Schlagwort: Fisch

Kreative Abwechslung mit Barilla Pasta aus Hülsenfrüchten

Pasta macht einfach satt und glücklich. Uns schmecken sie so gut, dass wir sie einfach jeden Tag essen könnten. Ihr auch? Wenn ihr nach kreativer und leichter Abwechslung für euren Pastateller sucht, dann haben wir hier etwas Neues für euch: Barilla Fusilli oder Penne aus roten Linsen und Barilla Casarecce aus Kichererbsen. Die feinen Pasta-Sorten aus der Sallys Koch-Challenge Box bringen neue Vielfalt in eure Küche.

Trendiger Pasta-Genuss mit Barilla

Die Hülsenfrüchte Pasta von Barilla ist ein ganz neues Geschmackserlebnis. Denn sie besteht nicht aus Weizen wie etwa klassische Pasta, sondern aus roten Linsen oder Kichererbsen. Damit liegt die Pasta nicht nur voll im Trend, sondern sind auch ein toller Eiweißlieferant, der zusätzlich auch noch glutenfrei und ballaststoffreich ist. Mit einer Kochzeit von 7-9 Minuten könnt ihr die Pasta schnell zu eurer Lieblingssoße oder anderen Leckereien genießen. Wie wäre zum Beispiel eine Kombination aus Pasta aus roten Linsen mit leckerem Fisch und frischem Gemüse? Oder vegetarisch mit dem Geschmack von Bella Italia mit Pesto und mediterranem Gemüse? Probiert doch einmal diese raffinierten Rezepte von Barilla aus:

Rote Linsen Fusilli mit Seeteufel, Blumenkohl-Röschen und dicken Bohnen, verfeinert mit Minze

Rote Linsen Fusilli von Barilla mit frischem Fisch und Gemüse

Zutaten (für 2 Personen):

  • 160 g Barilla Rote Linsen Fusilli
  • 150 g Seeteufelfilet, in Stücke geschnitten
  • 250 g Blumenkohl-Röschen
  • 20 g Oliven, entkernt
  • 50 g dicke Bohnen (auch bekannt als Saubohne, Ackerbohne, Favabohne)
  • 1 gehackte Knoblauchzehe
  • frische Minze
  • frischer Thymian
  • Salz, Pfeffer
  • 30 ml natives Olivenöl extra

Zubereitung:

Zubereitungszeit: 30 Minuten

  • Bohnen für 1 Minute in kochendes Wasser geben, abkühlen lassen und schälen. Blumenkohl-Röschen in dasselbe Wasser geben und kurz blanchieren. Wasser abgießen, ein wenig davon beiseitestellen.
  • Etwas Olivenöl in einer Pfanne erhitzen, Knoblauch dazugeben und die Fischstücke kurz darin anbraten.
  • Rote Linsen Fusilli in gesalzenem Wasser je nach gewünschter Bissfestigkeit 7-9 Minuten „al dente” kochen und abseihen.
  • Blumenkohl-Röschen, Oliven und Bohnen mit etwas Kochwasser und Olivenöl vermengen und zusammen mit den Fusilli in der Pfanne sautieren.
  • Mit den aromatischen Kräutern und frisch gemahlenem Pfeffer anrichten und servieren.

Kichererbsen Casarecce mit Pesto und Gemüse

Barilla Casarecce aus Kichererbsen mit mediterranem Gemüse

Zutaten (für 2 Personen):

  • 160 g Barilla Kichererbsen Casarecce
  • 80 g Barilla Pesto Genovese
  • 150 g Zucchini
  • 100 g rote und grüne Paprika
  • 30 ml natives Olivenöl extra
  • Salz

Zubereitung:

Zubereitungszeit: 13 Minuten

  • Paprika und Zucchini waschen und schneiden.
  • Öl in einer Pfanne erhitzen und das Gemüse kurz anbraten.
  • Kichererbsen Pasta in gesalzenem Wasser je nach gewünschter Bissfestigkeit 7-9 Minuten kochen und abseihen. Etwas Kochwasser aufheben.
  • Pesto in einer Tasse mit ein paar Tropfen Kochwasser vermischen.
  • Pesto, Gemüse und Pasta in der Pfanne gut vermengen und servieren.

Und jetzt wünschen wir euch viel Spaß beim Nachkochen und Genießen!

euer brandnooz Team

Adventsbrunch mit dem Larsen Dänen-Frühstück

Larsen Dänenfrühstück aus dem brandnooz Classic Adventskalender

Heute erreichen wir schon die Halbzeit in unserem Adventskalender-Vergnügen. Das heutige Türchen aus dem Classic Adventskalender hält eine lecker-herzhafte Überraschung bereit, die der ein oder andere sicher nicht erwartet hat: Das Larsen Dänen-Frühstück.

Larsen Dänenfrühstück aus dem brandnooz Classic Adventskalender

Ob allein verputzt oder für einen geselligen Weihnachtsbrunch aufgetischt, das Dänen-Frühstück schmeckt, wie der Name schon vermuten lässt, alsmorgendliche Mahlzeit besonders gut. In der handlichen Verpackung treffensaftige Makrelenfilets auf aromatische Tomatensauce und knackige Gemüsebeilage. Mit einem Schuss Sherry abgerundet sorgt das traditionell dänische Rezept füreinen unvergesslichen Geschmack. Das verwendete Makrelenfilet ist MSC-zertifiziertund stammt aus nachhaltiger Fischerei.

Dank wertvoller ungesättigter Omega-3-Fettsäuren und einem hohen VitaminD-Gehalt ist Fisch besonders in der dunklen Jahreszeit, in der unser Körper weniger Vitamin D zur Verfügung hat, eine schmackhafte und gesunde Idee.

Für das weltweit bekannte Unternehmen Larsen begann alles 1899 in Frederikshavn. Nachdem er jahrelang seinen täglichen Fang verkauft hatte, beschloss der damalige Fischer I.A. Larsen, sein eigenes Unternehmen zu gründen. Über die Jahre wuchs das Unternehmen und in den 1960er Jahren kam neben der Fischerei und dem Export auch die Herstellung und Verarbeitung von Fischprodukten hinzu.

Heute beschäftigt Larsen Seafood am Produktionsstandort in Deutschland mehr als200 Mitarbeiter und exportiert seine Erzeugnisse nach ganz Europa und in über30 Länder auf der ganzen Welt. Das Unternehmen legt besonderen Wert auf die Nachhaltigkeit und Qualität ihrer Produkte. So sind alle Produkte des Unternehmens MSC-zertifiziert. Vorrangig wird in nordischen Gewässern gefischt, weshalb die meisten ihrer Produkte mit den Fischarten Hering, Makrele oder Lachs zubereitet werden. Während der letzten Jahre hat Larsen außerdem zahlreiche Preise für innovative Verpackungslösungen und die Qualität ihrer Produkte erhalten.

Viel Vergnügen bei einem herzhaften Frühstück wünscht

das brandnooz Team

PS: Schaut mal auf unserer Facebook-Seite vorbei – da gibt es heute wieder etwas zu gewinnen: Hier geht’s zum Gewinnspiel.

Süßkartoffel auf See

Eine Ofenkartoffel ist etwas Herrliches! Dieses Exemplar besticht durch die ausgefallene Kombination aus Süßkartoffel, Lachsforelle und würzigem MILRAM Küstenkäse. Für das i-Tüpfelchen sorgt der Avocado-Dip.

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Süßkartoffel auf See

Zutaten für 4 Portionen

4 Süsskartoffeln
4 frische Thymianzweige
1 reife Avocado
½ Tl Zitronensaft
250 g Milram Magerquark
Salz, Pfeffer
125 g Milram Küstenkäse
200 g geräucherte Lachsforelle
50 G Walnusskerne, gehackt

Zubereitung

1. Süßkartoffeln gut waschen und mit einer Gabel mehrfach einstechen. Kartoffeln auf ein Backpapier legen und im vorgeheizten Backofen bei 200 °C ca. 55-60 Min. garen.
2. Avocado schälen, vom Stein lösen und in einer Schüssel mit Zitronensaft zerdrücken. MILRAM Magerquark dazugeben, vermischen und mit Salz, Pfeffer und zwei Zweigen gezupftem Thymian abschmecken. MILRAM Küstenkäse in feine Streifen schneiden.
3. Gegarte Kartoffeln an der oberen Seite mit zwei Gabeln längs aufbrechen, mit restlichem Thymian und der Hälfte MILRAM Küstenkäse bestreuen und für ca. 5 Min. bei 200 °C im Ofen gratinieren. Anschließend Ofenkartoffeln mit Avocado-Dip, restlichem Käse und geräucherter Lachsforelle belegen und mit Walnüssen garniert servieren.

 

kuestenkaese

 

Genussvoll cremig oder herzhaft intensiv im Geschmack, das sind die neuen Käse Originale von MILRAM. Der MILRAM Küstenkäse und der MILRAM Rügener aus echter Rügener Milch reifen auf Fichtenholz und werden mit Rotschmierkulturen gepfl egt. Dies verleiht ihnen den kräftigen Geschmack. Nicht nur pur oder mit süßem Obst schmecken sie köstlich, sie sind auch ideal zum Überbacken von Ofengerichten.
UVP € 1,99 (125 g)

 

 

 

Bei diesem Beitrag handelt es sich um einen Promotion-Beitrag.

Lachs mit Flusskrebs-Topping – ideal zum Grillen

Was gibt es Schöneres, als am Wochenende bei Sonnenschein mit Freunden oder der Familie zu grillen und zu entspannen? Wir finden: Nicht viel! Erst recht nicht, wenn diese leckeren Grill-Rezepte auf den Rost kommen …

lachs

Lachs mit Flusskrebs-Honig-Senf-Topping

Zutaten für 4 Portionen

Die Holzplanke sorgt dafür, dass der Fisch beim Grillen ein schönes rauchiges Aroma bekommt.

4 x ca. 125 g Lachs
Salz
Pfeffer
ca. 100 g Flusskrebsschwänze
4 EL grober französischer Senf
4 EL Honig
Außerdem: Holzplanke

Zubereitung

1. Holzplanke 1 Std. wässern.
2. Lachs kurz unter fließendem Wasser abspülen und trocken tupfen, von Gräten säubern und mit Salz und Pfeffer würzen. Flusskrebsschwänze ebenfalls abspülen und abtropfen lassen. Holzplanke aus dem Wasser nehmen und die Lachsfilets darauflegen.
3. Senf mit Honig verrühren, die Krebsschwänze dazugeben, gut vermischen und auf den Lachsfilets verteilen. Indirekt bei max. 130 °C auf dem geschlossenen Grill garen.

1492_GrillTapas_02-12-15.inddBuchvorstellung

Weitere Rezepte für den Grill gibt es in Johannes Kliems Buch „BBQ-Tapas“. Im Buch werden die verschiedenen Rezepte in „Tapas-Form“ gebracht – kleine Häppchen statt große Fleischstücke ist hier das Motto. Denn so können mehrere Gerichte auf einmal probiert werden – ideal, um sich von Gemüse über Fisch und Fleisch hin zu süßen Nachspeisen zu schlemmen.

BLV, € 12,00 (ISBN: 978-3835414921)

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Frisch gefischt – kleine Fischkunde

Wer Fisch mag, für den sind Rotbarsch, Scholle und Co. keine Fremdwörter. Aber wo liegen eigentlich die Unterschiede zwischen den verschiedenen Fischsorten? Wir haben bei Fischers Fritze nachgefragt – hier sind die Antworten!

Forelle

Forelle

Forellen findet man in kalten, sauerstoffreichen Gebirgsbächen, Flüssen, Seen und Teichen. Die Forellen im Handel kommen allerdings meist aus Teichzucht. Beim Kauf sollte man möglichst auf Zuchtforellen aus europäischer Aquakultur zurückgreifen. Im Idealfall kauft man sie direkt bei einem regionalen Züchter – dort schmecken sie auch am besten! Forellen schmecken gebraten, gegrillt, gekocht oder geräuchert. Ihr Fleisch ist hell, weich und sehr zart. Wie alle Süßwasserfische enthalten auch Forellen weniger Omega-3-Fettsäuren und Jod als Kaltwasserfische aus dem Meer. Dafür besitzt die Fischsorte viel leicht verdauliches und hochwertiges Eiweiß und ist relativ fettarm.

Lachs

Er stammt aus den nördlichen, kühlen Teilen des Pazifiks und des Atlantiks und gehört zu den bekanntesten Fischsorten: der Lachs. Der leckere „Rote“ lässt sich vielseitig zubereiten, denn er schmeckt gebraten, gekocht, gegrillt oder roh als Sushi. Die vielseitige Verwendung sowie der feine Geschmack des festen, hellorangenen bis rötlichen Fleisches machen den Fisch zu einem der beliebtesten Speisefische. Im Vergleich zu anderen Fischsorten hat Lachs einen hohen Fettgehalt. Aber da es sich hierbei vor allem um die gesunden Omega-3-Fettsäuren handelt und der Fisch auch andere wichtige Spurenelemente wie Jod enthält, kann man ihn trotzdem bedenkenlos schlemmen.

KabeljauKabeljau

Kabeljau, in der Ostsee Dorsch genannt, lebt im gesamten Nordatlantik, in Nord- und Ostsee sowie im nördlichen Pazifik. Sein zartes Fleisch schmeckt sowohl gebraten als auch gekocht oder gedünstet. Getrocknet wird er aber auch als Stockfisch verzehrt, vor allem in südeuropäischen Ländern. Früher kam Kabeljau zahlreich vor, heute sind seine Bestände allerdings sehr bedroht. Beim Kauf sollte man daher auf Fisch aus dem Nordostatlantik oder Nordostpazifik zurückgreifen und keinen Kabeljau aus der Nord- oder Ostsee kaufen.

Zander

Obwohl der Zander vom Aussehen und Geschmack dem Hecht ähnelt, gehört der ursprünglich aus Osteuropa stammende Süßwasserfisch zur Familie der Barsche. Sein festes weißes Fleisch ist aromatisch und grätenarm. Besonders gut schmeckt Hecht zum Beispiel kross auf der Haut gebraten. Der Fisch eignet sich außerdem besonders für Figurbewusste, denn er enthält nicht nur wenige Kalorien, sondern ist auch noch extrem fettarm. Dank vieler Spurenelemente wie Eisen und Zink und B-Vitamine ist Zander außerdem sehr gesund.

Rotbarsch

Mit seinem festen rot-weißen Fleisch und seinem speziellen Geschmack gehört Rotbarsch bei uns zu den absoluten Lieblingsfischen. Oft wird Rotbarsch auch unter dem Namen Goldbarsch angeboten. Es handelt sich aber in beiden Fällen um denselben eiweißreichen, mittelfetten Hochseefisch. Rotbarsch schmeckt sowohl gebraten als auch gedünstet oder gegrillt. Aufgrund von Überfischung und des Einsatzes von Schleppnetzen sinken die Bestände von Rotbarsch seit Jahren bedrohlich, weswegen man Rotbarsch am besten nur mit einem MSC-Zertifikat kaufen sollte.

ScholleScholle

Scholle gehört schon lange zu den beliebten Fischen – und zwar nicht nur im Norden! Charakteristisch für den Plattfisch ist seine tellerbreite Form. Das Fleisch der Scholle ist schneeweiß und angenehm weich, sodass es auf der Zunge zergeht. Aus demselben Grund zerfällt das Fleisch allerdings auch relativ leicht. Im hohen Norden wird Scholle vor allem gerne in Kombination mit Speck und Krabben serviert. Besonders beliebt ist die sogenannte Maischolle. Hier handelt es sich aber nicht, wie viele meinen, um eine besondere Sorte, sondern einfach um die noch jungen und besonders saftigen Schollen, die im Frühjahr gefangen werden.

 

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Moin, Moin

Heute entführen wir euch in den hohen Norden! Wir haben nämlich die leckersten Fischrestaurants an den deutschen Küsten ausfindig gemacht, bei denen vor allem eins auf den Tisch kommt: frischer Fisch!

fisch

Usedom: Domkes Fischhus

Bei Domkes Fischhus auf Usedom steht man nicht nur vor der Qual der Wahl, was die Gerichte angeht, sondern auch bezüglich des Sitzplatzes. Hier kann man sich die pommersche Küche und Fischspezialitäten nämlich entweder im Biergarten unter Palmen, im künstlerisch aufwendig gestalteten Gasthaus oder in gemütlichen Strandkörben schmecken lassen. Täglich stehen hier fangfrischer Fisch und Räucherfisch auf der Speisekarte. Oder man sucht sich direkt an der Fisch-Theke seinen Fisch aus und kann sogar bei der Zubereitung zusehen. Und danach kommt der beste Part: das Essen und Genießen!

Seestraße 24
17419 Seebad Ahlbeck
Öffnungszeiten:
Mo.-So.: 10- 22 Uhr

Norderney: Gosch

Im Herzen des ältesten Seebades an der Nordseeküste liegt das Fischrestaurant Gosch. Man kennt es hauptsächlich von der Nordseeinsel Sylt, wo es diverse Standorte gibt, aber auch auf Norderney müssen Fischliebhaber nicht auf das bekannte Fischrestaurant verzichten. Zentral gelegen, kann man sich hier frische Meeresdelikatessen mit Blick auf den Kurplatz und historische Gebäude wie das Conversationshaus schmecken lassen. Ob Scampis Lachs oder Dorsch, hier kommt jeder Fischliebhaber auf seine Kosten. Das Restaurant bietet 70 Innen- und 90 Außenplätze – und wer Glück hat, schafft es, ein Plätzchen in der Sonne zu ergattern, und kann das bunte Treiben am Kurplatz beobachten.

Wilhelmsstraße 1-3
26548 Norderney
Öffnungszeiten:
Täglich 11-22 Uhr Küche

kajueteLangeoog: Kajüte am Hafen

Malerisch gelegen am Yachthafen zwischen Sportbooten, Segelschiffen und der Fähre befindet sich das Restaurant „Kajüte am Hafen“. Im maritimen Restaurant oder auf der großzügigen Terrasse mit Meerblick lassen sich die typischen Fischspezialitäten besonders gut genießen. Auf der Speisekarte findet man hier zum Beispiel Gambas, gebratene grüne Heringe oder die Scholle Husumer Art mit Krabben. Aber auch kalte Spezialitäten wie Labskaus oder Matjessalat kann man sich hier schmecken lassen.

Hafendeich-Straße 9
26465 Langeoog
Öffnungszeiten:
Mi.-Sa.: 11-18 Uhr

Baltrum: Skippers Inn

Saisonale Produkte und eine frische Zubereitung ohne Konservierungsstoffe und Geschmacksverstärker – das ist das Motto von Skippers Inn. Ob Scholle, Muscheln oder Leckereien wie Rotzunge: Fischfreunde werden beim Fisch, der teilweise direkt von den Nordseefischern an der Küste kommt, mit Sicherheit fündig. Serviert wird hier deutsche Küche, die modern und international interpretiert wurde. Und auch das kulinarische Erbe Ostfrieslands darf in den verschiedenen Gerichten nicht fehlen. Whisyfreunde werden im Skippers Inn ebenfalls auf ihre Kosten kommen – und mit etwas Glück, findet hier sogar gerade ein Whisky-Tasting statt!

Haus 50
26579 Baltrum
Öffnungszeiten:
Mo.-So.: 12-21 Uhr (Küche)
Di. ab 17 Uhr

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Fabelhafter Fischburger

Es muss nicht immer Fleisch sein: Auch Fisch eignet sich hervorragend für einen leckeren Burger. Und in Kombination mit Gemüse und Salat ist diese Fast-Food-Alternative nicht nur nahrhaft, sondern sogar gesund!

Italienischer-Makrelen-Burger

Italienischer Makrelen-Burger

Zutaten für 4 Personen

1 Zucchini (ca. 200 g)
1-2 EL Olivenöl
1 Lauchzwiebel
50 g geröstete rote Paprika in Lake
4 Ciabatta- oder Baguettebrötchen (à ca. 100 g)
1 Stiel Petersilie
100 g Mascarpone
1-2 EL Milch
1 EL Basilikum-Pesto
1 Kugel (125 g) Mozzarella Käse
50 g Rauke
2 Dosen (à 135 g) Gegrillte Makrelen-Filets mit nativem Olivenöl extra, z.B. von Saupiquet
Salz
Pfeffer

1. Zucchini waschen, putzen und schräg in Scheiben schneiden. Scheiben und Olivenöl mischen, mit Salz und Pfeffer würzen. Zucchinischeiben auf dem Grill ca. 4 Min. beidseitig grillen.
2. Lauchzwiebel waschen, putzen und schräg in dünne Ringe schneiden. Paprika abtropfen lassen und klein schneiden. Lauchzwiebel und Paprika mischen. Brötchen waagerecht halbieren und auf dem Grill kurz auf den Schnittseiten anrösten.
3. Petersilie waschen, trocken schütteln und klein hacken. Mascarpone und Milch glattrühren, mit Salz und Pfeffer würzen. Pesto und Petersilie unterrühren. Mozzarella abtropfen lassen und in Scheiben schneiden. Rauke putzen, waschen und gründlich abtropfen lassen.
4. Brötchenunterhälften mit Pestocreme bestreichen, Rauke darauf verteilen. Markrelenfilets vorsichtig abtropfen lassen und auf den Salat geben. Mit Mozzarella und Zucchini belegen und mit Lauchzwiebel-Mix bestreuen. Brötchendeckel daraufsetzen und servieren.

Saupiquet

 

Fish ’n‘ Chips mit Dip und Brotchips

Foodtrucks und Streetfood werden immer populärer. Kein Wunder, denn Burger, Sandwich und Co. schmecken auch einfach vorzüglich! Höchste Zeit also, das Fingerfood zu sich nach Hause zu holen!

Fish`nChips

 

Zutaten für 4-6 Portionen

Für den Fisch im Bierteig

1 Ei (M)
100 ml Bier
100 g Mehl (Type 405)
500 g Welsfilet
Salz
Wasser
Öl

Für den Dip

50 ml ungesüßte Sojamilch
1-2 TL scharfen Senf
80-100 ml Pflanzenöl
100 g Magerquark
100 g Spreewaldgurken
1 hart gekochtes Ei 1 kleines Bund Dill
1 TL Honig
1 Spritzer Apfelessig
Salz, Pfeffer
Für die Brotchips

½ Ciabatta
Olivenöl
Salz, Pfeffer

1. Sojamilch und scharfen Senf mit dem Schneidstab im Mixbecher pürieren. Pflanzenöl erst tröpfchenweise, dann in dünnem Strahl untermixen, bis eine cremig-feste Mayonnaise entsteht. Die Mayonnaise mit dem Magerquark mischen. Die Spreewaldgurken fein hacken und unterrühren. Das gekochte Ei fein hacken und ebenfalls unterrühren. Den Dill fein schneiden und den Honig unterrühren. Den Spreewaldgurkendip mit 1 Spritzer Apfelessig, Salz und Pfeffer würzen.
2. ½ Ciabatta-Brot in möglichst dünne Scheiben schneiden und auf einem Blech mit Backpapier ausbreiten. Mit Olivenöl beträufeln, mit Salz und Pfeffer würzen. Im heißen Ofen bei 160 ˚C 12-15 Min. hellbraun rösten.
3. Das Ei mit 2 EL Wasser verquirlen und mit dem Bier und dem Mehl zu einem glatten Teig verrühren. Mit Salz würzen und 10 Min. quellen lassen. Öl nach Herstellerangaben in einer Fritteuse auf 190 ˚C erhitzen. Alternativ ca. 500 ml Öl in einem hohen, schlanken Topf erhitzen.
4. 500 g Welsfilet (ohne Gräten, küchenfertig) in mundgerechte Stücke schneiden und mit 1 EL Mehl vermengen. Durch den Teig ziehen und portionsweise im heißen Fett ca. 2-3 Min. goldbraun frittieren. Auf Küchenpapier abtropfen und sofort mit Brot und Dip servieren.

Auf die Hand

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Brassen mit Möhren und Zitronen-Kapern-Sauce

Nooz-Magazin-S.15

Quelle: „Salatwerkstatt“ von Claus Meyer:

Brassen mit Möhren und Zitronen-Kapern-Sauce
Zutaten für 4 Portionen

4 (à ca. 180g) Flussbrassenfilets
1 EL Kapern
4 Möhren
50g Butter
1 Bund Petersilie
Salz
Cayennepfeffer
⅛Liter Fischfond
4cl Weisswein
1 Zitrone
100g Kalte Butter
25g Sahne
Pfeffer

1. Die Brassenfilets kalt abspülen und trocken tupfen. Die Kapern unter fließendem Wasser kurz abwaschen, dann trocken tupfen und fein hacken.

2. Die Möhren schälen und in kleine Würfel schneiden. 25 g Butter in einer Pfanne erhitzen und die Möhren darin leicht andünsten. Mit Wasser knapp bedecken und ca. 10 Min. bissfest garen. Petersilie zupfen, fein hacken und unter die Möhren mischen. Mit Salz und Cayennepfeffer abschmecken.

3. Fischfond und Weißwein in einen Topf geben und auf ein Drittel einkochen lassen. Die Zitrone auspressen und zum Fond geben. Die kalte Butter in Scheiben schneiden und mit dem Schneebesen nach und nach in den Fond einrühren. Die gehackten Kapern hinzufügen. Die Sahne steif schlagen und unter die Sauce ziehen. Mit Salz und Cayennepfeffer abschmecken.

4. Die Brassenfilets auf beiden Seiten mit Salz und Pfeffer würzen. 25 g Butter in einer Pfanne erhitzen und die Fischfilets darin von jeder Seite 2–3 Min. braten.

5. Die Fischfilets auf Teller anrichten, mit Sauce begießen und die Möhren rundherum verteilen.
Tipp:
Unbeding kalte Butter in den Fond einrühren und die Sauce nicht mehr kochen, damit die Butter nicht gerinnt.

Heimische_FIscheDas Rezept wurde aus dem Kochbuch „Fische aus heimischen Seen und Flüssen“ von Jaqueline Vogt und Ingo Swoboda entnommen. Noch mehr leckere Rezepte und die ganze Geschmacksvielfalt heimischer Fische gibt es in der gebundenen Ausgabe zu entdecken:
€ 14,95 (ISBN: 978-3440126875)

Fischers Fritze packt aus!

Nooz-MagazinS.16VON A WIE AAL BIS Z WIE ZANDER – FRISCHER FISCH SCHMECKT HERRLICH UND MACHT LUST AUF EIN BARBECUE AM MEER! EGAL, OB GEGRILLT, GEBACKEN ODER ROH, MIT EIN PAAR TIPPS UND TRICKS KOMMT SELBST NEPTUN GERNE ZUM ABENDESSEN VORBEI.

1. Frische-Check
Das 1×5 für frischen Fisch: 1. glänzendes Schuppenkleid mit klarer Schleimschicht, 2. glänzende, kräftig rote Kiemen, 3. klare, prall gewölbte Augen, 4. feste Konsistenz beim Druck-Test, 5. dezenter Geruch nach Meer, Jod und weiter nichts.

2. Blaukochen?!
Bei dieser Zubereitungsart lässt man ganze, sehr frische Süßwasserfische wie Forelle oder Karpfen in einem Kräuter-Essig-Sud gar ziehen. Wichtig: Fisch möglichst wenig berühren, nur eine intakte Schleimschicht nimmt die typisch bläuliche Färbung an.

3. 3-S-Regeln
Diese drei Arbeitsschritte beherrschen Köche im Schlaf: Säubern, Säuern, Salzen. Die Reihenfolge gilt für fast alle frischen Fische. Gesäuert wird beidseitig mit Zitrone für eine frische Note. Tipp: Salzen erst kurz vor dem Braten, sonst geht zu viel Wasser verloren.

4. Winterfisch
Schon mal den Winterfisch Skrei probiert? Der ausgewachsene Winterkabeljau, dessen norwegischer Name „Wanderer“ bedeutet, gilt als delikat und fettarm. Besonders lecker: Skrei mit Olivenöl und Zitronenschalen anbraten und mit
Dill und Butterflöckchen servieren.

5. Lecker Pummelfisch
Fett schwimmt nicht immer oben, sonst kämen die sogenannten „Fettfische“ nicht weit. Neben dieser Schwergewichtsklasse teilt sich die Fischwelt noch in „mittelfett“ und „fettarm“. Sieger nach Kalorien: der Aal mit satten 24,5 Prozent Fett pro 100 Gramm.

6. Mehr vom Meer
Ein- bis zweimal die Woche Fisch hält uns fit. Allerdings sind viele Fischarten überfischt und bedroht. Für ein gutes Gefühl im Bauch lieber auf ausgewählte Sorten mit dem blau-weißen MSC-Siegel umsteigen, das für nachhaltigen
Fischfang steht.

7. Selber Räuchern
Kaum jemand weiß: Fisch kann man auch zu Hause räuchern. Rauchgut – z.B. schwarzen Tee – in einen Kochtopf füllen, Dämpfeinsatz aufsetzen und Filet der Wahl auf Backpapierstreifen hineinlegen. Topf gut verschließen, 20 Min. gedulden, fertig!

8. Gut gefroren
Von Hummer bis Lachs gibt es Fisch und Meeresfrüchte auch tiefgekühlt in bester Qualität. Trotzdem wichtig: Immer auf das Verfallsdatum achten! Fette Fische wie Aal sollten nicht länger als zwei Monate frieren, magere Fische wie Seelachs nicht länger als fünf.

9. Tschüss Geruch
Ist der Fisch verputzt, darf auch der Geruch verschwinden. Deshalb: Hände vor der Zubereitung mit Olivenöl oder Zitrone einreiben. Tipp vom Profi: Fischpfanne mit etwas Salz ausstreuen, erhitzen bis das Salz braun wird, auswischen – duftet wie neu!

10. Fisch für Kids
Nicht jeder träumt von einer Dinnereinladung ins Reich der Tiefe. Kinder finden Fisch oft einfach nur doof. Kleiner Trick zum Herantasten: Fisch lässt sich wunderbar verstecken – z.B. in herzhaften Pfannkuchen, Frikadellen oder einer heimlichen Fisch-Bolognese.