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Winterliche heiße Schokolade mit dem Chantré Liqueur Caramel

Chantré Liqueur Caramel aus dem brandnooz Classic Adventskalender

Die Adventszeit neigt sich dem Ende zu. Drei Türchen noch, dann steht Weihnachten vor der Tür und der Adventskalenderspaß ist vorbei – zumindest für dieses Jahr. Für viele ist heute auch der letzte Arbeitstag bevor man es sich über die Feiertage zuhause bequem macht und zur Ruhe kommt. Aber auch, wenn ihr zu all denen gehört, die über Weihnachten nicht frei haben, hat unser Kalender heute etwas in petto, das euch den Feierabend bestimmt versüßt.

Chantré Liqueur Caramel aus dem brandnooz Classic Adventskalender

Heute hat unser Adventskalender hinter Türchen 21 ein passendes Getränk mit winterlicher Rezeptidee zu bieten, das ideal ist, um einen winterlichen Freitagabend und das letzte Adventswochenende einzuläuten. 

Es handelt sich um den Chantré Liqueur Caramel, den ersten Likör von Chantré. Er verbindet auf harmonische Weise die typische Weichheit eines Chantrés mit einer cremigen Karamellnote. Abgerundet durch eine feine Süße sorgt der kleine Likör gerade in der Vorweihnachtszeit für köstliche Momente und macht in kalten, aber auch in warmen Getränken eine gute Figur. Der Karamell-Likör schmeckt zum Beispiel hervorragend in einer dampfenden Tasse heißer Schokolade und wärmt uns bei den draußen herrschenden Temperaturen wohlig warm von innen.  

Lumumba

Zutaten:

  • 5 cl CHANTRÉ Liqueur Caramel
  • 15 cl Kakao
  • Nach Belieben: Sahne & Kakaopulver

Zubereitung:

Zunächst alle Zutaten mischen und nach Belieben mit geschlagener Sahne und Kakaopulver garnieren.

Unser Facebook-Gewinnspiel sorgt für Nachschub: Hier geht’s zum Gewinnspiel.

Ein schönes letztes Adventswochenende wünscht euch

Das brandnooz Team

Produkt Nooz – neue Produkte und Lebensmittel

Neue Produkte zum Ausprobieren:


tic tac:tic tac

Emotions Edition

Gefühle ausdrücken, das geht jetzt ganz einfach mit der neuen tic tac Emotions Edition! Die sechs fruchtigen Geschmacksrichtungen, bedruckt mit sechs verschiedenen Gefühlen, in einer Packung sorgen für viel Abwechslung und Spaß beim Naschen. Die leckere Geschmacksvielfalt ist nur für kurze Zeit im Handel erhältlich.

UVP € 1,39 (49 g)


Tortillla ChipsSanta Maria:

Tortilla Chips Cheese Jalapeño

Hier kommt die authentisch mexikanische Spezialität direkt ins gemütliche Wohnzimmer und sorgt für ein echtes Texmex-Feeling. Die Kombination aus würzigem Käse und pikanten Jalapeños macht die knusprigen Mais-Chips zu einem leckeren Snack-Erlebnis. Sie sind perfekt zum Dippen geeignet und schmecken als Beilage zu Chili con Carne, Tacos oder mit Käse überbacken.

UVP € 2,19 (185 g)


Katjes:Katjes

100 % veggie!

Richtig gelesen! Bei Katjes sind nicht nur die süßen Glücksgefühle vegetarisch, sondern sogar die komplette Produktrange. Das lässt Herzen von Naschkatzen höherschlagen. Denn egal ob für Fruchtgummi-Fans oder Lakritz-Liebhaber, die Katjes Leckereien sind ganz ohne tierische Gelatine und mit gutem Gewissen ein Genuss. Wenn das kein Grund für Glücksgefühle ist!

UVP € 0,99 (200 g)


Gelbe LinsenMüller’s Mühle:

Gelbe Linsen 

Ohne diese bunte Linsensorte wären viele Gerichte in Indien und im gesamten Orient undenkbar. Gelbe Linsen sind geschälte braune oder grüne Linsen. Sie haben eine Kochzeit von 10 Minuten und besitzen eine mehlige Konsistenz und ein besonders mild-nussiges, feines Aroma. Auch nach dem Kochen behalten sie ihre intensive Farbe, wodurch sie sich wunderbar für Suppen, Pürees, Beilagen, Salate und vegetarische Gerichte jeder Art eignen.

UVP € 2,49 (500 g)


Seeberger:Schoko-Mix

Schoko-Mix

Zeit für Schokolade – Zeit für Genuss: Zart schmelzende Vollmilch-Luftschokolade, knackige Pekannüsse und Cashewkerne sowie fruchtig-säuerliche Kirschen und Cranberrys sorgen im neuen Seeberger Schoko-Mix für eine einzigartige Mischung. Die perfekte süße Auszeit für alle Naschkatzen. Erhältlich ab Ende Januar 2017.

UVP € 3,79 (150 g)


Sonne küsst OliviaVilla Masecri:

Sonne küsst Olivia

Bella Italia lässt grü ßen! Der mediterrane Sonnenblumenaufstrich mit Olivengeschmack bringt Urlaubsfeeling und Leichtigkeit in die heimische Kü che. „Sonne kü sst Olivia“ wird aus wertvollen Sonnenblumenkernen hergestellt und schmeckt leicht fruchtig. Feine Noten von Tomaten und Zucchini runden den Geschmack ab. Der herzhafte Brotaufstrich ist vegan und wird aus hochwertigen Zutaten hergestellt.

UVP € 3,50 (200 g)


Birkel:Käse Bolognese

Nudel up Käse-Bolognese 

Die deftige Birkel Nudel up „Käse-Bolognese“ schafft im Nu leckeren Nudelgenuss, denn der Käse ist schon drin! Fruchtige Tomatensauce, aromatischer Gouda und saftiges Hackfl eisch bilden ein herzhaftes Geschmackstrio. Die perfekte Wahl für alle Bolognese-Fans, die bei kinderleichter Zubereitung nicht auf den vollen Bolognese-Geschmack verzichten wollen.

UVP € 2,69 (400 g)

Warmer Winter-Porridge

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1 ApfelTipp_Winter-Porridge
¼ L Milch
60 g Hirschflocken
1 EL (geschroteter) Leinsamen
1 EL Rosinen
1 Prise Salz
¼ TL Zimtpulver/Lebkuchengewürze
1 Banane
2 Spritzer Zitronensaft
2 TL Honig (nach belieben)

1. Den Apfel waschen, vierteln, entkernen und in kleine Würfel schneiden. Milch in einen Topf geben und aufkochen. Hirseflocken, Leinsamen, Rosinen, Salz und das Zimtpulver oder Lebkuchengewürz einrühren, die Apfelwürfelchen ebenfalls dazugeben.
2. Alles bei ganz geringer Hitze 10 Min. garen, dabei ein- bis zweimal umrühren und prüfen, ob noch genug Flüssigkeit im Topf ist, damit der Porridge nicht anbrennt – gegebenenfalls etwas Wasser oder auch noch ein wenig Milch dazugeben.
3. Inzwischen die Banane schälen, in dicke Scheiben schneiden und mit dem Zitronensaft mischen. Fertigen Porridge auf Schälchen verteilen, die Banane daraufgeben und nach Belieben mit dem Honig beträufeln.

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Diplomatenpudding

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Für 8-10 Portionen

Puddingcreme:
7 Blatt Gelatine
400 ml Vollmilch
300 ml Sahne
160 g Zucker
2 Vanilleschoten
8 Eigelb
2 EL Armagnac
300 ml Schlagsahne

Füllung:
150 g weiche Backpflaumen
50 g Maraschino-Kirschen
75 g Makronen
50 ml Armagnac

1. Die Gelatine in einer Schüssel mit kaltem Wasser einweichen.
2. Das Meersalz in einem kleinen Gefäß oder einer Schüssel in kochendem Wasser auflösen. Den Zucker für das Karamell in eine trockene Sautierpfanne oder Bratpfanne schütten und zu hellbraunem Karamell schmelzen. Dann die Pfanne vom Herd nehmen und vorsichtig das Salzwasser hineingießen. Achtung, das spritzt! Zu einem Karamellsirup ohne Zuckerklumpen einkochen lassen. Den Sirup in eine Schüssel oder einen Messbecher mit Ausgießer füllen und etwas abkühlen lassen.
3. Die Gelatine aus dem Wasser nehmen, gründlich ausdrücken und in den warmen Karamellsirup geben. Das Ganze schwenken, bis die Gelatine sich auflöst. Den Sirup zur Seite stellen.
4. Jetzt die Creme zubereiten. In einer großen Schüssel die Eigelbe und den Farinzucker leicht verquirlen, dabei 1 EL des Zuckers aufheben. Die Milch, die Sahne und den restlichen Farinzucker in einen Topf mit dickem Boden geben und bei schwacher Hitze bis kurz vor den Siedepunkt erwärmen.
5. Unter kräftigem Rühren die heiße Milchsahne mit der Ei-Farinzucker-Mischung vermengen. Das Ganze zurück in den Topf gießen und die Mischung langsam bei niedriger Hitze unter Rühren mit einem Silikonschaber oder einem Kochlöffel erwärmen, bis sie eine Temperatur von etwa 83–85 °C erreicht hat. Sie darf nicht kochen, sollte aber zu einer dünnen Creme reduziert werden.
6. Den Topf sofort vom Herd ziehen. Den Karamellsirup hin
zufügen und in die Creme einrühren. Dann die Creme durch ein Sieb in eine Schüssel geben und leicht abkühlen lassen, bevor sie in den Kühlschrank gestellt wird. Dort soll sie nun erkalten und am Rand der Schüssel leicht fest werden. Das dauert etwa 1-2 Std.
7. Die Sahne leicht steif schlagen und unter die abgekühlte Creme heben – zunächst nur eine kleine Menge, die kräftig untergerührt wird, damit eine homogene Masse entsteht. Danach die restliche Sahne behutsam unterheben.
8. Die Puddingcreme in eine geeignete Form gießen, die vorher mit kaltem Wasser ausgespült wurde. Für mindestens 6 Std., besser aber über Nacht in den Kühlschrank stellen, bis die Creme fest geworden ist. Anschließend den Pudding aus der Form stürzen und mit einem Überzug aus Salzkaramellsauce garnieren.

Markenfeld_Pudding

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Mandelpudding mit Amaretto

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Für 6-8 Portionen

Puddingcreme:

7 Blatt Gelatine
300 ml Sahne
400 ml Vollmilch
100 g Zucker
2 Vanilleschoten
8 Eigelb
75 ml Amaretto
300 ml Schlagsahne

1. Die Gelatine in einer Schüssel mit kaltem Wasser einweichen.
2. Die Sahne, die Milch und ein paar EL des Zuckers mit dem ausgekratzten Vanillemark und der Vanilleschote in einen Topf mit dickem Boden geben und bei schwacher Hitze bis kurz vor den Siedepunkt erwärmen. Den Topf vom Herd nehmen und die Vanille in der Milchsahne zugedeckt 10-15 Min. ziehen lassen.
3. Die Eigelbe und den restlichen Zucker in einer großen Schüssel leicht verquirlen. Die mit Vanille aromatisierte Milchsahne bis kurz vor den Siedepunkt erhitzen und dann unter kräftigem Rühren zur Ei-Zucker-Mischung geben. Das Ganze zurück in den Topf gießen und die Mischung langsam bei niedriger Hitze unter Rühren mit einem Silikonschaber oder einem Kochlöffel erwärmen, bis sie eine Temperatur von ca. 83-85 °C erreicht hat. Sie darf nicht kochen, sollte aber zu einer dünnen Creme reduziert werden.
4. Den Topf sofort vom Herd ziehen. Die Gelatine aus dem Wasser nehmen, gründlich ausdrücken und zur heißen Creme geben. Umrühren, bis die Gelatine sich aufgelöst hat. Den Amaretto hinzufügen und einrühren. Die Creme durch ein Sieb in eine Schüssel gießen und leicht abkühlen lassen, bevor sie in den Kühlschrank gestellt wird. Dort soll sie nun erkalten und am Rand der Schüssel leicht fest werden. Das dauert etwa 1-2 Std.
5. Die Sahne leicht steif schlagen und unter die abgekühlte Creme heben – zunächst nur eine kleine Menge, die kräftig untergerührt
wird, um eine homogene Masse zu erhalten. Danach die restliche Sahne unterheben.
6. Die Puddingcreme in eine geeignete Form gießen, die vorher mit kaltem Wasser ausgespült wurde. Für mindestens 6 Std., besser aber über Nacht in den Kühlschrank stellen, bis die Creme fest geworden ist. Anschließend den Pudding aus der Form stürzen.
7. Zum Schluss den Pudding mit Maraschino-Kirschen garnieren.

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Muffles

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Muffles – Eine süße Liaison von Muffin und Waffel

Waffeln oder Muffins? – Hier gibt’s beides. Außen sind die sogenannten „Muffles“ knusprig wie eine Waffel, innen aber weich wie ein fluffiger Muffin. Das ausgefallene Gebäck wird mit verschiedenen Espuma-Cremes gefüllt, abgeschmeckt mit saisonalen Früchten und mit Streuseln getoppt. Im Sommer kann man außerdem zwischen der klassischen Espuma-Füllung und Frozen Joghurt mit verschiedenen selbstgemachten Soßen wählen. Der Clou: Die Leckerei bekommt man wie eine Waffeltüte serviert. So wird das Konzept, die Muffles im Schlendern und Quatschen genießen zu können, Programm. Die Muffles gibt es beim Streetfood Thursday in der Markthalle neun in Kreuzberg, im Sommer jeden Sonntag in der KulturBrauerei bei Streetfoodaufachse am Prenzlauer Berg.

Flakes Corner

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Köln, BerlinFlakes_corner_Adresse
Das Flakes Corner – Deutschlands erstes Cornflakes-Café

Randvolle Schüsseln mit bunten, knusprigen Frühstückszerealien – das Lieblingsfrühstück aus der Kindheit boomt. Nach den ersten Cereal-Cafés in London, Paris und den USA gibt es nun auch in Deutschland zwei Cafés rund um die bunten Getreideflakes. Seit Oktober 2016 hat das „Flakes Corner“ seine Türen und Tüte nach dem ersten Laden in Köln nun auch für die Berliner geöffnet. Wer den Laden betritt, wird von einer bunten Wand voller Cornflakes-Schachteln hinter der Ladentheke überrascht. Eine andere Wand ist mit Comics tapeziert – die Neunziger leben wieder. Wie wäre es zum Beispiel mit einer Schüssel Cornflakes mit Zimtschnecken-, Erdnussbuttercup- und Donutgeschmack? Dazu noch Erdbeer- oder Bubblegum-Milch, Pop-Tarts und andere süße Toppings? Auf der Speisekarte des „Flakes Corner“ findet man über 100 internationale und nationale Cornflakes-Sorten, 20 verschiedene Toppings und 15 Sorten an Milch. Die Bowl bekommt man in drei verschiedenen Größen und sogar to-go.

Wonder Waffel

SÜNDHAFT SÜSSE SCHLEMMEREIEN

Manchmal muss es einfach etwas Süßes sein, um uns in der kalten und dunklen Jahreszeit den besonderen Energiekick zu geben. Damit der Winterschlaf keine Chance hat, haben wir drei zuckersüße Leckereien für euch probiert, die das Potenzial haben, so manchen grauen Wintertag zu erhellen …

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Foto_Adresse

Deutschlandweit

WonderWaffel – das Café rund um die Waffel

In diesem Café ist die Waffel der Star: warm, duftend, gefüllt mit sündhaften Soßen, Eis, Früchten und Keksen – das ist die „WonderWaffel“, die nicht nur Zimt und Zucker kann. Seit 2012 erobert das süße und vor allem bunte Naschwerk aus Berlin-Kreuzberg ganz Deutschland und sogar – mit der ersten Filiale in Bern – auch die Schweiz im Sturm. Das Konzept ist simpel: Die klassische Waffel, gefüllt mit allem, was das süße Herz begehrt, soll alle Naschkatzen verwöhnen. Der Kreativität sind bei über 250 Kombinationsmöglichkeiten keine Grenzen gesetzt, sodass kein Waffelwunsch offenbleibt. Bei einer Waffelbestellung hat man die Qual der Wahl. Die Basis bildet die Waffel, verfeinert mit einer Schicht Nutella, Karamell, weißer Schokolade oder Erdnussbutter. Bei der Auswahl der Toppings und Früchte fühlt man sich wie im Schlaraffenland. Zum Schluss darf natürlich auch der Puderzucker nicht fehlen. Mit Schokosoße wird dann noch der Name des Bestsellers auf den Teller gezaubert – und voilá, mit Eis gefüllt ist die Waffel ein heißkalter Genuss!

Salzkaramellpudding

IM PUDDING-HIMMEL

Ob Groß oder Klein: Beim Thema Pudding sind sich alle einig – mehr davon! Aus diesem Grund feiern wir heute das Revival des Puddings, und zwar mit ausgefallenen Kreationen wie dem Salzkaramellpudding oder dem Diplomatenpudding. Mhm, einfach himmlisch!

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Für 6-8 Portionen

Karamellsirup Puddingcreme:
6 Blatt Gelatine
½ TL Meersalz
200 ml Kochendes Wasser
100 g Zucker

Puddingcreme:
8 Eigelb
70 g brauner Farinzucker
300 ml Vollmilch
200 ml Sahne
250 ml Schlagsahne

1. Die Gelatine in einer Schüssel mit kaltem Wasser einweichen.
2. Das Meersalz in einem kleinen Gefäß oder einer Schüssel in kochendem Wasser auflösen. Den Zucker für das Karamell in eine trockene Sautierpfanne oder Bratpfanne schütten und zu hellbraunem Karamell schmelzen. Dann die Pfanne vom Herd nehmen und vorsichtig das Salzwasser hineingießen. Achtung, das spritzt! Zu einem Karamellsirup ohne Zuckerklumpen einkochen lassen. Den Sirup in eine Schüssel oder einen Messbecher mit Ausgießer füllen und etwas abkühlen lassen.
3. Die Gelatine aus dem Wasser nehmen, gründlich ausdrücken und in den warmen Karamellsirup geben. Das Ganze schwenken, bis die Gelatine sich auflöst. Den Sirup zur Seite stellen.
4. Jetzt die Creme zubereiten. In einer großen Schüssel die Eigelbe und den Farinzucker leicht verquirlen, dabei 1 EL des Zuckers aufheben. Die Milch, die Sahne und den restlichen Farinzucker in einen Topf mit dickem Boden geben und bei schwacher Hitze bis kurz vor den Siedepunkt erwärmen.
5. Unter kräftigem Rühren die heiße Milchsahne mit der Ei-Farinzucker-Mischung vermengen. Das Ganze zurück in den Topf gießen und die Mischung langsam bei niedriger Hitze unter Rühren mit einem Silikonschaber oder einem Kochlöffel erwärmen, bis sie eine Temperatur von etwa 83–85 °C erreicht hat. Sie darf nicht kochen, sollte aber zu einer dünnen Creme reduziert werden.
6. Den Topf sofort vom Herd ziehen. Den Karamellsirup hin
zufügen und in die Creme einrühren. Dann die Creme durch ein Sieb in eine Schüssel geben und leicht abkühlen lassen, bevor sie in den Kühlschrank gestellt wird. Dort soll sie nun erkalten und am Rand der Schüssel leicht fest werden. Das dauert etwa 1-2 Std.
7. Die Sahne leicht steif schlagen und unter die abgekühlte Creme heben – zunächst nur eine kleine Menge, die kräftig untergerührt wird, damit eine homogene Masse entsteht. Danach die restliche Sahne behutsam unterheben.
8. Die Puddingcreme in eine geeignete Form gießen, die vorher mit kaltem Wasser ausgespült wurde. Für mindestens 6 Std., besser aber über Nacht in den Kühlschrank stellen, bis die Creme fest geworden ist. Anschließend den Pudding aus der Form stürzen und mit einem Überzug aus Salzkaramellsauce garnieren.

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Ein Korb für’s Bad

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Material:

Eine alte Brandnooz Boxverstau Box_Bastelanleitung
Grobes Seil,  Ø 8 mm (länge, je nach Größe des Korbes, wir hatten 12,8 Meter)
Cuttermesser
Heißklebepistole
Stoff zum auskleiden (Je nach Größe des Korbes)


1.
Den „Deckel“ der Box mit einem Cuttermesser entfernen und die Box so zurechtschneiden, dass sie nur noch 10 cm hoch ist.
2. Das grobe Seil nun mit der Heißklebepistole von unten nach oben um den Karton kleben, sodass der Karton an der äußeren Seite mit dem Seil verdeckt ist. Falls das Seil den Karton nicht komplett ummantelt, kann der Stoff noch den restlichen Karton bedecken.
3. Nun den Stoff zum Auskleiden zurechtschneiden und mit der Heißklebepistole in den Karton kleben. Den Stoff auf der äußeren Seite des Karton überlappen lassen und am Karton ankleben.

Alles über Gluten

Unzählige Lebensmittel enthalten es: ob Brot, Brötchen, Pasta oder Ketchup. Aber warum vertragen es manche Menschen nicht? Und wie spricht man Gluten eigentlich aus? Wir verraten euch 10 spannende Fakten!

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1. Was ist Gluten?

Bei Gluten handelt es sich um ein Eiweiß (Protein), das in den Körnern von Getreiden wie Weizen, Roggen, Gerste und Dinkel steckt.

2. 2 Glutensensitivität

Neben der Autoimmunerkrankung Zöliakie gibt es die Glutensensitivität. Eindeutige Befunde, wie stark sie der Zöliakie ähnelt, liegen bislang nicht vor, weshalb auch nicht ausgeschlossen werden kann, dass es sich bei dieser Form der Sensitivität um eine kurzfristige Unverträglichkeit handelt.

3. Wo steckt Gluten drin?

Gluten steckt in Teigwaren wie Pizza und Pasta, in Brötchen, Keksen und Kuchen. Viele Soßen verdanken ihre Cremigkeit dem Protein. Sogar in Produkten wie Bier, Süßigkeiten und Cornflakes findet sich Gluten.

4. Der Kleber der Küche

Gluten kommt aus dem Lateinischen und bedeutet so viel wie „Leim“. In Verbindung mit Wasser bildet es sogenanntes Klebereiweiß. Dieses verleiht Brot und Gebäcken ihre Form.

5. Zöliakie

Nicht alle Menschen vertragen Gluten. Bei einer Glutenunverträglichkeit greift das Immunsystem den Bestandteil des Proteingebildes Gluten, „Gliadin“, sowie die Darmwand an. Die Symptome können sehr unterschiedlich sein, weshalb sie oft anderen Ursachen zugeschrieben werden. Über 80 % der Betroffenen sind sich ihrer Krankheit nicht bewusst.

6. Wie spricht man Gluten aus?

Die Aussprache des Proteins sorgt immer wieder für Diskussionsstoff. Liegt die Betonung auf dem „U“ oder auf dem „E“? Beide Varianten hört man häufig. Korrekt ist jedoch letztere, die das „E“ lang erklingen lässt.

7. Die Angst vor Glut

Symptome von Zöliakie können unterschiedlichster Art sein. Von Muskelschwäche, Müdigkeit, Eiweiß- und Vitaminmangel über Nierenerkrankungen und Depressionen – all das kann mit einer Zöliakie zusammenhängen. Genauso gut können die Symptome aber auch von woanders herrühren. Daher gilt: Gluten ist nicht per se schlecht. Weitere mögliche Ursachen der Symptome sollten geklärt werden.

8. Gluten macht nicht dick

Immer mehr Menschen ernähren sich glutenfrei. Dies ist jedoch nur notwendig, wenn tatsächlich eine Glutenunverträglichkeit vorherrscht. Der Mythos, eine glutenfreie Ernährung helfe beim Abnehmen, ist so nicht korrekt, denn häufig wird das fehlende Gluten durch Fett oder Zucker ersetzt.

9. Ist Wildreis glutenfrei?

Reis an sich ist glutenfrei. Jedoch war man sich zu Beginn der 2000er unklar darüber, ob Wildreis – welcher aus botanischer Sicht eine mit dem Hafer verwandte Wasserpflanze ist –  Gluten enthält. Seit 2005 ist jedoch klar, dass Wildreis frei von Gluten und somit auch für Menschen mit Glutenunverträglichkeit geeignet ist. Dennoch ist die Wildreis- Frage ein noch immer heiß diskutiertes Thema unter Betroffenen.

10. Allrounder Gluten: darum ist Gluten so beliebt

Gluten besitzt viele nützliche Eigenschaften, die in der Küche geschätzt werden. So bindet es Wasser, hat eine emulgierende (verbindet Fett mit Wasser) Wirkung, geliert, stabilisiert und ist ein guter Trägerstoff für Aromen.

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Der Bilderrahmen aus der Box

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Material:

Eine alte Brandnooz BoxFotorahmen-BastelanleitungCuttermesser
Flüssiger Kleber
Farbe zum bemalen/sprühen
Ein Foto eurer Wahl


1.
Aus der Box zwei Rechtecke (25 x 20 cm) zuschneiden.
2. Ein Rechteck mit dem Cuttermesser so zuschneiden, dass ein Rechteck mit den Maßen 10 x 15 cm in der Mitte ausgeschnitten wird, sodass ein Bilderrahmen entsteht.
3. Den Bilderrahmen ansprühen oder bemalen.
4. Bilderrahmen mit dem Hintergrund bekleben, darauf aufpassen, eine Seite frei zu lassen, damit man das Foto austauschen kann.
5. Nun ein beliebiges Foto reintun und den Bilderrahmen an die Wand hängen.

 

Superfood Kurkuma

Die gelbe Wurzel gilt nicht mehr nur in Indien und Asien als Wundermittel, sondern erfreut sich auch bei uns immer größerer Beliebtheit. Wir verraten euch, warum das Gewürz auch in eurem Küchenschrank nicht mehr fehlen sollte.

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Gelb, voller Vitamine und Mineralstoffe und weiterer positiver Eigenschaften, die man der gelben Wurzel gar nicht zugetraut hätte – das ist Kurkuma. Es erinnert optisch an die Ingwerknolle und gehört zur Gattung der Curcuma, die wiederum zu den Ingwergewächsen zählt. Kurkuma wächst meist in den Tropen und kann nach acht bis zehn Monaten geerntet werden. Die Knolle, aus der das bekannte gelbe Pulver hergestellt wird, hat so manchen positiven Effekt auf Körper und Gesundheit.

Gut für Körper und Seele
Kurkumin hat eine entzündungshemmende Wirkung und soll gegen bestimmte Arten von Krebs vorbeugen können. Es gilt als einer der heilsamsten Wirkstoffe. So wird ihm eine hemmende Wirkung bei schwierigen Krankheiten wie Alzheimer und Krebs nachgesagt. Außerdem wird vermutet, dass die Bitterstoffe den Heißhunger auf Süßes eindämmen und so eine Gewichtsreduktion bei Adipositas unterstützen. Auch gegen Falten soll es helfen, da das Gewürz eine straffende Wirkung auf das Bindegewebe hat.

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Der Geschmack von Kurkuma ist pfeffrig, leicht erdig und würzig-herb mit einer leichten Schärfe, welche vom Kurkumin herrührt. Der Farbstoff kommt im Halm der Kurkuma-Pflanze vor. Fast jeder hat das gelbe Pulver bestimmt schon in der Gewürzmischung Curry gegessen, welches erst durch Kurkuma seine typisch gelbe Farbe bekommt. Außerdem ist es vielen anderen bei uns bekannten Gewürzmischungen beigemischt. Alle Gerichte, die eine exotisch-würzige Note bekommen sollen, können mit Kurkuma verfeinert werden. Es passt zu Currys, Dal-Gerichten, Suppen und Saucen. Kurkuma wird immer beliebter, denn bei all den positiven Eigenschaften ist es auch noch lecker. Das erklärt, warum die Knolle so gefragt und neuer Liebling der Food-Blogger ist.

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