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Tipps für Grillmeister

Was gibt es Schöneres, als den Feierabend beim Grillen im Park oder im eigenen Garten ausklingen zu lassen? Damit der Grillabend noch perfekter wird, haben wir die besten Zubereitungstipps für euch gesammelt!

 Grill

 

Grillzange statt Gabel
Würstchen, Steak und Co. sollten niemals mit der Gabel gewendet werden. Der Grund: Durch das Einstechen können Fettspritzer in die Glut kommen, was nicht nur verbrannt riecht, sondern auch ungesunden Rauch bildet. Also lieber eine Grillzange verwenden. Zu oft sollte Fleisch übrigens auch nicht gewendet werden, da es sonst keine schöne Kruste bilden kann.

Reinigungshilfe
Grillen macht Spaß – das Grillrost-Reinigen im Anschluss gehört dagegen zu den eher unangenehmen Aufgaben. Ein toller Reinigungshelfer ist hierfür Asche. Einfach einen feuchten Lappen in etwas feine Asche aus dem Grill tunken und den Grillrost damit abreiben. Die feinen Partikel schmirgeln nämlich alle Verkrustungen weg. Mit Wasser abspülen – und fertig!

Tipps&Tricks - Grillen_3Gegrillte Früchtchen
Auf den Grill kommen nur herzhafte Speisen? Das muss nicht sein: Gegrilltes Obst schmeckt nämlich ganz vorzüglich! Einfach Bananen, Ananas oder andere Früchte in eine Aluschale legen, mit etwas Honig beträufeln, und schon hat man ein fruchtig-süßes Dessert!

Holz oder Gas
Absoluter Klassiker in Deutschland ist der Holzkohlegrill. Denn wenn die Kohlen glühen, weiß man: Es ist Sommer! Die Kohle braucht allerdings 25-45 Minuten, ehe sie die nötige Temperatur erreicht hat. Schneller geht’s dagegen mit dem Gasgrill, der schon nach einer kurzen Aufwärmzeit einsatzbereit ist. Und Brennmaterial muss man praktischerweise auch nicht nachlegen.

Direktes oder indirektes Grillen?
Bei der direkten Grillmethode wird das Grillgut – der Name lässt es schon erahnen – direkt auf dem Rost über einer sehr heißen Glut von ca. 200-250 ˚C schnell gegart. Für diese Grillmethode werden Kohle-, Gas- oder Elektrogrills verwendet und sie eignet sich vor allem für Kurzgebratenes wie Steaks, Hamburger oder Gemüse. Beim indirekten Grillen wird das Grillgut dagegen nicht über der heißen Glut, sondern in der warmen Luft bei einer niedrigeren Temperatur von 160 bis 200 ˚C gegart. Aus diesem Grund wird hierfür ein verschließbarer Grill –  zum Beispiel ein Kugelgrill – benötigt. Insbesondere große Fleischstücke wie Rippchen oder Lammkeulen werden so auch bei langem Garen wunderbar zart.

Tipps&Tricks - Grillen_2Ölbad
Vor dem Grillen sollte der Rost leicht eingeölt werden – am besten mit einem hitzestabilen Öl wie Raps- oder Sonnenblumenöl. Denn so wird das Ankleben des Grillguts am Rost verhindert – und man hat anschließend weniger zu putzen!


Antonia


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