Schlagwort: brandnooz Nooz Magazin

Leuchtender Buchstabe

BASTELIDEEN MIT DER BOX

Was macht man eigentlich mit den brandnooz Boxen, wenn sie ihren Dienst geleistet – und all die Produkt-Nooz zu euch geliefert haben? Wir haben ein paar DIY-Bastelideen für euch, mit denen ihr im Handumdrehen Accessoires für zu Hause daraus basteln könnt.

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Material:

Eine alte Brandnooz Box
Lichterkette
Cuttermesser
Heissklebepistole/Alleskleber
Farbe zum pinseln/sprühen
Pinsel
Lineal
Bleistift

B-Bastelanleitung1. Zwei Buchstaben ausschneiden, die jeweils exakt die gleiche Größe haben (wir haben uns für ein „B“ mit den Maßen 30 x 20cm entschieden).
2. Nun die Kanten, die zwischen Vorder- und Rückseite kommen, zurechtschneiden (die Tiefe, welche den Buchstaben dreidimensional macht). Diese sollten ca. 7 cm breit sein.
3. Löcher für die Lichter vorzeichnen und anschließend in einen der Buchstaben schneiden, sodass die Glühbirnen schwer durchpassen. Ganz unten auf dem anderen Buchstaben wird lediglich ein einzelnes, etwas größeres Loch für das Kabelende der Lichterkette geschnitten.
4. Den äußersten Rand mit Kleber bedecken und die Stücke für die Tiefe der Reihe nach im rechten Winkel daraufsetzen und gut andrücken.
5. Nun könnt ihr den Buchstaben in der Farbe Eurer Wahl bemalen oder ansprühen.
6. Die Glühlampen durch die Löcher stecken. Das Kabel durch das hintere Loch legen und die Rückseite vom hinteren Buchstaben an den Buchstaben ankleben. Nun die Lichterkette in die Steckdose stecken, den Buchstaben platzieren. Et voilà: ein leuchtender Buchstabe.

Grünkohlsalat mit Quinoa und Granatapfelkernen

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250 g (möglichst zarte) Grünkohlblätter
Saft von ½  Zitrone
Salz
70 g (rote) Quinoa
½ Granatapfel
30 g Pekannusskerne
1 (Hass-)Avocado
2 EL Tahin (Sesammus)
Saft von ½ Orange
¾ TL Rasel-Hanout (marokkanische Gewürzmischung)
¼ TL Harissa (scharfe Gewürzpaste)/Chilisauce
Pfeffer

1. Den Grünkohl gründlich waschen und trocken schütteln. Die Blätter in mundgerechten Stücken von den Stielen zupfen (alle faserigen Teile entfernen) und in eine Schüssel geben. 1 EL Zitronensaft und 1-2 Prisen Salz dazugeben und den Grünkohl kräftig mit den Händen durchkneten. Dann mindestens 30 Min. ruhen und ziehen lassen.
2. Inzwischen die Quinoa in ein feines Sieb geben und mit heißem Wasser abbrausen – das hilft, unangenehme Bitterstoffe zu entfernen. 180 ml Wasser aufkochen und salzen. Die abgetropfte Quinoa dazugeben, aufkochen und bei geringer Hitze 15-20 Min. zugedeckt garen. Vom Herd nehmen und offen ausquellen und lauwarm oder kalt werden lassen.
3. Währenddessen die Granatapfelkerne aus Schale und Trennhäuten lösen. Pekannüsse nach Belieben kleiner hacken. Avocado halbieren, den Kern entfernen und das Fruchtfleisch mit einem Löffel aus den Schalen lösen. Die Avocado grob würfeln, mit 1 TL Zitronensaft mischen und zum Grünkohl geben. Tahin mit dem übrigen Zitronensaft, dem Orangensaft und 5-6 EL Wasser zu einem cremigen, leicht flüssigen Dressing verrühren. Mit Rasel-Hanout, Harissa oder Chilisauce, Salz und Pfeffer würzen.
4. Die abgekühlte oder lauwarme Quinoa zum Grünkohl geben, das Dressing und einen Großteil der Granatapfelkerne und Pekannüsse untermischen. Den Salat mit Salz und Pfeffer abschmecken, mit übrigen Granatapfelkernen und Nüssen bestreuen und servieren.

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Februar 2017

Hier kannst du alle unsere leckeren Rezepte einzeln einsehen. Wenn du alternativ unser Nooz-Magazin runterladen möchtest klicke bitte hier.

CollageSeite 4-5: Sweetfamily Moments
Produkt-NoozSeite 6-7: Produkt Nooz
Asia-Nudelsuppe_webSeite 8-9: Asia-Nudelsuppe
Warmer-Winter-Porridge_webSeite 10: Warmer Winter-Porridge
Gruenkohlsalat_webSeite 11: Grünkohlsalat mit Quinoa und Granatapfelkernen
Salzkaramell_webSeite 12-13: Salzkaramellpudding
Diplomatenpudding_webSeite 14: Diplomatenpudding
Mandelpudding_webSeite 15: Mandelpudding mit Amaretto
shutterstock_508498651_webSeite 18-19: Orient im Okzident
GewürzeSeite 20-21: Gewürz Grundlagen
Brot_webSeite 22-23: Alles über Gluten
brandnooz---B_webSeite 24-25: Leuchtender Buchstabe
Fotorahmen_web(1)Seite 26: Der Bilderrahmen aus der Box
verstau-Box_webSeite 27: Ein Korb für’s Bad
shutterstock_389024776_webSeite 28-29: Superfood Kurkuma
WonderWaffel-aufmacher_webSeite 30-31: Wonder Waffel
Foto_Banner_Sorten_Flakes-corner_webSeite 32: Flakes Corner
Muffles-01_webSeite 33: Muffles

 

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Asia-Nudelsuppe

SMARTER START INS NEUE JAHR

Ob vegetarisch oder vegan – gesundes Essen ist im Trend! Dass es gar nicht so schwierig ist, clean und smart zu kochen, beweisen diese Rezepte. Und ein gutes Körpergefühl gibt’s auch gleich mit dazu!

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Brühe:
1 Stange Staudensellerie
1 Große Möhre
1 Stück Weißer Rettich
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
50 g Ingwer
2 Stangen Zitronengras
1 Kleine rote Chilischote
1 Bund Koriandergrün (mit Wurzeln)
2 EL Öl
3 Sternanis
1 Stange Zimt

Einlage:
70 g Asiatische breite Reisnudeln
2 Stauden Pak Choi (à 100g)
80 g Shiitake-Pilze
80 g Mungbohnensprossen
4 Stängel Thai-Basilikum
3 Frühlingszwiebeln
1-2 Rote Chilischoten
1 Bio-Limette
100 g TK-Edamame

1. Für die Brühe den Sellerie waschen und putzen, Möhre und Rettich schälen. Sellerie und Möhre in kleine Stücke, Rettich in grobe Stücke schneiden. Zwiebel, Knoblauch und Ingwer schälen. Die Zwiebel in Ringe schneiden, den Knoblauch in Scheiben. Zitronengras und Chili waschen und putzen. Zitronengras und Ingwer mit einem Mörserstößel anquetschen. Die Wurzeln vom Koriandergrün abschneiden und gründlich waschen, das Grün beiseitelegen.
2. In einem Topf das Öl erhitzen. Darin die Zwiebel so lange braten, bis sie gebräunt ist. Knoblauch, Möhre und
Sellerie dazugeben und unter Rühren 2-3 Min. anbraten, dann 1 l Wasser aufgießen. Rettich, Ingwer, Zitronengras, Chili, Korianderwurzeln, Sternanise und Zimtstange dazugeben. Die Brühe bei geringer Hitze zugedeckt ca. 45 Min. köcheln lassen.
3. Für die Einlage die Nudeln nach Packungsanweisung garen und in einem Sieb abtropfen lassen. Pak Choi waschen, putzen und einzelne Blätter teilen, große Blätter kleiner schneiden. Die Stiele aus den Pilzen drehen und die Hüte in breite Streifen schneiden. Sprossen abbrausen und abtropfen lassen. Thai-Basilikum und Koriandergrün abbrausen und trocken schütteln, die Blätter abzupfen und grob zerzupfen. Frühlingszwiebeln waschen, putzen und mit dem dunklen Grün in feine Ringe schneiden. Chilischoten waschen, putzen, längs halbieren, entkernen und in feine Streifen schneiden. Die Limette heiß waschen und in dünne Scheiben schneiden.
4. Die fertige Brühe durch ein feines Sieb abgießen und auffangen, dabei das Gemüse gut ausdrücken. 700 ml Brühe zurück in den Topf geben und erhitzen. Darin die tiefgefrorenen Edamame 10 Min. garen. Dann Pak Choi und Pilze dazugeben und bei geringer Hitze kurz mitgaren. Nudeln und Sprossen auf Suppenschüsseln verteilen und die heiße Suppe darüberlöffeln. Nun noch ganz nach Geschmack mit Kräutern, Frühlingszwiebeln und Chili bestreuen. Die Limettenscheiben einlegen oder den Saft über die Suppe träufeln.

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Backmischung für Brownie

cfrechverlag_bs-7429_bild_s-29-webZutaten für 25 Stücktipp_feld_backmischung

100 g Weisser Zucker
1 Pck. Vanillezucker
100 g Brauner Zucker
100 g Mehl
50 g Kakaopulver
100 g Mehl
2 TL Backpulver
1 Prise Salz
100 g Walnusskerne

1. Walnüsse klein hacken.
2. Kakao und Mehl sieben.
3. Die Zutaten in der aufgelisteten Reihenfolge in ein Glas mit Schraubverschluss (ca. 750 ml) schichten. Dabei die Schichten ab und zu mit einem Löffel festdrücken, damit alles ins Glas passt.

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Süsse Grüsse aus der Küche

Egal ob Feuertage, Geburtstage oder einfach so: Selbstgemachte Mitbringsel kommen immer gut an – vor allem wenn es sich um essbare Leckereien handelt. Und diese Süssen Versuchungen landen mit Sicherheit im Nullkommanix im Magen – Versprochen!

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MARONEN-APFELMUStipp_feld

Zutaten für 1 Glas à 500 ml

500 g Geschälte Äpfel (Elstar)
50 ml Wasser
Zitronensaft
200 g Maronenpüree

1. Äpfel klein schneiden.
2. Äpfel mit Wasser und Zitronensaft 20 Min. köcheln und danach pürieren.
3. Maronenpüree unterrühren.
4. Das noch warme Maronen-Apfelmus randvoll in Einmachgläser füllen und gleich danach wieder verschließen.

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Marzipan – die süße Sünde aus dem Orient

Ob in Backwaren, als Verzierung oder Pur: von Marzipan kann man nie genug kriegen! Aber aus was besteht die Süssware eigentlich – und wo kommt sie her? Wir verraten es euch! 

Marzipan - himmlische Süßigkeit aus Mandeln

1. Das steckt drin

Marzipan kennt jeder – aber aus was besteht es eigentlich? Die süße Leckerei besteht hauptsächlich aus Mandeln, Zucker und Rosenwasser. Entscheidend ist hierbei das Verhältnis: Marzipanrohmasse muss mindestens 48 Prozent Mandeln, darf höchstens 35 Prozent Zucker und maximal 17 Prozent Feuchtigkeit besitzen.

2. Persipan

Es klingt ähnlich, es schmeckt ähnlich: Persipan. Was die beiden Süßwaren unterscheidet, ist, dass bei Persipan statt teurer Mandeln Pfirsich- und Aprikosenkerne verwendet werden. Persipan gilt daher auch als billige Alternative zur Marzipanrohmasse. Produkte, die üblicherweise Marzipan statt Persipan enthalten, müssen daher auch gekennzeichnet werden.

3. Herkunft

Marzipan stammt aus dem Orient. Dort wurde es auch Ende des ersten Jahrtausends erstmals verzehrt. Vor allem bei den Haremsdamen soll die süße Leckerei gut angekommen sein. Mit den Arabern kam die Süßware dann über Spanien nach ganz Europa.

4. Hüftgold 

Manchmal würde man am liebsten gleich ein ganzes Marzipanbrot vernaschen! Man sollte allerdings wissen, dass es die süße Leckerei in sich hat: 100 g Marzipan haben fast 500 Kalorien! Kein Wunder, dass es früher als Kraftnahrung für Kranke verabreicht wurde …

5. Leckeres Arzneimittel

Heute kauft man Marzipan im Supermarkt oder in einem Süßwarengeschäft, aber das war nicht immer der Fall. Bis ins 18. Jahrhundert wurde die süße Masse nämlich in Apotheken als Kraftnahrung für Kranke hergestellt. Marzipan wurde außerdem als Arzneimittel gegen Verstopfungen, Blähungen sowie als Potenzmittel verkauft.

6. Marzipanhochburgen

Alle lieben Marzipan – und zwar nicht nur in Deutschland. Vor allem die spanische Provinz Toledo, Apulien und Sizilien sowie die französische Stadt Aix-en-Provence sind Hochburgen der Marzipanproduktion.

7. Die Stadt des Marzipans

Wer von Marzipan einfach nicht genug bekommt, der sollte der Stadt Lübeck unbedingt mal einen Besuch abstatten! Denn hier ist die Geburtsstätte des weltweit bekannten Niederegger Marzipans. Neben der Marzipanfabrik und den Verkaufsräumen gibt es hier auch ein Café und ein Marzipanmuseum, in dem sich alles um die köstliche Süßware dreht.

8. Formen-Vielfalt

Marzipan gibt es in den unterschiedlichsten Formen und Produkten: Man kann Marzipanschweinchen kaufen, Marzipanfrüchte oder Marzipanbrote. Auf Torten sind vor allem Marzipanblumen oder -figuren beliebt. Und bei Marzipanliebhabern lassen natürlich auch Mandelhörnchen, Marzipancroissant und Marzipanschnecke das Herz höherschlagen.

9. Grüne Variante

Die wohl bekannteste Süßigkeit mit grünem Marzipan ist die Mozartkugel. Die grüne Farbe stammt übrigens von Pistazien, die man auch deutlich hervorschmecken kann. Nougat, Marzipan und ein Schokoladenüberzug sind weitere Hauptmerkmale der Süßware. Erfunden wurde die Leckerei übrigens 1890 vom Konditormeister Paul Fürst in Salzburg.

10. Marzipankunst

Als das Marzipan nach Europa kam, war es zunächst den Adligen und Reichen vorbehalten. Bei rauschenden Festen des Sonnenkönigs Ludwig XIV. von Frankreich durfte Marzipan beispielsweise nie fehlen. Ob Früchte, Geflügel oder Wild, alles wurde für diese Feiern kunstvoll aus Marzipan hergestellt.

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Exotik im Obstregal

Heute lassen wir Bananen, Äpfel und Co. einfach mal links liegen und Wagen uns an die ganz ausgefallenen Früchte im Obstregal! Denn Mangostan, Kiwano und Co. klingeln nicht nur exotisch – sie schmecken auch so!

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Die Drachenfrucht gehört zur Familie der Kakteengewächse. Ihr ursprünglicher Name ist eigentlich Pitaya, aber aufgrund ihrer Schale, die mit großen Schuppen versetzt ist, wurde sie in Drachenfrucht umbenannt. Die exotische Frucht mit pinker Schale und weißem Fruchtfleisch samt schwarzen Kernen ist aufgrund ihres Aussehens nicht nur zum Essen, sondern vor allem auch als Dekoration beliebt. Was ihre geleeartige Konsistenz und ihren Geschmack
angeht, so ist die Frucht mit Kiwis und Stachelbeeren vergleichbar. Unreife Früchte erkennt man an ihrer grünen Schale. Sie schmecken zwar nicht süß, können aber in der Küche als Gemüse verwendet werden – zum Beispiel im Wok mit anderen Gemüsesorten. Ist die Schale dagegen kräftig pink und gibt auf Druck etwas nach, so ist das ein Zeichen dafür, dass die Drachenfrucht reif ist und vernascht werden kann.

Mangostan

Mangostan, auch Mangosteen, Mangostin oder Mangostanbaum genannt, ist eine exotische Frucht, die ursprünglich aus Malaysia stammt. Auch wenn man es aufgrund ihres Namens vermuten könnte, hat die exotische Frucht nichts mit der Mango zu tun, sondern ist eher mit der Litschi verwandt. Ihr Geschmack erinnert ebenfalls an Litschis, wenngleich die Mangostan mit ihrer violetten Schale und ihrem weißen Fruchtfleisch viel größer ist als ihre Verwandten.
Die Mangostan wächst übrigens an immergrünen Bäumen, die bis zu 100 m hoch werden. Bis man die ersten Mangostane ernten kann, vergehen zwar einige Jahre, doch dafür fällt die Ernte umso üppiger aus: Bis zu 100 Jahre lang liefert der Baum gut 5.000 Früchte jährlich!

shutterstock_87046571-webSternfrucht

Die Sternfrucht oder Karambole gehört zur Gattung der Gurkenbäume. Sie ist in Südostasien beheimatet, doch kultiviert wird sie vor allem in den Tropen und Subtropen. Spätestens wenn man sie in Scheiben schneidet, weiß man, woher die Frucht ihren Namen hat, denn durch ihre längliche und stark gerippte Form ergeben sich beim Zerkleinern tolle Sterne. Kein Wunder, dass sie wegen ihres Aussehens vor allem in der Weihnachtszeit als Dekoration beliebt ist. Aber auch in Cocktails oder in Eisbechern macht die grün-gelbe Frucht jahreszeitenunabhängig eine gute Figur. Mit ihrem süß-säuerlichen Aroma ist die Karambole geschmacklich mit der Stachelbeere vergleichbar.

Litschi

Die ursprüngliche Heimat der Litschi liegt in Südchina, wo man die Frucht seit über 4.000 Jahren als Symbol der Liebe verehrt. In früheren Zeiten ließen sich dort einige Herrscher ihre Steuern sogar in Form von Litschis bezahlen! In Deutschland kennt man Litschis vor allem von chinesischen Restaurants, in denen sie mit Sirup eingelegt serviert werden. Das Früchtchen mit der noppigen, dunkelrosa Schale und dem weißen Fruchtfleisch sollte man aber auf jeden Fall auch einmal frisch probieren. Denn frische Litschis schmecken nicht nur lecker süß und gleichzeitig frisch, sondern haben natürlich auch viel mehr Vitamine als ihre Verwandten aus der Dose. Litschis passen außerdem wunderbar in Obstsalate oder Desserts, machen aber auch in exotischen Reis- oder Geflügelgerichten eine gute Figur.

Kiwano

Mit ihrer orangen Schale erinnert sie ein wenig an einen stacheligen kleinen Kürbis: die Kiwano. Und tatsächlich gehört die Kiwano, die auch Horngurke oder Hornmelone genannt wird, zur Familie der Kürbisgewächse.
Ihr Fruchtfleisch hat eine leuchtend grüne Farbe, und ihr erfrischender Geschmack erinnert an eine Mischung aus Gurke und Melone. Andere wiederum beschreiben ihren Geschmack als eine Mischung aus Banane, Passionsfrucht und Zitrone. Die Frucht passt besonders gut in Obstsalate oder Desserts, aber auch in herzhaften Gerichten sorgt die Frucht für exotisches Flair – zum Beispiel in Meeresfrüchtesalaten oder zu Fisch- und Fleischgerichten.

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Dürfen wir vorstellen?

Wir lieben Blogs und Vlogs. Ein paar ganz besondere wollen wir euch vorstellen und den Bloggern ihre geheimen Tipps entlocken. Heute verrät uns Anne vom YouTube-Kanal „Annes Leben“, wie sie den Titel „Erste YouTube-Mama der Schweiz“ bekam.

annes-leben-portrait-anne-estermann-webAnne Estermann lebt in Luzern in der Schweiz. Seit 2013 verö“ffentlicht sie unter www.youtube.com/AnnesLebenCH Videos zum Thema Mamasein, Produkttests, Rezepte und zu ihrem Leben in der Schweiz. Auf ihrem Blog www.annesleben.ch findet man seit einem Jahr weitere Rezepte und Produkttests.

Du betreibst einen YouTube-Kanal und einen Blog. Um welche Themen geht es auf deinen Kanälen – und welcher Kanal war zuerst da?
Anne: 2013 startete ich mit dem YouTube-Channel, und den Blog gibt es jetzt seit einem Jahr. Die Themen umfassen das Frau- sowie Mamasein mit Hauls, Produkttests, Rezepten, DIY und Videos zu meiner Auswanderung und meinem Leben in der Schweiz.

Was macht dir mehr Spaß: zu bloggen oder Videos zu drehen? Und wo siehst du die Unterschiede zwischen den beiden Medien?
Anne: Beides macht mir viel Spaß, weil ich kreativ sein kann. Zum Schreiben habe ich aber eine besondere Affinität, und ich habe das Glück, dass ich dieser Leidenschaft auch beruflich nachgehen darf. Die Idee, Videos zu drehen, kam, als ich schwanger wurde. Der größte Unterschied ist ganz klar der Zeitaufwand: Für einen Blogbeitrag brauche ich nicht ganz so viel Zeit wie für ein Video.

Wie viel Zeit verbringst du mit deinem Blog und YouTube-Kanal? Und hast du eine feste Routine?
Anne: Ich versuche, mindestens zwei Videos und zwei Blogbeiträge pro Woche zu produzieren und online zu stellen. Der Zeitaufwand hängt ganz vom Thema ab. Ich gehe hier auch gerne auf die Wünsche der Leser und Zuschauer ein.

Was hat es mit dem Titel „Die erste YouTube-Mama der Schweiz“ auf sich?
Anne: In der Schweiz ist das Vloggen noch nicht so weit verbreitet oder populär, weswegen ich die erste YouTuberin war, die über das Leben als Mama Videos gedreht hat. Seither werde ich, vor allem von der Presse, als „die erste YouTube-Mama der Schweiz“ betitelt.

Auf deinem YouTube-Kanal gibt es in letzter Zeit auch einige Rezept-Videos. Was sollte man bei Kochvideos beachten – und wird es in Zukunft mehr davon auf deinem Kanal geben?
Anne: Auch beim Kochen liebe ich es, kreativ zu sein, und probiere gerne neue Rezepte aus. Weitere Videos sind definitiv geplant und das Wichtigste für mich ist, dass die Gerichte lecker, einfach zu machen und auch ausgewogen sind.

Hast du noch einen Tipp, den du angehenden Bloggern und YouTubern geben kannst?
Anne: „Man sollte so bleiben, wie man ist, und sich nicht verstellen. Und man sollte nur bloggen, wenn man wirklich Spaß daran hat.“
Es steckt einiges an Arbeit dahinter, aber ich finde, es zahlt sich aus. Die Interaktion mit den Zuschauern sowie Lesern möchte ich auf jeden Fall nicht mehr missen.

Trockenfrüchte selbermachen

TOLLE TROCKENFRÜCHTE

Wer kennt sie nicht: Getrocknete Früchte wie Aprikosen, Apfelringe oder Bananenchips. Da Trockenobst leider oft teuer ist und Konservierungsstoffe enthält, haben wir es kurzerhand einfach selbst versucht. Unsere Tipps für die Herstellung verraten wir euch hier!

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Welche Früchte?

Prinzipiell eignen sich fast alle Früchte zum Dörren. Von den einheimischen Obstsorten sind Äpfel, Birnen, Pflaumen oder Pfirsiche beispielsweise geeignete Kandidaten. Aber auch Bananen, Mangos, Ananas oder Papaya lassen sich gut trocknen.

Zitronenbad

Damit Apfelscheiben und Co. nicht braun werden, empfiehlt es sich, die Obstscheiben vor dem Trocknen in mit Wasser verdünnten Zitronensaft zu tauchen. Beim Schneiden gilt dann die Devise: Je dünner die Scheiben, umso schneller trocknen sie! Außerdem sollte darauf geachtet werden, dass die Scheiben gleich dick sind, damit sie zum selben Zeitpunkt fertig sind. Damit sie gut trocknen können, sollten sich die Obstscheiben nicht berühren und genügend Abstand zueinander haben.

Dörrautomat oder Backofen?doerrautomaten_web-2

Trockenobst kann entweder im Backofen oder im Dörrautomat zubereitet werden. Wer regelmäßig Dörrobst zubereitet, für den kann sich die Anschaffung eines Dörrautomaten lohnen. Denn dieser hat den Vorteil, dass er mehrere Einschubleisten besitzt. So lassen sich großen Mengen an Obst auf kleinem Raum trocknen, und es wird weniger Energie verbraucht als mit einem Backofen. Dörrautomaten können außerdem auch exakt auf geringe Temperaturen ab 30 °C eingestellt werden, was bei Backöfen meist nicht möglich ist.

Trockenzeit

Die Backzeit von Trockenobst variiert je nach Fruchtart, Reifegrad und anderen Faktoren. Das Trocknen kann mehrere Stunden oder schon mal eine ganze Nacht in Anspruch nehmen. Grob kann man sagen, dass die Temperatur zwischen 50 und 60 °C betragen sollte. Wichtig ist hierbei, die Ofentür geöffnet zu lassen, damit die Luft zirkulieren und die Feuchtigkeit abziehen kann. Bei zu hohen Temperaturen verliert Trockenobst übrigens nicht nur an Aroma, sondern es werden auch Vitamine zerstört. Weniger ist mehr, lautet also die Devise, was die Temperatur angeht.

wassertropfen_webFertig?

Unsicher, ob das Trockenobst schon fertig ist oder noch ein paar Runden im Backofen braucht? Dann einfach ein paar Stück des Dörrgutes in einen luftdichten Gefrierbeutel geben und ein paar Minuten warten. Bilden sich im Beutel Wassertropfen, ist das Obst noch nicht trocken genug. Generell sind die Früchte dann fertig getrocknet, wenn sie keine feuchten Stellen mehr enthalten.

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Trockenfrüchte sollten in luftdichten Behältern – zum Beispiel Tupperdosen – oder Zip-Beuteln an einem trockenen, kühlen und dunklen Ort gelagert werden. Trockenfrüchte sind übrigens der perfekte Snack für zwischendurch, passen aber auch wunderbar ins Müsli oder zu Joghurt.

Zwiebelblumen mit Mandelpanade

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Zutaten für 2 Portionen

200 g Mandeln
4 TL Feines Salz
2 TL Knoblauchpulver
4 TL Paprikapulver, Rosenscharf
1 TL Gemahlene Kurkuma
2 EL Getrockneter Oregano
2 Gemüsezwiebeln

1. Den Backofen auf 200 °C vorheizen. Die Mandeln mahlen und mit dem Salz, Knoblauch- und Paprikapulver, Kurkuma sowie Oregano mischen.
2. Vom oberen Teil der Zwiebeln etwa ein Drittel abschneiden. Die Zwiebeln schälen.
3. Eine der Zwiebeln mit der Schnittfläche nach unten auf eine Arbeitsplatte legen, die Wurzel zeigt jetzt nach oben. Im Abstand von etwa 1 cm die Zwiebel rundherum gleichmäßig von der Wurzel bis zur Schnittkante einschneiden, sodass 12-16 Spalten entstehen.
4. Die Zwiebel vorsichtig umdrehen und auseinanderfalten. Mit Wasser besprühen und die Panade auf der Zwiebel, besonders zwischen den einzelnen Blättern, verteilen. Dabei immer mal wieder kurz mit Wasser besprühen, damit die Panade besser hält. So fortfahren, bis die Zwiebel fast vollständig mit Panade bedeckt ist.
5. Mit der anderen Zwiebel ebenso verfahren.
6. Die Zwiebeln auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech setzen und etwa 25 Min. im vorgeheizten Backofen backen.
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Walnusskuchen

REGIONALE WINTERREZEPTE

Heimische Zutaten, wärmende Gewürze und Nüsse – mehr braucht es nicht zu einem leckeren Wintermenü. Wie praktisch, dass diese drei Rezepte nicht nur vegan und saisonal, sondern auch ganz leicht zuzubereiten sind!

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Zutaten für 1 Springform (22 cm Ø)

100 g Vegane Butter + Butter für die Form
100 g Walnüsse
50 g Mandeln
120 g Zucker
150 ml Hafercuisine
3 EL Hagebuttenmarmelade
150 g Dinkelmehl (Type 630)
1 Pck. Weinsteinbackpulver

1. Die Springform mit Butter fetten und den Boden mit Backpapier auslegen. Den Backofen auf 180 °C vorheizen.
2. Die Walnüsse und die Mandeln fein hacken.
3. Die Butter bei mäßiger Hitze zerlassen. Zucker, Hafercuisine und Hagebuttenmarmelade dazugeben und alles gut miteinander mischen.
4. Die Walnüsse und die Mandeln mit dem Mehl und dem Backpulver mischen, die flüssigen Zutaten dazugeben.
5. Alles gut miteinander mischen, den Teig in die Springform geben und glatt streichen.
6. Den Walnusskuchen im vorgeheizten Ofen etwa 25 Min. backen. Anschließend erst in der Form, dann auf einem Kuchengitter vollständig abkühlen lassen.markenfeld_regionale-winterkueche

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Herbstliches Suppen-Glück

HERBSTLICHES SUPPEN-GLÜCK

Wenn es draußen immer dunkler und ungemütlicher wird, ist eine heiße Supper genau das Richtige! Denn Suppen stillen nicht nur den Hunger, sondern sorgen auch für ein wohlig-warmes Gefühl im Magen – und machen glücklich!

 

Kürbiscreme mit gerösteten Selleriestreifen

Zutaten für 4 Portionen

1 (150g) mehligkochende Kartoffel

700g Muskat-/ Butternut-Kürbis

1 säuerlicher Apfel

2 Schalotten

2 cm Ingwer

2 EL Butter

1l Gemüsebrühe

400g Knollensellerie

2 EL Kürbiskerne

1 EL Öl

Salz, Pfeffer aus der Mühle

1 EL Zitronensaft

Alle Fotos: © Alexander Walter / Kosmos Verlag

1. Die Kartoffel schälen, waschen und würfeln. Den Kürbis putzen* und in Würfel schneiden. Den Apfel vierteln und das Kerngehäuse entfernen. Den Apfel schälen und klein schneiden. Die Schalotten und den Ingwer schälen und fein hacken.
2. Im Suppentopf 1 EL Butter erhitzen, die Schalotten und den Ingwer darin unter Rühren andünsten. Kartoffel, Kürbis und Apfel unterrühren und kurz mitdünsten. Die Brühe angießen und zum Kochen bringen. Die Suppe zugedeckt bei schwacher bis mittlerer Hitze etwa 15 Min. köcheln lassen, bis die Zutaten weich sind.
3. Inzwischen den Sellerie schälen und in dünne Scheiben schneiden. Die Scheiben in feine Stifte teilen, lange Stücke halbieren.
4. Eine Pfanne erhitzen, die Kürbiskerne darin unter Rühren 1-2 Min. anrösten. Auf einem Teller beiseitestellen. Die übrige Butter und das Öl in der Pfanne erhitzen. Die Selleriestreifen dazugeben und bei mittlerer Hitze unter Rühren in etwa 5 Min. leicht braun und bissfest garen. Salzen und warm halten.
5. Die Suppe im Topf pürieren. Mit Salz, Pfeffer und dem Zitronensaft abschmecken. Die Suppe in Suppenteller füllen und jeweils mit einigen Selleriestreifen und Kürbiskernen garnieren. Mit dem Kürbiskernöl servieren – jeder träufelt sich nach Belieben ein wenig davon auf die Suppe.

*KÜRBIS VORBEREITEN
Zuerst die Kerne und das faserige Fruchtfleisch herausschaben – am besten geht das mit einem scharfkantigen Löffel. Dann den Kürbis in Spalten teilen. Die Spalten seitlich auf ein Brett legen und nun die Schale Stück für Stück abschneiden.

 

Maronisuppe mit Räucherspeck

Zutaten für 4 Portionen

1 kleines Bund Suppengrün

1 Zwiebel

2 Knoblauchzehen

1 cm Ingwer

200g gegarte geschälte Maronen (vakuumverpackt)

2 EL Butter

1l Gemüsebrühe

Salz, Pfeffer aus der Mühle

Frisch geriebene Muskatnuss

100g durchwachsener Räucherspeck/ Bacon in dünnen Scheiben

4cm Bio-Orangenschale

100g Sahne

1 EL Zitronensaft

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1. Das Suppengrün waschen oder schälen, putzen und in kleine Würfel schneiden. Die Zwiebel, den Knoblauch und den Ingwer schälen und fein hacken. Maronen in kleine Stücke schneiden.
2. Die Butter im Suppentopf erhitzen, Suppengrün, Zwiebeln, Knoblauch und Ingwer darin unter Rühren andünsten. Maronen kurz mitgaren, dann die Brühe zugießen und zum Kochen bringen. Alles mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen und zugedeckt bei schwacher Hitze etwa 15 Min. garen, bis das Gemüse bissfest ist.
3. Inzwischen den Speck in feine Streifen schneiden. In einer Pfanne bei mittlerer Hitze in etwa 5 Min. erst glasig, dann knusprig werden lassen. Dabei immer wieder umrühren. Die Orangenschale in feine Streifen schneiden.
4. Die Suppe im Topf pürieren, die Sahne untermischen. Die Suppe mit dem Zitronensaft und noch etwas Salz und Pfeffer abschmecken und auf vorgewärmten Suppentellern verteilen. Mit Speckstreifen und Orangenschale garnieren und gleich servieren.

Tipp: Maronen enthalten die Aminosäure Tryptophan, die den Körper entspannt und beim Einschlafen hilft – genau das Richtige am Abend!

 

Steckrübensuppe mit Räucherlachs und Dill

Zutaten für 4 Portionen

600g Steckrüben

1 Zwiebel

2 EL Butter

1/2 TL Chiliflocken

1l Gemüsebrühe

1 kleines Bund Dill

1/2 Bio-Zitrone

100g Räucherlachs

150g Sahne

1 Prise Salz

1 Prise gemahlener Koriander

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1. Die Steckrüben schälen und in Würfel schneiden. Die Zwiebel schälen und fein würfeln. 1 EL Butter im Suppentopf zerlassen. Die Zwiebel mit den Chiliflocken darin andünsten. Die Steckrübenwürfel dazugeben und kurz mitdünsten. Die Brühe zugießen und zum Kochen bringen. Die Suppe zugedeckt bei mittlerer Hitze etwa 15 Min. garen, bis die Steckrüben weich sind.
2. Inzwischen den Dill waschen und trocken schütteln. Die Spitzen abknipsen und fein hacken. Die Zitronenhälfte waschen und abtrocknen, die Schale dünn abschälen und fein schneiden. Die Zitrone auspressen. Den Lachs in Streifen schneiden.
3. Den Lachs mit dem Dill und der Zitronenschale verrühren. Die Suppe im Topf pürieren, die Sahne unterrühren. Die restliche Butter in kleine Würfel schneiden und untermixen*. Die Suppe mit Salz, Koriander und 2-3 TL Zitronensaft abschmecken.
4. Die Suppe auf vorgewärmten Tellern verteilen und jeweils ein paar Lachsstreifen daraufgeben. Die Suppe gleich servieren.

*MIT BUTTER BINDEN
Durch ihren hohen Fettgehalt bindet Butter sehr gut und rundet die Suppe geschmacklich ab. Die Butter sollte möglichst gut gekühlt sein, dann bindet sie besser.

Tipp: Steckrüben sind reich an Mineralien, der Lachs bringt wertvolle Fettsäuren mit — das
gibt dem Immunsystem so richtig Schwung!

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