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Osterlamm „Rocky Road“ – fast zu süß zum Vernaschen!

Der Frühling naht. Dies kann man auch im Blogger-Universum erkennen: Gerichte mit saisonalen Zutaten wie Bärlauch, Spargel oder Erdbeeren sowie Osterrezepte machen Appetit auf diese tolle Jahreszeit – Frühling, wir kommen!

Osterlamm

Osterlamm „Rocky Road“

Zutaten für 2 Osterlämmer

250 G Butter
250 G Zucker
etwas Vanillemark
5 Eier
abgeriebene Schale von einer ½ Bio-Zitrone
375 G Mehl
2 TL Backpulver
5 EL Milch
200 G Vollmilch-Kuvertüre
bunte Mini-Marshmallows
Zuckerdeko
2 Lamm-Backformen

1. Die Butter schaumig rühren, Zucker und Vanillemark dazugeben, dann die Eier einzeln hineinschlagen. Zitronenschale, gesiebtes Mehl, Backpulver und Milch unterheben und den Teig auf zwei gut gefettete und mit Bröseln ausgestreute Lamm-Backformen verteilen.
2. Im vorgeheizten Backofen bei 200 ˚C (Ober-/Unterhitze) oder 180 ˚C (Umluft) ca. 40 Min. backen. Die Figuren anschließend vorsichtig aus der Form lösen und auf einem Kuchengitter auskühlen lassen. Eventuell abstehende Ränder vorsichtig abschneiden.
3. Die Kuvertüre schmelzen, die Lämmer damit bestreichen und gleich die bunten Mini-Marshmallows andrücken, das Gesicht dabei aussparen. Mit Zuckerdeko zwei Augen und ein Schnäuzchen ankleben.

Rezept von Julia vom Blog Kochlie.be

100-Blogger_Cover
„Vier Jahreszeiten – 100 Foodblogger – 100 Lieblingsrezepte“, das ist das Motto des Buches „100 Blogger haben wir gefragt“ von Simone Goller. Von Milchreis-Erdbeer-Sushi im Frühling über Smoothie im Sommer, Kürbislasagne im Herbst bis zu Gewürzkuchen im Winter: Hier ist für jeden Foodie genau das Richtige dabei – optisch und geschmacklich. Und natürlich darf auch die Kurzvorstellung eines jeden Blogs nicht fehlen.

Erschienen im ars vivendi verlag, € 25,00 (ISBN: 978-3-86913-716-2)

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Bärlauchsuppe mit kleinem Hähnchenspieß

Der Frühling naht. Dies kann man auch im Blogger-Universum erkennen: Gerichte mit saisonalen Zutaten wie Bärlauch, Spargel oder Erdbeeren sowie Osterrezepte machen Appetit auf diese tolle Jahreszeit – Frühling, wir kommen!

Baerlauchsuppe

Bärlauchsuppe mit kleinem Hähnchenspieß

Zutaten für 4 Portionen

200 G Bärlauch
500 G mehligkochende Kartoffeln
2 Schalotten
Olivenöl
1 TL Gemüsebrühpulver
400 G Hähnchenbrustfilet für die Brühe
50 G Sahne
Fleur de Sel
¼ TL Piment D’Espelette
200 G Hähnchenbrustfilet
1 TL Triguisar-Gewürzmischung alternativ Curry- und Paprikapulver
Holzspieße zum Servieren

Zubereitung

1. Den Bärlauch waschen und trocken tupfen oder in der Salatschleuder kurz trocknen. Kartoffeln und Schalotten schälen und klein würfeln, dann in 3 EL Olivenöl etwa 3-4 Min. lang leicht anbraten.
2. Mit 1 l Wasser ablöschen und das Gemüsebrühpulver einrühren. Das Hähnchenbrustfilet ca. 20 Min. darin kochen, anschließend entfernen. Es kann beispielsweise klein gezupft in einem Salat verwendet werden.
3. Den Bärlauch klein schneiden und im Mixer noch etwas mehr zerkleinern, dann in die Brühe geben und 1-2 Min. auf kleinster Flamme köcheln lassen. Wer einen Elektroherd hat, kann dafür
einfach die Restwärme nutzen. Der Bärlauch sollte nur erwärmt werden und nicht kochen, damit er seine Farbe behält. Die Sahne zugeben und mit etwas Salz und Piment d’Espelette abschmecken. Die Suppe kurz mit dem Stabmixer pürieren.
4. Für die Hähnchenspieße das Brustfilet in dünne Streifen schneiden, auf Holzspieße stecken und mit Triguisar würzen. Kurz mit etwas Öl in der Pfanne braten und die Hähnchenspieße zur Bärlauchsuppe servieren.

Rezept von Regina vom Blog Kochen aus Liebe

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„Vier Jahreszeiten – 100 Foodblogger – 100 Lieblingsrezepte“, das ist das Motto des Buches „100 Blogger haben wir gefragt“ von Simone Goller. Von Milchreis-Erdbeer-Sushi im Frühling über Smoothie im Sommer, Kürbislasagne im Herbst bis zu Gewürzkuchen im Winter: Hier ist für jeden Foodie genau das Richtige dabei – optisch und geschmacklich. Und natürlich darf auch die Kurzvorstellung eines jeden Blogs nicht fehlen.

Erschienen im ars vivendi verlag, € 25,00 (ISBN: 978-3-86913-716-2)

 

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Carrot Cake Bites – her mit den Möhrchen!

Der Frühling naht. Dies kann man auch im Blogger-Universum erkennen: Gerichte mit saisonalen Zutaten wie Bärlauch, Spargel oder Erdbeeren sowie Osterrezepte machen Appetit auf diese tolle Jahreszeit – Frühling, wir kommen!

Carrotbites

Carrot Cake Bites

Zutaten für ein halbes Blech

350 G Mehl
1 PCK. Backpulver
1 TL Zimt
4 Eier
150 ML Öl
100 G brauner Zucker
100 G gehackte Walnüsse
220 G geriebene Karotten
350 G Kuvertüre
bunte Streuseln

1. Alle Zutaten außer der Kuvertüre und den Streuseln in eine Schüssel geben und mit einem Kochlöffel 3 Min. lang gut rühren. Es sollte ein zäher Teig entstehen. Den Teig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech geben und glatt streichen. Im vorgeheizten Backofen bei 180 ̊ C (Ober-/Unterhitze) für 10-15 Min. backen.
2. Während der Carrot Cake abkühlt, die Kuvertüre über dem Wasserbad schmelzen. Den Boden in gleichmäßige Vierecke schneiden und jedes Stückchen einzeln in die Kuvertüre tauchen oder mit Kuvertüre übergießen. Auf einem Gitterrost abtropfen lassen und noch während sie nass sind, mit Dekostreuseln bestreuen.
3. Sobald die Schokolade fest geworden ist, sind die Carrot Cake Bites fertig und können gegessen zu werden!

Rezept von Sarah vom Blog Sarah’s Back Blog

100-Blogger_Cover
„Vier Jahreszeiten – 100 Foodblogger – 100 Lieblingsrezepte“, das ist das Motto des Buches „100 Blogger haben wir gefragt“ von Simone Goller. Von Milchreis-Erdbeer-Sushi im Frühling über Smoothie im Sommer, Kürbislasagne im Herbst bis zu Gewürzkuchen im Winter: Hier ist für jeden Foodie genau das Richtige dabei – optisch und geschmacklich. Und natürlich darf auch die Kurzvorstellung eines jeden Blogs nicht fehlen.

Erschienen im ars vivendi verlag, € 25,00 (ISBN: 978-3-86913-716-2)

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Dürfen wir vorstellen?

Wir lieben Blogs – und ein paar davon wollen wir euch nun vorstellen und den Food-Bloggern ihre geheimen Tipps und Tricks entlocken. Heute verrät uns Anastasia Przibylla vom Blog „Absolute Lebenslust“ was man beim Backen und Bloggen alles beachten sollte.

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Warum heißt dein Blog „Absolute Lebenslust“? Und um was geht es genau auf deinem Blog?
Ich möchte mit meinem Blog einfach ausdrücken, das Leben zu genießen und jeden Tag neu zu entdecken. Es geht darum, kreativ zu werden, ob beim Kochen, Backen oder im eigenen Zuhause. Lebensmittel neu entdecken, verschiedene Dinge ausprobieren und seinen Ideen freien Lauf lassen. Damit nimmt man sich ein bisschen Zeit für sich selbst und kann auch anderen eine Freude bereiten.

Backst oder kochst du lieber?
Das ist gar nicht einfach zu beantworten, da beides seine Vorzüge hat. Beim Kochen kann man jedes Mal etwas komplett Neuartiges ausprobieren, sich an vielen verschiedenen Gewürzen austoben und für unglaublich viel Abwechslung sorgen. Kochen ist zudem auch viel geselliger und irgendwie lebendiger. Das Backen wiederum entspannt mich total, weil ich mich ganz ruhig auf mein Werk konzentrieren kann und mir auch ausreichend Zeit nehme, etwas Schönes zu kreieren.

Woher holst du dir Inspiration für neue Rezepte?
Das ist immer unterschiedlich. Die meisten meiner Ideen entstehen eigentlich im Alltag – beim Einkaufen, wenn ich bestimmte Zutaten sehe, durch Bilder, die mir im Internet oder in Zeitschriften begegnen, oder durch verschiedene Situationen, die ich mit Freunden und meiner Familie erlebe. Manchmal werden auch alte Familienrezepte ausgepackt und etwas aufgefrischt. Die besten Ideen kommen mir allerdings tatsächlich, wenn ich hungrig bin und dann intensiv darüber nachdenke, worauf ich Lust hätte. Dass Hunger der beste Koch ist, kann ich wirklich unterstreichen.

Dein Blog zieht gerade um. Was ist anders auf deiner neuen Website?
Auf meiner neuen Seite sind alle Rezepte und Anleitungen nun wesentlich übersichtlicher gestaltet und einfacher zu finden. Ob nun nach Zutaten, Themen oder Jahreszeiten gesucht wird, es gibt mehrere Auswahlmöglichkeiten, die ich auf meinem vorherigen Blog durch feste Designstrukturen nicht darstellen konnte. Das finde ich persönlich sehr wichtig, und hoffe natürlich, dass mein neues Design auch bei meinen Lesern gut ankommen wird.

KuchenNeben deinem Blog hast du noch einen YouTube-Kanal. Wie kamst du auf die Idee, Back- und Kochvideos zu drehen?
YouTube hat mich schon während meiner Jugendzeit begleitet. Ich habe mir immer sehr gerne die Videos anderer YouTuber angeschaut und selbst mit Freundinnen spaßige Videos mit unseren uralten Handys gedreht, auf denen man kaum etwas erkennen konnte. Als ich mit meinem Blog angefangen habe, dachte ich mir einfach: „Warum machst du nicht auch hierzu gleich eine Videoanleitung?“. Und dann habe ich meinem Freund einfach die Kamera in die Hand gedrückt und mein Rezept aufgenommen.

Hast du Hilfe beim Filmen/ Videozuschneiden? Und wie lange brauchst du für ein YouTube-Video?
Das Filmen und Schneiden übernehme ich komplett selbstständig. Für ein Video benötige ich durchschnittlich fünf Stunden – angefangen vom Aufstellen der Kamera bis zum letzten Schnitt. Je nachdem, wie aufwendig die Rezepte sind, kann es beim Filmen auch länger dauern. Glücklicherweise gibt es auf YouTube auch viele hilfreiche Tutorials, mit denen man sich das zunächst technisch Unbekannte gut selbst beibringen kann.

Wie viele Videos drehst du ungefähr im Monat?
Aktuell lade ich zwei bis drei Videos die Woche hoch. Da kommen um die 15 Videos zusammen, die ich in einem Monat drehe. Dabei versuche ich, viel Abwechslung durch verschiedene Rezepte zu bieten.

Hast du noch einen Tipp, den du angehenden Bloggern und YouTuber geben kannst?
Immer schön geduldig bleiben! Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen, doch es geht hierbei um die eigene Freude und Leidenschaft, die man mit anderen teilen möchte. Mit der Zeit finden sich dann immer mehr liebe Menschen, die das, was man macht, klasse finden. Das motiviert einen, immer weiter zu machen.

 

Clean Eating, Berliner Pfannkuchen und mehr – das NOOZ Magazin Februar ist da!

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In den Wintermonaten lassen wir es uns mit deftiger Kost und süßen Naschereien meist richtig gut gehen… Da kann etwas gesunde Kost zwischendurch nicht fehlen – zum Beispiel in Form von unseren leckeren Clean-Eating-Rezepten aus dem Februar NOOZ Magazin! Und Insalata Melone, Süßkartoffel Hawai und der Smoothie-Bowl sind nicht nur im Handumdrehen zubereitet, sondern auch noch richtig gesund!  Was sich eigentlich genau hinter dem Begriff Clean Eating verbirgt, verraten wir euch ebenfalls in unserer Februar Ausgabe.

BlogschauGewürze dürfen in der Küche nicht fehlen. Auch an Sternanis, Kurkuma und Co, sollte man sich heranwagen, denn mit ihnen lassen sich im Handumdrehen eine heiße Schokolade, ein Honig-Macis-Parfait oder ein Hähnchen-Sandwich aufpeppen. Was für kreative Rezepte sich mit unseren Boxprodukten zaubern lassen, zeigen uns diesmal die Bloggerinnen Alessia und Silvia in unserer Blogschau. Und der Wintersalat, das Risotto mit Pilzen und der Pfannkuchen mit Birnenscheiben schmeckt auch als Menü ganz vorzüglich!

TellerrandIn Köln heißt es bald „Kölle alaaf“. Was beim Karneval auf gar keinen Fall fehlen darf sind leckere Berliner! Wir verraten euch, wo das Gebäck Berliner genannt wird und wo Pfannkuchen – und was es sonst noch spannendes über das süße Teilchen zu erfahren gibt! Kulinarisch und international wird es dann in unserer Rubrik Unterwegs. Hier stellen wir euch diesmal das kulinarische Flüchtlingsprojekt „Über den Tellerrand kochen“ vor, bei dem Flüchtlinge Kochkurse leiten und Gerichte aus ihrer Heimat vorstellen. Denn egal aus welchen Land man kommt: Zu leckerem Essen sagt niemand nein 🙂

Alle einzelnen Artikel des NOOZ Magazins findet ihr hier. Das gesamte Magazin könnt ihr hier lesen.

Viel Spaß beim Schmöckern und Kochen wünscht

Antonia

Wir lieben Blogs

Wir_lieben_blogs

Falscher-HaseFalscher Hase im Möhrenbeet

Zutaten für 3-4 Portionen

750 g Gehacktes*
1 altbackenes Brötchen
1 Zwiebel
1-2 TL Senf
1 großes Ei
3 große Möhren (je eine weiße, gelbe und orange)
etwas Lauch, Porree oder Frühlingszwiebel

* In diesem Fall wurde eine regionale Mettart verwendet, die bereits mit Salz, Pfeffer und Knoblauch gewürzt ist. Alternativ einfach Hackfleisch selbst mit Salz und Pfeffer würzen!

1. Brötchen in Wasser einweichen, die Möhren schälen und in grobe Stifte von etwa 7-8 cm Länge schneiden.
2. Lauch würfeln und zusammen mit den Möhrenstiften am Rand einer Auflaufform verteilen.
3. Zwiebel schälen und fein würfeln und das eingeweichte Brötchen mit der Hand ausdrücken.
4. Gehacktes mit Ei, Senf, Zwiebelwürfeln und Brötchen zu einer homogenen Masse vermengen, einen Laib daraus formen und diesen zwischen die Möhren in die Auflaufform setzen.
5. Den Hackbraten im Backofen bei 160°C Umluft ca. 50-60 Min. backen.

Tipp:
Als Beilage passen rotschalige Kartoffeln (vorwiegend festkochend). Einfach in Scheiben schneiden, mit Olivenöl und Grillgewürz mariniert und diese zeitgleich im Ofen mitgaren.

Pamela
Pamelopee
Pamela ist 36 Jahre alt und wohnt in Seulingen. Seit Juli 2013 bloggt sie auf www.pamelopee.blogspot.de über neue Produkte, Backen und Kochen, Nähen und vieles mehr.

 

Königsberger-KlopseKönigsberger Klopse

Zutaten für 4 Portionen

Geschälte Kartoffelmenge nach Bedarf
400 g Geflügelhackfleisch
ca. 800 – 1000 ml Gemüsebrühe
2-3 Möhren
etwas Sellerie
Lauch für die Brühe
1 Lorbeerblatt
4 Frühlingszwiebeln
Salz und bunter Pfeffer, frisch gemahlen
120 g Kapern
1/2 TL Soßenbinder oder anderes Bindemittel
1 Msp. Paprikapulver
1 Msp. Curry
½ Bio-Zitrone
Frische Kräuter Petersilie, Thymian und Schnittlauch

1. Die Gemüsebrühe mit klein gewürfeltem Sellerie, Lauch und Möhren im Salzwasser kochen. Möhrenwürfel zur Seite stellen.
2. Das Geflügelhack in eine Schüssel geben, kräftig würzen und mit Salz und buntem Pfeffer abschmecken.
3. Dann 40 g Kapern etwas zerhacken und die gewürfelten Möhren zu dem Hackfleisch geben. Mit Salz, Pfeffer, Paprikapulver und Curry würzen und gut vermengen. Beide Hände anfeuchten und anschließend gleich große Klopse formen. Sobald die Brühe kocht, Temperatur etwas zurücknehmen und die Klopse einzeln in die Brühe legen. Ca. 15 Min. in der Brühe ziehen lassen. Den Sud von den Kapern mit in die Gemüsebrühe geben.
4. In der Zwischenzeit die Kartoffeln in Salzwasser kochen. Diese anschließend in klein geschnittener Petersilie wälzen.
5. Wenn die Klopse oben schwimmen, sind sie gar. Klopse entnehmen und die Soße mit Saucenbinder oder anderem Bindemittel andicken. Klopse wieder in die Soße legen und die restlichen Kapern dazugeben.
6. Vor dem Servieren Soße noch einmal abschmecken und ggf. mit restlichem Kapernsaft und frisch gepresstem Zitronensaft verfeinern. Schnittlauch klein schneiden, frischen Thymian zupfen und alles zusammen auf den Tellern anrichten und servieren.

Zahnfee
Zahnfee

Diana ist 47 Jahre alt. Seit Dezember 2010 bloggt sie unter www.zahnfeee1.blogspot.de unter anderem über Produkttest, Rezepte, neue Produkte und Deko-Ideen.

Dürfen wir vorstellen?

Wir lieben Blogs – und ein paar davon ganz besonders! Genau diese wollen wir euch nun vorstellen – und den Food-Bloggern ihre geheimen Tipps und Tricks entlocken. Heute verrät uns Ina Walter vom Blog „What Ina loves“, was man bei der Food-Fotografie und Bloggen alles beachten sollte.

whatinaloves

Wie bist du eigentlich zum Bloggen gekommen – und wie zum Backen und Kochen?
Zum Bloggen kam ich, als ich eine Plattform suchte, um meine Urlaubsbilder mit Freunden zu teilen, die weiter weg wohnen. Schnell merkte ich, dass das Schreiben und Fotografieren und der Austausch mit den Lesern mir wahnsinnig Spaß machen, und so wurde der Blog immer persönlicher. Neue Rezepte ausprobiert habe ich eigentlich schon immer gerne (früher hatten wir in der Schule ein Fach, in dem wir wöchentlich neue Gerichte ausprobiert haben). Mit der ersten eigenen Wohnung kam auch die Lust auf leckere und frische Speisen. Man will sich ja nicht nur von Nudeln oder TK-Pizza ernähren.

Wo hast du das Fotografieren gelernt? Und mit welcher Kamera fotografierst du?
Ich fotografiere mit der Canon 500 D, keiner Profikamera also. Das Fotografieren habe ich mir die letzten Jahre selbst beigebracht. Ich habe erst im Standardmodus fotografiert, dann aber immer mal wieder ein bisschen mit den Einstellungen ausprobiert und gemerkt, dass man so viel mehr aus seinen Bildern rausholen kann.

Was sollte man beachten, wenn man Essen fotografieren will?
Am wichtigsten finde ich das Licht! Am liebsten fotografiere ich bei indirektem Tageslicht und vor meiner weißen Holzwand, da werden die Bilder schon hell und freundlich. Da braucht man dann auch gar kein Profi-Equipment!

Welche Utensilien benutzt du für deine Food-Bilder?
Ich habe eine große Sammlung an Geschirr, Holzunterlagen, Geschirrtüchern und anderen Food-Props, die sich perfekt einsetzen lassen, um die Speisen schön zu arrangieren. Besonders liebe ich schlichte Geschirrtücher und Servietten! Hier habe ich sicher 20 verschiedene Farben im Schrank. Aber auch altes Besteck mit massivem Griff oder antike Kuchenheber finde ich richtig klasse!

Wie läuft eine Kochsession/Food-Foto-Session normalerweise bei dir ab?
Erst wird gebacken (gerne auch schon mal abends, damit am nächsten Morgen alles fotografiert werden kann) oder gekocht (hier koche ich aber frisch, denn ich will es ja anschließend auch noch essen). Danach entscheide ich mich für das passende Geschirr und für einen Fotountergrund, zum Beispiel einen antiken Teller und ein rustikales Holzbrett. Dann kommen die Foodprobs wie Serviette und Besteck dazu und dann wird drauflos geknipst. Ich entscheide das alles übrigens immer recht spontan ohne große Pläne im Vorfeld.

Woher holst du dir deine Inspiration für neue Rezepte und Anrichtungsideen?
Ich lasse mich natürlich auch gerne von Plattformen wie Pinterest oder Instagram inspirieren. Hier folge ich zum Beispiel US-Food-Bloggern. Gerne lasse ich mich aber auch bei einem Spaziergang über den Wochenmarkt oder im Urlaub inspirieren. Wenn man die Produkte so schön aufgebaut sieht, kommen einem sofort tolle Ideen, was man damit machen kann.

Hast du momentan einen bestimmten Trend in der Food-Blogger-Szene festgestellt?
Momentan geht der Trend ja in Richtung gesund & selbstgemacht. Chiasamen, grüne Smoothies und Kale (Grünkohl) tauchen da schon öfters mal auf. Oder man isst auswärts bei coolen Foodtrucks, die selbstgemachte Köstlichkeiten auf die Hand anbieten – davon bin ich auch ein großer Fan.

Hast du noch einen abschließenden Tipp zum Bloggen?
Blogge mit Leidenschaft! Das finde ich persönlich immer sehr wichtig. Wenn man mal ein Kreativtief hat, macht es keinen Sinn, sich einen Beitrag auszudenken, obwohl man keine Lust drauf hat. Bloggen soll Spaß machen, anderen anstecken und voller Leidenschaft sein. So ist es auch, wenn man zum Beispiel einen Food-Blog hat und gerne mal über ein anderes Thema bloggen will, sich aber nicht traut, weil man Angst hat, die Leser wollen das nicht lesen! Mach es einfach! Dein Blog – deine Regeln!

Wir lieben Blogs

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Wir haben wieder einmal die brandnooz Blogger gefragt, was sie an der brandnooz Box so mögen – und welche Gerichte sie aus den Boxprodukten zaubern. Drei Bloggerinnen und ihre Rezepte stellen wir euch heute vor.

 
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Strawberry Pancake

Birnen-Mascarpone-Tarte

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Zutaten für 1 Tarte

1 Quiche- und Tarteteig von Tante Fanny
4 sehr reife Birnen
1 EL frisch gepresster Zitronensaft
4 EL Zucker
125 g Mascarpone
1 Ei
1 EL Mehl
100 g gehobelte Mandeln
2 EL Zucker

1. Den Backofen auf 180°C vorheizen. Den Teig in einer Tarte- oder Springform auslegen und den Rand hochziehen.
2. Die Birnen schälen, halbieren und entkernen und in eine Schüssel mit Zitronensaft und 1 EL Zucker geben. Den restlichen Zucker, Mascarpone, Ei und Mehl mit der Küchenmaschine zu einer dicken Masse verrühren und auf den Teig geben.
3. Die Birnen auf die Masse legen und mit Mandeln und Zucker bestreuen.
4. Die Tarte bei 180°C ca. 40 – 45 Min. lang backen bis sich die Mascarpone-Creme gesetzt hat und die Birnen weich sind.
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Dies & das & noch viel mehr

Vanille-Fudges mit Kakaonibs

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Zutaten für ca. 50 Stück

500 g Zucker
500 ml Alpenfrische Schlagsahne
von Bärenmarke
60 g Butter
2 Vanilleschoten
1-2 TL Kakaonibs

1. Zucker, Sahne und Butter in einen ausreichend hohen und weiten Topf geben. Dann die Vanilleschoten aufschneiden und das Mark heraus kratzen und die Schoten und Mark ebenfalls in den Topf geben.
2. Alles aufkochen und dabei zwischendurch umrühren. Anschließend bei mittlerer Hitze ca. 30 – 40 Min. kochen und möglichst nicht umrühren, bis die Masse goldbraun ist.
3. Mit einem Zuckerthermometer die Temperatur kontrollieren, welche bei etwa 115°C liegen sollte. Wer kein Zuckerthermometer hat, der gibt nach 30 – 40 Min. einen Teelöffel der Fudgemasse in kaltes Wasser. Lässt sie sich darin zu einer Kugel formen, die bei Zimmertemperatur zwischen den Fingern wieder die Form verliert, dann sind ungefähr 115°C erreicht.
4. Die Kakaonibs im Mörser ein wenig zerstoßen und unter die Masse rühren. Nun den Topf vom Herd nehmen, Vanilleschote entfernen und alles ca. 5 Minuten lang mit dem Kochlöffel rühren, bis die Masse eindickt und cremig wird, so dass sich auf dem Topfboden eine „Straße“ bildet.
5. Die Masse in eine gefettete und mit Backpapier ausgelegte Form (ca. 15×30 cm) geben, glatt streichen und mindestens 5 Std. auskühlen lassen.
6. Nun aus der Form lösen und in Würfel schneiden.

backgaudi

 

Back GAUDI

 

Sacherschnittenbackgaudi_rezept

Zutaten für ca. 10 Stück

6 Eier
300 g Zucker
1 Päckchen Backpulver
150 g Mehl
150 g gemahlene Mandeln
etwas Rumaroma
150 g gemahlene Haselnüsse
200 g Rama
100 g Schokosteusel

Deko
Aprikosenmarmelade
Kuvertüre

1.   Rama mit Zucker cremig schlagen, danach die Eier dazugeben und schaumig rühren.
2. Mehl, Backpulver und Nüsse mischen und zusammen mit den Schokostreuseln unterrühren.
3. Rumaroma nach Geschmack dazugeben. Dann im vorgeheizten Backofen je nach Backofentyp bei 175 Grad ca. 30-35 Min. backen.
4. Nach dem Auskühlen mit Aprikosenmarmelade bestreichen und mit Kuvertüre überziehen. In Vierecke schneiden und servieren.

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Wir haben wieder einmal die brandnooz Blogger gefragt, was sie an der brandnooz Box so mögen – und welche Gerichte sie aus den Boxprodukten zaubern. Zwei Bloggerinnen und ihre Rezepte stellen wir euch heute vor.

Calistas Traum

Nudelnester mit HähnchenbrustSAM_0271

Zutaten für 4 Portionen

4 Hähnchenbrüste
1 Pck. Blätterteig aus der Kühltheke
500 g Nudelnester oder Bandnudeln
1 Birkel Nudel Up Basilikum
Salz und Pfeffer

1. Den Blätterteig auf eine ebene Fläche ausrollen und in breite Streifen schneiden. Am besten an der Größe der Hähnchenbrust orientieren.
2. Die Hähnchenbrust mit Salz und Pfeffer würzen und von beiden Seiten in heißem Öl scharf anbraten. Anschließend mit den bereits zugeschnittenen Blätterteigstreifen umwickeln und im Ofen für 10-15 Min. bei 180 °C goldbraun backen.
3. Währenddessen kocht ihr die Nudelnester in Salzwasser, gießt das Wasser ab und mischt das Birkels Nudel Up Basilikum unter die Nudeln. Alles gut vermengen und einen Moment ziehen lassen. Nach Bedarf noch eine Prise Salz und Pfeffer hinzufügen. Alles noch schön anrichten, und schwupp, habt ihr ein köstliches Gericht gezaubert!

 
backenmachtfroh

Arrabiata-Rührei-Crostini01Arrabiata-Rührei

Zutaten für 2 Portionen

4 Scheiben helles Baguette
1/2 Knoblauchzehe
Olivenöl
Salz, Pfeffer
1/2 TL Knorr Salatkrönung Italienische Art
frische, gehackte Petersilie und Schnittlauchröllchen
3 Eier
150 g ORO di Parma Tomaten Sugo Arrabiata

1. Baguettescheiben mit Knoblauch einreiben und im Ofen leicht grillen.
2. Währenddessen Öl in einer Pfanne heiß werden lassen und die Eier hineinschlagen. Wenn sie beginnen zu stocken, von außen nach innen zusammenschieben.
3. Petersilie und Schnittlauch untermischen und Tomatensugo zugießen. Die Eier stocken weiter.
4. Ist die gewünschte Konsistenz erreicht, mit Salz und Pfeffer abschmecken und auf den Baguettescheiben anrichten.

Bloggst Du schon?

Bloggst Du schon?

Kochen macht Spaß – vor allem wenn man die selbst kreierten Speisen und Rezepte mit anderen auf seinem Foodblog teilt. Mella und Jan, die Gründer des Foodbloggercamps, verraten Euch, wie Ihr aus Eurem Blog das Beste herausholt und warum ein Besuch bei Ihrem Camp so lohnenswert ist.

„Was mir am Foodbloggen am meisten gefällt, ist der Austausch mit den Lesern und anderen Bloggern über Rezepte und Ernährungsgewohnheiten.“

Bloggercamp

 Wie seid ihr auf die Idee eines FoodBloggerCamps gekommen?
Mella: Bei vielen Bloggern gibt es eine ganz starke Vernetzung. Ich hatte immer das Gefühl, dass das bei Foodbloggern nicht so recht der Fall ist. Für kleinere Blogger gibt es nur ganz selten die Möglichkeit, mal andere Blogger kennenzulernen und sich auszutauschen. Daher dachte ich, dass ein FoodBloggerCamp eine tolle Idee wäre, um das zu ändern. In Jan habe ich dann den perfekten Barcamp-Partner gefunden, um das alles umzusetzen.

Wer kann da mitmachen?
Mella: Mitmachen kann jeder, der einen Foodblog hat oder plant, einen zu starten.
Jan: Und natürlich sind auch Youtuber und Podcaster aus dem Genussbereich herzlich willkommen!

Welche Themen behandelt ihr dort, und wie läuft das Ganze ab?
Mella: Die Themen bringen die Teilnehmer mit, daher ist die Themenvielfalt ungefähr so groß wie die deutsche Foodbloggerlandschaft. Neben theoretischen Grundlagen über das Bloggen, zum Beispiel WordPress- Sicherheit und SEO, wird auch viel praktisch ausprobiert.
Jan: Es geht vorrangig um die Themen, Wünsche und Fragen der Teilnehmer. Wir planen vorher kein Programm, sondern das entsteht vor Ort automatisch. So entsteht ein hochaktuelles und für alle interessantes Programm.

Was ist das Besondere an einem FoodBloggerCamp?
Mella: Das Besondere an unserem FoodBloggerCamp ist, dass es das klassische Barcamp- Format mit etwas verbindet, das Foodblogger am allerliebsten tun: Kochen. Wir quatschen übers Bloggen und kochen nebenher leckere Sachen. Natürlich hat da jeder sein Fachgebiet: Burger, Einkochen, Brotbacken … So lernt man nebenbei nicht nur neue Dinge über das Bloggen, sondern bekommt auch viel mehr Kochkompetenzen.
Jan: Ich habe ja schon viele Barcamps miterlebt. Das Food- BloggerCamp ist für mich so besonders, weil wir hier dieses ohnehin schon offene Format mit dem für mich wichtigsten sozialen Miteinander kombinieren: dem Kochen. Das macht es noch persönlicher und freundschaftlicher, als Barcamps sowieso schon sind.

Bloggercamp_Fotos

Fotos: Christiane Kunstek (Porträit Jan), eger-kommunikation.de (FoodBloggerCamp)

 

 Wie wird sich die Blogger- Landschaft eurer Meinung nach in den nächsten Jahren entwickeln?
Mella: Eine Entwicklung, die jetzt schon ziemlich auffällig ist: Die deutsche Foodblogger-Landschaft arbeitet unheimlich professionell. Manche Foodbilder sehen durchgestylter aus als die eines Kochbuches. Ansonsten glaub ich, dass sich nicht so viel verändern wird.
Jan: Das sehe ich auch so. Daher befürchte ich, dass es ein bisschen so ist wie mit den Kochshows im Fernsehen. Viele schauen sie bzw. lesen die Blogs – probieren die Rezepte aber nicht aus. Ich würde mir wieder mehr Foodblogs mit Alltagsrezepten wünschen, die dann auch mehr Menschen nachkochen.

Habt ihr ein paar gute Tipps für Privatblogger?
Mella: Ich glaube, es ist wichtig, authentisch zu sein und sein eigenes Ding zu machen. Bloggen soll in erster Linie ja dem Blogger Spaß machen, so wie jedes andere Hobby auch.
Jan: Finde deinen Stil. Und setze dich nicht unter Druck. Es geht nicht nur um Erfolg oder Reichweite – auch wenn es sicher schön ist, beides zu haben.

Mellas Blog: http://.marsmaedchen.net
Jans Blog: www.theofel.de/blog/
Alle kommenden FoodBloggerCamp-Termine und weitere Infos rund ums Thema findet ihr hier: www.foodbloggercamp.de

 

 

American Style Roasted Apples

Nooz-Magazin1.14-S.20

American Style Roasted Apples
Zutaten für 4 Portionen

4 Äpfel
30 g Marzipan
1 EL Marshmallows
1 EL Kluth Cranberrys
1 TL Pickerd Kuvertüre
15 g Sanella
1 EL Walnüsse
Vanillesauce

1. Das Rezept ist simpel, ich habe lediglich den klassischen deutschen Bratapfel etwas amerikanisiert. Als Basis müsst ihr einfach von vier Äpfeln den „Deckel“ abschneiden und das Kerngehäuse entfernen. Ich habe gelesen, dass sich säuerliche Äpfel am besten eignen – gerade in Kontrast zur süßen Füllung macht das schon Sinn – aber ich habe verschiedene Sorten probiert und es schmeckte immer.
2. Für die Füllung schnippelt ihr alle Zutaten halbwegs klein. Kuvertüre, Marzipan, Cranberries, Mashmallows und Walnüssse werden dann mit der Margarine zu einer einheitlichen Masse vermischt und in die ausgehöhlten Äpfel gefüllt.
3. Die gefüllten Äpfel platziert Ihr auf einem Stück Backpapier bei 180 ° C im Ofen. Lasst sie dann ca. 20 Min. backen. Ihr könnt einfach vorsichtig fühlen, ob der Apfel schon weich geworden ist. Die Backdauer variiert sicher auch je nach Apfelsorte.

Sylvi’s Vintage Lifestyle Rezept Topping

Sylvi’s Vintage LifestyleNooz-Magazin-S.19

Ich liebe es zu Bloggen, weil…

„… ich möchte einfach ein wenig meine Kreativität auslassen und das mit anderen teilen. Außerdem gefällt es mir, dass man so viel tolles Feedback von den tollsten Menschen bekommt, die man so wohl niemals kennengelernt hätte. Bloggen ist nichts, was man für sich alleine tut. Man wächst regelrecht zu einer kleinen Familie zusammen und ob man seine ‚Blogger-Kollegen‘ privat auch kennenlernt oder es via Internet bleibt, spielt keine Rolle, denn zu so vielen fühlt man sich einfach verbunden. Und das ist es, warum ich mich beinahe täglich an den PC setze und voller Elan Beiträge “tippsel” und mich mit anderen austausche.“

Milka Cupcakes mit einer Schokoladen-Creme-fraiche Haube
Zutaten für die HaubeMilka-Muffinsfor-web-

170g Zartbitterkuvertüre
65g Butter, Raumtemperatur
180g Puderzucker
3 EL Kakaopulver ohne Zuckerzusatz
1 Priese Salz
220g Crème Fraîche
1 Milka-Mini-Muffins-Backmischung

1. Milka-Mini-Muffins-Backmischung wie auf der Packung angegeben zubereiten.
2. Bringt dann die Kuvertüre zum Schmelzen und lasst sie dann ein wenig abkühlen. In der Zwischenzeit schlagt Ihr die Butter cremig und gebt dann nach und nach das Salz, den Puderzucker und den Kakao hinzu.
3. Zum Schluss nur noch die Creme fraîche und die Schokolade unterrühren und alles zu einer homogenen Masse mischen und schon habt Ihr ein ganz wunderbares Topping!

„Die brandnooz Box ist für mich wie die wundervolle Erinnerung aus Kindertagen, wenn man die heißgeliebte Wundertüte aufreißen durfte…Nur mit einem viiiiiel besseren Inhalt…“Nooz-Magazin-S.19.2

brandnooz Blogger Rezept

Nooz-MagazinS.18

WIR HABEN DIE BLOGGER DES BRANDNOOZ UNIVERSUMS GEFRAGT, WAS SIE AN DER BRANDNOOZ BOX SO MÖGEN – UND GLEICH GEBETEN, EIN LECKERES REZEPT MIT EINEM BOXPRODUKT ZU KREIEREN. DREI DAVON STELLEN WIR JETZT VOR.

Lila Plätzchen

Ich liebe es zu Bloggen, weil…

„… es macht mir Spaß, das Schreiben, die Vorbereitung, das ganze Drumherum. Das Bloggen hilft mir sogar Projekte ordentlicher auszuführen oder gar zu Ende zu bringen. Aber hauptsächlich bereitet es mir Freude und anscheinend mache ich auch anderen damit eine Freude. Das ist mit am Schönsten daran.“

Lion’s Snack Zutaten für 2 Sandwiches

  • 4 Scheiben Körnertoast
  • 4 Scheiben Schinken oder Bacon
  • 1/2 Tomate
  • 1 Hartgekochtes Ei
  • 2 Scheiben Tilsiter
  • 2 Salatblätter
  • 1 Glas Hengstenberg Chili-Paprika-Gurken
  • 1 Glas Löwensenf BBQ Sauce
  • Kräuterquark

1. Die Toastscheiben toasten. Den Schinken in einer Pfanne kross anbraten. Den Salat in Streifen, Tomate und Ei in Scheiben schneiden. Die eingelegten Gurken so zerteilen, dass man sie gut auf ein Sandwich legen kann.

2. Zwei Toastscheiben dick mit Kräuterquark bestreichen. Darauf den Schinken und das Ei legen. Die Käsescheiben in einer Pfanne schmelzen lassen und über die vorbereiteten Sandwiches gießen. Darauf Salat, Gurken und Tomate verteilen.

3. Die anderen zwei Toastscheiben mit BBQ-Sauce bestreichen und auf die fertigen Sandwiches legen. Jetzt nur noch diagonal zerschneiden.