Schlagwort: Backen

Schokoladen-Tee-Kuchen

Ihr wollt auf dem nächsten Kuchenbuffet oder der nächsten Party kulinarisch Eindruck schinden? Dann ist Matcha-Tee die Zutat der Wahl! An dieser Kuchenkreation mit leuchtend grünem Topping geht so schnell nämlich niemand vorbei …

schokoladen-tee-kuchen

Zutaten für 1 hohe
Springform Ø 20

200 g Halbbitter-Kuvertüre
200 g Butter
80 g Puderzucker
60 g Mehl
4 Eier
2 EL Matchapulver
Butter für die Form

1. Den Ofen auf 180 °C Ober-/ Unterhitze vorheizen.
2. Die Kuvertüre zerkleinern und in eine Schüssel geben. Die Schüssel über einem Wasserbad erhitzen, bis die Kuvertüre geschmolzen ist. Die Butter in kleinen Stücken dazugeben und schmelzen lassen.
3. Die Schüssel vom Wasserbad nehmen und den Puderzucker zusammen mit dem Mehl in die Kuvertüre rühren, bis eine glatte Masse entstanden ist. Die Eier nacheinander unterrühren. Anschließend die Hälfte des Teepulvers einrühren.
4. Die Kuchenform buttern und den Teig hineingießen. Im Ofen ca. 20 Min. backen (Holzstäbchenprobe). Den Kuchen abkühlen lassen, stürzen und zum Servieren mit dem restlichen Teepulver bestreuen.

 

matcha-coverWeitere Rezepte mit dem Trend-Tee aus Japan findet ihr im Buch „Matcha. Kochen und backen mit dem grünen Superfood“. Von Kuchen und Gebäck über herzhafte Gerichte hin zu heißen und kalten Getränken gibt es hier genügend Inspiration, wie sich das grüne Pulver in der Küche verwenden lässt. Thorbecke, € 12,99 (ISBN: 978-3799510769)

Matcha-Beerentatzen

Ihr wollt auf dem nächsten Kuchenbuffet oder der nächsten Party kulinarisch Eindruck schinden? Dann ist Matcha-Tee die Zutat der Wahl! An diesem leuchtend grünen Gebäck geht so schnell nämlich niemand vorbei …

matcha-beerentatzen

Zutaten 45 Stück

100 g Butter
60 g gemahlene geschälte Mandeln
50 g Mehl
1 Prise Salz
1 TL Matchapulver
1 Msp. Backpulver
100 g Puderzucker
4 Eiweiß
2-3 EL gefriergetrocknete Himbeeren
100 g Puderzucker
3 EL Limettensaft

1. Den Backofen auf 200 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Die Butter in einem kleinen Topf schmelzen und wieder etwas abkühlen lassen. Kleine Beerentatzenformen mit der Butter dünn auspinseln. Die Mandeln mit dem Mehl, Salz, Matchapulver, Backpulver und Puderzucker vermischen. Die Eiweiße und die restliche Butter unterrühren. Je 1 TL Teig in die Backformen füllen und im Ofen in der Mitte ca. 10 Min. backen.
2. Anschließend etwa 5 Min. in der Form abkühlen lassen, herauslösen und auf einem Kuchengitter erkalten lassen.
3. Die Beeren im Blitzhacker fein zerkleinern. Den Puderzucker mit dem Limettensaft zu einem Guss rühren und die Beerentatzen damit einpinseln. Mit den Beeren bestreuen und trocknen lassen.

Tipp: Wer keine Mini- Beerentatzenformen besitzt, kann auch kleine Muffinförmchen oder Papier-Pralinenformen verwenden.

 

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Matcha-Biskuitrolle

Ihr wollt auf dem nächsten Kuchenbuffet oder der nächsten Party kulinarisch Eindruck schinden? Dann ist Matcha-Tee die Zutat der Wahl! An dieser leuchtend grünen Kuchenkreation geht so schnell nämlich niemand vorbei …

matcha-bisquitrolle

Zutaten für 4 Portionen

Für den Teig

4 Eier
100 g Zucker
2 TL Vanillezucker
100 g Mehl
2 TL Matchapulver
Zucker zum Aufrollen

Für die Füllung

200 ml kalte Sahne
2 TL Sahnesteif
5 EL gesüßte Adzukibohnen-Paste (Asialaden)

1. Für den Teig den Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Die Eier trennen. Die Eigelbe mit ca. drei Vierteln des Zuckers und dem Vanillezucker ca. 5 Min. auf höchster Stufe des Rührgerätes schaumig schlagen. Danach die Eiweiße mit dem restlichen Zucker steif schlagen. Das Mehl, das Teepulver und das Eiweiß unter die Eigelbmasse heben, sodass ein luftiger Teig entsteht.
2. Ein Backblech mit Backpapier auslegen, an den Rändern etwas hochklappen. Den Teig auf dem Blech verstreichen. Im Ofen ca. 10 Min. backen, bis der Teig eine ganz leichte Bräunung hat.
3. Den fertigen Biskuit sofort nach dem Backen auf ein feuchtes, mit etwas Zucker bestreutes Geschirrtuch stürzen. Das Backpapier entfernen und mithilfe des Geschirrtuches aufrollen. Abkühlen lassen.
4. Die Sahne mit dem Sahnesteif aufschlagen. Den Biskuit vorsichtig ausrollen und mit der Sahne bestreichen. Die Adzukibohnen- Paste am unteren Kuchenrand verteilen, sodass sie nachher die Mitte der Rolle bildet, und den Biskuit wieder einrollen.

 

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Belegte Buttermilchbrötchen

Kaum ist der Sommer da, ist er auch schon wieder weg … Anlass genug, um die letzten Sommertage bei einem Picknick noch mal so richtig zu genießen! Diese leckeren Rezepte zum Mitnehmen kommen da wie gerufen …

buttermilchbroetchen

Belegte Buttermilchbrötchen

Zutaten für 8 Stück

Für die Brötchen:
450 g Dinkelmehl
1 TL Honig
2 TL Salz
300 ml Buttermilch
20 g frische Hefe

Für den Belag:
300 g Hähnchenbrustfilet, gegrillt
150 g Gouda
150 Cheddar-Käse
1 EL Petersilie, gehackt
1 Prise Cayennepfeffer
2 Frühlingszwiebeln, in feine Ringe geschnitten
Tomaten-Chutney

Zubereitung

1. Den Ofen auf 230 °C vorheizen. Alle Brötchenzutaten zu einem glatten Teig verarbeiten und diesen 20 Min. an einem warmen Ort gehen lassen. Dann aus dem Teig acht Brötchen formen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Im vorgeheizten Ofen etwa 20 Min. backen. Aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen.
2. In der Zwischenzeit die Hähnchenbrustfilets klein schneiden. Den Gouda und den Cheddar-Käse in eine Schüssel reiben und mit der Petersilie, dem Cayennepfeffer, den Frühlingszwiebeln
und dem Tomaten-Chutney mischen.
3. Die Brötchen aufschneiden und mit dem Belag bestreichen. Zuklappen und verpacken oder Brötchen und Belag getrennt verpackt mit zum Picknick nehmen und vor Ort bestreichen.


Draussen_schmeckts_natuerlich_besser
Weitere leckere Rezepte gibt es im Buch „Draußen schmeckt’s natürlich besser“ von Andrea Martens und Jo Kirchherr. Während beim Campen und bei Outdoor-Aktivitäten sonst eher ungesunde Snacks auf dem Programm stehen, liefert das Buch Clean-Eating-Rezepte, die gesund und dennoch einfach und unkompliziert zuzubereiten sind. Genau das Richtige für gesunden Genuss auf der Picknickdecke!

AT Verlag, € 20,00 (ISBN: 978-3038009634)

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Erdbeertarte mit Rosmarin

Kräuter werden zum Kochen verwendet, und Blüten gehören in den Garten? Nicht bei uns: Rosmarin, Minze und Ringelblumen wandern heute nämlich in die Rührschüssel und in leckere Backwerke!

erdbeertarte

Erdbeertarte mit Rosmarin

Zutaten für eine Springform, Ø 22-24 CM

35 g Butter
3 Eier (L)
1 Prise Salz
65 g Zucker
50 g Mehl
1 Pck. Vanillezucker/gemahlene Vanille

Erdbeer-Rosmarin-Creme
12 Blatt rote Gelantine
400 g Erdbeere
Saft 1 Zitrone
6 Eigelb (L)
100 g Zucker
25 g Stärkemehl
2 gestrichene Rosmarinnadeln, fein gehackt
2 Eiweiß (L)
150 g Sahne

Zubereitung

1. Backofen auf 180 ̊C vorheizen. Den Boden der Springform leicht einfetten.
2. Die Butter schmelzen lassen. Die Eier trennen. Eiweiß und Salz in einer sauberen, fettfreien Schüssel zu steifem Schnee schlagen.
3. In einer weiteren Schüssel Eigelbe Zucker und Vanillezucker für einige Min. zu einer hellen, schaumigen Masse rühren. Mehl auf die Eigelbmasse sieben. Zusammen mit dem Eiweiß vorsichtig unterheben. Zum Schluss behutsam flüssige Butter unterrühren.
4. Teig in die vorbereitete Backform füllen und auf mittlerer Schiene ca. 20 Min. goldbraun backen. Aus der Form nehmen und vollständig auskühlen lassen.
5. Den Boden mit einem Tortenring umschließen oder den Boden zurück in die mit Frischhaltefolie ausgelegte Springform legen.
6. Für die Creme Gelatine in kaltem Wasser einweichen. Die Erdbeeren waschen, putzen und pürieren. Erdbeerpüree, Zitronensaft und Milch in einen Topf geben und aufkochen lassen. In einer hitzebeständigen Schüssel Eigelb mit 70 g Zucker und dem Stärkemehl glatt rühren. Die heiße Erdbeermilch schrittweise unterrühren. Die Mischung zurück in den Topf geben und unter Rühren eindicken lassen. Vom Herd nehmen und den gehackten Rosmarin unterrühren. Die Gelatine ausdrücken, zugeben und in der Mischung auflösen. Kalt stellen. Sobald die Gelatine beginnt, fest zu werden, das Eiweiß schaumig schlagen. Weiterschlagen, 30 g Zucker einrieseln lassen und zu einem steifen, glänzenden Eischnee schlagen. Die Sahne steif schlagen. Eischnee und Sahne behutsam unter die Erdbeercreme heben. Die Füllung auf den Boden streichen und für mehrere Stunden kalt stellen.


backenmitkraeuternAuf den Geschmack gekommen? In Petra Katrin Scotts Buch „Backen mit Kräutern und Blüten“ findet ihr weitere Rezeptideen mit Küchenkräutern und essbaren Blüten. Ob Schokoladenkuchen mit Lavendel, Limettenmuffi ns mit Estragon oder Apfeltarte mit Kerbel – der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Zudem gibt es Infos, welche Kräuter zu welchen Zutaten passen.

Ulmer, € 19,90 (ISBN: 978-3-8001-0836-7)

 

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Fruchtige Papayaküchlein mit Minze

Kräuter werden zum Kochen verwendet, und Blüten gehören in den Garten? Nicht bei uns: Rosmarin, Minze und Ringelblumen wandern heute nämlich in die Rührschüssel und in leckere Backwerke!

papayakuechlein

Papayaküchlein mit Minze

Zutaten für 12 Muffins

175 g Mehl
1 Prise Salz
1 TL Backpulver
140 g weiche Butter
200 g Zucker
4 Eier (L)
abgeriebene Schale von 2 Bio-Orangen

Sirup
250 ml frisch gepresster Orangensaft
150 g Zucker
15 g frische Minzblätter
2 Papayas

Zubereitung

1. Backofen auf 160 ̊C vorheizen. Die Muffinförmchen einfetten und mit Mehl bestäuben. Überschüssiges Mehl ausklopfen. Mehl, Salz und Backpulver in eine Schüssel sieben.
2. In einer Rührschüssel Butter und Zucker zu einer hellen, schaumigen Masse rühren. Das kann ein paar Minuten dauern. Nacheinander die Eier hinzufügen. Jedes Ei gut einarbeiten. Abgeriebene Orangenschale und saure Sahne unterrühren. Die Mehlmischung hinzufügen und zu einem glatten Teig rühren.
3. Den Teig in die vorbereitete Muffinförmchen füllen und auf der mittleren Schiene für 20-30 Min. goldbraun backen.
4. Für den Sirup Orangensaft, Zucker und Minzeblätter in einen Topf geben und zum Kochen bringen. 20 Min. ziehen lassen. Durch ein Sieb gießen, aufkochen und für 2 Min. köcheln lassen. Papayas schälen, entkernen und würfeln. Den Sirup vom Herd nehmen und die Papayawürfel darin ziehen lassen.
5. Vor dem Servieren die Küchlein mit dem Sirup und den Papayawürfeln übergießen.


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Ulmer, € 19,90 (ISBN: 978-3-8001-0836-7)

 

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Pfirsich-Maracuja-Torte mit Minze und Gurke

Heute gibt es Torte! Und zwar eine gekühlte Pfirsich-Maracuja-Torte mit Minze und Gurke, die wir alleine schon wegen unserer Lieblingsfarbe Grün lieben! In die Füllung wandert außerdem die Zentis 75 % Frucht Pfirsich-Maracuja-Konfitüre aus unserer brandnooz Box Mai, die für ein fruchtig-frisches Tortenvergnügen sorgt. Tortenschlacht, wir kommen!

Gurkentorte

Pfirsich-Maracuja-Torte mit Minze und Gurke

Zutaten für eine 18-cm-Form

Für die Minzbiskuitböden
3 Eier
110 g Zucker
105 g Mehl
45 g gemahlene Mandeln
¾ TL Backpulver
40 g gehackte Minzschokoladen-Täfelchen

Für die Füllung
6 Blatt Gelatine
375 g Zentis 75 % Frucht Pfirsich-Maracuja
63 g Zucker
375 g Sahne
2 Eiweiß
Stück Salatgurke

Für das Toppping
3 Blatt Gelatine
etwas frische Minze
Schale und Saft einer halben Zitrone
ggf. etwas grüne Lebensmittelfarbe
circa ½ Salatgurke
Minzschokladen-Täfelchen

Und so geht’s:

Backofen auf 160°C Ober-/ Unterhitze vorheizen. Die Springform komplett mit Backpapier auslegen (Boden und Rand). Die Minztäfelchen hacken und bis zum Gebrauch in den Kühlschrank stellen.

Der Teig

Für den Teig die Eier trennen und das Eiweiß zusammen mit einer Prise Salz steif schlagen. Dabei den Zucker einrieseln lassen und solange weiterschlagen, bis dieser sich gelöst hat und der Eischnee glänzende Spitzen zieht. Die Eigelbe etwas verquirlen und vorsichtig mit einem Schneebesen unter die Eischneemasse heben. Das Mehl zusammen mit dem Backpulver vermischen und durchsieben. Dann abwechselnd mit den Mandeln unter den Teig heben. Etwa die Hälfte in die Springform füllen, die Hälfte der gehackten Minztäfelchen darauf verteilen und anschließend 15 Minuten backen. Herausnehmen und auskühlen lassen. Auf die gleichen Art und Weise einen zweiten Teig aus dem restlichen Teig backen.

Die Füllung

Während die Böden auskühlen, die Gelatine nach Anleitung in kaltem Wasser einweichen. Etwas Pfirsich-Maracuja-Konfitüre in einem Topf erwärmen und die ausgedrückte Gelatine darin vollständig auflösen. Die restliche Konfitüre dazugeben und alles kaltstellen und ziehen lassen. Nun die Gurke waschen, schälen und entkernen und in kleine, feine Stücke schneiden. Das Eiweiß mit einer Prise Salz steif schlagen, dabei den Zucker einrieseln lassen und weiterschlagen, bis sich dieser vollständig verteilt hat. Die leicht gelierte Konfitüre nun unter die Eischneemasse heben und die zuvor steifgeschlagene Sahne ebenfalls unterheben. Zuletzt die feinen Gurkenstückchen untermischen und alles kaltstellen, bis es zu gelieren beginnt.

Den ersten Boden auf eine Tortenplatte legen und mit einem hohen Tortenring umschließen. Dieser sollte circa 2 cm größer sein an jeder Seite als der Boden. Nun circa ½ der Masse darauf verstreichen und darauf achten, dass auch die Lücke zwischen Rahmen und Boden gefüllt ist. Dann den zweiten Boden aufsetzen und die restliche Creme darauf verteilen. In den Kühlschrank stellen.

Topping und Dekoration

Für das Topping 200 ml Wasser aufkochen. Ein Bund frische Minze waschen und zusammen mit dem Saft und dem Abrieb der Zitrone in ein Gefäß geben und mit dem heißen Wasser aufgießen. 5 Minuten ziehen lassen. Den Sud abgießen und mit etwas Zucker abschmecken. Die Gelatine nach Packungsanleitung einweichen und anschließend die ausgedrückte Gelatine in die noch warme Flüssigkeit des Suds geben und alles etwas abkühlen lassen, bis es etwas fester wird. In der Zwischenzeit die Gurken in feine Scheiben hobeln und die Torte mit den feinen Scheiben belegen. Anschließend vorsichtig den Sud darüber gießen. Das Ganze vollständig erkalten lassen und erst dann den Tortenring abnehmen. Mit etwas Minze und Minztäfelchen verzieren und kalt genießen.

Heiko_webBlogger-Universum

Das Rezept stammt von Blogger Heiko. Auf seinem Blog www.kuchenbube.blogspot.de bloggt er über Produkttests und leckere Torten- und Kuchenkreationen.

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Ris ala mande – Milchreistörtchen aus Dänemark

Was wäre das Reisen ohne das Ausprobieren von landestypischen Leckereien? Wir haben diese drei süßen Rezepte aus Dänemark, Irland und Spanien mitgebracht – und schwelgen noch immer im Zuckerbäcker-Himmel!

risalamande

Ris ala mande

Zutaten für 8 kleine Törtchen

Für den Belag
65 g Milchreis
30 g Zucker
500 ml Milch
250 ml Sahne
2 Blatt Gelantine
50 g gehackte Mandeln

Für Boden & Topping
35 g Butter
100 g Amarettini-Kekse
½ Glas Sauerkirschen (Füllmenge 680 g)
150 ml Kirschsaft
10 g Speisestärke

Zubereitung

1. Den Milchreis mit Zucker und Milch unter ständigem Rühren bei mittlerer Hitze so lange kochen, bis die Flüssigkeit einreduziert und der Reis gar ist. In eine Schüssel füllen, abkühlen lassen.
2. Für den Keksboden die Butter bei schwacher Hitze schmelzen lassen. Die Amarettini in einem Blitzhacker oder mit dem Nudelholz in einem Gefrierbeutel zerkleinern und mit der geschmolzenen Butter vermengen. Die Dessertringe auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech stellen. Die Bröselmasse auf die Ringe verteilen und am Boden andrücken. Im Kühlschrank fest werden lassen.
3. Die Sahne steif schlagen. Die Gelatine in kaltem Wasser einweichen, ausdrücken und anschließend über dem Wasserbad schmelzen. 1-2 EL Sahne zur geschmolzenen Gelatine geben, alles gut verrühren und die so angeglichene Gelatine unter die restliche Sahne heben.
4. Den abgekühlten Milchreis einmal kräftig umrühren. Dann die Sahne sowie die gehackten Mandeln unterheben. Die Masse sofort auf die Dessertringe verteilen, glattstreichen und zum Festwerden mindestens 2 Std. in den Kühlschrank geben.
5. Für das Beeren-Topping die Speisestärke mit 1-2 EL Kirschsaft glatt rühren. Den restlichen Saft bei mittlerer Hitze aufkochen, dann unter ständigem Rühren die aufgelöste Stärke dazugeben und weiterkochen lassen, bis die Flüssigkeit eindickt. Die Kirschen abtropfen lassen, unterheben und die fertige Grütze etwas abkühlen lassen.
6. Die Kirschgrütze auf die Milchreistörtchen verteilen und diese im Kühlschrank fest werden lassen. Zum Servieren aus der Form lösen, indem mit einem Messer am Rand der Dessertringe entlanggefahren wird.

bakeandthecity
Ihr wollt mehr Leckereien aus anderen Städten? Im Buch „Bake & the City“ von Tobias Müller werdet ihr fündig. Hier findet ihr süße Backideen und Spezialitäten aus Städten wie London, Paris, Rom und Kopenhagen. Und die Geschichte der Speise sowie Anregungen für eine stylische Deko gibt es auch gleich mit dazu!

BLV, € 19,99 (ISBN: 978-3-8354-1402-0)

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Guiness-Brownies – Schokoladiger Genuss!

Was wäre das Reisen ohne das Ausprobieren von landestypischen Leckereien? Wir haben diese drei süßen Rezepte aus Dänemark, Irland und Spanien mitgebracht – und schwelgen noch immer im Zuckerbäcker-Himmel!

brownies

Guiness-Brownies

Zutaten für 16 Stück

Für die Brownies
120 ml Guiness-Stout-Bier
340 g dunkle Kuvertüre
230 g Butter
3 Eier (M)
300 g Zucker
96 g Mehl Type 405
1 gehäufter TL Salz
1 TL Vanillezucker

Für die Karamellsauce
100 ml Wasser
400 g Zucker
170 g zimmerwarme Butter
150 ml Sahne
1 TL Salz

Zubereitung

1. Guinness aufkochen und ohne Deckel in 10-15 Min. auf die Hälfte einkochen lassen. Die Schokolade hacken und mit der Butter über dem Wasserbad schmelzen, Bier und Schokolade lauwarm abkühlen lassen. Den Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.
2. In einer Rührschüssel Eier und Zucker mit dem Handmixer hell-cremig aufschlagen. Dann die Schokolade und das Bier mit einlaufen lassen. Zum Schluss Mehl, Salz und Vanillezucker mischen und unterheben.
3. Den Teig in die vorbereitete Form füllen und für 30-35 Min. auf der mittleren Schiene backen. Die Brownies sind fertig und innen schön saftig, wenn die Oberfläche beginnt, leichte Risse
zu bekommen. Langsam in der Form bei Zimmertemperatur abkühlen lassen.
4. Wasser und Zucker in einem hohen Topf bei starker Hitze zum Kochen bringen und auf 175 °C erhitzen. Für die Karamellsauce ist ein Zuckerthermometer praktisch. Wer keins hat: Die Lösung
verfärbt sich von klar zu hellbräunlich. Heißer sollte nicht erhitzt werden, sonst schmeckt der Karamell verbrannt.
5. Die Butter in den Topf geben. Vorsicht: Die Mischung wirft starke Blasen und steigt auf! Mit einem Schneebesen rühren, bis sich die Butter aufgelöst hat. Nun den Topf vom Herd nehmen und die Sahne einarbeiten, bis eine glänzende Flüssigkeit entsteht. Zum Schluss das Salz unterrühren und die Sauce bei Zimmertemperatur abkühlen lassen.
6. Den abgekühlten Kuchen aus der Form lösen und in 16 Quadrate schneiden. Mit der Karamellsauce übergießen und servieren.

bakeandthecity
Ihr wollt mehr Leckereien aus anderen Städten? Im Buch „Bake & the City“ von Tobias Müller werdet ihr fündig. Hier findet ihr süße Backideen und Spezialitäten aus Städten wie London, Paris, Rom und Kopenhagen. Und die Geschichte der Speise sowie Anregungen für eine stylische Deko gibt es auch gleich mit dazu!

BLV, € 19,99 (ISBN: 978-3-8354-1402-0)

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Apfelküchlein – mit crunchy Keksen

Beim kleinen Pausenglück dürfen Kekse nie fehlen. Aber auch in der Rührschüssel wollen wir auf die knusprigen Begleiter nicht verzichten. Denn erst mit Keksen wird das Backvergnügen so richtig crunchy – überzeugt euch selbst!

apfelkuechleinApfelküchlein

Zutaten für etwas 10 Stück

Teig:
150 G Weizenmehl
3 TL Backpulver
100 G Kekse, z. B. Leibniz Keks & More Apfel-Zimt-Crunch (zerbröselt)
40 G Zucker
125 G Magerquark
50 ML Milch
50 ML Speiseöl

Bestreichen:
20 G Butter
50 G Aprikosenkonfitüre
1 EL Wasser

Bestreuen und Belegen:
50 G Kekse, z. B. Leibniz Keks & More Apfel-Zimt-Crunch (zerbröselt)
300 G rote Äpfel, z.B. Elstar
2 EL Zitronensaft

1. Alle Leibniz Kekse fein zerbröseln. Danach 100 g der Keksbrösel mit Mehl und Backpulver in einer Rührschüssel gut vermischen. Zucker, Quark, Milch und Öl hinzufügen und die Zutaten mit dem Handrührgerät (Knethaken) zu einem glatten Teig verarbeiten.
2. Den Teig auf einer leicht bemehlten Arbeitsplatte zu einer Rolle von etwa 25 cm formen, in zehn Stücke schneiden. Die Teigstücke zu einer Kugel formen und auf zwei mit Backpapier belegten Blechen mit ausreichend Abstand verteilen. Dann mit bemehlten Händen die Teigkugeln zu je einem Kreis von etwa 10 cm Durchmesser ausdrücken. Die Butter auf die
Teigkreise streichen und mit den restlichen Keksbröseln (50 g) bestreuen.
3. Backofen vorheizen, Ober-/Unterhitze 180 ° C, Heißluft 160 ° C.
4. Zum Belegen die Äpfel waschen, gut abtrocknen, vierteln, Kerngehäuse entfernen und in sehr dünne Spalten schneiden. Dann die Apfelspalten mit dem Zitronensaft mischen und auf die Teigkreise verteilen. Die Backbleche nacheinander in den vorgeheizten Backofen schieben. Backzeit etwa 15 Min.
5. Aprikosenkonfitüre mit Wasser in einem kleinen Topf einmal aufkochen lassen, die Apfelküchlein sofort damit bestreichen, mit dem Backpapier auf Kuchenroste ziehen und erkalten lassen.

Leibniz
Leibniz Keks & More Apfel-Zimt-Crunch, das ist der Original Leibniz Keks mit eingebackenen Apfel-Crunch-Stückchen mit Zimtnote – für das gewisse Extra an Crunch und Geschmack. In den praktischen Portionspackungen eignet sich Keks & More perfekt für unterwegs und zwischendurch. Für Schoko- und Nuss-Fans gibt es Keks & More auch in der leckeren Sorte Haselnuss-Schoko.

UVP € 1,59 (155 g)

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Crunchy Peanutbutter-Snack

Beim kleinen Pausenglück dürfen Kekse nie fehlen. Aber auch in der Rührschüssel wollen wir auf die knusprigen Begleiter nicht verzichten. Denn erst mit Keksen wird das Backvergnügen so richtig crunchy – überzeugt euch selbst!

peanutbuttersnackPeanutbutter-Snack

Zutaten für etwa 10 Stück

Belag:
100 G Peanutbutter mit Erdnussstückchen
60 G getrocknete Aprikosen
25 getrocknete Cranberrys
155 G Kekse, z. B. Leibniz Keks & More Haselnuss-Schoko

Verzieren:
etwa 6 getrocknete Aprikosen
abgezogene, ungesalzene Erdnusskerne

1. Für den Belag die Aprikosen in feine Würfel schneiden. Cranberrys halbieren.
2. Peanutbutter mit den Früchten in einer Rührschüssel verrühren, anschließend die Fruchtmasse auf den Keksen verteilen.
3. Zum Verzieren die Aprikosen halbieren bzw. je nach Größe vierteln. Dann die Kekse mit den Aprikosen und den Erdnusskernen verzieren. Die Kekse nun etwa ½ Std. in den Kühlschrank
stellen und den Belag fest werden lassen.

Leibniz
Leibniz Keks & More Apfel-Zimt-Crunch, das ist der Original Leibniz Keks mit eingebackenen Apfel-Crunch-Stückchen mit Zimtnote – für das gewisse Extra an Crunch und Geschmack. In den praktischen Portionspackungen eignet sich Keks & More perfekt für unterwegs und zwischendurch. Für Schoko- und Nuss-Fans gibt es Keks & More auch in der leckeren Sorte Haselnuss-Schoko.

UVP € 1,59 (155 g)

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Shortbread mit Kokos-Kakao-Glasur

Shortbread mit Kakao-Puderzucker-Glasur

Zutaten für ca. 45 Stück

270 g Weizenmehl (Type 405)
190 g  Butter
120 g „Unser Feinster“ Zucker von SweetFamily
2 Pck. Vanillezucker
50 g Kokosöl
150 g SweetFamily Kakao-Puderzucker
2 EL Kokosmilch
Goldfarbene Zuckerperlen

1. Backofen auf 180°C Ober/Unterhitze (Umluft 160°C) vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier belegen.
2. Mehl, Butter, 110 g Zucker und Vanillezucker zu einem glatten Teig verkneten. Teig mit Mehl bestreuen und ca. ½ cm dick ausrollen. Gewellte Kreise von 3,5 cm Durchmesser ausstechen und mit wenig Abstand auf ein Backblech legen. Mit 10 g Zucker bestreuen. Auf mittlerer Schiene ca. 14 Min. hellbraun backen, herausnehmen und abkühlen lassen.
3. Kokosöl in einem Topf schmelzen lassen. SweetFamily Kakao- Puderzucker und Kokosmilch zugeben und zu einer zähfließenden Glasur verrühren. Das Shortbread halb eintauchen, auf ein Gitterrost legen, mit Perlen garnieren und warten bis die Glasur fest ist.
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Bei diesem Beitrag handelt es sich um einen Promotion Beitrag

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Walnusskuchen

REGIONALE WINTERREZEPTE

Heimische Zutaten, wärmende Gewürze und Nüsse – mehr braucht es nicht zu einem leckeren Wintermenü. Wie praktisch, dass diese drei Rezepte nicht nur vegan und saisonal, sondern auch ganz leicht zuzubereiten sind!

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Zutaten für 1 Springform (22 cm Ø)

100 g Vegane Butter + Butter für die Form
100 g Walnüsse
50 g Mandeln
120 g Zucker
150 ml Hafercuisine
3 EL Hagebuttenmarmelade
150 g Dinkelmehl (Type 630)
1 Pck. Weinsteinbackpulver

1. Die Springform mit Butter fetten und den Boden mit Backpapier auslegen. Den Backofen auf 180 °C vorheizen.
2. Die Walnüsse und die Mandeln fein hacken.
3. Die Butter bei mäßiger Hitze zerlassen. Zucker, Hafercuisine und Hagebuttenmarmelade dazugeben und alles gut miteinander mischen.
4. Die Walnüsse und die Mandeln mit dem Mehl und dem Backpulver mischen, die flüssigen Zutaten dazugeben.
5. Alles gut miteinander mischen, den Teig in die Springform geben und glatt streichen.
6. Den Walnusskuchen im vorgeheizten Ofen etwa 25 Min. backen. Anschließend erst in der Form, dann auf einem Kuchengitter vollständig abkühlen lassen.markenfeld_regionale-winterkueche

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