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Inspiration für die Bella Italia Box: Ciabatta mit getrockneteten Tomaten und Rosmarin

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Frisch aus Italien kam die Bella Italia Box bei Euch eingeflogen. Vielleicht habt Ihr schon alle Produkte vernascht, aber vielleicht ist der eine oder andere noch auf der Suche nach einer Rezeptidee? Da können wir Abhilfe schaffen! Der Ciabatta Backmischung von Diamant kann man nämlich mit ein paar Zutaten ganz schnell noch mehr südliches Flair verleihen!

Ciabatta mit getrockneten Tomaten und Rosmarin

Alles, was Ihr für zwei Ciabatta-Brote braucht:

Eine Diamant Ciabatta Backmischung – 320 ml handwarmes Wasser – 1 mittelgroßes Glas getrocknete Tomaten, eingelegt in Öl – Einige Zweige Rosmarin (oder Thymian) – Mehl zum Bestäuben

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Zubereitung:

Die Rosmarin-Zweige zu kleinen Stückchen schneiden. Die getrockneten Tomaten ebenfalls klein schneiden. Für zwei Brote 14 – 16  getrocknete Tomaten verwenden (ein Glas ist meist ausreichend).

Die Ciabatta Mischung und das Wasser mit einem Rührgerät (Knethaken) auf niedriger Stufe kurz vermengen. Die Tomaten und Rosmarin dazugeben und alles auf höchster Stufe 5 Minuten zu einem elastischen Teig kneten. Den Teig abgedeckt 30 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.

Nun den Teig vorsichtig teilen und auf ein bemehltes Backblech geben. Zwei flache, längliche Laibe (ca. 30 cm lang, 15 cm breit) formen. Teigstücke mehrmals mit einer Gabel einstechen und mit Mehl bestäuben. Zugedeckt weitere 45 Minuten gehen lassen, bis sich der Teig deutlich vergrößert hat.

Im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad ungefähr 20 Minuten backen lassen. Bei Umluft den Ofen nur auf 180 statt 200 Grad stellen.

Tipp: Das Ciabatta einfach nur mit Butter bestreichen und mit etwas Salz bestreuen – so kommt der Tomaten-Rosmarin-Geschmack am besten raus. Und lauwarm schmeckt das Ciabatta am besten!

Guten Appetit wünscht Euch

Euer brandnooz Team

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Brot: Geschnitten oder am Stück?

Brot: Geschnitten oder am Stück?

Willkommen in der Welt des Brotes. Rund 300 Sorten stehen in Deutschland zum Verkauf. Da ist es nicht leicht, den Überblick zu behalten. Wir werfen einen genauen Blick in die Auslage und stellen die beliebtesten Sorten vor.

Pumpernickel
Pumpernickel lässt sich unter vielen Sorten auf den ersten Blick erkennen, denn es ist schwarz. Richtig schwarz. Dafür wird das westfälische mindestens 16 Stunden in Dampfkammern gebacken. Unbedingt ausprobieren: Amaretto-Pumpernickel als Dessert.

Ciabatta
Außen kross und innen luftig – so lieben wir das italienische Langbrot, das übersetzt „Pantoffel“ heißt. Immer drin ist Olivenöl, außerdem Weizenmehl, Salz, Hefe und Wasser. Die schönsten Variationen: Ciabatta mit Walnüssen, frischen Kräutern oder Oliven.

Eiweißbrot
Das sogenannte „Eiweißbrot“ enthält statt Weizenmehl Weizen- oder Sojaeiweiß und erlebt als Diätwunder derzeit einen Boom am Bäckertresen. Doch Ernährungsexperten warnen: Hier verstecken sich nicht selten zehn Mal so viele Kalorien wie im guten alten Weißbrot!

Vollkornbrot
Im Ausland wird es meist schmerzlich vermisst. Kein Wunder: Ein leckeres, lockeres Vollkornbrot gelingt nur Könnern. Doch es lohnt: Das Sauerteigbrot hält sich lange und enthält wichtige Ballaststoffe, die lange satt – und glücklich – machen.

BrotFladenbrot
Ein Brot mit vielen Gesichtern: Ob indisches Chapati, griechisches Pita oder eben luftiger Fladen vom türkischen Gemüsehändler. Dieses Brot geht um die Welt und wird je nach Region zum Beispiel aus Sauer- oder Hefeteig hergestellt, gebacken oder auch frittiert.

Knäckebrot
Wir mögen die Brot-Weltmeister sein – Knäckebrot geht jedoch nicht auf unser Konto. Vor vielen Jahren entdeckte man in Schweden, dass „Knäckebröd“ durch einen knallharten Wasserentzug sehr lange haltbar gemacht werden konnte. Punkt für Skandinaviens Bäcker.

Diätbrot
Bei diesen Broten stehen neben dem Geschmack besondere Inhaltsstoffe auf dem Prüfstand. Ein Diabetikerbrot zum Beispiel darf nicht mehr als 200 Kalorien pro 100 Gramm enthalten. Weitere Varianten sind natriumarmes und glutenfreies Brot.

Weißbrot
Bei diesen Broten stehen neben dem Geschmack besondere Inhaltsstoffe auf dem Prüfstand. Ein Diabetikerbrot zum Beispiel darf nicht mehr als 200 Kalorien pro 100 Gramm enthalten. Weitere Varianten sind natriumarmes und glutenfreies Brot.brotbox_de