Schlagwort: Curry

Koch Challenge: Süßkartoffelcurry im Kürbis und fruchtige Mangotorte

Süßkartoffel Curry im Kürbis mit dem Davert Süßkartoffel Curry

Ob indisch inspiriert und lecker herzhaft oder lieber fruchtig-süß – die Genuss Box Oktober hatte so einiges zu bieten. Die beiden Youtuber Klein aber Hannah und Tommy Toalingling haben für uns zwei leckere Rezepte kreiert, um den Inhalt der Box noch schmackhafter zu machen. Das Video der KOCH CHALLENGE findet ihr auf unserem YouTube Kanal.

Mit den Produkten aus der Box haben die zwei ein leckeres Süßkartoffelcurry im Kürbis gekocht. Verfeinert mit frischen Cashews und frischem Obst und Gemüse ergibt das Davert Curry aus der Box ein schnell zubereitetes und aromatisch frisches Mittag- oder Abendessen.

Für die Naschkatzen und Süßmäuler unter uns gab es zusätzlich noch eine fruchtige Torte mit Mango, Joghurt und den mit weißer Schokolade umhüllten Früchten aus der Box.

Damit ihr diese Leckereien auch zuhause nachkochen könnt, sind hier jeweils die Rezepte zum Nachkochen.

Süßkartoffelcurry im Kürbis

Süßkartoffel Curry im Kürbis mit dem Davert Süßkartoffel Curry

Zutaten

2 kleine Kürbisse

100ml Kokosmilch

Etwas Öl

3 EL Cashewkerne

2 EL Kokos-Chips

1 Apfel

1 Brokkolikopf

Davert Süßkartoffel-Curry mit roten Linsen

Süßkartoffel Curry im Kürbis mit dem Davert Süßkartoffel Curry

Zubereitung

1. Den Ofen auf 175°C Ober- und Unterhitze vorheizen. Bei den Kürbissen den oberen Deckel so abschneiden, dass der Rest später als Schüsseln genutzt werden kann.

2. Nun die Kür          bisse mit einem Löffeln entkernen und von innen mit Öl bestreichen. Dann auf einem Backblech auf der unteren Schiene im Ofen garen, bis das Fruchtfleisch durch ist.

3. In einem großen Topf das Süßkartoffel-Curry nach Packungsanleitung zubereiten. Mit dem Wasser auch die Cashewkerne, den kleingeschnittenen Brokkoli und klein gewürfelten Apfel dazu geben.

4. Das Curry fertig zubereiten, in die gegarten Kürbisse füllen und mit den Kokos-Chips garnieren.

Feel Fruity Cake mit frischer Mango

Feel Fruity Cake

Zutaten

1 Biskuitboden

1 Mango

200g Frischkäse

200g Joghurt

1 Beutel Gelatine (gemahlen)

2 Beutel Vanillezucker

15g Zucker

Feel Fruity Erdbeere mit Mango in weißer Schokolade

Feel Fruity Cake mit frischer Mango

Zubereitung

1. Anhand des Rings für die 18cm Durchmesser-Form den Biskuitboden ausschneiden.

2. Die Mango schälen, entkernen und darauf achten, dass eine breite Seite intakt bleibt, sodass sie später in Scheiben geschnitten werden kann, um damit die Torte zu belegen.

3. Die restliche Mango pürieren und das Püree mit dem Frischkäse, Joghurt, Vanille- und normalen Zucker zu einer glatten Masse verrühren.

4. Die Gelatine nach Packungsanweisung für kalte Speisen zubereiten und unter die Joghurt-Masse rühren.

5. Den Biskuitboden in die Springform legen, die Feel Fruity Erdbeere mit Mango in weißer Schokolade Kugeln darauf verteilen und darüber die Joghurtmasse geben.

6. Für mindestens 2 Stunden in den Kühlschrank stellen.

7. Die frische Mango in Scheiben schneiden und die Torte damit belegen.

Die YouTuber Klein aber Hannah und Tommy Toalingling

Kichererbsen-Curry

Leckeres Soulfood-Curry muss einfach ab und zu mal sein! Und dieses hier, verfeinert mit Spinat, Mangos und Erdnusscreme, ist ein echter Gaumenschmaus. Gleich ausprobieren!

one-pot-wunder-kichererbsen-curry-blog

Zutaten für 3 Portionen

500 G TIEFGEKÜHLTER BLATTSPINAT
200 ML SAHNE, Z.B. RAMA CREMEFINE HALTBAR ZUM KOCHEN 7 % FETT
1 EL CURRY
1 EL ERDNUSSCREME
½ TL JODSALZ
1 DOSE MANGO (425 ML)
1 DOSE KICHERERBSEN (425 ML)
NACH BELIEBEN: CHILIFLOCKEN ODER CAYENNEPFEFFER

Zubereitung

1. Blattspinat in eine hohe Pfanne oder in einen Topf geben. Sahne zufügen und den Blattspinat bei mittlerer Hitze darin auftauen lassen, häufiger umrühren. Anschließend 1 EL Curry, 1 EL Erdnusscreme, ½ TL Jodsalz und 2 EL Flüssigkeit aus der Mangodose zugeben und untermischen.

2. Kichererbsen in einem Sieb abspülen, abtropfen lassen und mit dazugeben. Kichererbsen- Curry bei mittlerer Hitze ca. 4-5 Min. bei geschlossenem Deckel garen.

3. Inzwischen Mango in Würfel bzw. Stücke schneiden. In der letzten Minute zugeben und so kurz miterwärmen oder über das fertige Kichererbsen-Curry geben. Nach Belieben mit Chiliflocken oder Cayennepfeffer würzen.

 

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Geröstete Curry-Kichererbsen

Was gibt es Besseres, als aus der Kälte nach Hause zu kommen und erst mal eine schöne, heiße Suppe zu löffeln? Mit einem krossen Topping schmeckt die Suppe gleich doppelt so gut.

geroestete-kichererbsen-blog

Zutaten für 4 – 6 Portionen

1 DOSE (400 G) KICHERERBSEN (265 G ABTROPFGEWICHT)
2 EL RAPSÖL
SALZ
1 TL CURRYPULVER
1 MSP. CAYENNEPFEFFER

Zubereitung

1. Backofen auf 180 °C vorheizen. Kichererbsen abgießen und gut abtropfen lassen. Mit Öl, Salz und den Gewürzen gründlich mischen.

2. Ein Blech mit Backpapier auslegen und die Erbsen darauf verteilen. Im heißen Ofen ca. 25 Min. rösten. Zwischendurch immer wieder am Blech rütteln, damit die Kichererbsen gleichmäßig bräunen.

3. Nach dem Backen abkühlen lassen und luftdicht verschließen. Die gerösteten Kichererbsen halten sich sieben bis zehn Tage frisch.

 

Tipp:

Je nach Geschmack könnt Ihr die Kichererbsen auch mit Paprikapulver oder Kräutern der Provence würzen.
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Indisches Hähnchencurry mit Apfel und Rosinen

Ob süß oder pikant, mild oder scharf – indisches Curry verwandelt jedes Gericht in ein wahres Geschmacksfeuerwerk. Für den nächsten indischen Kochabend sind diese zwei Gerichte daher perfekt – und sie machen Vegetarier und Fleischesser gleichermaßen glücklich!

haehnchencurry

Indisches Hähnchencurry

Zutaten für 2 Portionen

1 säuerlicher Apfel
1 Zwiebel
250 G Hähnchenbrustfilet
2 EL Pflanzenöl
1 PCK. Kochpaste,  z. B. Knorr Schmeck die Welt Indisches Curry
50 G Rosinen
100 G Naturjoghurt

1. Apfel entkernen und würfeln. Zwiebel und Knoblauch fein würfeln. Fleisch in dünne Streifen schneiden. Hähnchenbrustfilet in 1 EL heißem Öl bei mittlerer Hitze ca. 5 Min.
braten. Herausnehmen und beiseitestellen.
2. Knoblauch und Zwiebel im restlichen Öl ca. 5 Min. lang dünsten, bis sie weich und aromatisch sind. Inhalt der Kochpaste zugeben. 1 Min. lang kochen lassen. Apfel, Rosinen und 150 ml Wasser zugeben. Bei schwacher Hitze 5 Min. garen.
3. Hähnchenbrust in die Pfanne geben und 5 Min. weitergaren. Joghurt unterrühren. Mit Basmatireis servieren.

knorr

 

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Schmeck’ die Welt und genieße mit der Knorr Kochpaste Indisches Curry – ein Curry, das in die bunte Geschmackswelt Indiens entführt. Zusammen mit frischen Zutaten wie Hähnchenbrustfilet, Kokosmilch, Ananas und Paprika gelingt dieses aufregende Gericht auch zu Hause. Denn aromatischer Ingwer, Koriander, Kardamom und Kreuzkümmel sorgen für den authentischen Geschmack Indiens.

UVP € 1,79 (70 g)

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Indisches Linsencurry mit Aubergine

Ob süß oder pikant, mild oder scharf – indisches Curry verwandelt jedes Gericht in ein wahres Geschmacksfeuerwerk. Für den nächsten indischen Kochabend sind diese zwei Gerichte daher perfekt – und sie machen Vegetarier und Fleischesser gleichermaßen glücklich!

linsencurryLinsencurry mit Aubergine

Zutaten für 2 Portionen

1 Aubergine
1 Rote Zwiebel
1 Zwiebel
3 EL Pflanzenöl
1 PCK. Kochpaste, z.B. Knorr Schmeck‘ die Welt Indisches Curry
150 g grüne Linsen
1 Handvoll Koriander

1. Backofen auf 200 ̊C vorheizen. Aubergine in Würfel schneiden. Paprika entkernen und in Stücke schneiden. Zwiebel fein hacken. Paprika und Aubergine auf ein Backblech geben. Mit 2 EL Öl beträufeln und gut vermischen. Gemüse ca. 25 Min. goldbraun rösten.
2. Linsen mit kaltem Wasser abspülen. Zwiebeln im restlichen Öl 5 Min. dünsten. Inhalt der Kochpaste zugeben. Gut umrühren und 1 Min. lang garen, Linsen und 250 ml Wasser zugeben.
3. Zum Kochen bringen, Kochstufe reduzieren und ca. 25 Min. kochen, bis die Linsen gar sind. Gemüse und Koriander zugeben. Mit indischem Fladenbrot (Naan) und Naturjoghurt servieren.

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Leckeres Curry mit Mung Dhal von Davert

Von einem cremigen Curry können wir nie genug bekommen! Aus diesem Grund haben wir euch heute ein leckeres Curry-Rezept mit viel knackigem Gemüse mitgebracht. Perfekt ergänzt wird dies mit den halb geschälten Mung Dhal von Davert.

Wem der Begriff Mung Dhal nichts sagt: Hierbei handelt es sich um Mungbohnen – auch Mungobohnen genannt – die ähnlich wie Linsen sämig weich kochen und leicht süßlich schmecken. Sie sind die Grundlage für viele traditionelle indische Gerichte. Praktischerweise sind sie im Gegensatz zu anderen Linsen- und Bohnensorten leicht verdaulich und dienen außerdem als Proteinquelle.

Grund genug, um dieses leckere Rezept gleich auszuprobieren!

curry

Mung Dhal Curry

Zutaten für 2 Portionen

250 g Mini Basmatini-Reis
150 g Davert Mung Dhal
1 Zwiebel
1 Möhre
100 g Brokkoli
½ Zucchini
3 TL Curry
400 ml Kokosmilch
Kokosfett
ca. 1 TL Kokosblütenzucker
1 Zweig frischer Koriander

Zubereitung

Den Mini-Basmatini Reis in der doppelten Menge in leicht gesalzenem Wasser 8 Minuten kochen.

Die Zwiebel hacken und in Kokosfett andünsten, den Mung Dhal sowie Curry, Salz, Pfeffer und Zucker dazu geben.

Gemüse waschen und schneiden. Die Zucchiniwürfel, Karottenscheiben und Brokkoliröschen hinzufügen und mit Kokosmilch abgießen. Alles zusammen sämig einkochen lassen und anschließend mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Das Mung-Dhal-Curry in eine Schale umfüllen und mit Rotkohlstreifen und kleingehackten Koriander bestreuen und servieren.

Viel Spaß beim Kochen und Guten Appetit wünscht euch brandnooz!

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Erbsencurry – der indische Klassiker

Wer liebt sie nicht, die scharfen indischen Currys, knusprige Naans oder feine Gemüsegerichte. Heute geht es aber nicht ins indische Restaurant, sondern es wird selbst der Kochlöffel geschwungen – nämlich beim Erbsencurry, Chili-Küchlein und Kadhai Paneer.

Erbsencurry

Erbsencurry

Zutaten für 4 Portionen

1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
50 G Ingwerwurzeln
6 EL Ghee
1 TL gemahlener Kreuzkümmel
1 TL gemahlener Kurkuma
1 TL Currypulver
6 frische Curryblätter
1 TL Tomatenmark
500 G Erbsen (frisch enthülst/ tiefgekühlt)
Salzfrisch gemahlener Pfeffer

Zubereitung:

1. Zwiebel und Knoblauch schälen und hacken. Den Ingwer schälen und reiben.
2. Das Ghee in einem Topf erhitzen. Zwiebel, Knoblauch, Ingwer, Kreuzkümmel, Kurkuma, Currypulver und Curryblätter darin anbraten.
3. Das Tomatenmark hinzufügen und alles unter Rühren weitere 5 Min. braten.
4. Die Erbsen und 200 ml Wasser dazugeben. Das Ragout unter Rühren bei schwacher Hitze 10 Min. garen. Mit Salz und Pfeffer würzen.
5. Dazu Naans oder Chapatis reichen.

Bollyfood
Das Kochbuch „Bollyfood“ von Jean-François Mallet nimmt den Leser
mit auf eine Reise durch die indischen Viertel in London, Paris oder Mumbai und zeigt die bunte Vielfalt der jeweils lokal gefärbten indischen Küche. In über 100 Rezepten finden Liebhaber der indischen Küche eine große Auswahl an Gerichten, die von vegetarischen Köstlichkeiten wie Gemüseachars über Chicken Tandoori bis hin zu geeistem Mango-Lassi reichen.

GU, € 39,90 (ISBN: 978-3-8338-5682-2)

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Chili-Küchlein – jetzt wirds scharf!

Wer liebt sie nicht, die scharfen indischen Currys, knusprige Naans oder feine Gemüsegerichte. Heute geht es aber nicht ins indische Restaurant, sondern es wird selbst der Kochlöffel geschwungen – nämlich beim Erbsencurry, Chili-Küchlein und Kadhai Paneer.

ChilikuechleinChili-Küchlein

Zutaten für 4 Portionen

250 G gelbe Spalterbsen
2 Knoblauchzehen
4 Frühlingszehen
½ Bund Koriandergrün
½ TL Salz
1 TL gemahlener Kreuzkümmel
2 Prisen Chilipulver
Öl zum Frittieren

Zubereitung

1. Die Erbsen 8 Std. in reichlich Wasser einweichen. Abgießen und sehr gut abtropfen lassen.
2. Den Knoblauch schälen und zerdrücken. Die Frühlingszwiebeln putzen und hacken. Das Koriandergrün waschen und
hacken.
3. Die Erbsen mit dem Salz in der Küchenmaschine zerkleinern. Zwiebeln, Gewürze und Knoblauch hinzufügen und alles zu einem glatten Teig verarbeiten.
4. Aus dem Teig walnussgroße Kugeln formen. Im heißen Öl portionsweise frittieren, dabei ständig mit einem Schaumlöffel rühren. Heiß servieren.

Bollyfood
Das Kochbuch „Bollyfood“ von Jean-François Mallet nimmt den Leser
mit auf eine Reise durch die indischen Viertel in London, Paris oder Mumbai und zeigt die bunte Vielfalt der jeweils lokal gefärbten indischen Küche. In über 100 Rezepten finden Liebhaber der indischen Küche eine große Auswahl an Gerichten, die von vegetarischen Köstlichkeiten wie Gemüseachars über Chicken Tandoori bis hin zu geeistem Mango-Lassi reichen.

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Gewürz Grundlagen

Kochen ohne Gewürze? Wäre eine ziemlich traurige und fade Angelegenheit … Denn sie sind es, die eine Speise erst aromatisch und besonders machen. Höchste Zeit also, sich etwas näher mit ihrer Zubereitung zu beschäftigen! 

Safran_webKostspielig

Safran gehört mit zu den edelsten und teuersten Gewürzen. Deshalb sollte man besonders sorgsam mit ihm umgehen und ihn vor allem nie zu lange mitkochen. Denn Hitze schadet dem zarten Aroma. Safran sollte außerdem nicht als Pulver, sondern immer in ganzen Fäden gekauft werden. Nur so kann man nämlich sichergehen, dass es sich auch wirklich um die Fäden des Safrankrokus handelt und nicht um Ersatzstoffe wie Kurkuma oder Saflor.

Moerser_webWichtiger Helfer

Fast alle Gewürze sollten nach Möglichkeit frisch gemahlen werden – zum Beispiel in einer Gewürzmühle. Denn so werden die ätherischen Öle erst unmittelbar vor der Verwendung freigesetzt, und die Aromen kommen viel besser zur Geltung. Das Zermahlen von Gewürzen im Mörser ist sogar noch praktischer, da man diesen im Gegensatz zur Gewürzmühle schnell und unproblematisch reinigen kann.

MitkochenLorbeer_web

Während man viele Gewürze erst zum Ende der Koch- und Garzeit hinzugeben sollte, gibt es auch würzige Gesellen, die länger erhitzt werden dürfen. Hierzu zählen beispielsweise Kümmel, Nelken, Zimt und Lorbeer, da sie ihr Aroma vergleichsweise langsam abgeben. Aus diesem Grund eignen sich diese Gewürze auch besonders gut für Eintöpfe und Schmorgerichte.

Süße Veredler

Gewürze sind nur etwas für herzhafte Speisen? Auf keinen Fall: Ingwer, Nelken, Safran, Sternanis und Zimt eignen sich wunderbar, um Süßspeisen und Gebäck zu verfeinern. Und natürlich dürfen auch Vanille und Zimt in der Küche nicht fehlen – vor allem wenn es um Obstsalat, Milchreis und andere Leckereien geht.

ScharfmacherChili_web

Wenn es darum geht, einem Gericht die nötige Schärfe zu geben, geht kein Weg an Chilis vorbei. Zunächst einmal gilt, dass rote Chilis schärfer sind als grüne. Zudem ist die getrocknete Variante schärfer als frische Chilis. Ebenfalls gut zu wissen: Die Scharfstoffe befinden sich außer im Fruchtfleisch vor allem in den Samen, im Samengehäuse und in den hellen Scheidewänden. Entfernt man diese Bestandteile, kann man die Schärfe reduzieren.

Curry_webWürziger Zusammenschluss

Wer denkt, dass es sich bei Curry nur um ein Gewürz handelt, der irrt gewaltig: Currypulver enthält nämlich ungefähr 13 verschiedene Komponenten, die je nach Gewürzmischung wiederum variieren können. In fast jedem Currypulver ist allerdings Kurkuma enthalten, denn hierdurch bekommt das Pulver seine charakteristische Farbe. Koriander, Kreuzkümmel und schwarzer Pfeffer kommen außerdem in den meisten Mischungen vor. Zu den Gewürzen, die je nach Mischung variieren, gehören beispielsweise Ingwerpulver, Muskatnuss und Paprikapulver.

Rotkohl-Rezepte, Inspiration für ein Kokos-Curry und mehr – im NOOZ Magazin November!

Nooz Magazin Dezember 2015

November_Magazin

Wenn die Tage wieder kürzer werden, macht man es sich am liebsten zu Hause gemütlich – zum Beispiel mit unserem NOOZ Magazin November! Denn in diesem gibt es wieder leckere Rezepte, mit denen man sich im Handumdrehen ein wohlig-warmes Gefühl im Magen verschaffen kann. Eine Gemüse-Tomaten-Cremesuppe oder ein cremig-würziges Kokos-Curry sind zum Beispiel genau das Richtige, um sich aufzuwärmen. Und auch unsere deftigen Rotkohl-Rezepte passen perfekt in die dunkle Jahreszeit!

JoghurtWas zu jeder Jahreszeit schmeckt ist Pasta. Wir verraten euch, in welcher Region die Farfalle erfunden wurden und wo eigentlich der Unterschied zwischen Spaghetti und Spaghettini liegt. Spannendes verrraten wir euch auch über Joghurt – oder wusstest ihr schon wie sich rechtsdrehender und linksdrehender Joghurt unterscheidet?

 

FoodSwapWer gerne den Kochlöffel in der Küche schwingt, der könnte auch Gefallen an dem Trend „Food Swap“ finden. Denn gemäß dem Motto „Selbermachen, Probieren, Tauschen“ werden hier selbst gemachte Leckereien vorgestellt, verköstigt und anschließend mit nach Hause genommen. Wer also gerne Marmeladen, Liköre oder andere Dinge selber macht und neugierig auf andere kreativen Küchenkreationen ist, der ist hier genau richtig!

Alle einzelnen Artikel des NOOZ Magazins findet ihr hier. Das gesamte Magazin könnt ihr hier lesen.

Viel Spaß beim Schmöckern, Kochen und Vernaschen wünscht euch

Antonia

Grüße aus Südostasien

In die thailändische oder vietnamesische Küche gehören auf jeden Fall zwei Sachen: Kokosnussmilch und Curry. Wir zeigen euch, wie ihr auch in eure Küchen ganz schnell exotisches Flair bringt!

küchenbrüder

Kokos-Curry mit Sesamgemüse

Zutaten für 2-3 Personen

1 Kokos-Curry-Suppe, zum Beispiel von Küchenbrüder
1 Brokkoli oder Blumenkohl
Pilze
Zwiebel
Knoblauch
Chili
Tofu (geräuchert)
Sesamsaat (geröstet)
Salz, Pfeffer
Öl

1. Tofu würfeln und in etwas Öl anbraten.
2. Wenn der Tofu schön braun ist, Gemüse und Chili zugeben und zusammen anschwitzen.
3. Suppe hinzugeben und aufköcheln lassen, bis das Gemüse gar ist. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
4. Mit dem gerösteten Sesam garnieren – und servieren. Als Beilage eignet sich Reis oder Kartoffeln.

Tipp:
Für eine fruchtige Note, noch etwas Ananas zu den Zutaten hinzufügen.

Kuechenbrueder_Promotion

Nicht ohne meinen Kürbis

Nicht ohne meinen Kürbis

Herbstzeit ist Kürbiszeit. Auf der Speisekarte können wir uns wieder über leckere Kürbissuppe freuen, und als Ofengemüse wärmt der orangene Verwandte der Melone nicht nur die Küche, sondern sorgt auch im Magen für ein wohlig-warmes Gefühl. Wir verraten euch, wie man Kürbisse am besten schneidet und wo sie sich am wohlsten fühlen.

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Würziger Beistand

Kürbisse sind lecker – pur schmecken manche Sorten aber eher fad. Was sie daher brauchen, sind würzige Begleiter, die ihr Aroma hervorlocken oder ihnen welches verleihen. Eine gute Brühe, Öl oder Butter sowie Salz und Pfeffer sind da manchmal schon ausreichend. Ansonsten eignet sich Ingwer, Curry oder Muskat gut zum Würzen. Und wer es eher süß mag, der kann auch Honig oder Zimt als Gewürz verwenden!

Reserve für harte Zeiten

Die meisten Kürbissorten, wie der Hokkaido-Kürbis, lassen sich problemlos über mehrere Monate lagern. Dies gilt allerdings nur, wenn der Kürbis keine Risse oder Dellen hat – sonst kann eine lange Lagerung schnell zur schimmligen Angelegenheit werden. Kürbisse mögen es trocken und kühl, der Keller ist also ein geeigneter Ort dafür. Wer sie optimal lagern will, hängt sie in luftige Netze – in so einer gemütlichen Hängematte halten sie auch bis zum nächsten Frühjahr durch!

Klopf, klopf

Um festzustellen, ob ein Kürbis reif ist, hilft Klopfen: Wenn die Schale hart ist und der Kürbis hohl und dumpf klingt, ist der Kürbis reif. Auch ein verholzter Stiel ist ein gutes Indiz dafür, dass der Kürbis nun bereit für die Verarbeitung ist. Wenn er dagegen noch grüne Stellen hat, muss man sich noch etwas gedulden – aber Warten erhöht bekanntlich ja die Vorfreude!

Kraftakt

Bevor man seine Kürbissuppe genießen kann, folgt erst mal der anstrengende Teil: ihn zu zerkleinern. Dabei kann man sich den ganzen Kraftakt auch ganz leicht sparen: Den Kürbis einfach für 20 bis 30 Minuten bei 150 Grad im Backofen garen – danach lässt er sich ganz leicht schneiden! Man kann entweder den ganzen Kürbis in den Backofen legen, oder man halbiert ihn einmal und legt ihn mit den offenen Seiten nach oben aufs Backblech.

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Ich geh mit meiner Laterne…

Der ausgehöhlte Kürbis gilt als Symbol für Halloween – doch woher kommt der Brauch eigentlich? Der Legende nach gab es einen irischen Hufschmied namens Jack. Er überlistete den Teufel, sodass dieser niemals seine Seele holen konnte. Da er aber auch ein feiger Trunkenbold war, wurde ihm nach seinem Tod weder im Himmel noch in der Hölle der Zutritt gewährt. So war er dazu verdammt, für immer zwischen beiden Welten zu wandeln. Da hatte sogar der Teufel Mitleid und schenkte ihm ein Stück glühende Kohle. Dieses steckte Jack in eine ausgehöhlte Rübe und bastelte sich so eine Laterne – so musste er nicht im Dunkeln zwischen den Welten wandern. Die Kürbislaterne wird auch heute noch „Jack O’Lantern“, also „Jack mit der Laterne“, genannt.

Süßes, sonst gibt’s Saures

Der Brauch, dass Kinder sich zu Halloween verkleiden und umherziehen, um nach Süßigkeiten zu fragen, ist ebenfalls aus der irischen Tradition der ausgehöhlten Kürbisse entstanden. Die gruseligen Kürbisfratzen wurden früher am Vorabend von Allerheiligen vor der Haustür aufgestellt, um böse Geister zu vertreiben. Um sie zusätzlich zu besänftigen, wurden auch Süßigkeiten dazugelegt. Die Kinder schlüpfen also in die Rolle der bösen Geister, die ihre Süßigkeiten einfordern. Und dem sollte man nachkommen – ansonsten darf man sich über „nette“ Streiche freuen!

Schaurig-schöne Deko

Wer einen Halloween-Kürbis schnitzen möchte, sollte einen großen und reifen Kürbis wählen. Nachdem dieser gewaschen wurde, schneidet man mit einem scharfen Messer einen Deckel aus. Nun höhlt man den Kürbis vorsichtig mit einem Löffel oder Eisportionierer aus (der Rand sollte ca. 2 cm breit sein). Bevor es ans Schnitzen des Gesichts geht, sollte man dieses am besten mit einem Stift vorzeichnen. Als Schnitzwerkzeug eignet sich ein Teppichmesser. Zum Schluss unbedingt die Innenseite des Kürbisses sowie die Schnittkanten trocken putzen, um schnelles Schimmeln zu vermeiden. Nun einfach ein Teelicht in den Kürbis stellen, den Deckel wieder aufsetzen – und sich an der schaurig-schönen Fratze erfreuen! Draußen an der frischen Luft hält die Kürbislaterne noch länger.