aufstieg ist beachtlich: Physalis schafften es binnen zehn Jahren vom südamerikanischen Nachtschattenpflänzchen zur strahlend
gelben Lieblingsfrucht! Heute glänzen die Exoten dank zarter Lampionverpackung meist als elegante Garnitur oder im Morgen-Müsli.

Granatapfel – die Biblische Von allen Südfrüchten kann der Granatapfel die wundersamsten Geschichten erzählen: von Auftritten in der Bibel, seiner Rolle
als Fruchtbarkeitssymbol bis zum lateinischen Namensursprung. Dieser stammt nicht etwa von der Farbe Rot, sondern bedeutet „mit vielen Kernen“.

Granatapfel
Sternfrucht

Sternfrucht – die Festliche Sie kann nicht anders – an Weihnachten ist die Sternfrucht oder Karambole dank ihrer einzigartigen Form in Sachen Dekoration das
Nonplusultra. Die Frucht des Gurkenbaums schmeckt aromatisch-süß mit säuerlicher Note und wird am besten roh gesnackt.

Papaya – die Unbekannte „Und was macht man damit?“ … ist eine Frage, die sich die Papaya oft gefallen lassen muss. Wer eventuelle Berührungsängste
überwindet, wird reich belohnt: Der thailändische Klassiker „Papaya-Salat“ mit Limonensaft und Erdnüssen beispielsweise ist ein Gedicht.

Papaya