Schlagwort: Deutschland

Insalata die pane bagnato – Brotsalat

Insalata di pane bagnato – Brotsalat

Zutaten für 4 Portionen

Brotsalat

2 Stangen Sellerie mit Grün, in feine Scheibchen geschnitten
1 Gelbe Paprikaschote, von Samen und Scheidewänden befreit und in Streifen geschnitten
4 Feste Eiertomaten, in Stücke geschnitten
1 Rote Zwiebel, in dünne Streifen geschnitten
85 g Salatgurke, in dünne Scheiben geschnitten
1 Knoblauchzehe, geschält
6 EL natives Olivenöl Extra plus Öl zum beträufeln
1 Prise getrockneter Oregano
1 Handvoll frisches Basilikum
Salz und Pfeffer
3 EL Rotweinessig
4 Scheiben helles Brot
1. Den Essig mit 4 EL Wasser verdünnen. Auf jeden Teller eine Scheibe Brot legen, mit Knoblauch einreiben und mit der Essigmischung beträufeln.

2. Tomaten, Zwiebel, Paprika, Gurke, Sellerie und Basilikum in einer Schüssel vermengen, das Olivenöl zugeben. Mit Salz, Pfeffer und Oregano würzen und alles gründlich mischen.

3. Den Salat auf die Brotscheiben verteilen und etwa 10 Min. durchziehen lassen. Mit weiterem Olivenöl beträufeln und servieren.

Tipp: Die Zutaten lassen sich nach Belieben variieren, je nach Geschmack.

A-Tavola_Buch

Fußball gucken: Die besten Plätze fürs Public Viewing

Fußball gucken:

Die besten Plätze fürs Public Viewing

Auf die Plätze, fertig, TOOOOR! Bei (hoffentlich) milden Temperaturen im Freien um die Wette fiebern, jubeln, schwärmen oder schier verzweifeln – das macht die WM 2014 zum absoluten Jahreshighlight. Da fehlen nur noch ein paar gute Freunde, eisgekühlte Getränke und eine coole Location, um den Fußball-Genuss perfekt zu machen.

Public_Viewing

Fotos: Filmnächte am Elbufer, Toni Kretschmer

Hamburg: Heiligengeistfeld
Alle Jahre wieder tummeln sich die Hamburger auf dem berühmten Heiligengeistfeld, das sich im Herzen von St. Pauli befindet. Auf opulenten 20 Hektar findet hier regelmäßig der Hamburger Dom statt, doch auch große Fußball-Events locken die Hanseaten auf das altehrwürdige Veranstaltungsgelände. Der Eintritt zum Fan-Fest zur WM ist kostenlos, doch sollten Interessierte pünktlich erscheinen: Die Besucherzahl ist auf 7.000 begrenzt.
Glacischaussee, 20359 Hamburg –St. Pauli

Köln: Stadtgarten
Rudelgucken Fehlanzeige: Während die vergangen großen Fußballereignisse noch in der Lanxess-Arena mitverfolgt werden durften, müssen die Kölner dieses Jahr auf kleinere Alternativen zurückgreifen. Der Biergarten im Stadtgarten beispielsweise bietet Platz für knapp 600 Fans, außerdem kann hier nebenbei deftig gespeist werden. Auch die zahlreichen Bierbänke laden zum gemütlichen Miteinander ein. Perfekt für alle, die es familiärer und etwas übersichtlicher mögen.
Venloer Straße 40, 50672 Köln

Frankfurt: Commerzbank-Arena
Die hessische Metropole lockt Fußballbegeisterte mit einem Spektakel der Superlative: In der Commerzbank- Arena steht sie nämlich – eine der größten Videoleinwände der Welt! Wuchtige 400 Quadratmeter misst diese und stellt so sicher, dass auch die hintersten Reihen jeden Spielzug detailliert verfolgen können. 45.000 Fans passen in die Arena, die allerlei Spiel und Spaß für die ganze Familie parat hat.
Mörfelder Landstraße 362, 60528 Frankfurt am Main

Dresden: Elbufer
Dresden ist immer eine Reise wert. Warum nicht auch zur Weltmeisterschaft der Hauptstadt Sachsens einen Besuch abstatten? Denn: Am wunderschönen Elbufer, wo eigentlich auf 450 Quadratmeter großen Leinwänden Filme laufen, darf dieses Jahr mit unserer Nationalelf um die Wette gefiebert werden. Vor der historischen Kulisse Dresdens wird das Public Viewing ganz sicher zum einmaligen Erlebnis – vor allem dann, wenn unsere Jungs es bis ganz weit nach vorne schaffen!
Freilichtgelände am Königsufer, 01097 Dresden

Berlin: Stadion an der Alten Försterei
Typisch Berlin – in der Hauptstadt bekommt selbst Public Viewing einen besonders coolen Anstrich. Das Stadion an der Alten Försterei bietet nämlich eine sehr exklusive Möglichkeit, die WM-Spiele in bester Gesellschaft mitzuerleben: 750 Sofas, die auf dem Spielfeld platziert sind, können  jeweils gratis gemietet werden, um in gemütlicher (Riesen-) Wohnzimmer-Atmosphäre alle Partien auf einem 700”-Fernseher zu genießen.
An der Wuhlheide 263, 12555 Berlin

Public_viewing_2

München: Olympiastadion
Zwar nicht umsonst, doch dafür mit echter Stadion-Atmosphäre offenbart sich das Public Viewing im Münchener Olympiastadion. Mit weiteren Zehntausenden von Fußballfans lässt es sich hier lautstark feiern, während auf Mega- Leinwänden jeder Spielzug genauestens mitverfolgt werden kann. Fußball-Feeling, wie es schöner kaum möglich ist.
Spiridon-Louis-Ring 21, 80809 München

 

 

 

 

Von Hand gebraut: Craft Beer

Von Hand gebraut: CRAFT BEER

Allerorts spriessen sie aus dem Boden; Kleinstbrauereien, auch „Microbreweries“ genannt, die alte Bierrezepturen wiederbeleben und neue Schmackhafte Kompositionen erfinden wollen. Mit extra viel Liebe und handwerklichem Geschick zaubern passionierte Braumeister ganz besondere Biervarianten, die unbedingt probiert werden wollen.

Craft_Beer

 

Eine Brauerei in der heimischen Garage eröffnen? Es gibt sicherlich so manchen Bierenthusiasten, der davon schon mal geträumt hat. Träume sind (Bier-)Schäume, dachte sich hingegen ein cleverer britischer Braumeister namens Paul Smith, der seinen Autoabstellplatz tatsächlich zur kleinsten Microbrewery der Welt umfunktionierte.

Mit dieser Einstellung steht er nicht alleine da – seit dem Fall der strengen Braubestimmungen in den USA der 1970er-Jahre erobern immer mehr unabhängige Brauereien den Markt, die keine Lust mehr haben, sich dem Diktat großer Konzerne und strikter Richtlinien zu unterwerfen.

Zurück zu den Wurzeln

Lange Zeit ging es beim Thema Bier allzu uniform zu. Das deutsche Reinheitsgebot von 1516 stellte sicher, dass keine bösen Zutaten ins stärkende Gebräu gelangten. Im Mittelalter wurden nämlich gern Substanzen untergemischt, die für den Durstigen nicht unbedingt gesundheitsfördernd waren.

Heutzutage regeln Lebensmittelgesetze diese unschönen Begleiterscheinungen, und wahre Bierfreunde sehnen sich wieder nach alten Bierstilen und abwechslungsreichen Geschmacksrichtungen. Das Brauen soll wieder das werden, was es einmal war: eine Handwerkskunst. Dabei setzen die neuen „Craft Brewer“ auf reinste Handarbeit und hochwertige Rohstoffe – schließlich ist es ihr eigenes Produkt, eine sorgfältig konzipierte Sorte, hinter der sie voll und ganz stehen.

Von malzig bis fruchtig

Vor allem in Portland an der nordamerikanischen Westküste haben sich unzählige Kleinstbrauereien etabliert, doch der Trend zum „Craft Beer“ ist längst ein internationales Phänomen. Die Strömung stammt zwar ursprünglich aus den USA, erstreckt sich aber mittlerweile auch über England, Skandinavien, Belgien, Spanien und sogar Südafrika. Auch in Deutschland blüht das Geschäft mit den brandneuen Handwerksbieren gerade auf.

Entscheidend für das Merkmal „Mikrobrauerei“ ist in den USA, dass die Bierproduktion sechs Millionen Hektoliter nicht übersteigen darf. Außerdem, und das ist das Besondere, müssen die kleinen Braubetriebe unabhängig von Großkonzernen sein. In Deutschland fehlen solche Richtlinien derzeit zwar noch, dennoch etabliert sich unser geliebter Gerstensaft auch bei uns wieder als Handwerksgut und entfernt sich von schnöder Massenware.

Craft_Beer2

 

Die neuen Brauereien, so wie das in Bonn ansässige „AleMania“, spezialisieren sich auf die verschiedensten Varianten, unter ihnen obergärige Pale Ales, tiefdunkle Porter oder würzige Stouts. Vor allem IPAs (Indian Pale Ales) erleben zurzeit eine Renaissance in der amerikanischer „Craft-Brauer“-Szene – hier werden sie mit aromastarken Hopfensorten hergestellt und erhalten so spritzige Zitrusaromen, Kräuterund Wiesenaromen oder sogar tropische Noten.

Jeder Braumeister hat seine ganz eigenen Interpretationen und Ideen, die sich in seinen Bier-Kreationen widerspiegeln. Andreas Seufert von PAX BRÄU beispielsweise setzt auf bauchfüllende Hefeweiß- und Vollbiere, die er auch gerne mal mit regionalem Honig oder Süßholzwurzeln abrundet. Es entstehen einzigartige Sorten, die vielleicht nicht billig, dafür  aber ganz sicher außergewöhnlich und hochwertig sind. Echte Handarbeit mit  Liebe zum Produkt hat eben ihren Preis.
Wohl bekomm’s!

Anpfiff zum Feiern

Anpfiffzum Feiern

Die Zeit des wartens ist vorbei: Endlich startet die WM 2014 in Brasilien und mit ihr aufregende Wochen voller Fußball-Partys und Public Viewings. Damit auch Euer WM-Fest zum vollen Erfolg wird, haben wir Euch ein paar tolle Tipps rund ums Thema Fußball-Deko zusammengestellt.

Anpfiff-zum-feiern

Für alle 11 Freunde
Liebevoll gestalteter Tischschmuck macht gute Laune und wird für Begeisterung sorgen – vor allem dann, wenn Accessoires, Tischdecken und Geschirr farblich auf die Flagge der Lieblingsmannschaft abgestimmt sind …

So geht’s:
Gläser und Besteck können mit Geschenkbändern hübsch dekoriert werden, passende Tröten und Trillerpfeifen bringen außerdem akustisch ordentlich Pep in die heimische Fußballparty. Gastgeschenke in Form von Mini-Pokalen oder kleinen Fußbällen, aber auch witzige Partyhütchen in Teamfarben kommen bei allen Altersklassen gut an.

Stärkung muss sein
Während (hoffentlich) reichlich Tore fallen, darf ein leckerer Snack nicht fehlen. Wer möchte schon mit leerem Magen mitfiebern? Geht fix und sieht großartig aus: Keksriegel im witzigen Fußballfeld-Look. Mit dieser Nasch-Deko wird jedes Spiel zur Nebensache.

MATERIAL
5 KEKSRIEGEL, ZUM BEISPIEL PICK UP! VON LEIBNIZ ETWAS PUDERZUCKERGUSS NACH BELIEBEN KLEINE FUSSBÄLLE AUS ZUCKERGUSS

So geht’s:
Den Zuckerguss in ein kleines Pergamentpapiertütchen füllen, eine kleine Spitze abschneiden und auf je einen Keks ein Fußballfeld spritzen. Mit den Zuckergussbällen garnieren. Den Guss fest werden lassen und die Riegel anschließend servieren.

Schminktipps für lange Fußball-Abende
Ohne geht’s nicht: Beim Public Viewing ist es fast schon Pflicht, mit passender Kleidung und auffälliger „Kriegsbemalung“ anzurücken. Schließlich möchte man ja deutlich machen, für welche Mannschaft das eigene Herz schlägt. Die Damenwelt hat es da einfach: Das eigene Make-up-Sortiment dürfte einen guten Grundstein legen, um beim großen Spiel so richtig gut auszusehen.

So geht’s:
Mit rotem Lippenstift, schwarzem Kajal und goldfarbenem Lidschatten lässt sich im Handumdrehen eine hübsch aussehende Flagge auf der Wange platzieren. Besonders lang anhaltend ist das Ergebnis, wenn wasserfeste Produkte benutzt werden und das Ganze mit Puder grundiert wird. Mehr ist in diesem Falle mehr: Auch die Nägel dürfen gerne im Flaggenlook lackiert werden, und die Teamfarben wandern zur Abwechslung mal von der Wange auf die Augenlider oder Lippen. So ist jeder Fan bereit für den Anpfiff.

 

 

 

 

Fußballtorte Ausgabe 07/2014

Rezept zur Fußballtorte

Zutaten für 1 Torte

10-11 Keksriegel, z.B. PICK UP! Café Latte
70 g Butter
9 Blatt weisse Gelatine
375 g Sahnepudding Vollmilchschokolade
3 EL Kaffeelikör oder Orangensaft
300 g Schlagsahne
350 g Speisequark
40 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
1/2 Pck. Sahnesteif
Etwa 15 g Kokosraspel
Etwas grüne Speisefarbe

Fußballtorte
1. Für den Teig 9 Keksriegel in sehr kleine Würfel hacken. Butter in einem Topf zerlassen, die Kekswürfel dazugeben, gut verrühren und 5 Min. in dem Topf stehen lassen. In der Zwischenzeit einen Springformrand (Durchmesser 24 cm) oder Tortenring auf eine mit Backpapier belegte Tortenplatte stellen. Die Butter-Keks-Masse in den Springformrand oder Tortenring füllen und mit einem Esslöffelrücken gleichmäßig zu einem Boden fest andrücken. Den Tortenboden etwa 30 Min. in den Kühlschrank stellen.

2. Für den Belag 9 Blatt weiße Gelatine in kaltem Wasser nach Packungsanleitung einweichen. Die eingeweichte Gelatine ausdrücken und in einem kleinen Topf bei schwacher Hitze unter Rühren auflösen. 3 TL von der aufgelösten Gelatine mit Kaffeelikör oder Orangensaft verrühren und die Flüssigkeit nach und nach unter den Pudding rühren. Die Puddingmasse auf den Tortenboden geben und glatt streichen. Die Torte etwa 30 Min. in den Kühlschrank stellen. Die Sahne steif schlagen. Quark, Zucker und Vanillinzucker verrühren. Die restliche Gelatine (evtl. nochmals kurz erwärmen) mit etwa 2 EL von der Quarkmasse verrühren, dann unter die ganze Masse rühren. Unter die Quarkmasse die Sahne heben und die Masse bergartig auf den Tortenboden streichen. Die Torte etwa 2 Std. in den Kühlschrank stellen.

3. Zum Garnieren Schokoladenpudding (75 g) und Sahnesteif mit einem Schneebesen verrühren, in ein Pergamentpapiertütchen füllen und eine kleine Spitze abschneiden. Mit einer sechseckigen Ausstechform (Durchmesser etwa 5 cm) auf der Tortenoberfläche etwa 7 Fußballmotive markieren. Mit der Schokoladenmasse aus dem Pergamentpapiertütchen die Sechsecke ausspritzen und die Ecken durch Linien miteinander verbinden, so dass eine Fußballtorte entsteht. Die Torte nochmals 1 Std. in den Kühlschrank stellen. Mit einem Messer die Torte vom Springformrand oder Tortenring lösen und entfernen. Kokosraspeln auf einen Teller geben, die grüne Speisefarbe mit einer Gabel in die Raspeln kneten und den Fußballtortenrand mit den gefärbten Kokosraspeln bestreuen. Nach Belieben die Fußballtorte mit in dünne Streifen geschnittenen Keksriegeln garnieren.

Tipp:
Für die grüne Farbe lãsst sich wunderbar die Zuckerschrift aus der März Box 2014 verwenden.

Das Rezept und die Fotos stammen von PICK UP!

Käsereise durch Europa!

Käsereise durch Europa!

Lust auf einen kleinen Schlemmertrip? Ein Käseteller nimmt uns mit in Höhlen, auf Berge, vorbei an Schafen, Ziegen und grasenden Kühen. Kurz: Abenteuerlich köstlich.

Käsebrett-obenEmmentaler – Schweiz
Die Reise führt uns ins Emmental, einer Hügellandschaft im Herzen der Schweiz. Hier hat der echte Schweizer Käse seinen Ursprung, dessen Geschichte sich auf der „Käseroute“ verfolgen lässt. Besondere Merkmale: große runde Löcher, schnittfest, intensives Aroma.

Camenbert – Frankreich
Jetzt geht’s rund: Auf den Spuren der Käsetradition ist ein Abstecher in das französische Dörfchen Camembert in der Normandie Pflicht. Hier wurden einst die ersten kreisförmigen Leibe gekäst und erlangten als kaiserliche Leibspeise Napoléons III Berühmtheit.

Frischkäse – Deutschland
Für Butter-Muffel sind Frischkäse und seine Variation als Quark unverzichtbar. Während Bodybuilder auf Magerquark schwören, darf es beim Frühstück und im Käse-Quark-Kuchen gerne die leckere 40 % Fett-Variante sein. Geheimtipp: Quark als Wickel gegen blaue Flecken.

Greyerzer – Schweiz
Das Schweizer Goldstück lässt sich kaum buchstabieren und unmöglich aussprechen. Doch die Mühe lohnt: Der herbe Geschmack dieses Rohmilchkäses verzückt Käsefans. Echter Greyerzer stammt übrigens immer aus der Schweiz – der Begriff ist weltweit geschützt.

Schaf(s)käse – Griechenland
Kein Besuch in Griechenland ohne Fetakäse! Das würzige Original wird aus Schaf- oder Ziegenmilch hergestellt und reift in Salzlake. Weckt Urlaubserinnerungen: Hackbraten aus dem Ofen mit Oliven, Peperoni und einer Extraportion würzigem Fetakäse. Lecker!

Parmesan – Italien
Kaum ein Käse ist in deutschen Küchen so beliebt wie der italienische Exportschlager! Das wissen auch die Italiener und haben sich ihre Delikatesse per Siegel schützen lassen. Gut so: Der originale Extrahartkäse veredelt Pasta und Salat und entführt uns nach Bella Italia.

Gouda – Holland
Der Schlemmertrip führt ins Käseland Niederlande. Der weltbekannte Gouda, in Holland Lunchkäse genannt, wurde 1184 erstmalig schriftlich erwähnt und wird heute als Baby-, junger, mittelalter oder alter Gouda zum Belegen, Überbacken oder zum Naschen verkauft.

Bergkäse – Deutschland
Wenn leises Kuhglockengeläut die Bergluft durchzieht, ist der Weg zum echten Berg- oder Almkäse nicht weit. Das würzige, lochfreie Original stammt von Kühen, die den Sommer auf satten, kräutergesprenkelten Almwiesen verbracht haben und wird vor Ort gekäst.

Käsebrett_unten