Schlagwort: Apfel

Apfelküchlein – mit crunchy Keksen

Beim kleinen Pausenglück dürfen Kekse nie fehlen. Aber auch in der Rührschüssel wollen wir auf die knusprigen Begleiter nicht verzichten. Denn erst mit Keksen wird das Backvergnügen so richtig crunchy – überzeugt euch selbst!

apfelkuechleinApfelküchlein

Zutaten für etwas 10 Stück

Teig:
150 G Weizenmehl
3 TL Backpulver
100 G Kekse, z. B. Leibniz Keks & More Apfel-Zimt-Crunch (zerbröselt)
40 G Zucker
125 G Magerquark
50 ML Milch
50 ML Speiseöl

Bestreichen:
20 G Butter
50 G Aprikosenkonfitüre
1 EL Wasser

Bestreuen und Belegen:
50 G Kekse, z. B. Leibniz Keks & More Apfel-Zimt-Crunch (zerbröselt)
300 G rote Äpfel, z.B. Elstar
2 EL Zitronensaft

1. Alle Leibniz Kekse fein zerbröseln. Danach 100 g der Keksbrösel mit Mehl und Backpulver in einer Rührschüssel gut vermischen. Zucker, Quark, Milch und Öl hinzufügen und die Zutaten mit dem Handrührgerät (Knethaken) zu einem glatten Teig verarbeiten.
2. Den Teig auf einer leicht bemehlten Arbeitsplatte zu einer Rolle von etwa 25 cm formen, in zehn Stücke schneiden. Die Teigstücke zu einer Kugel formen und auf zwei mit Backpapier belegten Blechen mit ausreichend Abstand verteilen. Dann mit bemehlten Händen die Teigkugeln zu je einem Kreis von etwa 10 cm Durchmesser ausdrücken. Die Butter auf die
Teigkreise streichen und mit den restlichen Keksbröseln (50 g) bestreuen.
3. Backofen vorheizen, Ober-/Unterhitze 180 ° C, Heißluft 160 ° C.
4. Zum Belegen die Äpfel waschen, gut abtrocknen, vierteln, Kerngehäuse entfernen und in sehr dünne Spalten schneiden. Dann die Apfelspalten mit dem Zitronensaft mischen und auf die Teigkreise verteilen. Die Backbleche nacheinander in den vorgeheizten Backofen schieben. Backzeit etwa 15 Min.
5. Aprikosenkonfitüre mit Wasser in einem kleinen Topf einmal aufkochen lassen, die Apfelküchlein sofort damit bestreichen, mit dem Backpapier auf Kuchenroste ziehen und erkalten lassen.

Leibniz
Leibniz Keks & More Apfel-Zimt-Crunch, das ist der Original Leibniz Keks mit eingebackenen Apfel-Crunch-Stückchen mit Zimtnote – für das gewisse Extra an Crunch und Geschmack. In den praktischen Portionspackungen eignet sich Keks & More perfekt für unterwegs und zwischendurch. Für Schoko- und Nuss-Fans gibt es Keks & More auch in der leckeren Sorte Haselnuss-Schoko.

UVP € 1,59 (155 g)

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Süsse Grüsse aus der Küche

Egal ob Feuertage, Geburtstage oder einfach so: Selbstgemachte Mitbringsel kommen immer gut an – vor allem wenn es sich um essbare Leckereien handelt. Und diese Süssen Versuchungen landen mit Sicherheit im Nullkommanix im Magen – Versprochen!

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MARONEN-APFELMUStipp_feld

Zutaten für 1 Glas à 500 ml

500 g Geschälte Äpfel (Elstar)
50 ml Wasser
Zitronensaft
200 g Maronenpüree

1. Äpfel klein schneiden.
2. Äpfel mit Wasser und Zitronensaft 20 Min. köcheln und danach pürieren.
3. Maronenpüree unterrühren.
4. Das noch warme Maronen-Apfelmus randvoll in Einmachgläser füllen und gleich danach wieder verschließen.

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Säfte selbst gemischt

Säfte herstellen ist gar nicht so schwierig, wie man denkt. Dieser Meinung waren auch Rafael Kugel und Günter Faltin – und brachten die RatioDrink-Fruchtsaftkonzentrate auf den Markt.*

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Ob Klein oder Groß: Fast jeder trinkt gerne Fruchtsäfte. Hergestellt werden diese aus Fruchtkonzentrat, dem der Hersteller Wasser hinzufügt. Das kann man doch eigentlich auch zu Hause machen, dachte sich Rafael Kugel – und erfand zusammen mit Günter Faltin 2006 den RatioDrink. Aus den RatioDrink Fruchtsaftkonzentraten können Endverbraucher ihre Säfte nun selbst mischen. Hierzu muss einfach nur etwas Fruchtsaftkonzentrat ins Glas gegeben und mit Wasser vermischt werden – und schon ist der Saft fertig. Das Praktische hierbei ist, dass so die unnötige Schlepperei von Saftkisten entfällt. Denn die RatioDrinks werden ganz bequem nach Hause geliefert. Und Platz wird in der Küche auch noch eingespart.

Reine Konzentrate
Ein weiterer Vorteil ist, dass die Fruchtsaftkonzentrate offen und ungekühlt sechs Wochen haltbar sind – und das ganz ohne Konservierungsstoffe. Denn das „Bag-in-Box“-Prinzip lässt nach dem Öffnen keine Luft in die Packung, sodass die Flüssigkeit nicht mit Sauerstoff in Berührung kommt. Generell handelt es sich bei den RatioDrinks um reine Konzentrate aus kontrollierter Landwirtschaft, die, abgesehen von der Sorte Orange, alle in Deutschland hergestellt werden. Alle Konzentrate sind zudem auch in Bio-Qualität erhältlich. Und auch bei der Verpackung wurde an die Umwelt gedacht, denn die Boxen sind komplett recyclebar.

Vielseitig einsetzbar
Neben der Sorte Orange gibt es noch die Varianten Apfel, Kirsch, Himbeere sowie Johannisbeere. Je nach Vorliebe kann man sich dann entweder einen intensiven Saft mischen oder eher eine leichtere Variante, indem man mehr Wasser hinzufügt. Auch in Koch- und Backrezepten sei der RatioDrink eine tolle Zutat, erzählt Kugel. Der RatioDrink Kirsch eignet sich besonders gut für Muffins und mit der Sorte Apfel lassen sich zum Beispiel leckere Cocktails zaubern.

RatioDrinkApple Breeze Cocktail

Zutaten für 1 Portion
3 cl Amaretto
2 cl Blue Curaçao
3 cl RatioDrink Apfel
Eiswürfel/ Crushed Ice
Soda-/Sprudelwasser nach Bedarf

Eiswürfel, Amaretto, Blue Curaçao und RatioDrink Apfel in ein großes Glas oder Shaker füllen und gut schütteln. In ein mit Eiswürfeln oder Crushed Ice gefülltes Cocktailglas gießen – und genießen! Nach Bedarf kann der „Apple Breeze“ auch mit Soda (oder Sprudelwasser) aufgefüllt werden.

*Bei diesem Beitrag handelt es sich um einen Promotion-Artikel.

Spritzig und erfrischend

Keine Lust auf Saft, Cola und Co.? Da kommt die neue Bitburger Fassbrause Apfel doch gerade recht. Denn die ist erfrischend, alkoholfrei und enthält Vitamine – perfekt also für die ganze Familie!

Bittburger1Bei warmen Temperaturen und Sonnenschein sehnt man sich nach einer kühlen Erfrischung. Das dachte sich auch Bitburger und hat sein beliebtes Sortiment an Fassbrause um die Geschmacksrichtung Apfel erweitert.

Nach dem Klassiker Zitrone und den extravaganten Sorten Rhabarber und Waldmeister gibt es nun mit der Fassbrause Apfel eine weitere klassische Sorte, die bei Groß und Klein gleichermaßen gut ankommt. Denn durch die Tatsache, dass bei der Herstellung bewusst auf alkoholfreies Bier verzichtet wird, eignet sich das sprudelige Getränk für die ganze Familie – und bietet eine leckere Alternative zu Saftschorlen und Fruchtsäften.

Geschichte der Fassbrause
Doch warum heißt die Fassbrause eigentlich Fassbrause – und wann wurde sie erfunden? Die sprudelige Brause wurde 1908 von einem Berliner als erste Limonade in Deutschland für seinen Sohn entwickelt. Der Legende nach ist Fassbrause ursprünglich eine aus natürlichen Frucht- und Kräuterzusätzen sowie Malzextrakt hergestellte Limonade. Der Name stammt daher, dass die Fassbrause damals direkt aus dem Fass abgefüllt und verkauft wurde. Auch die Fassbrause von Bitburg orientiert sich am überlieferten Originalrezept, wird aber ohne alkoholfreies Bier hergestellt.

Fassbrause

*Bei diesem Beitrag handelt es sich um einen Promotion-Artikel.

Apfellimonade mit Matcha-Tee

Ob als Durstlöscher oder kalte Erfrischung: An heißen Sommertagen sind Limonaden etwas Herrliches! Selbst gemacht sind sie nicht nur gesund, sondern auch ein perfekter Drink, wenn sich spontan Gäste ankündigen.

Apfellimonade

Zutaten für 6-8 Gläser

2 TL Matcha-Tee
2 Äpfel (Granny Smith)
50 ml frisch gepresster Limettensaft
3 EL nicht raffinierter Rohrzucker
250 ml eiskaltes Mineralwasser
4 Stängel Zitronenmelisse zum Dekorieren
Eiswürfel nach Belieben

1. In einem Gefäß das Matcha-Teepulver mit 700 ml kochendem Wasser übergießen und 10 Min. unbedeckt ziehen lassen. Dann durch ein feinmaschiges Sieb abgießen und kalt stellen.
2. Die Äpfel schälen, vierteln und entkernen. In grobe Stücke schneiden und mit dem Limettensaft und dem Rohrzucker fein pürieren. Das Püree mit Mineralwasser aufgießen und diese Mischung ebenfalls kalt stellen.
3. Tee und Apfelmischung in einen großen Krug geben und einmal schaumig aufschlagen.
4. Die Zitronenmelisse waschen und trocken schütteln. Nach Belieben Eiswürfel in die Gläser füllen, mit Limonade auffüllen und mit Zitronenmelisse garnieren.

Limonaden

 

Zeit für ein Picknick – mit dem NOOZ Magazin Juni!

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Der Juni ist einer unserer Lieblingsmonate – denn endlich beginnt der langersehnte Sommer! Und wie könnte man diesen besser begrüßen, als mit einem Picknick im Grünen? Wir zeigen euch deswegen leckere Rezepte, die sich perfekt zum Mitnehmen eignen – zum Beispiel ein leckerer Nudelsalat mit Bärlauch-Quark-Dressing oder selbstgemachte Bärlauchbutter auf knusprigem Baguette.

HengstenbergAußerdem stellen wir euch ungewöhnliche Rezepte mit Balsamico vor. Mit der Creme kann man nämlich noch viel mehr zaubern, als Caprese und Salatdressings. Und Fleischbällchen mit Balsamico, Mango-Mozarella und Balsamico-Erdbeer-Hähnchenfilet schmecken natürlich auch auf dem Balkon oder den eigenen vier Wänden vorzüglich!

Passend dazu stellen wir euch tolle Picknickorte vor, an denen ihr unbedingt einmal die Picknickdecke aufschlagen solltet. Dazu geben wir euch Tipps, wie ihr perfekt für ein Picknick gerüstet seid – kulinarisch und organisatorisch. Rot und rund geht es dann in unseren Rubriken der Genusswelt und 10 Fakten zu. Hier stellen wir euch nämlich diesmal verschiedene Apfelsorten vor und verraten euch alles über den „Goldapfel“, die Tomate.

UpcyclingIn unserer Blogschau verrät uns diesmal Ina vom Blog „What Ina loves“, was man bei der Food-Fotografie alles beachten sollte – und welche Foodprobs sich immer gut machen. Zudem zeigen wir euch kreative Upcycling-Ideen. Denn alte Gegenständen lassen sich perfekt wiederverwerten – zum Beispiel als Untersetzer oder Schraubglas-Regal.

 

Alle einzelnen Artikel des NOOZ Magazins findet ihr hier. Das gesamte Magazin könnt ihr hier lesen.

Viel Spaß beim Lesen – und beim nächsten Picknick wünscht euch

Antonia

„An apple a day …“

… keeps the doctor away” lautet ein bekanntes Sprichwort. Kein Wunder, dass uns deswegen schon unsere Mütter mit Äpfeln versorgt haben. Auch heute schmeckt uns das knackige Obst noch immer – vor allem diese Sorten.

Apfel

Altländer Pfannkuchenapfel
Allein schon ihres Namens wegen müsste man diese Apfelsorte zu leckeren Pfannkuchen vernaschen – denn dazu passt der süß-säuerlich schmeckende Apfel mit Sicherheit auch vorzüglich. Beim Altländer Pfannkuchenapfel handelt es sich übrigens um eine alte Apfelsorte, die um 1840 als Zufallssämling entstanden ist. Während sie früher eine gängige Marktsorte gewesen ist, wird sie heute nur noch als Liebhabersorte angebaut.

Braeburn
Die zweifarbige Apfelsorte stammt ursprünglich aus Neuseeland. Das süß-herbe Aroma des knackigen Apfels ist vor allem bei Europäern beliebt. Braeburn-Äpfel schmecken pur, eignen sich aber auch zum Backen und Kochen. Und auch für Kompott, Obstsalat und Saft ist diese Apfelsorte ideal. Aufgrund der langen Vegetationsperiode ist der Braeburn in Neuseeland relativ einfach anzubauen – in Deutschland ist dies hingegen nur in den wärmeren Regionen möglich.

granny-smithGranny Smith
Der grüne Granny Smith ist ein waschechter Australier. 1868 wurde er von Maria Ann Smith aus Eastwood bei Sydney entdeckt, nach der er auch benannt wurde. Aufgrund seines säuerlichen Geschmacks wird die grüne Apfelsorte vor allem gerne fürs Backen und Kochen verwendet. Der starke Säuregeschmack entsteht übrigens nicht durch einen Mangel an Zucker, sondern durch eine erhöhte Menge an Fruchtsäure.

Brauner Matapfel
Badischer Brauner, Echter Kohlapfel, Schmiedapfel … Der Braune Matapfel ist unter vielen Namen bekannt. Er zählt außerdem zu den ältesten, heute noch bekannten Sorten des Kulturapfels. Früher war er im Streuobstanbau Südwestdeutschlands weit verbreitet, heute findet man ihn hingegen nur noch selten. Er wird vor allem als Wirtschaftsapfel verwendet. Bei Wirtschaftsäpfeln handelt es sich um Sorten, die geschmacklich nicht mit Tafeläpfeln mithalten können, sich dafür aber sehr gut zum Keltern und Backen eignen.

Gala
Der Gala-Apfel ist eine Sorte des Kulturapfels, dessen Früchte relativ klein und fest sind. Da er sehr süß und aromatisch im Geschmack ist, wird er vor allem als Dessertobst verwendet. Praktischerweise lässt er sich auch gut lagern – eine Kiste Galas im Keller schadet also nie.

ElstarElstar
Der Elster-Apfel schmeckt aromatisch, saftig und leicht säuerlich. Bei dem Kernobst handelt es sich um eine Züchtung aus den Niederlanden, die aus den Apfelsorten Golden Delicious und Ingrid Marie entstanden ist. Aber auch in Deutschland ist der Apfel mit dem weiß-gelblichen Fruchtfleisch beliebt: 2012 war Elstar die Apfelsorte, die am häufigsten angebaut wurde.

Red Delicious
Der rote Apfel kann ein bisschen stolz auf sich sein: Von Mitte des 20. Jahrhunderts bis Anfang des 21. Jahrhunderts konnte er sich damit rühmen, die beliebteste Apfelsorte zu sein – weltweit! Auch heute noch zählt der Red Delicious zu den verbreitetsten Sorten auf dem Weltmarkt für Äpfel. Sein Fruchtfleisch ist fest und saftig, sein Geschmack süß, säurearm und sehr wohlschmeckend. Beim Kochen und Backen verliert er allerdings schnell an Form und Aroma, sodass er vor allem als Tafelapfel verzehrt wird.

Noozie Rezeptstar gesucht!

Noozie Rezeptstar gesucht!

 

H

 

Noozie Himmelsglitzerdings: „Die brandnooz Box ist für mich wie eine bunte Tüte für Große im Karton.“

Blog: www.himmelsglitzerdings.blogspot.de

 

 

Rote-BeetesalatROTE BETE

1 Glas Rote Bete Kugeln von Hengstenberg

200g Hüttenkäse

Salz, Pfeffer

Mazzetti Cremaceto Classico

Olivenöl

1 Handvoll Nüsse (z.B. Cashewkerne)

ein paar Kräuter (z.B. Schnittlauch)

 

1. Die Rote Bete Kugeln abtropfen lassen und in Scheiben schneiden. Die Scheiben auf einem flachen Teller oder einer Servierplatte auslegen.
2. Den Hüttenkäse löffelweise darauf verteilen. Die Nüsse in einer beschichteten Pfanne ohne weitere Fettzugabe anrösten.
3. Den Salat mit Salz und Pfeffer würzen, Balsamico-Creme von Mazzetti und Olivenöl darüberträufeln. Mit Kräutern bestreuen. Die Nüsse darauf verteilen.

P

 

Noozie pamelopee: „Die brandnooz Box ist für mich wie ein Shoppingbummel und Weihnachten in einem. Immer voller toller Überraschungen und eine ständige Inspirationsquelle für neue Rezeptideen!“

Blog: www.pamelopee.blogspot.de

Couscous-Salat mit Knoblauch-Oliven und Feta

500g Couscous von Müller’s Mühle12_NoozMagazin_Oktober_2014_druckboegen.pdf

600ml Wasser

1 TL Salz

300g Feta

200g grüne Oliven, mit Knoblauch gefüllt

75g Cranberries von Farmer’s Snack

1 Handvoll gemischte Gartenkräuter nach Geschmack und Saison (z.B. Rosmarin, Majoran, Schnittlauch, Kapuzinerkresse, …)

4 EL Olivenöl

 

1. Wasser zum Kochen bringen. Couscous und Salz mischen, in eine große Salatschüssel geben und mit kochendem Wasser übergießen, so dass alles gut 1 cm bedeckt ist.
2. In der Zwischenzeit Feta in ca. 1 cm große Würfel und Oliven in Scheiben schneiden.

 

Switter on the RocksCO

nach Belieben: Eiswürfel, Switter Apfel-Lemon, Brauner Rohrzucker, Minzblätter

1. Ein großes Glas zur Hälfte mit Eis füllen und 2 TL Rohrzucker hinzugeben. Dann das Ganze mit dem Saft auffüllen, zwei Trinkhalme hinein, mit ein paar frischen Minzblättern garnieren – und eiskalt genießen!