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Tapas-Tipps von Oma

Tapas erinnern an den letzten Urlaub in Spanien und lassen uns an kalten Wintertagen vom Sommer träumen … Noch leichter gelingen sie mit ein paar kleinen kniffen aus Omas Kochbuch. Wir haben Oma rosa, eine spanische Abuela, gefragt und die besten Tipps für die spanischen Vorspeisen gesammelt.

 

Vielfalt Getrãnk ist das A und O

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Tapas sind kleine spanische Köstlichkeiten, die sich super als Fingerfood für eine feierliche Abendgesellschaft oder für ein lockeres Treffen mit Freunden eignen. Sie lassen sich meist gut vorbereiten und sind im Handumdrehen gezaubert. Oma Rosas Tipp: lieber weniger von einer Art, lieber mehr an Vielfalt. Bekannte Tapas sind zum Beispiel Datteln im Speckmantel, Aioli (spanische Knoblauchcreme), Tortilla, Garnelen in Knoblauchöl und Hackfleischbällchen in Tomatensoße (Albóndigas). Aber auch spanische Wurst und Käse gehören klein geschnitten zu der Vielfalt der spanischen Tapas.

 

 

Sãttigungsbeilagen

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Neben den vielen kleinen Tapas-Gerichten gehört zu einem guten Abend in Spanien auch die Sättigungsbeilage. Beliebt sind hier Kartoffeln in Salzkruste (Papas arrugadas). Aber auch klassisches Weißbrot ist immer auf einem Tisch voller Tapas zu finden. Dazu wird dann meist eine Schale mit Olivenöl serviert, worin man eine Scheibe Brot tunken kann. Oma Rosa empfiehlt: Am besten schmeckt ein hochwertiges Olivenöl, gerne auch mit Trüffel oder Zitrone für das gewisse Extra.

 

 

Tradition bewãhrt sich

Bei Tapas kann man, wenn man keine spanische Oma an der Hand hat, gerne mal in alten Rezeptbüchern stöbern und traditionelle Gerichte verwenden. In Spanien funktioniert zum Beispiel nichts ohne Tortilla. Mit Spinat zubereitet, wie Oma Rosa es gern tut, ist dieser Klassiker ganz besonders lecker – und ist auch eine super Beilage für den Braten aus dem Ofen.

 

 

Keine Scheu vor Gewürzen

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Salz spielt eine große Rolle in der spanischen Küche. Aber auch scharfe Gewürze wie Paprika und Chili und natürlich Knoblauch dürfen nicht vergessen werden. Eine geradezu himmlische Kombination sind Pimientos (Mini-Paprika), in Öl und viel Salz angebraten. Scharfe Gerichte sind zum Beispiel die schon gewürzte Chorizo, die man einfach aufschneiden und anbraten kann, oder die berühmt-leckeren Knoblauchgarnelen, die gerne in viel Olivenöl in der Kombination mit Chili gebraten werden.

 

 

Das richtige Öl

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Auch zu beachten ist die Verwendung des richtigen Öls. Hier gibt es so viele verschiedene Arten und Herstellungsweisen, dass man manchmal die Plantage vor lauter Olivenbäumen nicht sieht. Aber auch hier heißt es wieder: Tradition bewährt sich. Wenn Olivenöl aus frisch geernteten Oliven kalt gepresst wird, erhält es eine ganz besondere Note. Dazu gibt es unzählige geschmackliche Möglichkeiten, wie TrüffelÖl, Chili-Öl und Rosmarin-Öl. Jedes passt auf seine Art und Weise perfekt zu den unterschiedlichsten Tapas.

 

 

Das Getränk

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Zu Tapas wird meist Wein gereicht. Wenn man die ganze Palette an Gerichten von Fisch zu Fleisch, von Schinken zu Käse serviert, passt tatsächlich auch jeder Wein dazu. Ob Weiß- oder Rotwein ist eigentlich egal, da kommt es einfach nur auf den persönlichen Geschmack an. Gut zu Tapas passen aber auch Bier und im Sommer ein Aperol. Beliebt ist auch Sherry, und nach dem Essen trinkt auch Oma Rosa gerne mal einen Schnaps.

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Lena Kahlert


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