Schlagwort: Brötchen

Belegte Buttermilchbrötchen

Kaum ist der Sommer da, ist er auch schon wieder weg … Anlass genug, um die letzten Sommertage bei einem Picknick noch mal so richtig zu genießen! Diese leckeren Rezepte zum Mitnehmen kommen da wie gerufen …

buttermilchbroetchen

Belegte Buttermilchbrötchen

Zutaten für 8 Stück

Für die Brötchen:
450 g Dinkelmehl
1 TL Honig
2 TL Salz
300 ml Buttermilch
20 g frische Hefe

Für den Belag:
300 g Hähnchenbrustfilet, gegrillt
150 g Gouda
150 Cheddar-Käse
1 EL Petersilie, gehackt
1 Prise Cayennepfeffer
2 Frühlingszwiebeln, in feine Ringe geschnitten
Tomaten-Chutney

Zubereitung

1. Den Ofen auf 230 °C vorheizen. Alle Brötchenzutaten zu einem glatten Teig verarbeiten und diesen 20 Min. an einem warmen Ort gehen lassen. Dann aus dem Teig acht Brötchen formen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Im vorgeheizten Ofen etwa 20 Min. backen. Aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen.
2. In der Zwischenzeit die Hähnchenbrustfilets klein schneiden. Den Gouda und den Cheddar-Käse in eine Schüssel reiben und mit der Petersilie, dem Cayennepfeffer, den Frühlingszwiebeln
und dem Tomaten-Chutney mischen.
3. Die Brötchen aufschneiden und mit dem Belag bestreichen. Zuklappen und verpacken oder Brötchen und Belag getrennt verpackt mit zum Picknick nehmen und vor Ort bestreichen.


Draussen_schmeckts_natuerlich_besser
Weitere leckere Rezepte gibt es im Buch „Draußen schmeckt’s natürlich besser“ von Andrea Martens und Jo Kirchherr. Während beim Campen und bei Outdoor-Aktivitäten sonst eher ungesunde Snacks auf dem Programm stehen, liefert das Buch Clean-Eating-Rezepte, die gesund und dennoch einfach und unkompliziert zuzubereiten sind. Genau das Richtige für gesunden Genuss auf der Picknickdecke!

AT Verlag, € 20,00 (ISBN: 978-3038009634)

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Geliebte Sonntagsbrötchen

In Deutschland gehören sie am Wochenende einfach zum Frühstück dazu: Leckere Brötchen, am besten frisch vom Bäcker. Was man über die geliebte Teigware unbedingt wissen sollte, verraten wir euch jetzt!

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Say my name
Beim Bäcker kauft man Brötchen, ist doch klar. Nicht ganz, denn in Berlin oder Bayern wird man bei dieser Bestellung irritierte Blicke ernten. Denn hier heißen die Brötchen Schrippen beziehungsweise Semmeln. Wer sich also nicht gleich als ortsfremd outen will, der bestellt ganz lässig ein paar Semmeln oder Schrippen …

Die Milch macht’s
Von Kindern werden sie geliebt, bei Erwachsenen wecken sie Erinnerungen: Milchbrötchen! Im Gegensatz zu anderen Brötchen enthalten sie – man kann es sich denken – Milch oder Milchpulver im Teig. Beim Bäcker findet man sie manchmal auch in Hörnchenform oder – nachdem noch Rosinen hinzugefügt wurden – als Rosinenbrötchen.

Auf Eis gelegt
Schon gewusst? Tiefgekühlte Aufbackbrötchen werden in der Brotfabrik bereits zu rund 97 Prozent in Spezialöfen fertig gebacken und danach schockgefroren. Danach geht es für sie in die Tiefkühltheken vom Supermarkt. Insgesamt können sie bis zu zwölf Monate tiefgekühlt gelagert werden.

Knackig bleiben
Frische Brötchen sind etwas Feines, nur leider altern sie schnell. Damit sie möglichst lange knackig bleiben, sollte man sie am besten in einer Brötchentüte, einer Keksdose oder einem Römertopf lagern. Brötchen mit einem hohen Roggenanteil lassen sich übrigens länger lagern als helle Brötchen – wer seine Brötchen also noch ein paar Tage später essen möchte, sollte auf die dunkle Variante zurückgreifen.

Altbacken
Die Brötchen sind pappig geworden? Kein Grund für den Mülleimer, denn aus alten Brötchen lässt sich wunderbar Paniermehl machen. Einfach die Brötchen ein paar Tage an der Luft trocknen lassen, und schon können sie zerrieben und zu Semmelbröseln verarbeitet werden.

Deutsche Liebe
Alle lieben Backwaren, oder nicht? Die Leidenschaft für Brötchen und Co. findet man vor allem in Deutschland: Während 90 Prozent der Deutschen täglich Brötchen, Brot und Backwaren in großen Mengen essen, werden diese in Südostasien kaum verzehrt. Auch in den USA findet man kaum Brötchen – hier gibt es zum Frühstück Pancakes, Muffins oder Eier mit Speck.

Splitterbrötchen
Wer Backwaren liebt und in Berlin wohnt, dem sind die leckeren Splitterbrötchen auf jeden Fall ein Begriff. Diese süße, fettreiche Brötchenspezialität hat eine knusprige Kruste und eine weiche Krume. Der Teig wird aus Weizenmehl, Hefe, Sauerteig, Salz, Zucker und Butter hergestellt. Als Besonderheit wird die Butter in halbgefrorenem Zustand erst zum Schluss nach der eigentlichen Teigzubereitung dazugegeben und muss nach dem Unterkneten noch in Stücken erkennbar sein.

Sortenvielfalt
Noch nie was von Knauzen, Pfennigmuggerl oder Schusterjunge gehört? Auch hierbei handelt es sich um Brötchensorten: Knauzen sind besonders große Brötchen aus Weizen- und Dinkelmehl. Mit Pfennigmuggerl bezeichnet man in München eine besonders kleine und knackige Brötchensorte, und Schusterjungen werden in Berlin dunkelbraune Brötchen genannt, die aus Weizen-Roggen-Mischmehl gebacken wurden.

Jahresverbrauch
Deutsche lieben Backwaren – und verzehren davon aufs Jahr gesehen eine ziemlich beeindruckende Anzahl: Über 80 Kilogramm Brot und Brötchen essen die Deutschen pro Jahr! Zu einem frischen Brötchen am Morgen oder einer leckeren Stulle zwischendurch kann halt niemand Nein sagen …

Handwerk
Beim Bäcker werden die Brötchen noch richtig mit der Hand geformt – könnte man meinen. Das Formen mit der Hand ist heute im Handwerk nämlich eher selten anzutreffen. Stattdessen werden Brötchen heute auch im Handwerk mit Unterstützung von Maschinen – zum Beispiel einer Brötchenpresse – überwiegend halbautomatisch gefertigt, während in der Industrie die Produktion vollautomatisch erfolgt.

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Eine Kuh & Zwei Treue Eulen

Eure Kinder oder ihr selbst seid Frühstücksmuffel? Nach diesen süßen und gesunden Frühstücksideen garantiert nicht mehr! Die kleinen Kunstwerke sind fast zu schön zum Essen – aber auch nur fast …

Eine-Kuh-macht-Muh

Eine Kuh macht Muh, viele Kühe machen Mühe!

Die Kombination aus Braunkäse und Butterkäse ist erstaunlich lecker und sehr zu empfehlen! Wer den norwegischen Molkenkäse nicht im Supermarkt findet, kann ihn aber natürlich auch durch eine andere Käsesorte ersetzen.

Zutaten für 1 Portion

1 Vollkornbrötchen
Braunkäse
Butterkäse
rote Trauben
Heidelbeeren
Kirschtomaten
Zuckerschoten
getrocknete Aprikose

1. Brötchen halbieren und am oberen Rand ein Stück so herausschneiden, dass zwei spitze Ohren entstehen.
2. Mit einer Scheibe Braunkäse Gesicht auflegen und vier Stückchen für die Ohren und
zwei Hörner zuschneiden. Mit Hilfe einer Schere oder eines Messers aus dem Butterkäse ein Oval fürs Maul und kleine Stücke für die Flecken, das Haarbüschel und die Augen ausschneiden.
3. Für die Nüstern eine rote Traube halbieren und ebenfalls aus einer Traube kleine Stückchen für die Zunge und die Ohrmuscheln ausschneiden. Zwei Heidelbeeren sind die
Augen, Zuckerschoten und Kirschtomaten werden zu Blumen. Und über allem strahlt eine Sonne aus getrockneter Aprikose.

Zwei-treue-EulenZwei treue Eulen

Eulen umgibt eine Aura von Klugheit und Mystik, sie sind die weisen Vögel des Waldes und das Symbol für Gelehrsamkeit. Diese Eulenmutter und ihr Eulenjunges haben Mandelflügel und ruhen sich auf einem Kiwizweig aus.

Zutaten für 1-2 Portionen

6 Pfannkuchen
griechischer Joghurt
Mandelblättchen
Heidelbeeren
Kiwi
Physalis

1. Sechs Pfannkuchen backen oder aus einem Pfannkuchen zuschneiden: zwei unterschiedlich große Eulenkörper und zwei Paar Halbmonde für die Flügel.
2. Mit Joghurt bestreichen und die Flügel mit Federn aus Mandelblättchen dekorieren. Für Ohren, Schnabel und Krallen ebenfalls Mandelblättchen verwenden. Heidelbeeren als Augen auflegen.
3. Kiwistreifen zuschneiden und zu einem Ast mit Zweigen zusammenlegen. Einige Physalis
kreuzweise einschneiden und als Früchte an die Zweige hängen.

Kunst_Aufessen