Schlagwort: Food Swap

Rotkohl-Rezepte, Inspiration für ein Kokos-Curry und mehr – im NOOZ Magazin November!

Nooz Magazin Dezember 2015

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Wenn die Tage wieder kürzer werden, macht man es sich am liebsten zu Hause gemütlich – zum Beispiel mit unserem NOOZ Magazin November! Denn in diesem gibt es wieder leckere Rezepte, mit denen man sich im Handumdrehen ein wohlig-warmes Gefühl im Magen verschaffen kann. Eine Gemüse-Tomaten-Cremesuppe oder ein cremig-würziges Kokos-Curry sind zum Beispiel genau das Richtige, um sich aufzuwärmen. Und auch unsere deftigen Rotkohl-Rezepte passen perfekt in die dunkle Jahreszeit!

JoghurtWas zu jeder Jahreszeit schmeckt ist Pasta. Wir verraten euch, in welcher Region die Farfalle erfunden wurden und wo eigentlich der Unterschied zwischen Spaghetti und Spaghettini liegt. Spannendes verrraten wir euch auch über Joghurt – oder wusstest ihr schon wie sich rechtsdrehender und linksdrehender Joghurt unterscheidet?

 

FoodSwapWer gerne den Kochlöffel in der Küche schwingt, der könnte auch Gefallen an dem Trend „Food Swap“ finden. Denn gemäß dem Motto „Selbermachen, Probieren, Tauschen“ werden hier selbst gemachte Leckereien vorgestellt, verköstigt und anschließend mit nach Hause genommen. Wer also gerne Marmeladen, Liköre oder andere Dinge selber macht und neugierig auf andere kreativen Küchenkreationen ist, der ist hier genau richtig!

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Viel Spaß beim Schmöckern, Kochen und Vernaschen wünscht euch

Antonia

Selbermachen, Probieren, Tauschen

Lebensmittel selbst herstellen und tauschen – darum geht es beim Food Swap. Wir verraten euch, wie das Konzept von Yelda Yilmaz und Swantje Havermann funktioniert – und was es dabei zu beachten gibt.

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Marmeladen, Aufstriche, Gebackenes oder Liköre – das sind die Hauptdarsteller bei den sogenannten Food Swaps, die Yelda Yilmaz und Swantje Havermann veranstalten. Einzige Bedingung: Die Lebensmittel müssen selbst hergestellt sein. Ein Abend verläuft dann ungefähr so: Jeder Teilnehmer bringt ein selbst gemachtes Produkt in fünffacher Ausfertigung mit – zum Beispiel ein selbst gemachtes Chutney. Eine Ausfertigung wird mit an den Tisch gebracht, der Rest kommt auf den Gabentisch. Nun werden die Speisen gemeinsam ausprobiert, vorgestellt und gemeinsam vernascht. Das Schöne: Man lernt so nicht nur neue Speisen kennen, sondern auch Menschen mit den gleichen Interessen – nämlich Leckereien selbst herzustellen. Zum Schluss können dann die Speisen, die einem besonders gut gefallen haben, getauscht und mit nach Hause genommen werden.

FoodSwapTrend aus den USA
Food Swaps kommen ursprünglich aus den USA. Das Konzept des Food Swap von Yilmaz und Havermann geht aber noch ein Stückchen weiter. Denn bei ihnen sollen die selbstgemachten Speisen nicht nur getauscht werden, sondern es geht auch darum, fremde Menschen an einer großen Tafel zusammenzubringen. Die Idee entstand 2013, als Yilmaz und Havermann im Hamburger Café „Salon Wechsel Dich“ zusammenarbeiteten. Yilmaz arbeitete zu diesem Zeitpunkt noch in einem Kulturhaus, wo Kleider-Swaps, also der Tausch von Kleidungsstücken, üblich waren. Havermann hatte hingegen schon lange den Wunsch, fremde Menschen bei einem gemeinsamen Abendbrot zusammenzubringen. Und so entstand die Idee des Food Swap, welcher seine Premiere im „Salon Wechsel Dich“ hatte. Seitdem veranstalten die beiden Gründerinnen regelmäßig Food Swaps, die hauptsächlich in Hamburg stattfinden. Da die Plätze für die Veranstaltungen begrenzt sind, sollte man sich allerdings schnell über die Website anmelden. Die Rezepte werden nach den Veranstaltungen übrigens auch ausgeteilt – so kann alles noch einmal zu Hause ausprobiert und verkostet werden.
Weitere Infos findet ihr unter: www.food-swap.de