Schlagwort: Beeren

Koch Challenge: Knusprige Müslitarte

knusprige Müslitarte mit Zutaten aus der Genuss Box Dezember

Müsli kann man nur aus der Schüssel und mit Milch genießen? Weit gefehlt! Das Rezeptvideo zur Genuss Box Dezember beweist mit einer knusprig-leichten Müslitarte das Gegenteil. Mit einem Boden aus crunchy Müsli, einer luftigen Creme aus Magerquark und getoppt mit frischen Beeren ist diese Tarte nicht nur optisch ein Hingucker, sondern schmeckt auch mindestens genauso lecker, wie Müsli aus der Schale 😉 

knusprige Müslitarte mit Zutaten aus der Genuss Box Dezember

Müslitarte

Zutaten

  • 75g Butter
  • 50ml Ahornsirup
  • 250g barnhouse Krunchy Joy Müsli Mohn Orange
  • 400g Magerquark
  • 50ml Joya BIO Haferdrink
  • 1 EL Puderzucker
  • Etwas spanisches Turron z.B. El Almendro Turron Caramelo
  • Frische Früchte und Beeren nach Wahl
knusprige Müslitarte mit Zutaten aus der Genuss Box Dezember

Zubereitung

1. Die Butter und Ahornsirup in einen Topf geben und aufkochen, mit Müsli vermengen und als Boden in eine gefettete Springform (26 cm Ø) drücken. Mindestens 1 Stunde kalt stellen.

2. Den Quark mit dem Puderzucker und nach und nach dem Haferdrink vermengen, bis eine Creme entstanden ist.

3. Das Turron grob hacken.

4. Die Creme auf dem Boden verstreichen und mit den Früchten und Turron garnieren.

Lasst es euch schmecken!

Erdbeer-Rotkäppchen im Wald

Eure Kinder oder ihr selbst seid Frühstücksmuffel? Nach diesen süßen und gesunden Frühstücksideen garantiert nicht mehr! Die kleinen Kunstwerke sind fast zu schön zum Essen – aber auch nur fast …

Rotkäpchen

Für das Märchen von Rotkäppchen und dem Wolf eignen sich perfekt leckere Erdbeeren! Die Beerenform sieht aus wie ein Körper, und mit ein paar Kiwistreifen und Joghurttupfern wird er lebendig. Aber aufgepasst, hinter dem Baum lauert der Pflaumen-Wolf!

Zutaten für 1 Portion

1 Kiwi
Erdbeeren
Joghurt
Trockenpflaumen
Mandeln
Heidelbeeren

1. Eine Erdbeere längs halbieren. In die eine Hälfte mittig ein Loch schneiden und mit Joghurt füllen. Mit winzigen Trockenpflaumen- und Erdbeerstückchen lässt sich das Gesicht
gestalten. Jetzt die beiden Erdbeerhälften zum Rotkäppchen zusammensetzen. Der Korb und Rotkäppchens schicke Schuhe sind ebenfalls aus Erdbeerstückchen.
2. Für die Arme und Beine des Rotkäppchens, die Blätter und das Haus der Großmutter die Kiwi schälen und das äußere grüne Fruchtfleisch abschneiden. Danach das Innere der Kiwi in Streifen schneiden und zu einem Baum zusammensetzen. Alles zusammen auf einem Teller dekorieren.
3. Jetzt können nach Belieben Details hinzugefügt werden. Man kann zum Beispiel einen Weg aus Mandelblättchen legen und außerdem Erdbeerpilze und Heidelbeeren wachsen lassen. Schnell verputzen, bevor der Wolf kommt und alles wegfrisst!

Kunst_Aufessen

Geeiste Himbeer-Heidelbeer-Cheesecake-Schnitten

Ein Sommer ohne Eis und frische Beeren? Unvorstellbar! Auch selbstgemacht ist diese süße Kombination ein Traum – und gelingt auch ohne Eismaschine. Überzeugt euch selbst!

Cheesecake-Schnitten

Zutaten für ein Backblech mit den Maßen 23 x 29 cm

200 g Butterkekse
2 EL Puderzucker
70 g Butter
125 g frische Himbeeren
100 g frische Heidelbeeren
50 g Puderzucker
400 g Sahne
90 g Zucker
250 g Doppelrahmfrischkäse
250 g Mascarpone
Mark von 1 Vanilleschote

1. Ein Backblech mit Backpapier auslegen und bis zum Gebrauch ins Gefrierfach legen. Das Backpapier haftet besser, wenn man das Blech vorher mit Butter einfettet.
2. Butterkekse in einen Gefrierbeutel füllen und mit einem Nudelholz fein mahlen. Mit 2 EL Puderzucker mischen. Butter in einem kleinen Topf zerlassen und unter die Keks-Zucker-Mischung ziehen.
3. Himbeeren und Heidelbeeren mit Puderzucker in eine Schüssel geben und mit einer Gabel zerdrücken. Sahne mit Zucker steif schlagen. Frischkäse mit Mascarpone und dem Mark der Vanilleschote cremig rühren. Sahne unterheben.
4. Backblech aus dem Gefrierfach nehmen, Keksmischung auf den Boden geben und mit einem Löffel festdrücken. Abwechselnd mit Sahnemischung und Beeren beschichten: Zuerst eine Hälfte der Sahnemischung gleichmäßig verteilen und mit der Hälfte der Beeren belegen, danach die übrige Creme darauf geben und mit Beeren abschließen. Alles glatt streichen.
5. Um einen Marmoreffekt zu erzielen, mit einem Holzstäbchen durch die Masse kreisen. Die Oberfläche nochmals glätten.
6. Alles für 4-5 Std. oder über Nacht in den Gefrierschrank geben.
7. In Streifen schneiden und servieren.

FräuleinKlein

Beeren-Eistorte

Ein Sommer ohne Eis und frische Beeren? Unvorstellbar! Auch selbst gemacht ist diese süße Kombination ein Traum – und gelingt auch ohne Eismaschine. Überzeugt euch selbst!

Beeren-Eistorte

Zutaten für eine Springform von 16-20 cm Durchmesser

100 g Eiswaffeln
50 g Butter geschmolzen
300 g Sahne
500 g Joghurt (3,5 % Fett)
Mark von 1 Vanilleschote
80 g Zucker
Abrieb von ½ Bio-Zitrone
150 g Erdbeeren
150 g Brombeeren und Himbeeren
gefrorene/frische Beeren zur Dekoration

1. Eiswaffeln in einen Gefrierbeutel füllen und mit dem Nudelholz in kleine Stücke drücken bzw. mahlen. Butter in einem kleinen Topf auf der Herdplatte zerlassen und mit den Waffelbröseln in einem Schälchen gut vermengen. Den Boden einer Springform mit Backpapier auslegen. Die Keksbrösel darin ausstreuen und festdrücken.
2. Sahne steif schlagen. Joghurt mit dem Mark der Vanilleschote, Zucker und Zitronenabrieb verrühren. Sahne unter den Joghurt heben.
3. 100 g Erdbeeren pürieren und die anderen 50 g in größere Stücke schneiden. Die Hälfte der Joghurt-Sahne mit dem Erdbeerpüree und den Fruchtstücken vermischen. Die andere Hälfte der Sahne im Kühlschrank kühl stellen.
4. Die Erdbeer-Joghurtcreme auf dem Keksboden in der Springform verteilen, glatt streichen und für 1 Std. ins Kühlfach stellen.
5. In der Zwischenzeit 100 g von den Brombeeren und Himbeeren pürieren.*
6. Das Püree mit der kühl gestellten Joghurtsahne mischen und die restlichen 50 g Beeren untermischen. Die Masse auf der Torte verteilen, glatt streichen und für mindestens 5 Std. – am besten über Nacht – zurück ins Gefrierfach stellen.
7. 30 Min. vor dem Servieren aus dem Gefrierfach nehmen. Danach aus der Form lösen, mit Beeren garnieren und servieren.

Tipp: Wer im Eis keine Kerne haben möchte, streicht das Brombeer-Himbeer-Mus vor dem Weiterverarbeiten durch ein Sieb.

FräuleinKlein

 

Rotes Wunderbeerchen: Goji-Beere

Rotes Wunderbeerchen: Goji-Beere

Achtung, aufgepasst: Hier kommt die neue Trendfrucht, die Goji-Beere! Mit vielen Vitaminen und Nährstoffen im Gepäck schmeckt sie nicht nur lecker, sondern kommt auch der Gesundheit zugute.

Goji_Beeren

Fotos: Shutterstock/grafvision, LianeM

Wie sie heißt
Was ihren Namen angeht, so ist die kleine Goji-Beere ein richtiges Chamäleon: Mal wird sie Chinesische Wolfsbeere genannt, mal Bocksdornfrucht, oder man spricht ganz einfach als Goji-Beere über sie. Der Name Goji leitet sich übrigens von der chinesischen Bezeichnung „Níngxià gouqı“ ab, was übersetzt so viel wie „Wolfsbeere aus der Region Ningxia“ bedeutet. Gemeiner Teufelszwirn ist ein weiterer Name für den Strauch, der sich mit den kleinen Wunderbeeren schmückt. Ausgesprochen wird die Goji-Beere übrigens fast wie die italienische Mode-Marke Gucci – nur dass als zweiter Buchstabe ein „o“ statt eines „u“ steht.

Woher sie kommt
Goji-Beeren wachsen am Gemeinen Bocksdorn, einem bis zu vier Meter hohen Strauch. Sie gehören zur Familie der Nachtschattengewächse. Wo genau ihr Ursprung liegt, ist bislang unbekannt. In der chinesischen Region Ningxia haben sie allerdings eine bereits jahrhundertelange Tradition und sind dort nicht ohne Grund bei Alt und Jung beliebt.
Mittlerweile findet man sie aber auch in Europa, Nordamerika und Nordafrika. Die Früchte werden von August bis Oktober geerntet. Meistens erstrahlen die Goji-Beeren in leuchtend roter Farbe, können aber auch vereinzelt orange-gelblich aussehen.

Was in ihr steckt
So klein sie auch sind, so viel Kraft steckt doch in ihnen: Goji-Beeren enthalten nahezu alle wichtigen Nähr- und Vitalstoffe sowie Antioxidantien. Besonders hoch ist ihr Gehalt an Carotinoiden (Provitamin A), B-Vitaminen und Eisen. Kein Wunder also, dass die als „Jungbrunnen“ bekannte Beere schon lange ein fester Bestandteil in der traditionellen chinesischen Medizin darstellt – und auch bei uns zu Lande als Superfood gilt. Dank ihrer Vitaminkomposition können die Gojis zum Beispiel das Immunsystem stärken und Erschöpfungszuständen entgegenwirken. Der hohe Eisengehalt, der auch für ein gesundes Haarwachstum eine Rolle spielt, kommt vor allem Frauen zugute, da diese häufiger von einem Eisenmangel betroffen sind.

Wozu sie passt
Was ihre Verwendung angeht, sind die kleinen roten Beeren sehr vielseitig: Sie können pur gesnackt werden, geben aber auch jedem Müsli oder Joghurt das gewisse fruchtige Etwas. Gojis schmecken im Übrigen ähnlich wie Rosinen, nur weniger süß. Daher passen sie ebenfalls wunderbar zu herzhaften Speisen, zum Beispiel zu Salaten, Suppe oder anderen Gerichten.Und auch eine flüssige Erfrischung lässt sich mit ihnen zaubern: Einfach ein paar Handvoll getrocknete Goji-Beeren mit lauwarmem Wasser übergießen, drei bis vier Stunden ziehen lassen – und mit dem nährstoffreichen Wasser seinen Durst stillen!

Goji-Promotion

 

 

 

Genusswelt

Very Berry!

Sehnsüchtig erwarten wir den Sommer, denn dann landen sie wieder auf unserem Teller: Beeren in allerlei Variationen. Sie sind klein und süß, schmecken pur oder im Kuchen. Zeit für einen kleinen Überblick!

Very_Berry

Foto: Shutterstock/ Valentyn Volkov

 

Johannisbeeren
Klein – aber oho! Johannisbeeren liefern jede Menge Vitamine und sind Spitzenreiter in Sachen Kaliumgehalt. Die säuerlichen Beeren können weiß, rosa, rot oder schwarz sein und machen sich sogar prima zu herzhaften Gerichten, wie Chutney oder zu Wild. Erntezeit: Juni bis September.

Stachelbeeren
Raue Schale – zuckersüßer Kern! Stachelbeeren gehören zu den süßesten und größten Beerensorten. Für Konfitüren und Kompott verwendet man die Beeren im unreifen Zustand, da der Ballaststoffgehalt dann besonders hoch ist – und die Konfitüre gut eindickt. Stachelbeeren haben von Juni bis August Saison.

Heidelbeeren
Die blauen Früchtchen haben es in sich: mattdunkelblaue Schale, süßes Fruchtfleisch und mild-säuerliche Note. Deshalb sind sie auch auf der ganzen Welt beliebt! Viele Studien beweisen auch den hohen Gesundheitsfaktor von Heidelbeeren: Anthocyanidine aus den Heidelbeeren sollen dem Körper helfen, freie Radikale abzufangen. Die Erntezeit liegt zwischen Juli und September. Unser Tipp: frisch gebackene Muffins mit Blaubeeren.

Erdbeeren
Ob zum Selberpflücken oder vom Markt – frische, aromatische Erdbeeren haben ein festes Fruchtfleisch und leuchten rot. Sie sind sehr druckempfindlich und faulen schnell an beschädigten Stellen – also besser behutsam nach dem Einkauf nach Hause tragen und rasch verzehren! Der Vitamin-C-Gehalt von Erdbeeren ist enorm: Er liegt höher als der von Orangen und Zitronen. Die roten Früchte haben von Anfang Mai bis Juli Saison.

Himbeeren
Wenn die zarten Beeren reif sind, hängen sie leuchtend rosarot am Strauch – und werden von Ende Juni bis Mitte September geerntet. Nach dem Kauf am besten im Kühlschrank aufbewahren, da die zarten Früchtchen besonders empfindlich sind. Wer sich ein Stückchen Sommer im Winter bewahren möchte: Himbeeren lassen sich hervorragend einfrieren.

Brombeeren
Sie ist die kleine, dunkle Schwester der Himbeere – und schmeckt besonders aromatisch und fruchtig. Als Gelee, in Fruchtsaft oder roter Grütze kommt der natürlich schwarzblaue Farbstoff der Brombeeren besonders toll zur Geltung. Hättet Ihr’s gewusst? Aus den Blättern der Brombeere lässt sich leckerer Tee zubereiten.

Rezept Berliner Luft

Genüsse aus dem Garten

Sommer, Sonne, Gartenzeit: Die warmen Monate locken uns mit allerlei kulinarischen Köstlichkeiten. Beeren, Kirschen, Kräuter und Salate haben jetzt Hochsaison und warten im heimischen Garten auf ihre Ernte. Was man aus den selbst gezüchteten Leckereien so alles zaubern kann? Hier erfahrt ihr es!

Alle Fotos: © Norbert Kohlmann/LV-Buch

Alle Fotos: © Norbert Kohlmann/LV-Buch

Berliner Luft

Zutaten für 4 Portionen

400 g Beeren aus dem Garten
2 cl Orangenlikör
1 EL Puderzucker
1,5 Blatt Gelatine
3 Eier
2 EL Weißwein
70 g Zucker
4 EL Zitronensaft
1 Prise Salz
Minzblättchen oder Melisseblättchen

1. Die Beeren waschen und putzen. Eine Hälfte der Beeren beiseitestellen, davon 2 EL für die Garnitur übrig lassen. Die andere Hälfte mit dem Stabmixer zu einer Sauce pürieren. Diese mit den ganzen Beeren mischen und mit Orangenlikör und Puderzucker abschmecken.

2. Die Gelatine in kaltem Wasser einweichen und die Eier trennen. Den Wein mit 45 g Zucker, dem Zitronensaft und Eigelb in einem Topf unter ständigem Rühren aufkochen (gerne auch im Wasserbad). Die Gelatine ausgedrückt unter Rühren in der heißen Weinmischung auflösen. Das Eiweiß mit dem restlichen Zucker und etwas Salz zu einem luftigen Schnee aufschlagen. Etwas vom Eischnee abnehmen und unter die Wein-Zitronen- Masse rühren. Das restliche Eiweiß vorsichtig unterheben.

3. Die Beeren in Gläser verteilen, mit der Creme bedecken, mit den restlichen Beeren und Minze- oder Melisseblättchen garnieren. Eventuell noch mit etwas Zitronenabrieb dekorieren.

Tipp: Gut gekühlt wird diese leckere Süßspeise noch luftiger. Im Winter statt der Beeren marinierte Zitrusfrüchte oder Kompott verwenden.