Schlagwort: Brot

Wellness-Stulle mit Avocado

Zu einer Scheibe frischem Brot können wir selten Nein sagen … Erst recht nicht, wenn sie mit leckeren und mediterranen Zutaten wie Tomaten, Oliven oder Feta belegt ist. Egal ob morgens, mittags oder abends, diese zwei Schnittchen passen immer!
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Wellness-Stulle

Zutaten für 2 Portionen

1 Avocado
1 EL Zitronensaft
2 kleine Tomaten
2 EL Sprossen
2 Scheiben Mehrkornbrot mit Chia-Samen
20 G Margarine, z. B. Rama 100 % Pflanzlich
Jodsalz
Pfeffer

Zubereitung

1. Avocado halbieren, Stein entfernen und das Fruchtfleisch mit einem Esslöffel aus der Schale heben. Fruchtfleisch in Spalten schneiden und mit Zitronensaft beträufeln. Tomaten waschen und in Scheiben schneiden. Sprossen in einem Sieb waschen und abtropfen lassen.
2. Brotscheiben mit Margarine bestreichen. Mit Avocadospalten und Tomatenscheiben belegen. Mit etwas Salz und grobem Pfeffer würzen und Sprossen darüber verteilen.

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RamaRama 100 % Pflanzlich ist eine hochwertige Dreiviertelfettmargarine mit 61 % Fett, die ausschließlich auf die Kraft der Pflanzen setzt und sich somit auch für eine vegane Ernährung eignet. Sie enthält weder künstliche Farb- und Aromastoffe noch Konservierungsstoffe, dafür aber jede Menge hochwertiges Rapsöl. Dank ihrer Textur ist sie direkt aus dem Kühlschrank sehr gut streichfähig und verfeinert jedes Brot oder Brötchen.

UVP € 1,39 (225 g)

 

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Feta-Stulle – mediterran und lecker

Zu einer Scheibe frischem Brot können wir selten Nein sagen … Erst recht nicht, wenn sie mit leckeren und mediterranen Zutaten wie Tomaten, Oliven oder Feta belegt ist. Egal ob morgens, mittags oder abends, diese zwei Schnittchen passen immer!

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Feta-Stulle

1 rote Paprika
6 schwarze Oliven
60 G Feta
½ Handvoll Rucola
4 Scheiben Bauernbrot
20 G Margarine, z. B. Rama 100 % Pflanzlich
1 TL frische italienische Kräuter (z. B. Rosmarin, Thymian, Oregano)

Zubereitung

1. Paprika putzen, entkernen und in Spalten schneiden. Oliven in Ringe und Feta in Scheiben schneiden. Rucola waschen und trocken schütteln.
2. Brotscheiben im Toaster rösten. 2 Scheiben mit Margarine bestreichen. Mit Paprika, Feta, Rucola und Oliven belegen, mit Kräutern bestreuen. Mit einer weiteren Brotscheibe belegen
und servieren.

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Alles über Gluten

Unzählige Lebensmittel enthalten es: ob Brot, Brötchen, Pasta oder Ketchup. Aber warum vertragen es manche Menschen nicht? Und wie spricht man Gluten eigentlich aus? Wir verraten euch 10 spannende Fakten!

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1. Was ist Gluten?

Bei Gluten handelt es sich um ein Eiweiß (Protein), das in den Körnern von Getreiden wie Weizen, Roggen, Gerste und Dinkel steckt.

2. 2 Glutensensitivität

Neben der Autoimmunerkrankung Zöliakie gibt es die Glutensensitivität. Eindeutige Befunde, wie stark sie der Zöliakie ähnelt, liegen bislang nicht vor, weshalb auch nicht ausgeschlossen werden kann, dass es sich bei dieser Form der Sensitivität um eine kurzfristige Unverträglichkeit handelt.

3. Wo steckt Gluten drin?

Gluten steckt in Teigwaren wie Pizza und Pasta, in Brötchen, Keksen und Kuchen. Viele Soßen verdanken ihre Cremigkeit dem Protein. Sogar in Produkten wie Bier, Süßigkeiten und Cornflakes findet sich Gluten.

4. Der Kleber der Küche

Gluten kommt aus dem Lateinischen und bedeutet so viel wie „Leim“. In Verbindung mit Wasser bildet es sogenanntes Klebereiweiß. Dieses verleiht Brot und Gebäcken ihre Form.

5. Zöliakie

Nicht alle Menschen vertragen Gluten. Bei einer Glutenunverträglichkeit greift das Immunsystem den Bestandteil des Proteingebildes Gluten, „Gliadin“, sowie die Darmwand an. Die Symptome können sehr unterschiedlich sein, weshalb sie oft anderen Ursachen zugeschrieben werden. Über 80 % der Betroffenen sind sich ihrer Krankheit nicht bewusst.

6. Wie spricht man Gluten aus?

Die Aussprache des Proteins sorgt immer wieder für Diskussionsstoff. Liegt die Betonung auf dem „U“ oder auf dem „E“? Beide Varianten hört man häufig. Korrekt ist jedoch letztere, die das „E“ lang erklingen lässt.

7. Die Angst vor Glut

Symptome von Zöliakie können unterschiedlichster Art sein. Von Muskelschwäche, Müdigkeit, Eiweiß- und Vitaminmangel über Nierenerkrankungen und Depressionen – all das kann mit einer Zöliakie zusammenhängen. Genauso gut können die Symptome aber auch von woanders herrühren. Daher gilt: Gluten ist nicht per se schlecht. Weitere mögliche Ursachen der Symptome sollten geklärt werden.

8. Gluten macht nicht dick

Immer mehr Menschen ernähren sich glutenfrei. Dies ist jedoch nur notwendig, wenn tatsächlich eine Glutenunverträglichkeit vorherrscht. Der Mythos, eine glutenfreie Ernährung helfe beim Abnehmen, ist so nicht korrekt, denn häufig wird das fehlende Gluten durch Fett oder Zucker ersetzt.

9. Ist Wildreis glutenfrei?

Reis an sich ist glutenfrei. Jedoch war man sich zu Beginn der 2000er unklar darüber, ob Wildreis – welcher aus botanischer Sicht eine mit dem Hafer verwandte Wasserpflanze ist –  Gluten enthält. Seit 2005 ist jedoch klar, dass Wildreis frei von Gluten und somit auch für Menschen mit Glutenunverträglichkeit geeignet ist. Dennoch ist die Wildreis- Frage ein noch immer heiß diskutiertes Thema unter Betroffenen.

10. Allrounder Gluten: darum ist Gluten so beliebt

Gluten besitzt viele nützliche Eigenschaften, die in der Küche geschätzt werden. So bindet es Wasser, hat eine emulgierende (verbindet Fett mit Wasser) Wirkung, geliert, stabilisiert und ist ein guter Trägerstoff für Aromen.

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Voll Stulle

Bemme, Schnitte, Stulle – viele Namen, alle sagen das gleiche: Das belegte Brot ist einer der beliebtesten und ältesten Snacks in unserem Land. Wir klären 10 Fakten zur Schnitte!
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1. Ein Brot, viele Namen
Wenn man jemanden gernhat, verleiht man gern Kosenamen. So ist es auch beim Butterbrot: Bemme, vorranging in Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt genutzt, Stulle, sehr norddeutsch und auch berlinerisch, Schnitte, universal einsetzbar, und Bütterken, da hört man ja schon, dass dieser Ausdruck aus Nordrhein-Westfalen stammt. Ganz klar, das Butterbrot erfreut sich allgemeiner Beliebtheit und ist nicht wegzudenken aus unserem Alltag.

2. Entscheidend ist, was drunter ist
Deutschland ist überall für seine Brotvielfalt bekannt. Da gibt es zuallererst die „normalen“ Brote wie Weizenbrot, Roggenmischbrot oder auch nur Roggenbrot. Besonders beliebt sind diese Brote bei süßen Aufstrichen, wie Marmelade oder Schokoladencreme. Und dann sind da noch die „Spezialbrote“: Dreikornbrot, Dinkelbrot, Gerstenbrot, Vollkornbrot oder auch Knäckebrot. Alle sind perfekt zum Belegen geeignet.

3. … aber auch, was obendrauf
Die klassischen Brotbeläge sind natürlich Käse, Salami und Schinken. Aber auch ausgefallenere Kombinationen wie Frischkäse-Marmelade oder Schimmelkäse-Honig genießen eine gewisse Beliebtheit. Beim Belegen von Broten sind der Kreativität jedenfalls keine Grenzen gesetzt. Und auch vegane oder vegetarische Aufstriche auf Pfl anzenbasis werden immer beliebter.

4. Die erste Stulle
Schon Johann Wolfgang von Goethes Werther hat mit einigen Kindern „das Butterbrod und die saure Milch“ geteilt. Und auch Martin Luther beschreibt im 16. Jahrhundert die „Putterpomme“ (Butterbemme) als eine schöne Kindheitserinnerung. Wahrscheinlich gibt es die Butterstulle also schon seit dem Mittelalter, als die Butter weite Verbreitung fand.

5. Hamburger Butterbrot
Schon einmal etwas vom Hamburger Butterbrot gehört? Dies ist ein sehr altes und traditionelles Frühstück, bestehend aus einer Brötchenhälfte, in der Mitte Käse und obendrauf Schwarzbrot. Diese Art von Stulle eignet sich perfekt als Pausenbrot und macht auf jeden Fall satt. Sonntags darf es dann auch mal ein Stück Schinken dazwischen sein.

6. (Butter-)Brot-Sprüche
Eine beliebte Redewendung ist: „jemandem die Butter vom Brot nehmen“, was so viel heißt wie: einer Person nicht mal eine Kleinigkeit gönnen. Genauso häufi g hört man auch die Redewendung „jemandem etwas aufs Brot schmieren“, also jemandem etwas überdeutlich vorhalten. Und auch: „etwas kostet ein Butterbrot“ oder „für ein Butterbrot arbeiten“. Da Butterbrote früher wie heute nicht teuer waren, geht es hier um etwas, was wenig Geld kostet oder einbringt.

7. Smörrebröd röm pöm pöm pöm
Auch in der dänischen Küche fi ndet sich die Stulle wieder. Allerdings hier unter dem Namen Smörrebröd und mit ein paar mehr Vorgaben. Bei einem Smörrebröd bildet die Grundlage ein Schwarzbrot. Der Kombination der Beläge sind aber keine Grenzen gesetzt – Hauptsache, üppig muss es sein. Beliebt sind Lachs, Schweinebraten und Roastbeef.

8. Immer auf die Butterseite
Ist es Schicksal, dass das Butterbrot immer auf die belegte Seite fällt? Diese Frage scheint die Menschheit schon lange zu beschäftigen, denn bereits eine Redensart aus dem 19. Jahrhundert besagt: „Minister fallen wie Butterbrote, immer auf die gute Seite.“ Ob Fallhöhe oder Dicke des Belags – so richtig belegen kann man die Ursache nicht. Es bleibt also noch länger ein Mysterium.

9. Stullen-Time!
So viele Fakten über die Stulle, aber wann isst man sie denn jetzt überhaupt? Obwohl Toast und Müsli das belegte Brot immer mehr vom Frühstückstisch verdrängen, ist die belegte Stulle immer noch der Star beim zweiten Frühstück in Büro oder Schule. Beim sprichwörtlichen Abendbrot ist das belegte Brot ganz weit vorn, und auch tagsüber in Restaurants, die deutsche Kost anbieten, kann man sich eine Brotzeit oder ein sogenanntes Jausenbrot bestellen.

10. Tag des Butterbrotes
Der letzte Freitag im September war bis 2008 „der Tag des deutschen Butterbrotes“. Besonders Bäckereien machten auf diesen Tag aufmerksam und warben mit Sprüchen wie: „Deutschland macht den Buttertest – weil Geschmack überzeugt“ (2005) oder „Butterbrot, Geschmack neu erleben“. Bei so viel Trubel um „das Bütterken“ hat man doch gleich Lust, sich eins zu belegen.
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Produkt Nooz – neue Produkte und Lebensmittel

Neue Produkte zum Ausprobieren:


quadratini
Loacker:

Quadratini Cacao & Milk

Vier Lagen Milchcreme (74 %) zwischen fünf knusprigen Waffelblättern sorgen bei Loacker Quadratini Cacao & Milk häppchenweise für Genuss. Der traditionell nach Familienrezept hergestellte Waffelteig wird vor dem Backen auf dem Waffeleisen mit Kakao verfeinert. Er gibt dem Waffelblatt nicht nur seine dunkle Farbe, sondern auch eine besondere Knusprigkeit und einen kräftigen Geschmack.

UVP € 1,89 (125 g)

 

franziskanerFranziskaner Alkoholfrei:

Blutorange

Die neue Sorte Franziskaner Alkoholfrei Blutorange verwöhnt den Gaumen mit dem süßlich-herben Geschmack der Blutorange – und schon mit dem ersten Schluck fühlt man sich in den letzten Sommerurlaub am Mittelmeer zurückversetzt. Das neue Biermischgetränk besteht zu 55 Prozent aus alkoholfreiem Weißbier und zu 45 Prozent aus geschmackvollem Erfrischungsgetränk. Auch als 0,5-Liter-Flasche erhältlich.

UVP € 4,29 (6 x 0,33 l)

brotlieblingBrotliebling:

Aprikorn

Mit Brotliebling wird Backen wieder zur Selbstverständlichkeit. Einfach, schnell und in bester Bio-Qualität! In den Komplettbacksets ist von der Hefe über Backpapier und Streumehl alles enthalten, was man zum Brotbacken braucht. Das „Aprikorn“ Brotbackset, ein Lichtkornroggenbrot mit süßen Aprikosen und nussigen Cashews, schmeckt großen und kleinen Brotgenießern – vor allem in Kombination mit kräftigem Käse oder süßen Aufstrichen.

UVP € 6,90 (500 g)

 

toppingDavert:

Superfruit Topping

Die Toppings von Davert machen einfach mehr aus dem Morgenfrühstück: Wertvolle Superfoods wie Chia und Quinoa sorgen für ein Maximum an wertvollen Fettsäuren und Mineralstoffen. Die Sorte „Heidelbeere & Hibiskus“ sorgt mit fruchtigen Heidelbeeren, Hibiskusblüten und Quinoa-Pops für einen guten Start in den Tag. Als Basis für Smoothies, als Topping auf Joghurt oder als Ergänzung zum Müsli – die Toppings von Davert sind vielseitig einsetzbar.

UVP € 4,99 (100 g)

 

vegalinovegalino:

Teegetränke

vegalino ist die erste Marke für vegane Getränke, zertifiziert mit dem V-Label des VEBU. Ab jetzt gibt es die vegalino Teegetränke auch in Mehrweg-Glasflaschen in den Sorten vegalino Bio Matcha Mango-Limette, vegalino Schwarztee Pfirsich, vegalino Weißtee Cranberry und vegalino Grüntee Zitrone-Limette. Direkt gebrühter Tee mit Frucht, wenig Zucker, wenig Kalorien und ohne Konservierungsstoffe.

UVP € 1,40 (330 ml)

 

smudifoodloose:

SMU:DI Green Smoothie Riegel

Die SMU:DI-Riegel von foodloose bestehen aus besten Bio-Zutaten in Rohkostqualität. Vitamine und wichtige Mineralstoffe bleiben hier durch die schonende Trocknung erhalten. Die vier Sorten enthalten Superfoods wie Moringa oder Baobab und sind wahre Vitalstoffbomben! Alle Riegel sind roh, vegan, für Paleo geeignet und ohne Zusatz von Zucker.

UVP € 1,49 (35 g)

 

juizDietz:

juiz Limos

Die fruchtig-spritzigen Bio-Limos von Dietz aus heimischen Früchten sehen nicht nur gut aus, sondern stechen auch durch ihre besondere Geschmackskombination hervor. Denn ob Birne Rosmarin, Pflaume Thymian oder Rhabarber Lavendel, erfrischende Abwechslung ist hier garantiert! Dietz juiz ist 100 % bio und vegan. Alle verwendeten Früchte kommen aus Deutschland und stammen aus biologischem Anbau.

UVP € 1,49 (330 ml)

 

Eier-Senf-Aufstrich mit Brot von Meisterwerk

Meisterwerk Brot

Meisterwerk BrotEinige von euch haben bestimmt ein tolles DIY-Backset von Meisterwerk in ihrer brandnooz Box Mai entdeckt. Einigen Noozies haben wir eine der drei leckeren Varianten „Haferbrot mit Ingwer, Chili und Vanille„, „Knuspriges Weizenbaguette“ und „Kerniges Vollkornbrot“ zum Ausprobieren in die Box gepackt.

Backsets fertig abgewogen

Die Backsets werden mit schon fertig abgewogenen Zutaten und einer Anleitung bequem nach Hause geliefert. So sieht jeder, was in seine frischgebackenen Brote hineinkommt und selbstverständlich enthalten sie auch keine Zusatz- oder Konserverungsstoffe.

Von Klassikern bis hin zu ausgefallenen Kreationen gibt es viele leckere Brotvariationen von Meisterwerk und falls ihr noch am überlegen seid, welchen leckeren Aufstrich ihr zu den krossen, selbstgemachten Broten dazuservieren möchtet, dann haben wir hier eine kleine, schmackhafte Rezeptidee 😉 Wie wäre es mit einem Eier-Senf-Aufstrich mit frischer Gartenkresse vm Balkon? Hier geht’s zum Rezept:

Rezept für Eier-Senf-Aufstrich

 Zutaten

3 Eier, Gr. L
100 g Joghurt-Salatmayonnaise
2 TL scharfer Senf
3 Stiele Dill
frische Kresse
Salz und Pfeffer

Zubereitung

1. Die Eier 10 Minuten hartkochen, abschrecken, pellen und mit Hilfe eines Eierschneiders in feine Würfel schneiden.
2. Mayonnaise und Senf gut verrühren, mit Salz und Pfeffer abschmecken.
3. Kresse vom Beet schneiden und gemeinsam mit dem Dill fein kleinschneiden. Beides unterrühren.
4. Zum Schluss die Eierwürfel unterheben. Dabei nicht mehr viel rühren, damit das Eigelb schön stückig bleibt.

Lasst es euch schmecken. Mehr Informationen und Rezeptinspirationen gibt es übrigens auch unter www.meisterwerk.com 😉

Frisch gerührt & frisch gebacken

Keine Lust auf Erdbeermarmelade und Co.? Da kommt dieser leckerer Quark-Aufstrich doch genau richtig! Auf frisch gebackenem Brot schmeckt er gleich noch besser – und sorgt für einen genussvollen Start in den Tag.

Chai-Quark

Chia-Honig-Quark

Zutaten für 4 Portionen

250 g Sahnequark
50 g Honig oder Agavensirup
25 g Chiasamen
Prise Zimt, evtl. Milch oder Sahne

1. Den Quark mit dem Honig glatt rühren.
2. Chiasamen und Zimt dazugeben und gut verrühren.
3. Etwa 15 Min. stehen lassen, bis die Chiasamen gequollen sind.
4. Dann nach Belieben mit etwas Milch oder Sahne auf die gewünschte Konsistenz verrühren.

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Dominobrot

Foodtrucks und Streetfood werden immer populärer. Kein Wunder, denn Burger, Sandwich und Co. schmecken auch einfach vorzüglich! Höchste Zeit also, das Fingerfood zu sich nach Hause zu holen!

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Zutaten für 6 Portionen

300 g eher fester Frischkäse
1 EL Olivenöl
1 Bund krause Petersilie
Salz
1 EL fein geriebener Meerrettich
8 Scheiben Pumpernickel
18 Austern*
1 Zitrone in Spalten

1. Frischkäse auf 2 Schüsseln aufteilen. Für die Petersilienschichten das Öl im Mixer mit der Petersilie grün pürieren und unter die eine Hälfte des Frischkäses rühren. Mit Salz würzen. Die andere Hälfte des Frischkäses mit Meerrettich glatt rühren und ebenfalls mit Salz würzen.
2. 4 Scheiben Pumpernickel sorgfältig mit Meerrettich-Frischkäse bestreichen, 3 Scheiben mit dem Petersilien-Frischkäse. Die Scheiben abwechselnd übereinanderlegen und mit der übrigen Scheibe deckeln. Leicht andrücken und den entstandenen Brotquader straff in Frischhaltefolie wickeln. Mindestens 2 Std. kalt stellen. Vor dem Servieren das Brot mit einem scharfen Brotmesser in 6 Türmchen schneiden.
3. Austern mit einem Austernmesser öffnen. Dabei die Hand, die die Auster hält, mit einem Austernhandschuh schützen. Austern mit einem Messer von der Unterschale lösen, eventuelle Schalenstückchen im Austernwasser entfernen. Mit Zitrone zum Dominobrot servieren.

Wer keine Austern mag: Luftgetrockneter Schinken, Räucherfisch oder reifer Käse passen ebenfalls wunderbar zum Dominobrot.

Auf die Hand

 

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Kerrygold würziges Oliven-Tomaten Brot

kerrygold-Butter-mit-SalzkristallenUnsere tolle Cool Box aus dem Dezember habt ihr inzwischen bestimmt schon alle ausgepackt, dann habt ihr sicherlich auch das kleine Fässchen von Kerrygold entdecken können! Weil Butter natürlich in keinem Kühlschrank fehlen darf, haben wir für euch dieses Mal eine besonders leckere Variante in die Box getan: Die Original Irische Meersalzbutter von Kerrygold – die goldgelbe Butter ist mit Meersalzkristallen verfeinert und sorgt so für eine leckere Abwechslung in der Küche, egal ob als cremiger Brotaufstrich oder zum Verfeinern beim Kochen, Braten und Backen. Und falls ihr noch keine Idee habt, wie ihr die leckere Meersalzbutter verarbeiten könnt, haben wir heute einen kleinen, herzhaften Rezepttipp für euch. Das herrlich weiche Oliven-Tomaten Brot macht bestimmt auch auf jedem Weihnachtsbuffett oder zur diesjährigen Silvesterparty ein besonders gute Figur. Hier geht’s zum Rezept:

Würziges Oliven-Tomaten Brot

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Zutaten für ein Brot

250 g Weizenmehl Type 1050
1 TL Salz
1/2 Würfel Hefe
150 ml warmes Wasser
3 EL weiche Kerrygold Meersalz-Butter
30 g getrocknete Tomaten
30 g schwarze Oliven
1 TL Kräuter der Provence

Zubereitung

Das Mehl mit dem Salz in einer Schüssel vermischen. Die Hefe mit etwas lauwarmem Wasser verrühren. Die angerührte Hefe, das restliche Wasser sowie die Kerrygold Meersalz-Butter zum Mehl geben und alles zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig zugedeckt an einem warmen Ort ca. 40 Minuten gehen lassen.

Die getrockneten Tomaten und Oliven in feine Würfel schneiden und gemeinsam mit den Kräutern vorsichtig unter den Teig kneten. Eventuell etwas Mehl zugeben, damit sich der Teig besser aus der Schüssel löst.

Aus dem Teig einen Laib formen und auf ein Backblech mit Backpapier legen oder in eine Kuchenform geben. Nochmals ca. 10 Min. gehen lassen. Dann für ca. 30-35 Min. bei 180° C Umluft backen.

Lasst es uns gerne wissen, wenn ihr das leckere Rezept ausprobiert habt 🙂

Viel Spaß beim Backen und Genießen, eure Lisa

Pesto neu erfunden

Ein gutes Pesto verfeinert jedes Pastagericht. Barilla hat das Pesto nun neu erfunden und erweitert das klassiche Sortiment mit den den dreien neuen Pesto Rustico Sorten. Eine Komposition aus fein geschnittenem Gemüse und italienischen Kräutern, wie frisch zubereitet.

Barilla1

Was Pesto Rustico von den klassischen Pesti Sorten von Barilla unterscheidet? Seine Textur! Beim Pesto Rustico kann man die Gemüsestücke nämlich sehen – und schmecken. Feine Gemüsestückchen und italienische Kräuter sorgen so für einen ganz besonderen Genuss. Für kulinarische Abwechslung ist ebenfalls gesorgt, denn der rustikale Pesto-Genuss im Glas kommt in drei verschiedenen Sorten daher.

Gemüse-Kräuter-Komposition
Die Sorte „Mediterranes Gemüse“ beinhaltet saftige Tomaten, rote und gelbe Paprika sowie Auberginen und Zucchini. Fruchtig und aromatisch schmeckt dagegen die Variante „Getrocknete Tomate“, die mit ausgewählten italienischen Kräutern verfeinert wurde. Und bei der dritten Sorte „Aubergine mit Kräutern“ sorgt der Mix aus Auberginen, Basilikum und Oregano für ausgewogenen Geschmack.

Ideal zu Pasta & Brot
Für Spaghetti, Rigatoni und Co. ist Pesto Rustico der ideale Begleiter. Die rustikale Pesto-Variante eignet sich aber nicht nur für Pasta, sondern auch für Brot. Egal ob Bauernbrot, Ciabatta oder Baguette: Pesto Rustico passt perfekt zu allen Brotsorten und sorgt für ein mediterranes und aromatisches Geschmackserlebnis!

Pesto

*Bei diesem Beitrag handelt es sich um einen Promotion-Artikel.

Selbstgebackenes Ciabatta mit der Aoste Kordelsalami

Unsere erste Genuss Box ist endlich bei euch eingetroffen. Es geht ums Genießen und daher haben wir euch eine besondere Auswahl an feinen Produkten hineingepackt – hergestellt aus ausgewählten und besten Zutaten, damit ihr euch zurücklehnen und ausgiebig schlemmen könnt 🙂

Falls ihr die Aoste Kordelsalami noch nicht gänzlich vernascht habt, haben wir hier auch wieder einen leckeren Tipp für euch. Zum Alleinewegputzen oder als köstliche kleine Mahlzeit für euren nächsten Besuch: Selbstgebackenes Ciabatta mit der Aoste Kordelsalami! Und so funktioniert’s:

Zutaten (ca. 20 Scheiben):Selbstgebaeckenes-Ciabatta-mit-Kordel-Salami

1/2 Würfel frische Hefe (=21 g)

1 TL Salz

1 TL Zucker

6 EL Olivenöl

300 g Mehl + Mehl für die Arbeitsfläche + zum Bestäuben

ca. 20 g Aoste Kordelsalami

70 g Olivenringe (Glas)

50 g Peperoniringe (Glas)

 

Zubereitung:

1. Hefe zerbröseln und in 150 ml lauwarmes Wasser auflösen. Salz, Zucker und 2 EL ÖL mit Mehl dazugeben und mit 20 g Olivenringen zu einem geschmeidigen Teig Teig verkneten. Teig abgedeckt an einem warmen Ort ca. 45 Minuten gehen lassen.

2. Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu einem Ciabatta formen, auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und weitere ca. 30 Minuten gehen lassen. Ciabatta mit Mehl bestäuben und im vorgeheizten Backofen bei 200 °C (Gas: Stufe 4, Umluft 180 °C) ca. 20-25 Minuten goldbraun backen. Brot auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.

3. Salami in dünne Scheiben schneiden. Brot in 20 Scheiben schneiden, in einer Pfanne von beiden Seiten kurz anrösten. Mit restlichem Öl beträufeln und mit jeweils 3-5 Salamischeiben belegen. Ciabatta mit restlichen Oliven- und Peperoniringen garnieren und servieren.

Zubereitungszeit: ca. 30 Minuten

Ruhezeit: ca. 75 Minuten

Backzeit: ca. 20-25 Minuten

Und nicht nur Brot schmeck mit der Aoste Kordelsalami besonders lecker. Hier zeigen wir euch, wie ihr ganz einfach ein würziges Paprikasüppchen mit krosser Salami zaubern könnt.

Lasst es euch schmecken 🙂

Inspiration für die Bella Italia Box: Ciabatta mit getrockneteten Tomaten und Rosmarin

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Frisch aus Italien kam die Bella Italia Box bei Euch eingeflogen. Vielleicht habt Ihr schon alle Produkte vernascht, aber vielleicht ist der eine oder andere noch auf der Suche nach einer Rezeptidee? Da können wir Abhilfe schaffen! Der Ciabatta Backmischung von Diamant kann man nämlich mit ein paar Zutaten ganz schnell noch mehr südliches Flair verleihen!

Ciabatta mit getrockneten Tomaten und Rosmarin

Alles, was Ihr für zwei Ciabatta-Brote braucht:

Eine Diamant Ciabatta Backmischung – 320 ml handwarmes Wasser – 1 mittelgroßes Glas getrocknete Tomaten, eingelegt in Öl – Einige Zweige Rosmarin (oder Thymian) – Mehl zum Bestäuben

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Zubereitung:

Die Rosmarin-Zweige zu kleinen Stückchen schneiden. Die getrockneten Tomaten ebenfalls klein schneiden. Für zwei Brote 14 – 16  getrocknete Tomaten verwenden (ein Glas ist meist ausreichend).

Die Ciabatta Mischung und das Wasser mit einem Rührgerät (Knethaken) auf niedriger Stufe kurz vermengen. Die Tomaten und Rosmarin dazugeben und alles auf höchster Stufe 5 Minuten zu einem elastischen Teig kneten. Den Teig abgedeckt 30 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.

Nun den Teig vorsichtig teilen und auf ein bemehltes Backblech geben. Zwei flache, längliche Laibe (ca. 30 cm lang, 15 cm breit) formen. Teigstücke mehrmals mit einer Gabel einstechen und mit Mehl bestäuben. Zugedeckt weitere 45 Minuten gehen lassen, bis sich der Teig deutlich vergrößert hat.

Im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad ungefähr 20 Minuten backen lassen. Bei Umluft den Ofen nur auf 180 statt 200 Grad stellen.

Tipp: Das Ciabatta einfach nur mit Butter bestreichen und mit etwas Salz bestreuen – so kommt der Tomaten-Rosmarin-Geschmack am besten raus. Und lauwarm schmeckt das Ciabatta am besten!

Guten Appetit wünscht Euch

Euer brandnooz Team

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Rezept: Kartoffelbrot

Kartoffelbrot

Quelle: „Das Brotbackbuch“ von Lutz Geißler

Kartoffelbrot
Zutaten für 1 Brot

Vorteig (Poolish)
100 g Weizenvollkornmehl

100 ml Wasser
0,1 g Frischhefe

Roggensauerteig
135 g Roggenvollkornmehl

135 ml Wasser
13 g Anstellgut vom Roggensauer

Quellstück
40 g Getrocknetes Brot

75 ml Wasser

Hauptteig
Vorteig, Roggensauerteig, Quellstück
200 g Kartoffeln
65 g Roggenmehl 1150
350 g Weizenmehl 1050
120 ml Wasser
8 g Frischhefe
14 g Salz
10 g Schweineschmalz (oder Butter)


1. Die Vorteig- und die Sauerteigzutaten jeweils mit einem Löffel verrühren und ca. 20 Stunden bei 20-22 ° C reifen lassen. Der Reifezustand ist erreicht, wenn sich das Volumen mindestens verdoppelt hat und die Teige zahlreiche Blasen an der Oberfläche zeigen. Der Sauerteig sollte mild-säuerlich, der Vorteig fruchtig-herb riechen.

2. Das getrocknete Altbrot mit einem Mörser oder der Küchenmaschine zerstoßen beziehungsweise aufmahlen (< 1 mm). Mit Wasser mischen und mindestens 5 Stunden abgedeckt im Kühlschrank bei unter 10 ° C quellen lassen.

3. Ca. 200 g rohe Kartoffeln mit Schale weich kochen und pellen. Abkühlen lassen und anschließend mit einer Gabel zu Brei zerdrücken. Für den Hauptteig den Vorteig, den Roggensauerteig und das Quellstück zusammen mit den übrigen Zutaten in die Knetschüssel geben. 5 Min. auf niedrigster Stufe vermengen und weitere 8 Min. auf zweiter Stufe kneten. Der Teig wird in den ersten Knetminuten relativ trocken erscheinen. Erst später macht sich das in den Kartoffeln gebundene Wasser auch in der Teig konsistenz bemerkbar. Der Teig sollte zusammenhängend- straff, aber dennoch etwas klebend-zäh sein. Den Teig in einer Schüssel abgedeckt 1 Stunde bei ca. 24 ° C gehen lassen.

4. Den Teig auf der bemehlten Arbeitsfläche rundwirken und mit Schluss nach oben in den ebenfalls bemehlten Gärkorb setzen. 45 Min. abgedeckt zur Gare bei ca. 24 ° C stellen. Den Teigling mit Schluss nach unten auf Backpapier oder einen mit Grieß bestreuten Brotschieber stürzen. Das überschüssige Mehl mit der Hand auf dem Teigling verstreichen. Mit einem scharfen Messer und gerader Klinge über Kreuz ca. 2 cm tief einschneiden. Anschließend den Teigling zwischen den entstandenen Vierteln des Kreuzschnittes maximal 5 mm tief von oben nach unten auf einer Länge von etwa 5 cm einschneiden. Sofort in den kräftig vorgeheizten Ofen geben und bei 250 ° C 1 Stunde lang mit Schwaden tiefbraun backen. Nach 10 Min. die Ofentür weit öffnen, um den Schwaden abzulassen. Gleichzeitig die Temperatur auf 190 ° C senken. Während der letzten 10 Min. die Temperatur auf 230 ° C erhöhen und für eine rösche Kruste die Ofentür dabei einen Spalt breit geöffnet lassen.

5. Das Brot vor dem Verzehr unbedeckt auf einem Gitterrost vollständig abkühlen lassen.

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