Macaronuts – eine französische-amerikanische Liaison

Der süßeste und neuste Food-Trend stammt aus New York und nennt sich Macaronut. Was sich hinter dieser Bezeichnung versteckt und wer die sündige Nascherei erfunden hat, verraten wir euch jetzt!

Macaronuts

Nach dem Cronut, der Mischung aus Croissant und Donut, wurde in New York jetzt die nächste süße Kreation erfunden: der Macaron Donut, kurz Macaronut! Wie der Name erahnen lässt, handelt es sich hierbei um eine Mischung aus dem französischen Macaron und dem amerikanischen Donut. Praktisch sieht das Ganze so aus: Zwischen zwei typisch geformten Donuthälften, die aus einem Macaronteig hergestellt wurden, befindet sich eine leckere cremige Füllung aus Sahne und Frucht.

Made in New York
Erfunden wurde das Ganze vom New Yorker Chef-Patissier François Payard, der bereits mehrmals zum Patissier des Jahres gekürt wurde. Am 20. März stellte Payard die süße Kreation erstmals in seinen vier Patisserien in New York vor und bot sie zum Verkauf an. Der Tag wurde übrigens nicht zufällig gewählt, denn der Chef-Patissier erklärte den 20. März schon vor einigen Jahren eigenmächtig zum „Macaron Day“. Kein Wunder, denn das Baisergebäck aus Mandelmehl ist seit ein paar Jahren der absolute Renner.

CragelHybrid Food
Kreationen wie der Macaronut oder der Cronut werden übrigens als Hybrid Food bezeichnet, womit gemeint ist, dass zwei verschiedene Speisen miteinander gekreuzt wurden. New York scheint hierbei das Mekka an Hybrid Food zu sein, denn neben dem Macaronut und dem Cronut wurde auch der Cragel, eine Mischung aus Croissant und Bagel hier erfunden. Und auch der Bruffin, eine Mischung aus Brioche und Muffin, stammt natürlich aus dem Big Apple.

Cremig-fruchtig
Für den ersten Macaron Donut hatte Payard übrigens eine cremige Erdbeerfüllung verwendet. Die Donuthälften waren passend dazu natürlich ebenfalls pink. Mittlerweile wurde bereits eine zweite Variante kreiert: ein beige-gelber Macaronut mit Bananen-Pudding-Creme! Jetzt heißt es nur noch abwarten, bis die ersten Nachahmer auch nach Deutschland kommen …

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.